Superbooth ’18: Pittsburgh 32-Step Sequencer – Sequencer Designer 128

Pittsburgh Step - Sequencer

Der Electronic Sequencer Designer 128 klingt ein bisschen wie der Saugblaser Heinzelmann, aber er kann steppen – mit 32 Fadern. Fader kann man gut erkennen, sie nehmen aber auch mehr Platz ein.

Zur Superbooth soll er fertig und präsentabel sein. Eine Sequenz kann bis zu 32 Schritte haben und es gibt tatsächlich vier Kanäle mit jeweils unabhängiger Sequenz-Länge, Tempo (Division), Swing, sogar Ratchet und Note Repeat ist möglich.

Sequencer Designer 128

Ratchet? Was war das noch mal? Das sind sehr schnelle Mehrfachtrigger pro Step. Natürlich ist auch die Gate-Länge mit im Boot. Kurz gesagt: so wie man heute sich einen Step-Sequencer vorstellt. Für die Anwahl gibt es offensichtlich Taster, die die Funktion der Fader verändern können.

Außerdem hat man auch eine Lauflicht-Gate-LED-Reihe und ist damit endgültig näher an einer Groovebox als frühere wirklich analoge Step-Sequencer. Intern ist heute nahezu jeder Sequencer digital, denn nur dann kann man ihn so flexibel und aufwendig gestalten.

Bisher gibt es zwei kleine Videos, die genau das zeigen sollen und darin erkennt man die Bedruckung der Step-Taster. Sie wählen Laufrichtungen vor und die Quantisierung der Fader auf bestimmte Skalen. Dazu sind einige Funktionen auch dort schon erkennbar.

Es wird noch mehr Superbooth-Vorinformationen geben und spätestens am ersten Tag der Superbooth im Mai wird noch viel passieren. Wir werden also genau nachsehen. Und da sein.

Mehr Information

  • gibt es noch nicht, aber ab der Superbooth wird man sie hier finden Webpage.

Video