Pd patching, IRL: 3dPdModular is a Eurorack modular synth with Pd, RasPi inside

Hard patching, meet soft patching: it’s Eurorack modular, but with a Raspberry Pi and Pure Data inside each module – which means you can mod and make your own modules, too.

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In Russia, vintage MeeBlips have custom clones, thanks to open source hardware

The original version of our MeeBlip synth project has found a quirky new iteration in St. Petersburg – and it’s making some terrific grooves.

Let’s start with this fantastic, primal alien-discotheque vibe of MeeBlip Quartet, featuring three MeeBlips SE and one MeeBlip triode (“Rare Russian Edition”), via two splitter boxes.

Perfect for setting the mood on your space station, really.

Open-source hardware in music can have a life past its normal conclusion. Our original MeeBlip synthesizer is now coming up on its ten-year anniversary. And because part of what we’ve improved is the ease of manufacturing our newest hardware, we don’t intend to go back to the original and “SE” model. The new stuff is better. But anyone curious about its circuitry and firmware – or digital filter code in Assembly language for the AVR microprocessor – can find all of that on our GitHub:

https://github.com/MeeBlip

James Grahame did nearly all of the engineering, but you’ll also find copious credits to other contributions. So you’ll see people like Jarek Ziembicki, who made the open-source AVRsynth that inspired us, or optimizations and new waveforms by Axel Werner, one of our early customers.

This also means people can make new MeeBlips of their own – for people who want those oddball earlier iterations, or in countries where it’s more accessible and affordable sourcing local parts than trying to import a complete synth from overseas.

And that’s what Alexey Evlampiev of St. Petersburg, Russia has been up to. He’s been making cool “Russian edition” versions of the original MeeBlip SE and triode, plus the superb open-source FM synth preenfm2, among other gear fascinations. (Speaking of preenfm2 – that project by Xavier Hosxe has built on musicdsp.org, which is an excellent clearinghouse for algorithms from synths to FX to filters, as well as pioneering work by Mutable Instruments, who has made perhaps the broadest variety of open-source synth hardware contributions.)

Here’s a duo of MeeBlips triode (Russian) and Elektron machinedrum (normal Swedish edition, that):

Also digging the retro-green panel on this anode:

Since the Russian Editions are super-limited, we still suggest our official MeeBlip shop if you want to get your synth on, and the latest MeeBlip geode. (We also make low-cost thru boxes aka MIDI splitters, including the thru5 kit if you want to make one yourself.)

https://meeblip.com

It’s funny hearing our older synths, as the geode has definitely improved in sonic features – and we made it easier to build and ship. It’s in stock now:

But I have loved seeing the crazy custom builds people have made over the years by modding our finished synths, using our free and open-source (GPL-/CreativeCommons-licensed) designs, or working with our kits. It might just give James and me some new ideas for panels and knobs and colors and whatnot – suggestions also welcome.

Open source hardware isn’t the right choice for every project – our current synth uses a proprietary USB interface for reliability, for instance. But it’s nice to have it be part of the music gear ecosystem when it makes sense. It also shows that we can make inexpensive gear and exchange information while giving proper credit – real sharing, rather than simply plagiarism.

And I do hope to meet Alexey for a jam session next time I’m in St. Petersburg. Plus I’ve got to get James Grahame over to Russia and Berlin, as I’m sure he’ll love it.

Russian speakers can follow Alexey at his VKontakte site – https://vk.com/grooveboxmusic; everyone else, subscribe on YouTube.

See you at meeblip.com.

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Weitere kostenlose Oszillator-Modelle für die Korg „-Logue“-Serie: Shapes

Hammondeggs Shapes Korg LogueHammondeggs Shapes Korg Logue

Der digitale Oszillator im Minilogue XD und Prologue bekommen immer mal wieder neue Oszillator-Modelle für wenig oder kein Geld von externen Entwicklern.

Shapes kostet nichts und bietet einen Durchlauf von Rechteck (PWM) über Dreieck zu Sägezahn. Der Clou dabei ist, dass es zusätzlich auch einen eingebauten LFO gibt, der die Pulsbreite und auch den Morph zwischen den Wellenformen steuern kann. Ihn erreicht man mit Shift und bewegen des Shape-Knopfes. Auf diese Weise hat der Programmierer einen tollen Weg gefunden sehr viel Funktionalität direkt bedienbar zu machen.

Die zweite Möglichkeit neben dem LFO ist eine eigene ADSR-Hüllkurve, die getrennt davon auch noch angewendet werden kann, um zwischen den PWM-Wellen und den folgenden beiden zu überblenden. Einige kennen diese stufenlose überlendungs (Morph-) Methode vom Moog Voyager sicher schon länger.

Aktuell läuft diese kleine Software in einem von 16 Slots über das Korg SDK auf dem Prologue und Minilogue XD und dem kleinen Entwicklerboard ebenso. Viellleicht wird ja sogar der NTS-1 irgendwann auch mit integriert? Es gibt weitere Angebote für die Serie von verschiedenen Anbietern – einige davon kosten kleine Summen, andere sind kostenlos.

Weitere Information

Der kostenlose Download ist hier zu finden. Der Programmierer freut sich trotzdem über Spenden.

Video

Chameleon Modular Synthesizer – ein digitales Modulkonzept mit CV

Chameleon Modular SynthesizerChameleon Modular Synthesizer

Chameleon Modular Synthesizer ist ein neues System aus eigentlich beliebig vielen Modulen die universell viele Module per Software ausführen, aktuell gibt es davon vier Stück.

Dieses „Vierer-System“ besteht aus eigentlich sonst identischen Einheiten mit 4 großen Potis und einer Art einheitlichen Bedienung, dort kann man innerhalb der Module die Funktion wählen und so ist das System sehr sehr offen und flexibel. Die Module haben Namen wie: Slot 1: NAMIBIA Slot 2: NAMAQUA Slot 3: TIGRIS Slot 4: JACKSON – und sind hier in der Demo so verteilt wie hier angezeigt.

Unterhalb befinden sich Steuerbuchsen für Eingang und Ausgang ins und vom System. Es gibt MIDI und alle klassischen Baugruppen wie 4 DCOs mit Panning, FM und Pulsbreitenmodulation und auch mit Rauschen (Rosa/Weiss).
Dazu gibt es ein DCA, zwei ADSR-Hüllkurven, zwei LFOs inkl S&H Zufallswellenform und weiterhin gibt es noch die Module PANTHER Digital Synthesizer Module, dann  NAMAQUA 4 Oscillator Module sowie den TIGRIS Stereo Filter Level Shaper.

Das System wird also aktuell erweitert und flexibler gemacht und es scheint mit Panther auch ein Modul zu geben, was komplett bereits ein vollständiger Synthesizer ist. Der M4 Cortex mit 180 MHz ist heute üblich in der neueren Welt der Hardware und sicher nicht so leistungsfähig wie ein heutiges Smartphone, sondern eher dem was man sonst so in diesem Sektor nutzt. Damit lässt sich schon sehr viel machen.

 Weitere Information

Aktuell gibt es scheinbar noch keine Website, Johan Bilén hat aktuell einen YouTube Kanal, auf dem das System gezeigt wird. Preise und Verfügbarkeit sind noch nicht ganz klar bekannt.

Video

Eine Lego-Version mit einem dieser Chameleon Module mit anderer Form, um zu zeigen, dass es nicht genau so auszusehen hat:

Modal Argon8 ist ein neuer Wavetable-Synthesizer mit einem schönen Formfaktor

Modal Argon8Modal Argon8

Sehr klein und sehr günstig sowie sehr teuer und schwer. Das sind die beiden Segmente, die Modal bisher beliefert haben. Jetzt kommt ein richtiger Mid-Range-Synthesizer mit Wavetable-Kern und acht Stimmen mit dem Namen Modal Argon8 (Argonate) auf den Markt.

Das Gehäuse ist aus Metall und der Kern der Synthese besteht aus 120 Wavetables, wovon einige aus dem 002 stammen. Diese Wavetables können in sogenannten Wavetable-Processors bearbeitet werden. Das ist als eine Art von Verbiegung zu begreifen wie Waveshaping und so findet man neben Wave-Folder, De-Rez, Phase Shaping, Gleichrichter, die man eher aus dem Skulpt kennt. Allerdings sind es hier mehr an der Zahl.

Modal Argon8 – Wavetable-Synthesizer

Die Verdopplung der Oszillatoren ist auch schon ein Prinzip aus den kleinen Synths, sie lassen bis zu 64 und damit 4 pro Stimme zu. Der Sound ist generell ziemlich breit und typisch für die Modal-Synthesizer. Die Filter sind 12 dB/Okt.-Morph-Modelle. Sie lassen sich also stufenlos von Tief- über Band- bis Hochpass regeln. Auch das ist aus den kleinen Synths schon bekannt. Das Routing ist jedoch flexibler, denn es gibt statt 8 jetzt 12 Modulations-Slots mit 12x 52 Zielen.

Die sonstigen Daten entsprechen denen der bekannten Synths: 2 schnelle LFOs, drei Hüllkurven, aber auch ein 32-Step Arpeggiator und natürlich Effekte (Delay, Reverb sind natürlich auch darunter) findet man im Argon8. Die Tastatur ist eine Fatar TPS9 mit Dynamik und Aftertouch. Der Editor ist faktisch eine Sammlung aller Editoren innerhalb der Modal-App. Man bekommt also eine Software und editiert damit alles, was Modal bisher anbietet. Damit ist auch die Pflege der Editoren gesicherter als bei anderen Herstellern. Sie gibt es für Tablets und Phones, aber auch für Macs und PCs.

Weitere Information

Modals Website findet sich hier. Der Preis liegt bei „unter 700 Dollar“ – es werden wohl 649 Euro sein.

Vult Freak – Ein sehr vielseitiges „Manifold Filter“ mit Display für Stereo-Filtertypen-Simulation

Vult Freak Manifold FilterVult Freak Manifold Filter

Dies ist ein besonderes Filter, denn es hat ein Display und es ist digital. Dadurch lassen sich Weitere Modelle und Simulation laden durch Upgrade der Firmware. Außerdem ist es vollständig stereo.

Das Modul ist eigentlich ein kleiner Rechner und dennoch sieht es in Bedienung und Handling so aus wie ein normales Filter. Sehr sehr viele Module sind heute genau so aufgebaut und dies ist eins davon. Dr. Leonardo Laguna Ruiz hat Vult gegründet als eine Art Hobby. Er arbeitet normalerweise am Wolfram SystemModeler, ein sehr aufwendiges und ziemlich geniales mathematisches Projekt, welches ja auch Teil der US-Version von Siris Antworten liefert. Leider ist diese Intelligenz nur in der englischsprachigen Version enthalten, weshalb Siri für uns relativ dämlich wirkt und auch ist. Aber zurück zum Manifold Filter. Die aktuellen Filtertypen sind diese:

Tangents – Steiner-Parker Filter mit drei verschiedenen Varianten. Bekannt aus dem Arturia Micro & Minibrute.
Lateralus – Ein Moog-artiges Ladder Filter.
Nurage – Low Pass Gate / Borg Filter von Wiard und somit von Grant Richter entwickelte Mischung aus Korg MS20 und Buchla-Filter mit VCA.
Ferox – CMOS Filter.
Vortex – Das Polivoks-Filter firmiert hier als „russisches Filter“.
Unstabile – Circuit-Bent State Variable Filter ist der Name des von Oberheim stammenden SEM Filters mit wilden Ergänzungen.
Stabile – Das State Variable Filter von Oberheim ohne Circuit Bending.
Rescomb – Resonant Comb Filter ist ein Kammfilter, wie man es aus Korgs Radias oder dem Blofeld von Waldorf her kennt.
Vorg – Korg MS20 Filter ohne Buchla-Einflüsse.

Das Ergebnis kann man am besten anhand der Audio-Demos bewerten und zwar in stereo, denn das Filter hat zwei Ein- und Ausgänge!

Weitere Information

Bei Vult Freak gibt es einen Shop und Information zum Filter, es kostet 225€ und ist ab sofort zu bestellen, im August wird es bereits verschickt. Filter Modelle lassen sich durch Updates erweitern.

Video

Modor NF1 als Tastatur-Synthesizer mit CV-Eingängen

Modor NF1 TastaturModor NF1 Tastatur

Der Modor NF1 ist ein digitaler Synthesizer aus Belgien und man ist stolz auf die digitale Natur. Es gab zwei Versionen davon, eine kleine und eine große in weiss. Jetzt gibt es noch eine: mit Tasten.

Bisher ist es eine Frage aber sie haben es ausprobiert und können unterschiedliche Lösungen liefern. Der Preis kann noch nicht feststehen. Aktuell sieht man eine 44-Tasten-Version, die wohl von Fatar kommen soll oder kommen wird, zumal es nicht all zu viele Alternativen gibt.

Eine zweite Frage betrifft das resulutierende Gewicht. Waldorfs Blofeld ist ein Beispiel, wie man es machen kann, wenn es wirklich schwer sein darf. Aber es gibt auch andere Ideen, zu denen Modor noch Lust haben auf Feedback.

Sie haben aber ganz sicher vor, das Gerät zu liefern, denn sie sagen auch, dass sie es mit CV/Gate-Anschlüssen ausstatten möchten. Diese sind für die Steuerung des Modor, es handelt sich also um Eingänge.

Die Bedienelemente werden generell identisch sein mit den beiden Desktopversionen in klein und groß, jedoch sieht man hier 3 Modulationsräder. Diese müssten ggf. auch im Gerät speziell zugewiesen werden, was ein kleines Set von Bedienelementen benötigen würde oder über ein Menü eingestellt werden könnten. Wir wissen nur, dass es kommen soll, wann und in welcher Variante ist noch nicht vollständlich klar und dennoch wirkt die 44-Tasten-Version als sehr sehr passend. Oder?

Weitere Information

Die Website von Modor sagt, dass er kommt, jedoch noch nicht was er kosten wird.

Videos des NF1

Here’s what Polyend’s Medusa can sound like

By laying out faders, encoders, displays, and an 8×8 expressive grid, Polyend hopes you’ll play their Medusa’s synths sounds. So here’s some sound of what was going on in my studio.

Here’s a live jam, just getting a bit lost in the Medusa world:

It’s not really a demo so much as me enjoying what the instrument can do. Because they’re new, we rely on musical performance of instruments. But that’s not to say it’s obvious how to do so. We “demo” an instrument – even though we’d never expect to “demo” a violin (not any more, anyway).

A few features stand out to me as useful to play, which you’ll see getting some use:

  • Swapping and modulating wavetables: this was recently expanded with a bunch of additional wavetable sources; there’s a particular character to the Medusa offerings that I really enjoy
  • Grid Mode: this lets you sequence and even ‘play’ different parameters stored in each individual grid
  • Different internal scale modes (no custom scales/tunings or Scala support yet, though there’s a nice scale/mode assortment, and you can set custom tunings in Grid Mode by manually tuning them in)
  • Envelopes and modulation: obviously, this adds additional motion in the music; what sets the Medusa apart is on-the-fly assignment, which you can think of as a digital equivalent to patching cables
  • FM adjustment – well, just because this can sound wild, as frequency modulation does (both on the filter and oscillators)
  • Mixing oscillators: with three digital + three analog + noise source, you can add and subtract layers in the sound via the faders

I also went ahead and added some effects and an extended version of this live set:

The first recording is dry apart from some very very light plate reverb and compression. The SoundCloud upload includes my favorite Eventide effects – Ultratap [multitap delay], Omnipressor [compressor], Blackhole [reverb].

Here’s a more straightforward play with the different oscillators and basic voice structure:

And, of course, be sure to read the full review:

Beneath Polyend Medusa grid and knobs, a wealth of possibilities

https://polyend.com/medusa/

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Beneath Polyend Medusa grid and knobs, a wealth of possibilities

It’s an analog-wavetable polysynth with an expressive grid – but that only begins to describe what makes the Polyend Medusa such a unique instrument. Here’s a deep dive into this hybrid synthesizer and what it means musically.

A year after its public debut, the Polyend-Dreadbox collaboration Medusa hybrid synth has gotten a flurry of updates expanding its capabilities. The Medusa caught my eye when it was previewed at last year’s Superbooth extravaganza in Berlin – and has since reappeared full of refined functionality at this year’s edition. The instrument combines Polyend’s expressive grid with a gnarly synthesizer made in collaboration with Dreadbox. So you get a hybrid analog-digital sound engine, which you can use in monophonic or one of two polyphonic modes, and a grid you can use for performance or sequencing.

That description seems obvious and straightforward, but it also doesn’t really fully describe what this thing is. It’s really about the combination of elements. The synth engine gets delightfully grimy – the Dreadbox filter can really scream, especially paired with frequency modulation. And the digital oscillators (from Polyend) stack to give you metallic edge and wavetable madness atop a thick 3-oscillator analog beast. The copious modulation and multiple envelopes provide loads of sound design possibilities, too – you can really go deep with this, since basically everything is assignable to LFOs or envelopes. (That’d be a lot of rack space to get this many oscillators and modulation sources in a Eurorack form.) Combining digital control and wavetables with Dreadbox-supplied analog grunge make this as much an all-in-one studio as a polysynth.

What really binds this together for me, though, is using the grid to make this more like an instrument. You can lock parameters and scales to steps in the sequencer, and then use elaborate scale mappings and expression options to put sounds beneath your fingertips. This isn’t about menus, but it’s also unlike conventional keyboard synths. The grid and one-press modulation and envelope assignment make the Medusa a portal to sound design, composition, and performance.

The workflow then fits spatially. On your right, you can sculpt sounds and (thanks to a recent update) make on-the-fly assignments of modulation and envelopes with just one press. On your left, the grid can be configured for sequencing and playing. Mix oscillators and shape envelopes and dial modulation live atop that. You can also use the sequencer as a kind of sketchpad for ideas, since sequences are saved with presets.

All of this comes in a long, metal case with MIDI I/O and external audio input. Even the form factor suggests this is an instrument you focus on directly. So whatever you do in sound design should naturally translate to sequencing and playing live.

Here’s the basic approach to sound design workflow – dialing in and layering different analog and digital oscillators, playing with wavetables, shaping envelopes and filter, adding FM (including on the filter), and assigning modulation. Improvised / no talking:

Let’s look at those components individually (now with some of the recent firmware updates in place):

The synth

On the synth side, the Medusa has a hybrid 3+3 structure – three analog oscillators, plus three digital oscillators, for a total of six. (There’s an additional noise source, as well, with adjustable color.) To that, you add a filter derived from the Dreadbox Erebus (highpass, 2-pole lowpass, and 4-pole lowpass). There are two fixed envelopes (filter and amplitude), plus three more assignable envelopes. You also get five (!) assignable LFOs. That’s just enough to be readily accessible, but also focused enough that it neatly structures your use of the onboard controls and assignable modulation and sequencing.

The idea is to mix analog + digital + noise in different combinations, which you can layer as monophonic lines or chords, or trigger in turn, with always-accessible mixer controls for each voice + noise.

Oscillator controls. The oscillator section does double duty as analog and digital, so you’ll need to understand how those relate. To save space, there’s a button in the oscillator section labeled DIGITAL.

With digital mode off (analog mode), you get control over the three analog oscillators, plus a pulse width control, and a frequency modulation control for FM between oscillators 1 and 2. You can select ramp, PWM, triangle, and sine waves for each oscillator. You can also hard sync oscillators – 1+2 (sync 2) and 2+3 (sync 3). Note that you will need to give the Medusa some warmup time for these analog oscillators to be in tune; there’s also automated calibration to tune up.

With the digital mode on, you control the three digital oscillators, and get a wavetable shape in addition to the four wave shapes, plus a wavetable control that modulates between different wavetables. (There’s no FM between oscillators 1 and 2, and you don’t get the pulse width control for the digital oscillators – which in the end doesn’t matter much given all the wavetable options.)

The other controls are doubled up to save space, as well. Instead of dedicated macro and fine tuning, there’s a FINETUNE switch. The FM knob has two functions, also via switches.

Modulation. There’s more modulation than you’ll likely ever need, between the sequencer steps, five envelopes, and five LFOs. Since there’s only one set of encoders and sliders, you choose which envelope or LFO you want to target. You can toggle that modulation on and off by double-pressing the controls for each.

The latest firmware adds on-the-fly parameter assignment, so you can simply hold down an envelope or LFO, then twist the parameter you want to target. That’s much more fun than scrolling through menus.

Sound design is a blast, but there’s some room for growth, too. LFO shapes morph between square, sine, ramp, and triangle, but there’s no random or sample & hold option, which seems an obvious future addition. Also, it could be nice, I think, to have different wavetables on different oscillators, or separate wavetable position controls. (At least for now, you can set LFOs to target all wavetables or just one wavetable when modulating position, so you can separately modulate the three digital oscillators if you wish.)

Now, you can assign both modulation and envelopes with just one tap, on the fly. With multiple envelopes and LFOs, combined with the sequencer, there’s plenty of choice for composition and sound design.

FM can be applied to the filter and between analog oscillators 1+2.

Musical ideas: synth

Use envelopes and modulation. Envelopes have free-flowing timing, but can each be (independently) looped, creating subtle or rhythmic modulation. And LFOs can be either free or clock-synced. With these two features in concert, you can create both shifting timbres and rhythmic patterns – while assigning them hands-on, rather than diving into menus. (That can be even faster than working with patch cords.)

Work with the different polyphonic modes. Mono play mode stacks all six oscillators onto a single voice, which is great for thick sounds. But the two polyphonic modes offer some unique features. P1 is three-voice polyphonic, with two oscillators per voice. P2 is six-voice polyphonic, and has one amp envelope for each of the six voices.

Change voice priority. In CONFIG > Voice Priority, you can set P1 and P2 from “First” to “Next,” and each trigger will rotate through each of the available oscillators. Remember with P2, that means you have separate envelopes. So you can retrigger the same pitch, or “strum” or roll a chord, or create rhythmic variations… it all makes for some lively variations.

Self-oscillate the filter with tracking. If you turn up resonance and crank TRACK on the filter, you’ll get self-oscillation that’s mapped to the pitch range. (You’ll probably want to turn down master volume here; I don’t yet have a trick for that, but you could also save lower oscillator mixer values with a preset.)

Go mad with FM. Frequency modulating the OSC 1+2 combination can create some wild ring mod-style effects as you play with different octave ranges and tunings.

The sequencer

I think one confusion about the Medusa is, because people see an 8×8 grid of pads, they assume the main function is sequencing. That’s really not how to think of the Medusa pad matrix – it’s better to imagine it as a performance and editing interface as much as a sequencer, and to see ambient/drone/non-metric possibilities along with the usual things you’d expect of an 8×8 layout.

Sequences themselves have a length from 1 and 64 steps. (Yes, with a 1-step sequence, you get basically a repeat function, and with a few steps, a sort of fixed phrase arpeggiator – more on how you’d play that live below.) Steps are fixed rhythm, with no sub-steps – I do wish there were a way to clock divide step length from the master tempo, or add subdivisions of a step, or even control step timing individually. For now, if you want that, you’ll need to do it externally, via MIDI.

You can set tempo from 10-300 bpm or use an external clock source. And you get control for swing, plus different sequence playback directions (forward, backward, ping pong, and random).

In NOTES mode, you enter pitch. With REC enabled but not PLAY, you can enter and edit steps one at a time. (Pressing a pad creates a pitch, rather than sets a step, so you’d use the big menu encoder to the right of the pads to dial through steps.) With PLAY enabled, you can live record, though everything is still quantized to the step.

The pitch and rhythm stuff is a bit basic, but it’s the GRID mode where the Medusa shines. There, you can set specific steps to contain parameter data. Again, this works in both step and live modes – in live modes, you’ll overwrite parameter data as you move a control. This is what some sequencers call “p-locks” / parameter locks, but here the workflow is different. You can stop the transport, and manually tweak parameters while holding a pad to modify parameters for that step. This means an individual step may contain a whole bunch of layered information.

At first, it may seem counter-intuitive to separate notes and parameter data on two different screens, but it opens up some new possibilities. You can step-sequence really elaborate sequences of timbral changes. Or – here’s the interesting one – you can trigger different presets as your sequence plays. That lets you ‘perform’ the presets – play with the timbres – the way you normally would with notes.

Not only do you have a powerful step sequencer page dedicated to parameter control, you can think of presets as something you can play live. I don’t know of another sequencer that works quite like this.

Musical ideas: sequencer

Trigger play modes, voice priority, sequence length live: With a sequence playing, it’s possible to toggle play modes (between unison and polyphony), and the Voice Priority setting (first or last, in either of the polyphonic modes), and sequence length, all live without impact sequenced playback. So you can have some fun messing about with these settings.

Use GRID for variation. The sequencer only triggers preset changes when the GRID mode is enabled. So you can start a sequence, then toggle your sequenced parameters on and off by switching GRID mode on and off. (You can combine this with live-triggered parameters – more on that below.)

Glide! Combining glide with the polyphonic modes (and adjusting the amplitude envelope, particularly Release as needed) will create some lovely, overlapping portamento effects.

Arpeggiate/transpose. You can now press HOLD + a pad to transpose a sequence live as it plays. With short sequences, this can be a bit like running an arpeggiator or phrase sequencer.

Performance pads

If you just use the pads as a sequencer, you’re really missing half the power of the instrument. The pads also work for playing live, with the option of up to three axis additional expression (z-axis pressure, and x- and y- position). The pads are also low-profile, so you can easily strum your fingers across pads.

Three-axis control can be a little confusing. Only the last pad adds modulation, and it takes a bit of muscle memory to get used to modulating with just the last finger press if you’re playing in a polyphonic context. But the pads are nicely sensitive; I hope there’s the possibility of polyphonic expression internally in future.

As an external controller, Medusa does support an MPE mode, so you can use this – like the Roger Linn Linnstrument – as an MPE controller with compatible devices.

The grid in general is expressive and inspiring. In particular, you might try one of the 40 included scales, which include various exotic options apart from the usual church modes. I especially like the Japanese and Engimatic options. You can also change not only the scale but the layout (the relationship of notes on the pads).

Musical ideas: pads

Drone mode. Use HOLD to trigger multiple up to six at a time and drone away (press HOLD, then toggle on and off individual notes). And again, this is also interesting with different polyphonic modes and glide. You can also use, for instance, the Z-axis pressure to add additional modulation as you drone. (One confusing thing about X/Y/Z and HOLD – since only the last trigger uses the X/Y/Z modulation, it can get a bit strange additionally toggling off that step as you hold. I’m working on whether there’s a better solution there.)

Use GRID for triggering: With GRID instead of notes, you can use individual pads to trigger different sounds, or even map an ensemble of sounds (setting up particular pads for percussion, and others for melody, for instance). This also opens up other features, like:

DIY scales. A new feature of the Medusa firmware adds the ability to store pitch in pads, and thus make custom scales. Turn GRID on, and REC, then with FINETUNE on, you can use the oscillator to tune a custom scale, including with microtuning. I’d love to see custom scale modes or Scala support, but this in the meantime has a beautiful analog feel to it.

Bend it: You can bend between notes by targeting Pitch with the x-axis. To keep that range manageable and slide between notes, I suggest a value of just 1 or 2 (instead of the full 100, which will slide over the whole pitch range as you wiggle your finger). You might also consider adding the same on the y-axis, since it is a grid.

Trigger expression. Not only can you trigger modulation live over a sequence in GRID mode, you can also use those triggers to modulate X, Y, and Z targets of your choice as a sequence plays. You can also try modulating expression in NOTES mode over a playing sequence.

Use external control. You can also map to external MIDI aftertouch, pitch, and mod, which opens up novel external or even DIY controllers. (You could connect a LEAP Motion or something if you want to get creative. Or combine a keyboard and the grid, for some wild possibilities)

Conclusions

Medusa takes a little time to get into, as you start to feel comfortable with the sound engine, and adapting to a new way of thinking about the pads – as performance controller plus separate note and parameter sequencer. Once you do, though, I think you begin to get into this as an instrument – one with rich and sometimes wild sound capabilities, always beneath your fingertips.

The result is something that’s really unique and creative. The combination of that edgy, deep digital+analog sound engine with the superb Dreadbox filter, plus all this modulation and sequencing and performance possibility makes the whole feel like a particular instrument – something you want to learn to play.

I really have fallen in love with it as a special instrument in that way. And I find I am really wanting to practice it, both as sound designer and instrumentalist.

At 999EUR, it also holds up against some other fine polysynth choices from Dave Smith, Novation, KORG, and most recently, Elektron. Most importantly, it’s unlike any of those tools, both with its unique and expressive controller and its copious controls and access to sound.

The presence of an instrument like this from a boutique maker, charting some new territory and in a desktop form factor and not only a set of modules, seems a promising sign for synth innovation.

http://polyend.com/medusa/

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Noise Engineering zeigt 3 neue Module – nach der Superbooth

Noise Engineering ModuleNoise Engineering Module

Normalerweise ist ja wenig los nach so einem Event wie der Superbooth, dennoch hat Noise Engineering immer einige geheimnisvolle interessante Sachen parat.

Zwei große und aufwendige Module nach typischem Muster und ein kleineres Verzerrermodul, was teil der größeren „Ruina“ Serie ist. Demnach sind alle Module mit „Ruina“ im Namen Verzerrer, jedoch verschiedene. Der neueste heißt Kith Ruina. Es hat drei Bänder, in denen unterschiedlich verzerrt werden kann und natürlich Drive, welches eher aggressiv ausgelegt ist. Kith und Terci Ruina sind beide analog. Mit 4HP ist es auch ziemlich kompakt.

Ataraxic Iteritas Magnus

Auch als Nichtlateiner ist klar, dass Magnus für groß steht, dies ist also die 5HE-Version des bereits bekannten Ataraxic Iteritas Moduls. Es erzeugt sogenannte Bit-Tables, aus diesen werden dann Morphing, Kammfilter und modulierter Noise für interessante Änderungen sorgen und ist einfach nur richtig richtig bööööse. Die Schwingungsformen werden in Tables gewandelt mit Octave-Shift und man kann die Obertöne mit einem extra dafür vorgesehenen Knopf regeln, damit kann man sie auf 8Bit-Sound reduzieren, zerlegen und zerstören oder auch zerhacken. Böse eben!

Ebenso verhält es sich mit dem Cursus Iteritas Magnus. Es ist die große Version in 5HE des Eurorack-Moduls. Es ist quasi das Gegenteil des oben vorgestellten Oszillators und für Noise Engineering das „melodischste“ in der kompletten Serie. Es gibt Bandpassfilter-ähnliche Spectral-Effekte die weitreichend eingestellt werden können mit Neigung, Breite und Zentrierung, außerdem macht es Fourier- und Walsh-Transformation und kann damit „additiv“ oder „Formant“ genannt werden. Die Art, wie und womit es wirklich arbeitet ist mal wieder anders als bei anderen, es wird und werden aber stets auf spectraler Ebene gearbeitet und damit Bänder oder bestimmte Frequenzbereiche verändert. Dabei wird auch mit Oversampling und anderen Faktoren „gespielt“, die für Dreck sorgen sollen, damit das „additive“ nicht zu brav wird.

Mehr Information

Auf der Website von Noise Engineering gibt es mehr. Die Preise liegen zwischen $355 und $444 und Frühkäufer werden mit ersterem belohnt.