Moby verkauft seine große Drummachine-Sammlung …

Moby DrummachinesMoby Drummachines

… für einen guten Zweck, wie es so schön heißt. Moby ist ein konsequenter und entschiedener Mensch. Seine Sammlung wurde einige Zeit in der Blogosphäre herumgezeigt, jetzt ist Zeit zu handeln.

Eine Schrankwand voll mit klassischen Klopfern aller Zeiten und Richtungen, aber natürlich alte Zeiten. Das war eine Sammlung, die in diversen Videos auch zu sehen ist. Nun steht sie auf Reverb zum Verkauf ab 11. Oktober, also heute.

Moby bezeichnet sich als etwas besessen, was den Besitz von Drummachines angeht.

The Physicians Committee for Responsible Medicine heißt die Vereinigung an die der Erlös gehen soll. Das Ganze ist also eine Herzensangelegenheit und keine Not. Verkauft werden Synths und Platten.. Moby’s letztes Album ist Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt vom März dieses Jahres.

Moby verkauft seine Drumcomputer

Die Vereinigung setzt sich auch für Dinge ein wie weniger oder möglichst keine Versuche an Tieren für Kosmetik, vernünftiges Essen für Krankenhäuser bis hin zur ethischen Forschung. Es geht ganz offensichtlich um mehr Menschlichkeit in der Medizin als eine Art Lobbygruppe im positiven Sinne. Es gibt ausreichend Information auf deren Site.

Der Nerd will vermutlich eher wissen, was man so kaufen kann. In kürzeren Worten ist das alles, von Rhythm Ace bis TR-909. Es wird schlicht und einfach alles verkauft, was interessant ist, inkl. DJs können Platten kaufen. Wer die Sachlage kennt, dürfte wissen, dass einige Maschinen ziemlich gute Preise erzielen werden. Andere sind vielleicht wieder so speziell oder älter, dass sie nicht ganz so viele Interessenten haben. Aber es wird eine nennenswerte Summe sein, die die Aktion generieren wird.

Viel Glück, Moby! Und an dich – Viel Spaß beim Finden und Kaufen, falls du dich als Käufer betätigen willst oder die Aktion gut findest – das wäre auch ein Support.

Info

  • Preview the sale here.

Video

Grab Some Free Analog Drum Samples, Featuring MFB-522

60 24-bit WAV drum samples with presets are yours for the asking, free.

And the source is worth mentioning on its own. If you want a hardware drum machine that’s compact, unique, and affordable, your options are surprisingly few – analog or otherwise. But one that tops the list is the Berlin-made MFB-522 Drum Computer.

Now, it seems that part of the whole point of “analog” in drum machines is having something you can tweak directly. But… well, there are those times when you don’t want to pack cables and power and boxes. And, for that matter, sample kits can be nice in that they’re often pre-produced for you. (I know more than a few producers who have used both hardware and samples of the same hardware alternatively.)

So, the samples, just in from Belgrade’s sample house Samplefino:

Via bedroomproducersblog, those clever hunters of all things free, you can get a kit of 60 samples for free, mostly from MFB-522 but with some use of their Analogue Kick Drum for Kontakt, too. Presets are available for Kontakt 5, FXpansion’s unsung gem Geist, and even One Small Clue Poise. (No Maschine, sorry – but then nice to see these other two getting some love for a change.)

http://samplefino.com/free-drum-samples/ (email required, natch)

There’s a full version on sale for US$16.99, too, so great if hardware isn’t in your budget at the moment.

If you have saved up, here’s a look at the MFB:

MFB-522_32

This isn’t the first time the MFB has been sampled, either. For grungier tape Goldbaby versions, you have that option, too.

And wonder of wonders, the MFB site has escaped the 90s and now lives with us in our time in 2015!

MFB-522

At last!

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Analog Rytm

Elektron haben die kompletten Specs und einen Schwung frischer Audiosamples ihrer neuen analogen Groovebox Analog Rytm veröffentlicht. Das Teil sieht jetzt von den Features her auch wie eine direkte Konkurrenz für den DSI Tempest aus, der mit 1800 Euro nochmal 300 Euro teurer ist. Schade nur, dass der ausgefuchste Sequenzer wohl wie beim Analog Keys keine MIDI-Daten über den Ausgang schickt.

Features:

The Sequencer
12 drum tracks
1 FX track
Up to 64 steps per pattern
Individual track lengths
Trig mute, accent, swing, slide functions
Micro timing
Parameter locks
Chromatic mode
Scene mode
Performance mode
Sound-per-step change
Assignable Retrig
Instant Pattern, Kit and Sound reload
Full real-time control

Storage
128 Projects (+Drive)
128 Kits per Project
128 Patterns per Project
16 Songs per Project
4096 Sounds (+Drive Sound Library)
128 Sounds per Project
128 samples per Project
1 GB +Drive sample storage
128 factory samples

Send Effects
Delay
Reverb

Master Effects
Analog stereo distortion
Analog stereo compressor

Drum voice features (×8)
Fully analog signal path
1× specialized analog percussion sound generator
1× sample playback engine
1× analog overdrive circuit
1× 2-pole analog multi-mode filter
1× panning VCA pair
1× filter envelope
1× amp envelope
2× individual effect sends
1× assignable LFO
1× dedicated LFO fade envelope

Hardware
12 velocity, pressure sensitive, and backlit pads
122×32 pixel backlit LCD
MIDI In/Out/Thru with DIN Sync Out
2 × 1/4″ impedance balanced main out jacks
4 × 1/4″ dual mono separate voice out jacks
1 × 1/4″ audio in stereo jack
1 × 1/4″ stereo headphone jack
48 kHz, 24-bit D/A and A/D converters
Flash-EEPROM upgradable OS
USB 2.0 port

Balanced Audio Outputs
Headphones out level: +15 dBu (55 Ω)
Main outputs level: +15 dBu
Output impedance: 440 Ω unbalanced

Unbalanced Audio Inputs
Input level: +15 dBu maximum
Audio input impedance: 9 k Ω

Individual Voice Mono Outputs
Output level: +15 dBu
Output impedance: 440 Ω unbalanced

Electrical Specifications
Unit power consumption: 14 W typical, 20 W maximum.
Recommended power supply: 12 V DC, >2 A

Physical Specifications
Sturdy steel chassis
Dimensions: W340×D176×H63mm (13.4×6.9×2.4″) (including power switch, knobs and rubber feet)
Weight: approximately 2.4 kg (5.3 lbs)

Und falls ihr euch sicher seid: Eine Warteliste gibts hier.

Preis: 1498 Euro

Elektron

Frankfurter Musikmesse 2014: Akai Rhythm Wolf

Akai orientiert sich anscheinend ein wenig am Erfolg der Volcas von Korg und bringt zur Musikmesse mit dem Rhythm Wolf eine günstige analoge Drummachine. Die bietet neben ein paar analogen Drums auch noch einen Bassynth mit Rechteck/Sägezahn mit Distortion, MPC-Pads zum Einspielen und einen 32-Step Sequenzer mit A/B-Option, dessen Patterns eine variable Länge von 1-32 Steps haben können. Neben MIDI und USB gibt es außerdem einen Triggerausgang. Der Rhythm Wolf soll im Sommer erhältlich sein.

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Features:

• Kombination aus Drum Machine und Synth
• Analoge Drumsektion: Kick, Snare, Open & Closed Hi-Hat und Metallic Percussion
• Analoger Bass-Synth: Oszillator mit Rechteck/Sägezahn, 24dB Tiefpassfilter für Bässe und Leads
• Integrierter 32-Step Sequencer zur klassischen Drum-Programmierung, 16 Pattern
• Sechs MPC Pads zum Einspielen von Sequencen oder Finger Drumming
• Howl Knob regelt den Distortionanteil für aggressivere Klänge
• USB-MIDI und MIDI In/Out zur flexiblen Studio-Einbindung
• Gate Trigger: Ansteuerung von Modular Synths oder Vintage Sequencern
• Separate Ausgänge für Drum Machine und Bass Synth

Preis: 189 Euro

Akai

MPC Element

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Akai hat die MPC geschrumpft: die MPC Elements ist die neue Einsteiger-MPC für den Rechner. Die Software ist eine eingedampfte Version der MPC Software, die Hardware bietet neben Pads & Buttons (keine Fader oder Knobs) noch die Funktionalität als MIDI-Interface. Falls euch das Teil irgendwie bekannt vorkommt: genau, ähnelt schon sehr der Unterseite der MPC Fly. Die MPC Element soll ab Ende September verfügbar sein.

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Features:

MPC Element

-Vereint legendären MPC Workflow mit der Leistung aktueller Computer
-16 hintergrundbeleuchtete MPC Pads mit Anschlag- und Druckempfindlichkeit
-MPC Note Repeat, Full Level, 16 Level und Tap Tempo
-Inklusive MPC Essentials Software (Download) & Sound Library
-Flaches Design (14 mm Durchmesser) mit integrierter Schutzhaube
-Spannungsversorgung über USB, kein Netzteil erforderlich
-Oberfläche aus gebürstetem Aluminium, beleuchtete Taster
-Standard MIDI zur Verwendung mit aktueller Musiksoftware
-MIDI In/Out zur Einbindung externer Hardware, Adapterkabel (3,5 mm zu 5 Pol-MIDI) im Lieferumfang enthalten

MPC Essentials Software

-32- und 64-Bit Support
-Standalone-Einsatz möglich
-VST, RTAS, oder AU PlugIn
-Unbegrenzte Anzahl von Instanzen in einer DAW
-1GB Sound Library mit umfangreicher Sampleauswahl
-Import von WAV und AIFF Dateien und freie Padzuweisung möglich
-Bis zu 8 Padbänke (bis zu 128 Pads) mit 4 Samples und 4 Insert-Effekten pro Pad
-Funktioniert als Host für VST Plugins
-Export als WAV und AIFF

Preis: 179 Euro

Akai

Im Test: Arturia Spark LE

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Arturia schrumpft die Groovebox Spark auf Netbook-Größe, die Software-Features bleiben dabei in vollem Umfang erhalten. Das erinnert an die Maschine Mikro von Native Instruments – neue Konkurrenz?

von Benjamin Weiss aus De:Bug 174

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Die Spark LE ist in einem soliden und sehr flachen Stahlgehäuse untergebracht, der einzige Anschluss neben dem Mini-USB ist ein Kensington Lock (wer benutzt die eigentlich?), der Strom kommt via USB. Wie bei der großen Spark gibt es für die 16 Instrumente acht beleuchtete Trigger-Pads, dafür liegen die Step-Tasten jetzt praktischerweise direkt darüber. Das Display ist weggefallen, statt der drei Parameter-Drehregler für die Instrumente gibt es jetzt nur einen; deren Funktionalität wechselt, sobald man ein anderes Instrument selektiert.

Software
Die Benutzeroberfläche ist nach wie vor in drei Fenster aufgeteilt: Im Hauptfenster sieht man die Oberfläche der Hardware gespiegelt, nach oben wird der Sequenzer ausgeklappt, unten findet man, eigentlich erst auf den zweiten Blick, neben dem Studio – hier lassen sich Sounds editieren – auch noch den Mixer und die Library; man öffnet sie ebenfalls über einen Button. Das Interface ist sehr grafiklastig, stellenweise etwas dunkel und ein bisschen unübersichtlich, obwohl es sehr viel Bildschirmplatz beansprucht. Die Spark-Software ist inzwischen zwar etwas genügsamer in Sachen Prozessorbeanspruchung, aber immer noch recht fordernd. Dafür sind die Instabilitäten im Host-Betrieb endlich Geschichte. Spark lief bei mir problemlos und ohne Absturz in Live 9 und Cubase 7. Das Software-Interface verleitet aber nicht gerade dazu, spontan und ausgiebig am Sound zu schrauben, was schade ist, denn die Möglichkeiten sind durchaus ergiebig.

Sound und Effekte
Die Library von Spark ist nicht rein Sample-basiert, sondern setzt sich aus den drei Elementen TAE-Engine, Physical Modelling und Samples zusammen. Die Auswahl an Sounds ist seit der ersten Spark nicht wirklich größer geworden – also noch immer recht überschaubar – dafür sind die vorhandenen Sounds durchweg gut und lassen sich natürlich auch mit eigenen erweitern. Die üblichen klassischen Drum Machines sind aber alle am Start. Die Auswahl der Effekte erfüllt alle Wünsche: Neben klassischen Effekten wie Delay, Chorus, Kompressor, Reverb und Co sind auch ein Sub-Generator, Destroyer und der Panning-Effekt Space Pan dabei. Die Klangqualität der 14 Effekte, des Filters und generell der Spark-Klangerzeugung ist sehr gut, alles klingt klar und durchsetzungsfähig, ohne dabei zu sehr HiFi oder clean zu werden.

Sequenzer
Der Sequenzer bietet Patterns mit bis zu 64 Steps, die in wiederum 64 Patterns zu Songs arrangiert werden können. Automatisieren kann man dabei alle den Sound beeinflussende Parameter, was wahlweise über die Hardware, aber auch per Einzeichnen in der Software möglich ist.

Bedienung und Haptik
Die Bedienung und das Editieren von Patterns geht sehr zügig und unkompliziert von der Hand, mal abgesehen von Funktionen, die über die Software bedient werden. Die braucht man im Live-Betrieb oder beim Jammen allerdings sowieso eher selten. Schnell mal ein paar Patterns editieren, Effekte benutzen, nächstes Pattern, das alles läuft wie geschmiert. Mich hat auch der variable Echtzeit-Loop überzeugt, mit dem man im laufenden Betrieb einen Abschnitt des Patterns loopt. Wie bei der großen Spark ist die Bedienung der tempobasierten Effekte Slicer und Roller über das Touchpad allerdings nicht so gut gelöst: Das Touchpad ist mit feinen Linien optisch in vier Teile aufgeteilt, tatsächlich gibt es aber sechs Bereiche mit unterschiedlichen Quantisierungen, da greift man dann gerne mal daneben.

Fazit
So gut wie die Software klingt, so sehr ist man sowohl mit der kleinen als auch der großen Spark auf die Funktionalität einer klassischen Drum Machine beschränkt, obendrauf gibt es das Schmankerl der TAE-Klangerzeugung.
Dadurch dass die Step-Tasten jetzt direkt über den Pads liegen, ist die Spark LE trotz weniger Interface-Elemente intuitiver zu bedienen als die große Spark und auch wesentlich transportabler. Die Software ist nach wie vor durch die Dreiteilung des Interfaces und übergroße Grafikelemente leider etwas unübersichtlich. Trotzdem: Insgesamt ist sie eine solide kleine Drum Machine, die sich problemlos mal eben einstecken lässt und durch mehr Bedienelemente durchaus eine ernsthafte Konkurrenz zur NI Maschine Mikro ist – zumindest als Drum-Tool/Drummachine-Ersatz auf der Bühne, auch wenn man sich an das fehlende Display gewöhnen muss.

Preis: 239,- Euro

Arturia

DIY: Sonic Potion LXR Drummachine Kit

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Mit Drummachines ist das so eine Sache, denn auch wenn einem der Sound gefällt, ist vielleicht die Bedienung nicht so, wie man das gerne hätte. Mit dem Sonic Potion Drummachine Kit gibt es diese Ausrede nicht mehr, denn bei diesem Open Source-Kit hier lässt sich fast alles selbst bestimmen bzw programmieren. Und das Teil hört sich gut an, wie hier im Video zu sehen:

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Features bisher:

-Cortex M4 based
-6 voices (VA and FM)
-7 sequencer tracks (extra open HH channel)
-44kHz / 16 bit audio
-4 mono outputs
-4 different instrument engines
-1/128 step pattern resolution
-USB/Din Midi
-different lengths for each track
-8 chainable patterns per preset
-Step probability
-SD-Card
-Cowbells!
-39 buttons
-6 LFOs routable to every voice parameter
-complete kit. comes with all needed parts for assembly
– No SMD soldering required
-open source
-All! actions possible without stopping the sequencer playback

Das Kit ist ab diesen Freitag (28. Juni) über den Webshop zu haben, falls ihr noch Fragen zum Kit habt, stellt sie am besten im Sequencer.de-Forum.

Preis: 280 Euro