Freds Lab – Buzzzy – Synthesizer – 4 verschiedene Sounds gleichzeitig von Ex-Arturia/Waldorf Entwickler

Freds Lab BuzzyFreds Lab Buzzy

Vierfach multitimbral, also vier verschiedene Klänge gleichzeitig und 16 Stimmen bietet der kostengünstige und kompakte „Buzzzy“-Synthesizer mit drei z. Freds Lab wird von einem bekannten Entwickler geführt, den viele von uns oder euch sicher kennen.

Er hat USB und mit seinen vier Knöpfen wird alles bedient Das Buzzzy-Schild ist kein Display sondern nur ein Typenschild, sodass alles über einige LEDs erreicht wird. Technisch steckt übrigens ein A4 ARM Prozessor dahinter, wie man sie aus dem iPhone 4 kennt.

Einfach aber vielseitig

Es gibt eine einfache Hüllkurve, die ADS oder AD-Form annehmen kann, Sie kann auch geloopt werden und kann dadurch als LFO arbeiten, außerdem ist ein Arpeggiator mit 8 Betriebsarten integriert. Es gibt drei Effekte wie Hall, Delay und Flanger und das Filter arbeitet mit 24 dB / Oktave und kann neben dem obligaten Tiefpass auch auf Bandpass oder Hochpass umgestellt werden. Das Filter bietet auch eine interne Sättigung an.

Vier Oszillator-Modelle können mit FM, Pulsbreitenmodulation, Noise oder Wave dienen. Der Noise-Bereich kann auch 8-Bit artige Game-Geräusche hervorbringen.

Der Entwickler ist kein Unbekannter, denn er hat schon für Waldorf und Arturia gearbeitet. Frédéric Meslin aus Frankreich.

Weitere Information

Die Website von Freds Lab erklärt, was die Crowdfunding Aktion ergeben soll. Buzzzy soll 235€ kosten und für Früh-Funder gibt es noch einen kleinen Rabatt und kommt auf 215€.

Video

Vector-Synthese in einem Modul von Dove Audio – Waveplane

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Vector-Synthese ist eigentlich eine sehr effektive Methode und dazu noch sehr einfach, um komplexe und verschiedene Obertonstrukturen changieren zu lassen. In Waveplane gibt es eine komplette Mischung von vier Oszillatoren.

Das Prinzip ist einfach, man hat vier Ecken mit jeweils einem Oszillator, der eine komplexe digitale Wellenform abspielen kann. Mittels zweier möglichst aufwendiger Hüllkurven kann man dann zwischen den vier Wellen fließende Übergänge erzeugen. Paula Maddox hat aber noch etwas dazu gebaut, nämlich Wavetables. Es gibt jeweils 32 Waves in einer Table und so erweitert sich damit noch. Natürlich sind die Hüllkurven extern anzulegen, wie etwa Dave Rossums stufige Hüllkurve, die sich dafür sehr anbietet oder ein Sequencer mit mindestens zwei unabhängigen Reihen, die jeweils die X oder Y-Achse per CV überblenden lassen kann.

Wavetables

Jede Ecke, also jeder der vier Oszillatoren ja jeweils ein Wavetable, welches nicht identisch mit dem anderen sein muss. Dadurch sind 32 Waves jeweils pro Oszillator immer im Speicher. Damit alles so ist, wie im Prophet VS oder Vector-Synthese allgemein, kann man die Oszillatoren individuell stimmen und damit Schwebungen erzeugen oder sogar einen fetten vierfach-Detune Stack bauen.

Formate

Es soll nicht nur Eurorack, sondern auch 5HE (Moog)-Verianten geben. Das ganze soll aus Crowdfunding finanziert werden und kostet dann 375 Britische Pfund für die Euro-Version und 475 für die große Option im Moog-Umfeld. Die Auslieferung soll im August passieren, so die Aktion gelingt.

Mehr Information

Dove Audio Waveplane Oscillator Page bei Kickstarter.
Dove Audio Website.

Audiodemos

Steuerbare Lichtshow für Modular-Cases bzw. Ein Lichtcase und Modul für optische Effekte

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Wenn man alles schon hat, ein tolles Modulsystem, eine gute Performance, gut durchdachte Ideen – irgendwann ist die Optik oder Bühnenpräsenz ein Thema, wieso nicht, sich selbst ein wenig in Szene rücken mit Licht? Und das am besten auch gesteuert durch den Modular selbst?

Das Case ist nicht jedem wichtig und auch die Inszenierung des Ego ist nicht für jeden entscheidend. Was der Golf GTI in den Achtzigern war und irgendwann beleuchtet wird, ob Showhemden oder eben eine Lichtsteuerung, die besondere Farben und Einbeziehung von Licht mit dem, was man tut – das ist mittels LED Panels und dem Strange-Case möglich. Dazu gehört ein Modul, welches 6 Parameter (sechs!) steuern kann, dazu gehört die Farbe, ein Leuchtmuster / Programm und dessen Ablaufgeschwindigkeit, die Helligkeit, Farbe/Farbigkeit und das einstarten einer solchen Lightsequenz kann per CV Eingang erfolgen.

Patterns

Zwischen fünf solchen Lichtszenen-Mustern, also „Patterns“, kann das Strange-Lichtsteuermodul überblenden. Es hat 5 Potis und entsprechend viele Eingänge mit Abschwächer. Die Farbwahl arbeitet mit 2 Farben aus einer Palette und bekommen dann Sättigung und Helligkeit als Feinjustage hinzu. Das System hat 72 LEDs als Band. Das kann durchaus Spaß machen die Baugruppen auf diese Parameter wirken zu lassen. Ein Sequencer, ein LFO? Sie alle bewirken etwas.

Das Case

Das Case selbst sieht wie ein klassische Leuchtkasten aus und das alles erinnert an Case-Modding in der PC-Welt. Wer Dramaturgie mag, könnte hier jedenfalls Gefallen finden. Das Interesse daran scheint hoch, dann die Hälfte der immerhin 15000 GBP sind bereits gesammelt worden beim Crowdfunding.

Weitere Information

Die Kickstarter-Page zu dem Projekt informiert mit Video und weiterem …
Das Lichtsteuer-Modul kostet $300, das vollbeleuchtete komplette Case gibt es für $1200. Es ist und wird also nicht billig, aber möglich.

SPICE is a one-stop modular distortion box – and it needs support

Saturation, distortion, warmth, fuzz – it’s what keeps a lot of us coming back to machines. SPICE is a modular distortion on Kickstarter, suitable for Eurorack or desktop use alike – and it’s getting reader attention partly because it isn’t over the funding line quite yet.

The big picture for SPICE from Plankton Electronics is modular distortion in an integrated, multifunctional design, with sounds ranging from digital crushing to tube distortion, ranging from warm saturation to grimy fuzz.

That functionality you can then get however you like. Want the whole thing as a single desktop unit? Go for it – even if you don’t own any other modular. Want to take that same integrated unit and rack it? Done – as a 38HP Eurorack. Prefer individual modules? Want them assembled? Want them as DIY kits you assemble yourselves? Every option is here.

This is all partly the story of a tube from KORG – the Nutube. This new Japanese-made tube, drawing from fluorescent display tech, sounds like conventional tubes but has an atypically long life and dramatically smaller size. And it uses a tiny amount of the power of tubes – think 2%. That’s not the only distortion / saturation on offer here, but it does allow a full complement of distortion types without requiring a bunch of power or space.

So you get to choose which distortion you want:

  • Clean amplification and filter, no distortion (“boost”)
  • Soft clip saturation
  • Hard clip saturation / distortion
  • Nu-tube distortion – one or two at once (for double double your distortion, double double your enjoyment… etc.)
  • Transistor fuzz (strong clipping)
  • Stomp box filtered high gain distortion, guitar pedal style

Distortion? Yes:

And you can combine these in loads of different ways – which is where the modular bit comes in. You can choose digital or analog, mix and prefilter, or apply an envelope follower to shape the sound.

And, of course, there’s feedback – lots of it.

It’s technical semimodular in that it’s prepatched for a lot of functions, but you can modify it from there.

Sliced into three modules, you get a choice [links to Modulagrid]:
NUTONE VCA and distortion based on the Nutube
SPICEVCF including the analog filter (LP, BP, HP) with tons of CV control and XMOD to self-modulate the filter
ENVF envelope follower

The tube module looks excellent on its own, but mostly I think the draw here is the combined distortion toolkit.

So how much does this cost? You’ll get actual hardware starting around 25EUR, and kits for around 55EUR+. Assembled modules start around 85EUR and then the full modular system will cost you around 450-500EUR, all in. (Prices will be more with VAT … and please, no more lecturing me about how the VAT system works, readers, I live in Germany and own a GmbH; most of our readers are outside the VAT system and don’t owe this tax. They’ve explained all the different prices on their site.)

Spice as modules.

I wasn’t so familiar with this Barcelona-based team before, but they’ve done some really nice work – and have gotten input here from a lot of our friends in the modular and synth community, from Endorphine.es to Befaco to Olivier Ozoux.

And even before I heard from them, a couple of readers wrote hoping CDM would cover this project as they want to see it funded. I hear you – I do, too.

I also love this idea – their SPICE Metapatch software is a Web-era take on the patch book. Instead of drawing with a pencil, you store patch ideas in a Web interface. (It’s still just a picture, but it means you’re free from erasures and terrible drawing skills. Hold on… that projecting thing I do, sometimes, that might be happening again.)

There’s 10 days left. They’re past the halfway mark, so let’s see if the CDM bump helps them out.

Plankton Electronics SPICE – Modular Saturation Unit [Kickstarter]

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Patchkabel-Halter für 300 Kabel als Crowd-Aktion

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Die Kabel müssen ja irgendwo hin, wieso nicht zentral auf einen Ständer, der auch eine gewisse Anordnung und generell Ordnung schafft? So richtig angeboten wird so etwas ja eher nicht, also …

Neben einfachen Tricks wie Kleiderhaken, die längere Haltenasen haben, kann man auch speziellere Ständer bauen, die so konstruiert sind, dass normale Stecker nicht durch die Raster fallen und das Kabel dennoch festhalten, ohne es zu beschädigen. Vielleicht geht es auch, dass man sie der Länge und Farbe nach grob sortieren kann? Das ist bei diesem Patchkabel-Halter mit dem Namen HEX-01 möglich. Man hat 5 Segmente, die genug Sortieroption gäben und allesamt sind sie für Miniklinken-Kabel und somit auch für Eurorack-Gebrauch gedacht.

Ein günstiger Patchkabel-Halter

Neben ein paar Hilfsangeboten wie T-Shirts und Co. gibt es eine Aktion, die auf 300 verkaufte Halter spekuliert, die dann jeweils 45 Dollar kosten sollen. Die 6 Ecken mit acht Schächten sollten für 300 Kabel ausreichen und damit ein recht aufwendiges Modularset versorgen können. Natürlich hat der Patchkabel-Halter eine Stange mit Fuß. Im Video auf der Kickstarter-Seite ist auch zu erkennen, dass auch große Klinken und damit 5HE-System-Kabel und alle anderen dort genug Platz und Halt haben. Wer also gemischte Systeme hat, kann sich hier mit einreihen. Es ist kein reines Eurorack-Kabel-System.

Die benötigte Summe klingt viel, dennoch gibt es sicherlich 300 Nutzer von Modular-Synths mit Ordnungswunsch. Auch der Preis ist prinzipiell angemessen für so ein spezielles Teil, was nicht in Fernost für die Massen hergestellt wird und werden kann.

Mehr Information

  • Die HEX-01 Kickstarter-Page

Färben, verzerren, filtern, verändern und sättigen mit Plankton Spice

Plankton-Electronics SpicePlankton-Electronics Spice

Spice ist Würze! Alles was zerrt, verbritzelt, verändert, filtert in verschiedensten Formen in einem einzigen Modul und mit 8 Steuereingängen als Mangelzentrale für Audio. Sogar Röhrenverzerrung ist mit verbaut im Plankton Spice.

Es kann sehr viel und in mehreren Formen. Das Plankton Spice bringt zunächst ein Filter mit Hoch- und Tiefpass, dann kann man das Signal bitcrushen und zusammenfalten auf digitaler Ebene. Danach kommt eine analoge Sektion mit mehreren Optionen, die ebenfalls filtert mit einem von drei Filtertypen.

Verstärkung und Drive kommt hinzu, und per Nu-Tube in 2 Geschmacksrichtungen kann entsprechend nachgeboostet werden. Es gibt diverse Verzerr-Arten von Sättigung über Clipping bis Röhre, die ausgewählt werden können. Alle Ebenen haben jeweils Steuereingänge und Abschwächer.

Es kommt über Kickstarter

Das Modul kommt via Kickstarter per Crowdfunding und es wird bald auch ein paar Demos und Videos dazu geben. Nu Tube sind Röhren, die Korg entwickelt hat, sie sind jedoch kompakt und kleiner gebaut. Damit hat man von Röhren über diverse Transistor-Verzerrer alle möglichen Optionen, Signale aufzuwerten, zu veredeln oder einfach kaputt zu machen. Das Konzept erinnert leicht an Elektrons Analog Heat, weil auch dort einige „feste Algorithmen“ oder auch Schaltungen möglich sind. Auch die Art und Weise ist ähnlich, nämlich analog und digitale Veränderungen im Bereich Verzerrung sowie Filterung.

Mehr Information

Plankton Electronics Website weiss noch nicht viel von dem Modul oder dem Preis, es wird aber in Kürze dort entsprechend Erhellendes geben. Der Link zur Crowdfunding-Plattform folgt ebenso bald …

Paramount Synth „Meira“ – analog und polyphon mit auffälligem Design und drei Oszillatoren

Paramount Synth "Meira"Paramount Synth "Meira"

Curtis-Chips und Polyphonie, sowas klingt nach den Achtzigern und ist es auch ein bisschen. Aber es fehlt das Geld und dieser Tage bedient man sich einer Bitte an alle, genug Kapital bereitzustellen, um das Projekt mit drei Oszillatoren zu realisieren.

Dass heute Curtis-Chips, die Basis für solche Projekte, wieder verfügbar sind, weiss inzwischen wohl jeder. Der Sound „soll“ etwa zwischen dem Jupiter-8, dem Prophet-5 und dem Oberheim OB-Xa liegen. Genutzt werden sollen CEM 3340 für den Aufbau der Oszillatoren.

Der Preis für einen solchen Synthesizer soll 1795 US-Dollar sein, was ziemlich ehrgeizig ist für eine unbekannte Firma. Der Sound wird offenbar durch die genutzten Chips in diese Richtung „geschätzt“. Das ein AX80 nicht wie ein Oberheim Xpander klingt, obwohl sie die gleichen CEMs nutzen, ist aber auch klar. Und bei den Filtern weiss man noch nicht, was verwendet werden soll. Offensichtlich ist alles noch eher in einer Art Entwurf-Phase.

Daten zu Paramount Synth Meira

Es gibt ein Panel und eine Optik, die etwa zeigen soll ,wie das Gerät aussehen soll. Es bekommt 3 LFOs, 2 Filter mit jeweils einer ADSR-Hüllkurve und noch eine weitere für die Lautstärke. Speicherung und Arpeggiator sind ebenfalls geplant und es ist offenbar noch ziemlich viel offen, was Preis und Machbarkeit etwas im Ungewissen lässt.  Es wäre nicht die erste kleine Firma, die sich etwas übernimmt, dennoch wäre es toll einen nicht so großen und vielversprechenden Hersteller zu begrüßen.

Das Panel sieht Umschaltung zwischen den 3 Oszillatoren vor, und mit einem Knopfset kann man jeweils alle Einstellungen erreichen. Dadurch wird die Oberfläche übersichtlich. Aber: Aktuell gibt es nur die Optik und keine Entwürfe. Dennoch schauen wir, was „Meira“ für eine Zukunft hat. Den Namen Meira haben wir einfach aus dem Video – auch der Präsentator scheint jemand zu sein, der einfach eine Art Freund oder Mentor zu sein scheint.

Ein Blick zu einer Firma, die durchaus auch fertige Angebote macht aber auch eine gewisse Zeit benötigt: Behringer. Die können mit ihren besonderen Produktionsmethoden sicher bessere Preise machen. Aber dort wartet man dann doch schon auch mal 1–2 Jahre, bis ein Gerät wirklich auf dem Tisch steht. Hier hingegen muss noch eine komplette Entwicklung folgen, und deshalb schauen wir uns das an und hoffen, dass etwas herauskommt.

Was es bereits gibt

Korg und DSI bieten durchaus schon Synthesizer an, die polyphon und analog sind. Ebenso gibt es hybride Synthesizer wie den Peak, der ebenfalls eine Konkurrenz wäre und der Erklärung auch durchaus „nahe steht“. $2k ist eigentlich wenig Geld für einen mindestens 4, 6 oder 8-stimmigen Synthesizer (es soll mindestens 4 Stimmen geben, aber offenbar auch Optionen auf 6 haben …)
Aktuell gibt es 100 Dollar im Topf, es benötigt aber 179.500 US-Dollar, um das Projekt umzusetzen innerhalb 35 Tagen. Es werden 11 Farben angeboten, die Lieferung soll im Januar 2020 erfolgen.

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Video

Haken’s ContinuuMini is expressive, post-keyboard sound for $899

Want some evidence that the future of expressive digital instruments and MPE is bright? Look to Haken’s ContinuuMini, which emerged over last year, bringing greater portability and a US$899 price to the out-there controller.

Forget anything else, and listen to this gorgeous video (using a clever setup with an Onde acoustic resonator*:

Why does the ContinuuMini matter?

Expression really is a combination of sound and physical control. Say what you will about piano keyboards (and some electronic musicians who hate them certainly do) – the reason an acoustic piano is still expressive has to do with the sound of a piano.

So when we talk about MPE, a scheme for allowing polyphonic expression through MIDI, we’re really talking about allow greater depth in the connection of physical gestures and sound.

If this is going to catch on, it’ll require more than one vendor. I think it’s wrong to assume MPE’s future, then, is tied solely to ROLI as a vendor. From the start, MPE was an initiative of a range of people, from major software developers (Apple, Steinberg) to hardware inventors (ROLI, but also Roger Linn and Randy Jones of Madrona Labs, for instance).

And Haken Audio has been a boutique maker pushing new ways of playing for years – including with MPE on their Continuum. The Continuum may look arcane in photos, but feeling it is a unique experience. The ribbon feels luxurious – it’s actually soft fabric. And the degree of control is something special. But it’s also enormous and expensive – and that means a lot of people can’t buy it, or can’t tour with it since it won’t fit in an overhead.

I believe that what makes an instrument is really finding that handful of people to do stuff even the creators didn’t expect, so if you can lower those barriers for even a run of a few hundred units, you could have a small revolution on your hand.

That’s what Haken have done with ContinuuMini, which closed crowd sourcing late last year and has started shipping of the first hardware.

Here’s what sets it apart:

It’s a Continuum. Well, first, nothing else feels like a Continuum. That feeling may not be for everyone, but it’s still significant as a choice.

It’s continuous. Because you aren’t limited by frets or keys, there’s a continuous range of sound. This is a controller you’ll want to practice, finding intonation with muscle memory and your ear. And there are artists who will want that subtlety.

It has internal sound. Like its larger sibling the ContinuuMini has an internal sound engine. That means that it’s not just a controller. Haken have conceived control and sound in a single, unified design. You can play it without connecting other stuff. And the builders have worked on both the physical and aural experience of what they’ve made. I think that’s significant to anyone making an investment, particularly in an age in which abstract controller hardware tends to stack in our closets.

It’s 8-voice polyphonic, as well. The ContinuuMini isn’t just a controller: it’s a complete, gorgeous polysynth and a controller, for this one price.

It connects to other gear, without software. Bidirectional digital control – MIDI, with MPE, MPE+ – and bidirectional control voltage analog (with converter) are possible. That means you can play the ContinuuMini with gear and software (like recording MIDI and MPE in your DAW for playback), and likewise the ContinuuMini can control your software and gear. There are also two pedal inputs so your feet can get in on the action.

It’s only a quarter kilogram. 9 oz. You can tote the bigger ones with a case but – the ContinuuMini is incredibly portable.

It feels like an extraordinary development.

https://www.hakenaudio.com/continuumini

* Synthtopia has a great, in-depth interview on the Onde and Pyramid, acoustic resonators that make an electronic instrument feel more like an instrument and less like “something disconnected that produces sound through speakers” as with conventional monitors:

La Voix Du Luthier & The New Shape Of Electronic Sound

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TUNNELS imagines Eurorack if you could multiply and patch anywhere

Kids today. First, they want synth modules with the power of computers but the faceplate of vintage hardware – and get just that. Next, they take for granted the flexibility of patching that virtual systems in software have. Well, enter TUNNELS: “infinite multiple” for your Eurorack.

TUNNELS is a set of modules that doesn’t do anything on its own. It’s just a clever patch bay for your modular system. But with the IN and OUT modules, what you get is the ability to duplicate signals (so a signal from one patch cord can go multiple places), and then route signals anywhere you like.

“Infinite” is maybe a bit hyperbolic. (Well, I suppose what you might do with this is potentially, uh, infinite.) It’s really a bus for signals. And maybe not surprisingly, this freer, ‘virtual’ way of thinking about signal comes from people with some software background on one side, and the more flexible Buchla patching methodology on the other. TUNNELS is being launched by Olympia Modular, a collaboration between Patterning developer Ben Kamen and Buchla Development Engineer Charles Seeholzer.

There are two module types. TUNNEL IN just takes a signal and duplicates it to multiple outs. In signal to out signal, that’s 1:6, 2:3 (each signal gets three duplicates, for two signals), or 3:2 (each signal gets two duplicates, for three signals).

You might be fine with just IN, but you can also add one or more OUT modules. That connects via a signal link cable, but duplicates the outputs from the IN module. (Cool!) So as you add more OUT modules, this can get a lot fancier, if you so desire. It means some patches that were impossible before become possible, and other patches that were messy tangles of spaghetti become clean and efficient.

Actually, I’m comparing to software (think Reaktor, Pd, Max), but even some dataflow software could use some utility modules like this just to clean things up. (Most dataflow software does let you connect as many outputs from a patch point as you want. Code environments like SuperCollider also make it really easy to work with virtual ‘buses’ for signal… but then hardware has the advantage of making the results visible.)

Tunnels is on Kickstarter, with a module for as little as US$75 (limited supply). But, come on, spring for the t-shirt, right?

Specs:
TUNNEL IN: buffered multiple, duplicate input across multiple outputs
TUNNEL OUT: add additional outputs at another location – chain infinitely for massive multiple banks, or use as sends for signals like clock and 1v/oct

Add more OUTs, and you get a big bank of multiples.

I’d say it’s like send and receive objects in Max/Pd, but… that’ll only make sense to Max/Pd people, huh? But yeah, like that.

On Kickstarter:
https://www.kickstarter.com/projects/639167978/tunnels-infinite-multiple-for-eurorack-synthesizer

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Modal Craftsynth 2 – Komplett neuer und edler Minisynthesizer

Modal Craftsynth 2Modal Craftsynth 2

Der Craftsynth war eigentlich ein Platinen-Verhau mit ungewöhnlich gutem Sound für das, was man da erblickte. Deshalb wurde das haptisch-optisch angepasst: Der Modal Craftsynth 2 ist wesentlich edler.

Modal haben den Taschensynthesizer neu erfunden, denn ihre neue Linie ist robuster, schöner und fertiger, besteht nicht nur aus einer Platine, sondern kann sehr gut mit unterwegs sein, hat ein Batteriefach und kann natürlich viel mehr, als man denkt.

Monophon, aber mit Wavetables ausgestattet und 8 Oszillatoren und 40 wählbaren Schwingungsformen. Einige sind algorithmisch und daher „generativ“, andere sind morphbar und stammen aus der Entwicklung des Modal 002. Effekte sind vorhanden und die Features lesen sich wie die eines großen und nicht einmal sparsamen Synthesizers. So gibt es eine achtfache Modulationsmatrix, Crossmodulation, Amplituden- und Ringmodulation, Sync, PWM, Window Sync und normalen Sync, was zu mehr Obertönen führt (für Leads und Effekte), und dazu 3 Hüllkurven und 2 LFOs. Das ist nicht wirklich wenig.

Mehr drin

Das ist noch lange nicht alles, denn es gibt noch einen aufwendigen Arpeggiator und ein Multimode 2-Pol-Filter, das man stufenlos ummodellierten kann, denn die Filtertypen sind morphbar. Der Synth hat 64 Speicherplätze und eine einfache kleine Tastatur, die auch als Klaviatur spielbar ist. Interessanterweise hat man vollständige MIDI-Buchsen verbaut, sodass trotz der geringen Größe das Gerät nutzbar bleibt und ohne Adapter auskommt. Außerdem gibt es einen Clock-Sync, der zu den Signalen passt, die Korg und Teenage Engineering versenden und empfangen. Das USB-Interface läuft Class-Compliant. Auf diese Weise werden keine speziellen Treiber benötigt, um das Instrument per Rechner zu finden und zu steuern.

Editor

Optional ist der Editor, der natürlich für die vier wichtigen Plattformen (macOS, iOs, Windows, Android) bereitsteht. So kann man neben dem Tablet oder Computer den Craftsynth 2.0 vor sich stellen und unabhängig betreiben, aber auch tiefer editieren. Wie der Vorgänger soll das Gerät per Kickstarter und damit über Crowdfunding finanziert werden, die dazu passende Kampagne wird sehr bald starten.

Mehr Information dazu gibt es bei Modal

Video

Der größere Bruder Skulpt in einem Jam-Video