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Schön, sinnlich, resonierend: Der Klang-Ritual-Synthesizer

Resonance Circuits Ritual

Ritual ist der Name des Instruments und Resonanzen gibt es auch, gesteuert wird der Synthesizer über Berühr-Punkte

Wie ein kleiner Altar sieht dieser kleine Drone-Synthesizer aus. Er erzeugt Flächen, die sich durch Berührung der zwei „Antennen“ und der fünf Punkte auslösen lassen. Die Antennen sind offenbar Springfedern, jedoch sind sie wohl eher aus Kontaktgründen und der reinen Optik wegen so geformt.

Resonance Circuits Ritual – sinnliche Drone-Machines

Klassisch sind die fünf Knöpfe, die den Klang verändern. Am meisten erfährt man durch abhören des Videos. Man kann vermuten, was genau passiert, denn man hört schon so etwas wie Resonanz und daher wohl auch Filterung und eine Art von Modulation mit Delay. Aber das sicher zu sagen ist gar nicht so nötig, denn es ist ja Religion und die muss man bekanntlich nicht erklären, man muss nur seine Rituale lieb machen und wird belohnt mit Klang.

370 Pfund ist schon kein kleiner Preis mehr, es gibt aber auch weitere verschiedene Angebote, die bei zweistelligen Summen los gehen. Die meisten sind in irgendeiner Form „Drone-Machines“.

Infos

  • Resonance Circuits Facebook-Seite
  • Ritual bei E-Bay.

Behringer UB-Xa Keyboard-Version

Behringer UBXa Key

Die Desktop-Version des Oberheim OB-Xa wurde ja bereits gezeigt, schon überrascht Behringer mit einer Tastatur-Variante als Rendering.

Wie kürzlich anhand des Vocoders VC340 gezeigt, macht Behringer die Berechnungen des Preises in Abhängigkeit von der produzierten Menge abhängig und zeigt die Zahlen recht gern speziell diesem einen Forum. Beim Vocoder zeigt sich, dass 1000 Stück oder 5000 Stück einen Unterschied von 200€ im Verkaufspreis weniger bringen und eine Produktion sich auch ab da erst lohne, nur ist ein OB-Xa sicher weitreichender interessant als ein eher spezielles Gerät wie eben ein Vocoder-Clone.

Übrigens wurde auch bekannt, dass der Vocoder eben noch nicht sicher in die Läden kommt, sondern zunächst die Frage der Menge festgelegt werden muss.

So findet sich nun eine sehr schön flache und sicher auch leichtere Version des OB-Xa und wird, wie immer recht offen besprochen und damit so etwas wie für jene erschwinglich, die sich so etwas sonst eher nicht hätten leisten können. Man könnte durchaus sagen, dass damit der Klassiker ein längeres Leben bekäme. Freilicht wird die Tastatur-Variante etwas teurer sein müssen als das Desktop, welches man wohl bei 1k – 1.5k€ einschätzen könnte und die Tasten vielleicht 200-350€ mehr. Auch das hängt von der angepeilten Gesamtmenge ab.

Wir müssen angesichts dieser Strategie also davon aus gehen, dass nach Erscheinen eines neuen Videos zum Neutron und der sehr guten Informationspolitik, dass auch der UB-Xa keine gesicherte Sache ist, zumal man wohl auch schon String-Machines und andere Geräte bereits fertig kopiert in der Vitrine stehen haben könnte und die Menge abschätzt, die der echte Markt hergeben wird.

Wir sind selbst echt gespannt.

TEM Mini – Analog-Synthesizer in grün

TEM Mini

Tschechien ist das Ursprungsland des TEM Mini, inspiriert vom Minimoog, sagt man.

Das, was vom Minimoog stammt, ist offensichtlich das Filter, welches natürlich die bekannte 24dB/Oktave-Tiefpasskaskade ist, die man heute in vielen Synthesizern findet. Der TEM Mini hat zwei Oszillatoren und zwei Suboszillatoren. Davon ist der erste eine, der zweite zwei Oktaven unterhalb des jeweiligen Oszillators gestimmt. Außerdem gibt es ein statisches Hochpassfilter, so wie man das von älteren Roland-Synthesizern schon kennt.

TEM Mini

Die beiden Hüllkurven-Generatoren haben ADSR-Charakter und sind jeweils für das Filter und für die Lautstärkensteuerung vorgesehen. Zur Steuerung ist MIDI eingebaut, allerdings nur eingangsseitig. Ein LFO, der auch mit Zufallswellen ausgestattet ist, kann die drei klassischen Ziele ansteuern: Tonhöhe, Filter und Lautstärke. Außerdem ist ein Rauschgenerator an Bord. Ungewöhnlicherweise bietet er rosa Rauschen, eine leicht gefilterte Variante des weissen Rauschens.

Der Käufer bekundet sein Kaufinteresse ganz schnöde per Mail an martin@adsr.cz. Und auch ein wenig mehr Informationen kann man folglich auch auf der Website zu dieser E-Mail-Adresse begutachten.

Der Preis beträgt 635 Euro, allerdings kann man auch eine Version mit Speichermöglichkeit ordern, die dann gute 200€ mehr kostet, nämlich 830 €.

Die Demos sind nicht immer gleich laut und mit verschiedenen Sounds aus 3 Synthesizern gemacht worden, aber man soll einen Eindruck bekommen. Der Preis muss sich gegen Angebote wie Erebus und Microbrute behaupten, was sicher schwerer fallen wird.

Video

Erica are set to bring the 909 into the modular age with their latest gear

Erica may be known for their tube-powered, retro-Polyvoks post-Soviet chic – but now they’re taking on the TR-909, in modules and a powerful drum computer.

This isn’t just another 909 remake, though. Take Roland’s legendary drum machine not just as a selection of well-known sounds, but as a way of thinking about synthesizing and sequencing percussion. Then, make those eminently patchable, so you can wire them into other gear and create some new, original ideas. Erica founder Girts Ozolins told me early on in starting the company that he thought the real appeal of modular was in customization – that it was something that allowed musicians to make something their own. And that seems to be the essence of the idea here. It’s a deconstructed, rather than reconstructed, 909.

On the sound side, then, you’ve got two friendly-looking, handsome, patchable modules. You can bolt these in and grab the knobs and it looks like you’ll be pretty happy. But there’s also plenty of CV when you want to get more modular.

On the sequencing side – and I’ll be the first to say this is what has me excited – comes a 909-style sequencer with accents, multiple tracks and banks, and extras like probability, track length (for polyrhythms), live and step modes, and more. You can sync it with MIDI, but there’s also an absurd amount of patchability.

And there’s modulation, too (here’s where we get way out of 909 territory) – two LFOs for modulating drums.

Just as promising, the whole thing comes from a collaboration with French DIY drum machine maker e-licktronic, who have made a name for themselves as a kind of cult-following underground drum machine maker for DIYers. The problem with e-licktronic was their projects required way too much assembly for all but the most dedicated soldering iron gurus. This brings some of their expertise to a wider market – niche, to be sure, but at least allowing you some time to, like, finish tracks and not just finish hardware assembly.

Full specs:

12x Accent outputs
1x CV/GATE track
2xLFO with independent or synced to the BPM frequency
Time signature per track
Pattern length per track
Shuffle per track
Probability per step
Retrigger per step
Instant pattern switching
Solo/Mute tracks
Step/Tap record modes
16 Banks of 16 Patterns
Instant pattern switching
Pattern linking
Midi sync in with start/stop
Track mode
Firmware upgrade via MIDI SySex

It also seems this is just the beginning – Erica have a whole drum module system in store: “Toms, Clap, Rimshot, HiHats, Cymbals, sample-based drum module and, to pull all system together – dedicated a drum Mixer with extended headroom and a limiter of unique design”

But you don’t have to wait long to get started. The kick and snare modules ship early March, alongside that sequencer.

Hey, Santa Claus! Yeah, I…. oh, wait, $#(*&, it’s March.

Hey, St. Patrick!

NAMM news: Drum Sequencer

NAMM news: Bass Drum & Snare Drum

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Video of some of the best new gear from NAMM – and no talking

“Hi, we’re here at NAMM 2018, and –” No. Here’s the actual sound of the new Korg, Pittsburgh Modular, and Radikal gear, minus trade show noise or voiceover.

First, the KORG Prologue, the fascinating new polysynth from KORG with open programmable bits. (We’ve got a separate QA and more details from KORG coming soon!)

The Pittsburgh Modular Microvolt 3900 rides the wave of new desktop semi-modulars – standalone instruments that still provide tons of patching options, just without needing a rack of different modules to set up. And it looks like a fine instrument – though you may opt for the Lifeforms SV-1 if you prefer the flexibility of bolting into a Eurorack later. Price: US$629.

What sets this one apart from semi-modular rivals: performance-friendly and intuitive design, and a really flexible patch bay.

And lastly, there’s the Radikal Technologies Delta CEP A. Like the Pittsburgh piece and Arturia, it pitches itself as an entry point to modular – use it on its own, or as the first steps toward building a modular system. What you get is a paraphonic synth voice. There’s onboard MIDI to CV, so it can interface nicely with your computer or existing MIDI gear. You can choose between onboard digital and analog filters. And effects are built in – plus envelope, and LFO.

If all that sounds a little dull, here’s the juicy bit: you get a “swarm oscillator,” with eight tunable oscillators you can use for “chords, clusters or fat detuned multi-oscillator sounds.”

Mmmmm, swarms!

For good measure, here’s Waldorf’s flagship Quantum, which we first saw last year in Frankfurt.

Thanks to Bonedo for the great videos! More are coming, our friends there tell us!

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Behringer Neutron – Synthesizer – kein Clone – aber analog und rot

behringer neutron

Es ist sehr überraschend, denn Behringer bringt nun einen eigenen analogen und roten Synthesizer, den sie selbst in einem kleinen Video ankündigen: Behringer Neutron.

Wie so oft, ganz offen und direkt, zeigt Behringer kurz und während der NAMM, aber nicht von dort einen neuen analogen Synthesizer, der offenbar eher in monophoner klassischer Weise aufgebaut ist. Behringer kann unter ihrem eigenen Recourcen-Feld auch Curtis-Chips herstellen, daher ist dies einfach mal eben ein eigener ganz neuer Ansatz, den viele wegen der unendlich vielen Clone-Ankündigungen nicht mehr erwartet haben.

Behringer Neutron – plötzlich ist er da!

Er scheint mit seinen zwei Oszillatoren, einem LFO und zwei ADSR-Hüllkurven den klassischen Weg zu gehen und präsentiert sich als sei es ein Gerät ohne Display, vermutlich auch eher ohne Speicher. Es gibt offensichtlich auch einen Rauschgenerator.

Duophonisch paraphon spielbar kann er genau so sein, wie auch Oszillator-Sync möglich ist. Beide Oszillatoren beherrschen Pulsbreiteneinstellung und bieten 5 Wellenformen an.

Ungewöhnlich ist ein Delay, welches man neben dem LFO findet. Außerdem ist eine echte Sample & Hold-Abteilung zu sehen, und zwar oberhalb der Abschwächer. Das ist also „very basic“. Das Filter ist offenbar mit 3 Filtertypen eher ein State-Variable-Filter mit vermutlich 12dB/Oktave. Es könnten aber auch 24 sein, was aber eher nicht so wahrscheinlich ist.

Video

NAMM 2018: Ein unbekannter Synthesizer? Ein CS-80 B? Ein Virus?

Black Corporation Synth

Die Optik erinnert an einen Access Virus C und ein bisschen auch an Hypersynth Xenophone. Was ist das? Ein CS-80 in neuem Gewande.

Black Corporation zeigen sich eindeutig verbunden mit Deckard’s Dream, dem achtstimmigen CS-80-Clone. Bisher war das ein DIY-Synthesizer. Nun, welchen Teil die Black Corporation spielt, die in dem Instragram-Bild auch verlinkt ist, müssen wir noch herausfinden. Offenbar sind sie aber die eigentlichen Hersteller.

Ein Desktop-CS-80

Der gezeigte Synthesizer ist offensichtlich ebenfalls achtstimmig und analog. Folglich handelt es sich wohl um ein Desktop des CS-80 und hat einen neuen Namen bekommen, denn die Struktur besteht aus zwei Oszillatoren, zwei LFOs und auch zwei Filtern mit Resonanz, was der Idee des CS-80 sehr nahe kommt. Eine Modulationsmatrix ist in Form von Tastern zu sehen, wo diverse Ziele zu sehen sind. Hier sind die beiden Filter als LPF und HPF zu erkennen, es ist erneut offenbar die Struktur des CS-80.

Black Corporation

Damit wird es wohl eine kompakte Version von Deckard’s Dream geben, die zudem mit zwei ADSR-Hüllkurven und Waveform-Morphing ausgestattet ist. Dazu hat man von Yamaha eine leicht spezielle Anordnung übernommen, die die Modulations-bezogenen Knöpfe nach links beordert und dennoch auch die der beiden VCAs, was auf das 2-Channel-System von Yamaha hinweist. Und einen Suboszillator gibt es obendrein dazu. Die beiden LFOs haben eine AD-Hüllkurve integriert, um ihn ein- und ausfaden zu lassen.

Ein einfaches Display scheint für Zahlen da zu sein oder als OLED vielleicht auch etwas mehr darstellen zu können. Das scheint eine interessante Weiterenwicklung zu sein. Was sie kostet, wo es sie zu kaufen gibt und wann es sie geben wird, wissen wir noch nicht, aber es wird Deckard’s Daughter heißen können.

Noise generator: a chat with Uchi, as LA celebrates electronic sound

Miami-born Uchi is a fresh face as LA collective BL_K NOISE meet up with Berlin’s Raster – and that’s a perfect time to catch up with her and reflect.

Dive in, commit. It’s that moment when the mixer fader is up and you start your live set, the let’s-screw-up-our-lives risk-taking bigger moments we make sometimes for musical passion. It’s the willingness to screw up live and screw up life, maybe.

That sums up why a lot of us are here as well as anything. And so that makes Uchi’s approach refreshing. Just as your email promo inbox is full of drab, sound-alike techno and washes of disinterested distorted ambience, Uchi kind of doesn’t follow any rules. Her DJ sets are diverse and daring, her live sets going deep and abstract and back again. And she talks to us a bit here about that abandon.

It’s also paying off. Uchi has gone from being known in Miami to becoming a regular at Berlin’s most sought-after slots – including Berghain’s upstairs Panorama Bar and its darker, weirder new ground floor Säule. But the best part is, I think we don’t know quite what she’ll do next. There’s a couple of EPs, a full-length album, and various podcasts coming and … well, the hell with predictability. The artists you want to watch are the ones that will surprise you.

January is definitely when we celebrate new music gear, thanks to Anaheim, California’s massive NAMM convention show. But then why not celebrate new noises, too? BLK_NOISE has assembled for Saturday a party made up of artists willing to push their electronic instruments until they hurt. From team USA, you’ve got Richard Devine, Surachai. From Germany, label Raster – the imprint formerly known as Raster Noton – Grischa Lichtenberger, and label co-founder Byetone. (Carsten Nicolai aka Raster Noton is going solo again, reverting his label to Noton.) And then there’s secretive BLK_NOISE anchor Belief Defect, who have feet in both Berlin and LA.

And then there’s Uchi. Let’s get a soundtrack: here’s a CDM exclusive debut, off her upcoming EP. Ingredients: KORG ElecTribe ER-1 [synth], Moog Minifooger [MF] Delay, Eventide Space reverb and “rat distortion.” (I think she means Pro Co RAT, but — this is New York, so…. it could have been, like, an actual rat.)

PK: What’s the set you’re preparing for LA? I loved this noise set that just streamed from Halcyon [in New York].

Uchi: I don’t know what happened there! It’s so weird! I have the recording of it myself; I gotta hear it and see!

I think for this show I’m going to use somewhat similar setup I’ve been using for most noise shows these days, a narrow selection of stuff, and complete improvisation — or zero preliminary sequencing. It’s the first time I’ll try an AV setup, which is exciting!

It seems like you’ve had some pretty significant shifts in your life, your musical direction … especially as some of the folks who will be hearing you in LA as well as our readers may not know you yet, what’s the trajectory been from Miami to Berlin? How did you get where you are currently?

Yeah, I guess there’s been a lot of changes the last couple of years. I lived in Miami since age 10, up until college. After I finished a degree in Computer Science, I took DJing (obtained from radio hosting at University) more seriously, as well as actually working on something I used to do for fun — (Ableton fiddling) making music.

The Boiler Room set came about from Juan Del Valle, now a friend. His influence was to convince me to make a live set. That being said, it was my first live set ever, and it was on Boiler Room – lol! BUT it was a great way to learn how to use hardware! Then Berlin came after the release on Plangent Records, which made the first gig in Panorama Bar happen. That made me decide not to get a flight home, basically.

The interesting thing is that just before I left Miami, everything had already started changing. I was pretty active in the noise scene, which was a whole different level of exploration in music, the exact opposite of composition and programming or what I used to make the Boiler Room set. Noise changed also the way I record, too. It seems I find single takes, and master out mixes more interesting than spending hours on a single detail or mixing down. I guess trying to finish ideas in one day if the case has a lot of details, otherwise just simple pressing record (mistakes included) and room recordings.

I made the album and the last couple EPs basically playing them. Since moving to Europe, which changed literally everything about what I knew, and also playing for promoters in different cities, I’ve had the chance to do something different. Nowadays, I’m combining all influences together — noise improvisation, changing patterns, speed, writing melodies or lack thereof, depending on so many different things. For instance where, when, and for whom each show is prepared for, relative to time, and where things are for me at the moment — it’s never the same. I’m still figuring it out, but if there is something to expect, it should be to expect something new.

These Saüle appearances have been great … in this age and (city!) people can cling to a somewhat narrow and clasutrophobic view of genre, so that’s a relief. Can you talk a little bit about you’ve been playing lately?

Well, I guess Säule was a bit of the turning point. It made me realize its not far-fetched to combine everything into one presentation. Funny you say claustrophobic view of genre! That puts it a bit better in perspective actually. I think the first time was probably one of the most liberating DJ sets of my life, the first time I felt like myself. The struggle of genre has been real for a really long time, but thanks to that lately, I reeeally don’t care for dance floor “rules” too much, and follow just, whatever feels right at the time. I’m curious to what you would describe those gigs as.

Mmm, eclectic? This is why I wouldn’t really call myself a music journalist, just a musician. So to that — what are you using to play for this live set? Not just to sort of get gear-focused, but instead — what does this mean as far as instrumentation, as composition?

For sure, it will be a Moog Mother [Mother-32 synthesizer] running, pitching it sporadically, plus vocal whale sounds … maybe some screaming. Also some Koma Elektronik noises generated from the Field Kit [“electro-acoustic workstation”] and BD101 [analog gate-delay pedal] as main effects, messing with any signal sent to the aux [input] of the Field Kit.

I guess as “composition,” I suppose breaking it down by frequency – the vocal stuff is a lot of mid-range melodic, of course, with a ton of reverb and delay, the Moog for low-end and the Koma stuff for texture, high-pitch screeching, and pulsating static. These have been my favorite pieces of gear to use for noise shows. I made the last album using the Moog heavily, so it’s kind of been my main instrument for almost two years, along with Koma stuff which is heaven for noise freaks — the Moog sounds on another level! And some classic reverb and distortion pedals, Boss DS-1 [distortion pedal, since 1978] and Eventide Space.

What do those instruments mean to you; how do they impact how you play spontaneously?

They are my children!!! I supposed their user interface totally affects how they are played. For example, the large knobs of the Mother and the semi-modular part for patching and combining it with it with the BD10 light sensor (which kind of acts like a theremin), and putting that in the Field Kit mixer, which has got a life of its own. The signals kind of bounce with each other. Feed-backing is waaay fun. Also, the continuity of LFO’s makes it easy to do multiple things at once. Whatever instruments I’m using at the moment play a really large role in every live set, if not the biggest role. I hope to be switching to full-on modular this year! Wish me luck.

Thanks, Uchi!

If you’re in LA, check out the event! I wrote about Belief Defect’s live rig here and for Native Instruments; now it’s America’s turn to get that live. Co-hosted with Decibel Festival:

[BL__K NOISE]: Raster Label Showcase

https://www.facebook.com/uchpuch/

Photos courtesy the artist.

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World Class Engineers – Synthesizer-Projekt

Haggariah World Class Engineers

Der User Haggariah postete bei Reddit über sein Projekt, einen Synthesizer zu bauen. Ganz einfach, weil es Spaß macht und man Lust dazu hat. Es scheint eher eine kleine Gruppe von Leuten zu sein. 

Die kleine Maschine hat eine 2-oktavige Metalltastatur, die ein wenig an den Buchla Music Easel erinnert. Der Synthesizer hat offensichtlich zwei VCOs, eine ADSR-Hüllkurve und ein klassisches Filter mit Tiefpass zu bieten. Außerdem ist noch ein LFO zu sehen, der mit zwei Schwingungsformen ausgestattet ist. Er kann offenbar das Filter steuern und dient als Vibrato und ist deshalb jeweils für jeden der VCOs separat hinzuschaltbar.

World Class Engineers

Das Gerät ist extrem simpel aufgebaut und daher übersichtlich, aber auch durchaus ansprechend in einem blauen Gehäuse untergebracht. Die Mischung wird über einen mittig positionierten Mischbereich geregelt. Die klassischen drei Basisschwingungsformen findet man hier aber auch drei Knöpfe, die mit 1, 2 und 3 gekennzeichnet sind. Etwas unscheinbar, aber dennoch zu erkennen, ist ein kleiner simpler Schalter, der offenbar einen Sequencer mit Play oder Record informiert, was er tun soll. Seitlich sieht man die Anschlüsse, die vermutlich für den Audioausgang bestimmt sind.

Die Zahlen und deren Bedeutung sind noch unklar. Denkbar wären zwar die Lautstärken der Oszillatoren sowie die eines oder zweier Suboszillatoren, jedoch ist nicht klar, was sie genau tun. Jeder Taste ist eine LED zugewiesen. Was fehlt, ist allerdings die Stärke der Wirkung der Hüllkurve auf das Filter – da für den LFO diese beiden Potis sinnvoll verwendet werden, die dazu dienen könnten, ist anzunehmen, dass es bewusst auch deshalb zur Bewertung gegeben wird.

Ob es den mal zum Kauf geben wird, ist noch nicht bekannt.

Mehr Infos

Korg announces the Prologue polyphonic analog synthesizer

The prologue is a polyphonic analog synthesizer with 8 or 16 multitimbral voices. KORG’s analog synthesizer development in recent years