Sixtyfour Pixels Sequencer Noodlebox Serendipity

Sixtyfour Pixels noodlebox serendipity sequencerSixtyfour Pixels noodlebox serendipity sequencer

Der Name war mir seit der Superbooth 2019 nie ganz klar, denn Sixtyfour steht nicht drauf sondern Noodlebox und das Gerät heißt Serendipity. Aber es zog mich an und ich machte ein Bild. Seitdem ist nicht viel passiert. Aber einige Blogs haben es aufgeschnappt.

Es ist offiziell nichts zu sehen auf der Page von Sixtyfour, weshalb es eigentlich zu früh ist oder viel zu spät. Damit kann man auch zeigen, wie News funktionieren und wie die Dynamik dabei ist. Das Besondere an der Noodlebox sind viele CV Anschlüsse und MIDI, dazu ein attraktives großes Display. Es scheinen 4 Gates und 4 CV’s zu sein und noch einmal jeweils Buchsen für RX, TX, was für senden und empfangen stehen dürfte. Was aber genau, ist nicht bekannt.

Das Display ist eine Matrix aus Pixeln und es sind 32 in die Breite, nicht 64 wie der Name der Firma. In der Höhe sind es 16. Vielleicht ist es also ein Hinweis gewesen, wie der Name sich zusammensetzt. Neben diesen gibt es auch einen MIDI-CV Converter, der jeweils 8 CV und 8 Gate Ausgänge bietet und natürlich MIDI. Diesen gibt es für 110 Britische Pfund bereits im Shop, während der Sequencer bisher dort nicht zu finden ist.

Mit seinen offenbar und mutmaßlich vier Spuren und vielleicht auch mehr als 32 Steps, die man über die drei LEDs theoretisch ansteuern könnte, kann man schon weit kommen. Wie es sich genau verhält erfahren wird wohl nächstes Jahr. Immerhin gibt es nämlich einen Endlosknopf und einige Taster für simple Funktionen. Es wäre ein Leichtes, die Matrix über Drücken und drehen zu weiteren Pages kommen zu lassen.

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220 GBP soll das Gerät kosten. Das sind 254 €. Es soll Anfang 2020 erscheinen und dann wird wohl auch etwas auf der Website zu sehen sein.

Effekte in einem schmalen Modul – FX Aid – und sehr günstig – mit Updatemöglichkeit für „Fremdeffekte“

Happy Nerding FX AIDHappy Nerding FX AID

Das klingt ja fast wie Happy Knobbing, kennt man das eigentlich? Was man aber kennen sollte, sind gute Effekte in kleinen Modulen, wenn man diese per CV steuern kann, die sind nämlich Gold wert. 

Der Name FX Aid wirkt etwas missverständlich, besonders wenn man den Preis von 180€ betrachtet, könnte man vermuten, dass es sich nur um ein Anschluss-Modul oder Zusatz zu dem eigentlichen Effekt-Modul geht, dem ist aber nicht so. Das Modul IST der Effekt. Die Ansteuerung ist recht einfach und mit einem CV für einen von drei vorhandenen Parametern vorgesehen. Die zweite Steuerbuchse ist für das Effektverhältnis vorgesehen.

32 Effekte sind über zwei Taster und einem Kranz aus grünen LEDs zu erforschen. Die beiden Eingänge und Ausgänge deuten auf eine stereo-Natur des Moduls hin. Theoretisch sind Effekte anderer Anbieter möglich, die auf diesem Effektchip laufen. Diese möchte der Hersteller auch zulassen und liefern und kündigt sie auf der Website bereits an. Das Einbringen der Effekte wird über die Audioeingänge gelöst. Es gibt also etwas  8-Bit-Heimrechner-Gepiepse zu hören für das Modul und es ist dann ein komplett anderer Mensch, also ein anderes Modul.

Das passiert übrigens nicht einfach so, man muss auch die beiden Effektwahltaster lange gedrückt halten, es wird also kein zufälliger Sound das Modul umprogrammieren können.

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Die simple aber informative Website von Happy Nerding verrät den Preis von 180€ und das ist günstig.

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Radical Frequencies Waveshaper Suboszillator und SH1-Filter – Puristisch aufgebaut.

Radical Frequencies Waveshaper SubRadical Frequencies Waveshaper Sub

Nur aus Transistoren besteht das Shaper aus Griechenland. Radical Frequencies geht es um den klassischen Sound der Siebziger und deshalb soll es einfach, chiplos sein.

Der Waveshaper

Etwa je eine Hälfte nimmt jede der beiden Funktionen etwa ein. Neben dem Focus auf die schon erwähnte „diskrete“ Bauweise sind die Module handgemacht. Zwei Eingänge führen zu zwei verschiedenen Shapern. Der Aufbau ist so einfach, dass man eigentlich kaum übersehen kann, wie es funktioniert. Zwei Knöpfe verändern das Shaping, zwei andere justieren den Pegel. Man kann mit dem Modul mehr Obertöne herstellen und auch das Signal insgesamt dicker machen. Auch die Pegel ändern bereits etwas am Klang des Signals.

Suboszillator

Der Suboszillator-Part besteht aus einem Eingang und jeweils einem Ausgang für die gleichzeitige Abnahme des invertierten Signals eine Oktave oder zwei Oktaven unterhalb des eingespeisten Audiosignals. Die Oktavlage wird über einen Schalter bestimmt.

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Die Website gibt alle Daten preis, die man wissen sollte und kostet 160€. Es gibt aktuell acht Module von Radical Frequencies, welche nicht zu verwechseln sind mit Radikal Technologies. Das sind aktuell ein Doppel-VCO, ein aufwendiges Sample & Hold – Zufalls Modul, ein Multimode-Filter, ein ADSR-Hüllkurven-Generator, ein Doppel-VCA, ein vierfacher Mixer mit VCAs, sowie ein weiteres Filter, was offenbar von Rolands SH-1 inspiriert ist und mehrere Flankensteilheiten anbietet und hier nicht unerwähnt bleiben sollte, welches ebenfalls nur 160€ kosten soll.

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Roland SH1 – Filter Demo

Verzerren als Synthese? – Ruina Serie bekommt neues böses Mitglied.

Noise Engineering Viol RuinaNoise Engineering Viol Ruina

Noise Engineering haben mit dem Begriff Ruina eine ganze Serie angekündigt, die sehr anders und ungewöhnlich „verzerren“. Eigentlich ist der Begriff dafür auch eher untertrieben, denn hier wird von Filterung über Selbst-FM bis hin zu verschiedenen anderen Ideen meist eine Kombination gewählt und ist eher angewandte Synthese für die Zerstörung der CDU oder allem, was man sich wünscht.

Nach den ersten Vorstellungen bietet Viol Ruina einen Mangle-Bereich und ein Filter. Sie besitzen jeweils einen Dreistufenschalter, mit dem man zwischen mild, mittlerer und sehr extremer Verböserung™ wählen kann. Dazu gesellt sich eine Selbstmodulation, die faktisch eine Frequenzmodulation auf „sich selbst“ durchführt. Diese Kombination bringt von schnurrigen Elementen bis zu Verzerrbrocken drei sehr unterschiedliche Charaktere von „Verzerrung“ ein. Deshalb sollte man hier weder in Kategorien wie Gain und Drive denken, sondern eher in Synthese, die bewusst Klänge verbiegt, die geeignet sind eher chirurgisch Verzerrung anzuwenden und bestimmte Aspekte einzuschalten zu können und diese natürlich auch stufenlos per CV steuern zu können.

Weitere Information

Auf Noise Engineerings Website findet man nicht nur den Viol Ruina, sondern auch die ganze Serie. Sie wird noch erweitert werden. Der Preis ist $133 und ist damit günstiger als die anderen teureren Module Kith und Terci Ruina.

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Delaydelus 2 ist eine interessante Kombination aus Sampler und Delay für Analog-Menschen

Bleeplabs Delaydelus 2Bleeplabs Delaydelus 2

Hin und wieder passieren ganz neue Dinge. Beim Delaydelus 2 ist das offensichtlich passiert. Es ist ein Sampler und ein Delay in einem Gerät und das alles ist sogar alles per Steuerspannung zu kontrollieren. 

Delaydelus 2 ist ein Desktop-Gerät, welches ein wenig wie ein „Bodentreter“ aussieht. Es hat zwei robuste Knöpfe, die wie aus einem Pro-Arcade Spielautomaten entnommen aussehen und so sind sie auch gemeint, denn damit kann man Samples abfeuern und sie dann mit dem Delay-Teil effektiveren.

Daten

Der Sampler-Bereich hat Loops und Modulation per CV-Eingang zu bieten und ebenso kann das Delay durch Steuerspannungen durch ein Modular-System gesteuert werden. Mit den 22 Anschlüssen lässt sich schon einiges anstellen und performen. Das spannende ist die Kombination als Gesamt-Angebot, mit dem man bereits schon einiges anstellen kann ohne auch nur irgendetwas anzuschließen.
Die Samples werden in „CD Qualität„, also 16 Bit und 44 kHz verarbeitet und auf Micro-SD Karte gespeichert. Das Delay kann per CV halbiert oder verdoppelt werden. Es gibt 10 Speicherbänke und 17 Sekunden Sample-Zeit. Außerdem ist sogar ein Envelope-Follower an Bord, mit dem man anhand der Lautstärkenschwankungen entsprechend Ziele steuern kann. Das Gerät versteht und sendet bis zu 10 Volt ist ist damit auch mit Sauriern kompatibel. Ob dies nun ein Sampler mit Delay ist oder ein Delay mit Sampler? Es ist praktisch und gut zu bedienen und macht einen spielfreudigen Eindruck.

Die Patchkabel für die internen Verkabelungen sind als Bananenbuchsen ausgelegt, was nicht dem Euroreck-Prinzip entspricht.

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Der Preis des im September erhältlichen aber jetzt vorstellbaren Gerätes beträgt $295.

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Boredbrain IntrFX modularisiert Bodenpedale – Interessantes Hilfsmodul!

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Wie wäre es, wenn es ein Interface gäbe, was dem Modularisten erlaubt diese Effekte ganz einfach per Steuerspannung zu integrieren?

Das Gerät kümmert sich um 3 Kanäle Sende und Returns, die es umsetzen kann. Der Bodeneffekt muss natürlich entsprechendes anbieten aber es reicht, einfach Sends und Returns zu haben, um sie zu automatisieren oder besser gesagt, sie zu spannungsgesteuerten Sends zu machen.

Möglichkeiten

Mit einem Schalter kann man die Effekte durch das Eurorack oder nur durch sich selbst laufen lassen. Ein Bypass. Wie zu erwarten, ist auch der Dry/Wet-Teil und damit Überblendung spannungssteuerbar. Feedback und VCA-Integration gibt es auch, sodass man grundsätzlich etwas an das Gerät zurück schicken kann was über den Modular laufen soll und natürlich auch deren Lautstärke lassen sich steuern.

Optisches

Das Gerät selbst sieht selbst ein wenig aus wie ein Bodeneffekt und fügt sich entsprechend ein. Rein optisch gibt es 3×3 Miniklinkenbuchsen zu sehen, ein über die Ecken verbaute Buchsen für die Audio-Versorgung und an den Ecken die Knöpfe für die Lautstärken. Die Optik erinnert ein bisschen an die Achtziger, was wohl an dem Platinen-Look und dem Bit-Schrifttyp liegen mag. Dennoch handelt es sich um ein robust aussehendes Gehäuse.

Weitere Information

Boredbrain hat eine Website. Dort ist der Preis von $220 genannt und das es in 3 Tagen los geht mit dem Versand der ersten Geräte.

Hallgerät im Eurorackmodul – Empress von Million Machine March

Million Machine March empress ReverbMillion Machine March empress Reverb

Für das Eurorack bereit gestellt hat Million Machine March das Hallgerät, was normalerweise in silberner Farbe für gut 520€ zu haben ist. Dazu ist der entscheidende Teil natürlich die Umwandlung in ein echtes Modul.

Die doch sehr zahlreichen CV-Buchsen sind der eigentliche Kern des Umbaus. Nicht weniger als 15 Miniklinkenbuchsen fanden ihren Weg auf die Frontplatte. Dabei sind vier bereits für das Ein- und Ausgangssignal zuständig, denn das Empress ist komplett stereo ausgelegt. Es finden sich sowohl Bypass als auch Control, der Mix und die beiden Parameter mit Namen „Thing“ auf dem Panel wieder. Sogar Select und Scroll wurden regelbar spannungsgesteuert, sodass man sogar aus dem Sequencer des Euro-Systems heraus navigieren kann.

Die Navigation und Auswahl erfolgt über einige LEDs mit der Bezeichnung Presets, dort kann man sich dann durch die Effekte „durch scrollen“, was man sonst eventuell per Nummerneingabe machen würde. Es sind dennoch ganz einfach Speicher für Hall-Patches. Auch die Low und High Knöpfe wurden entsprechend umgesetzt, damit der Hall auch dunkler oder heller werden kann.

Weitere Information

Wer sich das Modul von allen Seiten anschauen möchte, kann das auf der Million Machine March Website tun. Das Empress kann man auf deren Site genauer untersuchen.

Video

Den Klang des Originals ohne Umbau beurteilen kann man sicher mit diesem Video ganz gut. Es gibt leider fast nur Demos mit Gitarren, dennoch kann man hier auch hören, wie die Beer-Einstellung klingt, ohne geblitzt zu werden.

Quad Morphing Filter von Zetaohm, den Leuten die den Fluxus-Sequencer gemacht haben.

Zetaohm Quad Morphing FilterZetaohm Quad Morphing Filter

Vor einiger Zeit gab es einen bunten und auffälligen Sequencer als Debut, doch inzwischen hat sich einiges getan und auch dieses Mal ist es nicht einfach irgendwas, sondern ein Filter, welches Morphing erlaubt, was uns Zetaohm zeigt.

Dies ist ein Prototyp und ja, es ist tatsächlich ein vierfaches Filter, weil heute zunehmend Filter grundsätzlich stereo ausgelegt sind und dazu gibt es jeweils drei VCAs auf jeder Seite für die Filtertypen und deren Mischung sowie Panning und Routing. Dadurch bekommt man die Möglichkeit mit den verschiedenen Filtern stufenlose Übergänge zwischen der Verschaltung und den Filtertypen machen zu können und das alles per Steuerspannung kontrollierbar zu machen. Die wichtigsten Routings funktionieren bereits und der Sound ist auch bereits gut, dennoch werden noch ein paar Arbeiten gemacht, dass auch andere Filterkombinationen möglich sind. Die Zusammenstellung kann gespeichert werden und muss natürlich auch, damit man sie ineinander überblenden kann.

Das alles wurde mit dem Gedanken an nasale Acid-Resonanzen konstruiert. Der nasale Sound des MS20 ist dazu auch ein gutes Beispiel. Außerdem kann das Filter auf Soft- oder Hard-Clipping gestellt werden und bekommt dadurch einen härteren Grundcharakter.

Weitere Information

Der Preis kann noch nicht genannt werden, wird aber wohl zwischen $400 und $500 liegen. Das Modul soll bis zum Ende des Jahres fertig werden und da die Website zur Zeit nur Fehlermeldungen ausgibt, muss man sich wohl derzeit an die Facebook-Präsenz halten.

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Noise Engineering zeigt 3 neue Module – nach der Superbooth

Noise Engineering ModuleNoise Engineering Module

Normalerweise ist ja wenig los nach so einem Event wie der Superbooth, dennoch hat Noise Engineering immer einige geheimnisvolle interessante Sachen parat.

Zwei große und aufwendige Module nach typischem Muster und ein kleineres Verzerrermodul, was teil der größeren „Ruina“ Serie ist. Demnach sind alle Module mit „Ruina“ im Namen Verzerrer, jedoch verschiedene. Der neueste heißt Kith Ruina. Es hat drei Bänder, in denen unterschiedlich verzerrt werden kann und natürlich Drive, welches eher aggressiv ausgelegt ist. Kith und Terci Ruina sind beide analog. Mit 4HP ist es auch ziemlich kompakt.

Ataraxic Iteritas Magnus

Auch als Nichtlateiner ist klar, dass Magnus für groß steht, dies ist also die 5HE-Version des bereits bekannten Ataraxic Iteritas Moduls. Es erzeugt sogenannte Bit-Tables, aus diesen werden dann Morphing, Kammfilter und modulierter Noise für interessante Änderungen sorgen und ist einfach nur richtig richtig bööööse. Die Schwingungsformen werden in Tables gewandelt mit Octave-Shift und man kann die Obertöne mit einem extra dafür vorgesehenen Knopf regeln, damit kann man sie auf 8Bit-Sound reduzieren, zerlegen und zerstören oder auch zerhacken. Böse eben!

Ebenso verhält es sich mit dem Cursus Iteritas Magnus. Es ist die große Version in 5HE des Eurorack-Moduls. Es ist quasi das Gegenteil des oben vorgestellten Oszillators und für Noise Engineering das „melodischste“ in der kompletten Serie. Es gibt Bandpassfilter-ähnliche Spectral-Effekte die weitreichend eingestellt werden können mit Neigung, Breite und Zentrierung, außerdem macht es Fourier- und Walsh-Transformation und kann damit „additiv“ oder „Formant“ genannt werden. Die Art, wie und womit es wirklich arbeitet ist mal wieder anders als bei anderen, es wird und werden aber stets auf spectraler Ebene gearbeitet und damit Bänder oder bestimmte Frequenzbereiche verändert. Dabei wird auch mit Oversampling und anderen Faktoren „gespielt“, die für Dreck sorgen sollen, damit das „additive“ nicht zu brav wird.

Mehr Information

Auf der Website von Noise Engineering gibt es mehr. Die Preise liegen zwischen $355 und $444 und Frühkäufer werden mit ersterem belohnt.

Polygonen-Synthese vom Erfindungsbüro in Berlin bewegt Wellen

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Synthese neu erfinden ist gar nicht so einfach, sicher ist auch dieses nicht total anders und neu – aber anschaulich und eben doch anders in der ziemlich analogen Welt. Ehrlich-digital ist dieses Modul vom Erfindnungsbüro in Berlin.

Die Multiclock ist bisher das bekannte Gerät und nun geht es in die Eurorack-Welt mit einem neuartigen Oszillator für das Eurorack. Er hat ein ungewöhnlches Gesicht mit seinen Fadern und dem Display mit dem Symbol, welches Grundlage für die Synthese ist. Das Symbol ist eine Art runde Form dessen, was als finale Schwingungsform ausgegeben wird. Diese lässt sich über die Fader entsprechend verbiegen und per Steuerspannung verändern.

Dadurch benötigt man keinen Wahlschalter, sondern nur noch ein Tuning, wie für jedes andere Oszillator-Modul auch. Außerdem kann man das Ergebnis per Hard-Sync mit weiteren Obertönen anreichern oder per FM modulieren.

Polygogo

…heißt so, weil es aus Polygonen, also „Vielecken“, entsprechende Ergebnisse holt. So wird aus einem Kreis ein Sinus und aus einem Stop-Schild-förmigen fast eine Art Dreieck. Mehr Ecken formen andere Wellen und die Übergänge und Veränderungen als Teeth und Roll kann man weitere Veränderungen vornehmen. Außerdem kann man in analoger Form noch ein Waveshaping aktivieren, welches aus dem Modul ein Hybrid macht. Es ist also doch nicht so ehrlich-digital, sondern ein bisschen auch analog.

Mehr Information

E-RM Website.