Verzerren als Synthese? – Ruina Serie bekommt neues böses Mitglied.

Noise Engineering Viol RuinaNoise Engineering Viol Ruina

Noise Engineering haben mit dem Begriff Ruina eine ganze Serie angekündigt, die sehr anders und ungewöhnlich „verzerren“. Eigentlich ist der Begriff dafür auch eher untertrieben, denn hier wird von Filterung über Selbst-FM bis hin zu verschiedenen anderen Ideen meist eine Kombination gewählt und ist eher angewandte Synthese für die Zerstörung der CDU oder allem, was man sich wünscht.

Nach den ersten Vorstellungen bietet Viol Ruina einen Mangle-Bereich und ein Filter. Sie besitzen jeweils einen Dreistufenschalter, mit dem man zwischen mild, mittlerer und sehr extremer Verböserung™ wählen kann. Dazu gesellt sich eine Selbstmodulation, die faktisch eine Frequenzmodulation auf „sich selbst“ durchführt. Diese Kombination bringt von schnurrigen Elementen bis zu Verzerrbrocken drei sehr unterschiedliche Charaktere von „Verzerrung“ ein. Deshalb sollte man hier weder in Kategorien wie Gain und Drive denken, sondern eher in Synthese, die bewusst Klänge verbiegt, die geeignet sind eher chirurgisch Verzerrung anzuwenden und bestimmte Aspekte einzuschalten zu können und diese natürlich auch stufenlos per CV steuern zu können.

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Auf Noise Engineerings Website findet man nicht nur den Viol Ruina, sondern auch die ganze Serie. Sie wird noch erweitert werden. Der Preis ist $133 und ist damit günstiger als die anderen teureren Module Kith und Terci Ruina.

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Stranger Things – Erebus V3 in den Sonder-Farben, die man heute für die Achziger bereit hält

Dreadbox Erebus V3 SonderEditionDreadbox Erebus V3 SonderEdition

Irgendwie hat man sich vor wenigen Jahren darüber verständigt, dass die typischen Farben für die Achtziger wohl Magenta-Pink und Cyan-Türkis sein muss. Es gibt zunehmend Designs, die man heute als „das waren die Achtziger“ erkennen soll.

außer denen, die die Achtziger erlebt haben und diese Farben eher nicht so sehr mit dieser Zeitmarke verbindet wird es aber nach einigen bekannten Remakes und Retro-Ambitionen als solche anerkennen. So dachten sich auch Dreadbox, dass man mal eine Sonderedition des neueren Erebus V3 machen könnte. Und hier ist er nun in genau diesen Farben. Ob man noch einen Kugelschreiber und eine Bleistiftmine dazu bekommt, um mit den wichtigsten McGyver-Tricks Weltraumnazis und Saurier besiegen kann wurde leider nicht mitgeteilt. Der Synthesizer selbst jedoch hat es nach wie vor in sich:

V3 Data

Er bietet zwei ADSR-Hüllkurven mit Fadern, und satte drei Oszillatoren, die als Paar Ringmodulation und über den dritten Oszillator FM-fähig sind. Außerdem gibt es ein Multimode Filter mit Überblendung und einer eingebauten Echo-Einheit sowie ein recht großes Patchfeld. Mit diesen Fähigkeiten ist er dem Erstling weit überlegen, denn er war noch kleiner und einfacher gestrickt. Über die Zeit ist er schon erwachsen geworden.

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Der Preis der Sonderedition ist $599 und wurde zunächst hier gesehen. Der normale Erebus V3 ist aktuell für 499€ zu haben.

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Klanglich einordnen kann man den Erebus anhand dieses Videos

Delaydelus 2 ist eine interessante Kombination aus Sampler und Delay für Analog-Menschen

Bleeplabs Delaydelus 2Bleeplabs Delaydelus 2

Hin und wieder passieren ganz neue Dinge. Beim Delaydelus 2 ist das offensichtlich passiert. Es ist ein Sampler und ein Delay in einem Gerät und das alles ist sogar alles per Steuerspannung zu kontrollieren. 

Delaydelus 2 ist ein Desktop-Gerät, welches ein wenig wie ein „Bodentreter“ aussieht. Es hat zwei robuste Knöpfe, die wie aus einem Pro-Arcade Spielautomaten entnommen aussehen und so sind sie auch gemeint, denn damit kann man Samples abfeuern und sie dann mit dem Delay-Teil effektiveren.

Daten

Der Sampler-Bereich hat Loops und Modulation per CV-Eingang zu bieten und ebenso kann das Delay durch Steuerspannungen durch ein Modular-System gesteuert werden. Mit den 22 Anschlüssen lässt sich schon einiges anstellen und performen. Das spannende ist die Kombination als Gesamt-Angebot, mit dem man bereits schon einiges anstellen kann ohne auch nur irgendetwas anzuschließen.
Die Samples werden in „CD Qualität„, also 16 Bit und 44 kHz verarbeitet und auf Micro-SD Karte gespeichert. Das Delay kann per CV halbiert oder verdoppelt werden. Es gibt 10 Speicherbänke und 17 Sekunden Sample-Zeit. Außerdem ist sogar ein Envelope-Follower an Bord, mit dem man anhand der Lautstärkenschwankungen entsprechend Ziele steuern kann. Das Gerät versteht und sendet bis zu 10 Volt ist ist damit auch mit Sauriern kompatibel. Ob dies nun ein Sampler mit Delay ist oder ein Delay mit Sampler? Es ist praktisch und gut zu bedienen und macht einen spielfreudigen Eindruck.

Die Patchkabel für die internen Verkabelungen sind als Bananenbuchsen ausgelegt, was nicht dem Euroreck-Prinzip entspricht.

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Der Preis des im September erhältlichen aber jetzt vorstellbaren Gerätes beträgt $295.

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Kostenloser Sample Editor für Sequential Prophet X

Lady Gaia Prophet Sample EditorLady Gaia Prophet Sample Editor

Man kennt das: Da hat man einen tollen Sampler oder Synthesizer, der Samplen kann und es ist auch möglich alles zu ändern, aber es fehlt ein einfaches Tool, um eben ein paar Samples en Bloc einzuwerfen und eben mal auf die Tastatur zu verteilen. Deshalb gibt es ein kleines kostenloses Stück Software.

Der Editor ist eigentlich ein simples Mapping Tool. Es zeigt Namen und Zonen grafisch an und man kann per Maus beliebig viele Audiofiles auf das Editor-Fenster ziehen, um eine Tastatur-Zuweisung der Samples zu den Zonen zu erhalten. Dasselbe ist auch mit Anschlagdynamik-Zonen (Velocity Splits) möglich und einfach und übersichtlich herzustellen. Der Sinn von Keymappings und Velocity-Splits ist sicher geläufig. Damit kann man an einem Klavier beispielsweise mehrere Dynamikstufen einzeln samplen und nur einer gewissen Lautstärke zuweisen und im Extremfall faktisch jede Taste einzeln samplen oder Drumsets erstellen oder auch Multisamples, die mehr als ein Sample verwendet, um die Gesamtqualität zu verbessern.

Um es nicht zu langweilig zu machen, lassen sich verschiedene Samples einladen, die abwechselnd gespielt werden. So kann eine Hihat zum Beispiel immer leicht verschieden klingen ohne komplizierte weitere Vorgänge am Synth selbst. Das nennt man das Round-Robin-Verfahren. Solche Samples werden entsprechend „fett“ dargestellt und lassen sich ebenfalls einfach auswählen und per Drag & Drop in das entsprechende Fenster und Tastaturzone ziehen.

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Das Programm gibt es kostenlos bei PXToolkit und ist für MacOS und Windows erhältlich.

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Isla Instruments SP2400 Drum Groovebox-Sampler – jetzt offiziell zu kaufen.

Isla Instruments SP2400Isla Instruments SP2400

Die SP2400 ist eine Groovebox, die direkt Aufnahmen machen kann und so etwas nennt man Sampler. Die Sounds werden auf SD-Card gesichert.

48 kHz und 24 Bit sind genau so möglich wie 12 Bit und 26,04 kHz. Man kann pro Kanal (Instrument) definieren welche der beiden Qualitäten man nutzen möchte. Die Maschine ist gedacht und konstruiert als Drummachine, dennoch kann man die Tonhöhe jeweils eine Oktave nach oben und unten stimmen. Es gibt auch eine einfache Decay-Hüllkurve.

Der Multi Level Mode ist ähnlich wie bei den klassischen MPCs angelegt. Damit kann man verschiedene Lautstärken oder Decay-Einstellungen jeweils auf alle Tasten legen und damit „dynamisch“ leichter einspielen. Das gilt auch für die Tonhöhe, sodass dieser Modus geeignet ist, Tonales einzuspielen. Technisch gesehen sendet so ein Pad aber einfach nur eine Note.

Das alles passiert in stereo und es gibt sogar einen eingebauten Mikrofon-Pre-Amp.Man denkt wohl sehr klar auch an die Hiphop-Fraktion, in der die SP1200 zumindest eine gewisse Bedeutung erreicht hat. Sampling funktioniert auch im Overdub Modus, um Klänge zu mischen und auch während des Abspielens. USB-Laufwerke und MIDI-Controller kann man natürlich direkt an der Maschine anschließen.

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Der finale Preis ist $949 und zur Einführung gibt es einen Discount von satten 50%. Diesen bekommt man mit dem Code „Flux302“. Ausgeliefert wird Ende des Jahres bis Anfang des kommenden Jahres. Die Website gibt alle Informationen dazu hier.

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Hall und Delay als handliche Desktop-Effektbox vom Synthesizerhersteller Audiothingies

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Die macher des kleinen Geheimtipps und 300€-VA-Synthesizers Micromonsta zeigen ein neues kleines handlliches Effektgerät mit genau den Effekte, die Synthesizer-Leute gern brauchen, speziell auf der Bühne.

Diese Box scheint prädestiniert für den Liveeinsatz, denn wer kommt wirklich ohne Hall und Delays aus und möchte diese nicht direkt und einfach einstellen und damit sogar performen?

Das die Box für Synthesizer-Nutzer gedacht ist, kann man auch an den CV-Eingängen erkennen. Diese kann man selbst zuweisen und daher universell einsetzen. Außerdem gibt es auch einen MIDI-Eingang für die Steuerung der Box. Es gibt verschiedene Basispegel und 4 Speicher für Hall und Delays. Es gibt auch eine Tap-Tempo-Funktion um manuell mal eben ein Delay in die richtige Länge zu bringen.

Es gibt acht Knöpfe für die wichtigsten Paramter und vier kleine Potis, sowie drei Taster und vier LEDs für die Speicher und deren Zustand. Zwei davon sind für Modulation und damit Bewegung zuständig, es gibt natürlich Tief- und Hochpassfilter und ein Predelay. Mit Decay, Time und Feedback sind für beide Effektarten die wichtigen Parameter bekannt und benannt.

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Audiothingies haben alle wichtigen Daten auf deren Website bereit gestellt. Das Gerät kostet 379€.Es wird ab 1.Juli zu haben sein. Man kann es aber bereits jetzt vorbestellen. Das Gerät wird aus Frankreich verschickt, denn dort hat die Firma ihren Sitz.

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ACL zeigt neues System 2 – und damit auch neue Module

ACL System 2ACL System 2

Das Debut mit dem System 1 zeigte, wo ACL eigentlich hinaus wollten. Der Schwerpunkt ist ein hochwertiges System mit einem hochwertigem Sound und die Module haben zwar einen konversativen Ansatz, sind jedoch stets um das erweitert, was in der Praxis absolut hilfreich ist.

Zunächst einmal die Liste der Module, die das System 2 mit bringt:

• Multifunction Discrete VCO
• 2 x Oktavmodul, Hilfsmodul
• Variable Sync VCO
• Discrete Core Ladder VCF
• Gate Mix
• 2 x Multi II (gepuffert)
• Envelope X3 – 3fach-Hüllkurve
• 2 x QLFO Module – ein neuer LFO
• 2 x VC Dual Amp – Doppel-VCA
• Audio Interface – kein Interface in dem Sinne sondern nur ein Übergangsmodul auf XLR, Normalpegel und Panning mit Effektweg

Oktave ist deshalb sinnvoll, weil die VCOs mit Mehrgang-Potis genau diese Möglichkeit nicht bieten können. Das dient der Performance und schnelleren Handlungsfähigkeit. Desweiteren gibt es ein klassisches chiploses Kaskadenfilter mit 24 dB/Oktave und ein neues VCO-Modul mit Sync im Namen. Das bedeutet natürlich nicht, dass die anderen kein Sync bieten, es ist vielmehr spezialisiert auf so etwas wie Softsync, welcher per CV steuerbar ist. Es ist zu linearer FM in der Lage und bietet zudem Pulsbreitenmodulation an. Die QLFOs sind keine normalen LFOs, sondern Quadratur-LFOs mit vier Phasenlagen von Sinus für speziellere Experimente. Die Doppel-VCAs sind neu. Im ersten System gab es diese noch nicht, während Sync-VCO und 3fach-Hüllkurvengenerator und QLFO bereits verbaut war. Die Systeme werden weiter parallel angeboten und unter der 4k€-Grenze angeboten (3900€ etwa ohne Steuer). Das ist schon wegen der verschiedenen Filter sinnvoll. Natürlich kann man sich auch ein eigenes System selbst zusammenstellen.

Weitere Information

Die Systeme, Module und Details kann man auf der Website von ACL finden. ACL steht für Audiophile Circuits League.

Boredbrain IntrFX modularisiert Bodenpedale – Interessantes Hilfsmodul!

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Wie wäre es, wenn es ein Interface gäbe, was dem Modularisten erlaubt diese Effekte ganz einfach per Steuerspannung zu integrieren?

Das Gerät kümmert sich um 3 Kanäle Sende und Returns, die es umsetzen kann. Der Bodeneffekt muss natürlich entsprechendes anbieten aber es reicht, einfach Sends und Returns zu haben, um sie zu automatisieren oder besser gesagt, sie zu spannungsgesteuerten Sends zu machen.

Möglichkeiten

Mit einem Schalter kann man die Effekte durch das Eurorack oder nur durch sich selbst laufen lassen. Ein Bypass. Wie zu erwarten, ist auch der Dry/Wet-Teil und damit Überblendung spannungssteuerbar. Feedback und VCA-Integration gibt es auch, sodass man grundsätzlich etwas an das Gerät zurück schicken kann was über den Modular laufen soll und natürlich auch deren Lautstärke lassen sich steuern.

Optisches

Das Gerät selbst sieht selbst ein wenig aus wie ein Bodeneffekt und fügt sich entsprechend ein. Rein optisch gibt es 3×3 Miniklinkenbuchsen zu sehen, ein über die Ecken verbaute Buchsen für die Audio-Versorgung und an den Ecken die Knöpfe für die Lautstärken. Die Optik erinnert ein bisschen an die Achtziger, was wohl an dem Platinen-Look und dem Bit-Schrifttyp liegen mag. Dennoch handelt es sich um ein robust aussehendes Gehäuse.

Weitere Information

Boredbrain hat eine Website. Dort ist der Preis von $220 genannt und das es in 3 Tagen los geht mit dem Versand der ersten Geräte.

Hallgerät im Eurorackmodul – Empress von Million Machine March

Million Machine March empress ReverbMillion Machine March empress Reverb

Für das Eurorack bereit gestellt hat Million Machine March das Hallgerät, was normalerweise in silberner Farbe für gut 520€ zu haben ist. Dazu ist der entscheidende Teil natürlich die Umwandlung in ein echtes Modul.

Die doch sehr zahlreichen CV-Buchsen sind der eigentliche Kern des Umbaus. Nicht weniger als 15 Miniklinkenbuchsen fanden ihren Weg auf die Frontplatte. Dabei sind vier bereits für das Ein- und Ausgangssignal zuständig, denn das Empress ist komplett stereo ausgelegt. Es finden sich sowohl Bypass als auch Control, der Mix und die beiden Parameter mit Namen „Thing“ auf dem Panel wieder. Sogar Select und Scroll wurden regelbar spannungsgesteuert, sodass man sogar aus dem Sequencer des Euro-Systems heraus navigieren kann.

Die Navigation und Auswahl erfolgt über einige LEDs mit der Bezeichnung Presets, dort kann man sich dann durch die Effekte „durch scrollen“, was man sonst eventuell per Nummerneingabe machen würde. Es sind dennoch ganz einfach Speicher für Hall-Patches. Auch die Low und High Knöpfe wurden entsprechend umgesetzt, damit der Hall auch dunkler oder heller werden kann.

Weitere Information

Wer sich das Modul von allen Seiten anschauen möchte, kann das auf der Million Machine March Website tun. Das Empress kann man auf deren Site genauer untersuchen.

Video

Den Klang des Originals ohne Umbau beurteilen kann man sicher mit diesem Video ganz gut. Es gibt leider fast nur Demos mit Gitarren, dennoch kann man hier auch hören, wie die Beer-Einstellung klingt, ohne geblitzt zu werden.

Kaskadierbares USB MIDI-CV Interface mit speziellem Blick auf Drift

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Es gibt nicht jeden Tag ein neues Interface, was MIDI in Steuerspannung umsetzt. Es gibt hin und wieder neue Standards, die dann auch von anderen Herstellern nach und nach angeboten werden. Das besondere Plus ist die Kompensation von Drift über mehrere Oktaven.

Es gab sogar bei neueren Synthesizern Probleme mit der Oktavreinheit, weil sie effektiv nicht genau 1V/Okt. verwenden. Sogar einige Moogs hatten das Problem, für das beispielsweise Erica ein eigenes Modul entwickelte. Dieses Interface sorgt sich von alleine um Tonhöhen-Stabilität über mehrere Oktaven hinweg und löst das Problem endlich. Deshalb kann man diese Art von Interface durchaus die nächste Generation nennen, die deshalb auch etwas teurer ist als die einfachen Angebote.

Außerdem können auch für ARP und System 100 hohe Triggerspannungen ausgegeben werden, die jene ältere Synthesizer in Bewegung bringen, denn bis zu 15 Volt sind möglich für das Gate. Üblich sind zwar heute 5 Volt, jedoch kann man auch deutlich mehr einstellen.

Generell hat das Interface nicht nur MIDI sondern auch USB. Es versteht SysEx und sichert seine Daten intern, wenn es ausgeschaltet wird, sodass man es nicht bei jedem Start neu einstellen muss. Es scheint „nur“ für Volt/Oktave gemacht zu sein, denn einen Korg/Yamaha-Modus für Hertz/Volt gibt es nicht.

Genau 4 Ausgänge bietet es an, die neben CV und Gate auch zwei weitere Möglichkeiten hat. Das ist nach Außen nicht mehr als ein simples Doepfer MCV4 zu bieten hat, jedoch haben die keine Korrektur und man muss sich zwischen USB und MIDI entscheiden.Nur bei Bastl bekommt man mehr. Für die Einstellungen gibt es eine kleine Software. Die Interfaces können mehrfach hintereinander geschaltet werden und haben dann mehr Ausgänge und verhalten sich wie ein Interface und können damit bis zu 15 Synthesizer steuern.

Weitere Information
Der Preis ist nicht ganz so günstig für die nächste Generation MIDI-CV Interface, welches neben dem Bastl 1983 ähnliche Funktionen anbietet. Man sollte schon 250 Britische Pfund anlegen. Das sind hierzulande 278€ und lässt sich über die TA-Website bestellen.