Isla Instruments SP2400 Drum Groovebox-Sampler – jetzt offiziell zu kaufen.

Isla Instruments SP2400Isla Instruments SP2400

Die SP2400 ist eine Groovebox, die direkt Aufnahmen machen kann und so etwas nennt man Sampler. Die Sounds werden auf SD-Card gesichert.

48 kHz und 24 Bit sind genau so möglich wie 12 Bit und 26,04 kHz. Man kann pro Kanal (Instrument) definieren welche der beiden Qualitäten man nutzen möchte. Die Maschine ist gedacht und konstruiert als Drummachine, dennoch kann man die Tonhöhe jeweils eine Oktave nach oben und unten stimmen. Es gibt auch eine einfache Decay-Hüllkurve.

Der Multi Level Mode ist ähnlich wie bei den klassischen MPCs angelegt. Damit kann man verschiedene Lautstärken oder Decay-Einstellungen jeweils auf alle Tasten legen und damit „dynamisch“ leichter einspielen. Das gilt auch für die Tonhöhe, sodass dieser Modus geeignet ist, Tonales einzuspielen. Technisch gesehen sendet so ein Pad aber einfach nur eine Note.

Das alles passiert in stereo und es gibt sogar einen eingebauten Mikrofon-Pre-Amp.Man denkt wohl sehr klar auch an die Hiphop-Fraktion, in der die SP1200 zumindest eine gewisse Bedeutung erreicht hat. Sampling funktioniert auch im Overdub Modus, um Klänge zu mischen und auch während des Abspielens. USB-Laufwerke und MIDI-Controller kann man natürlich direkt an der Maschine anschließen.

Weitere Information

Der finale Preis ist $949 und zur Einführung gibt es einen Discount von satten 50%. Diesen bekommt man mit dem Code „Flux302“. Ausgeliefert wird Ende des Jahres bis Anfang des kommenden Jahres. Die Website gibt alle Informationen dazu hier.

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Division Department Drumsynth 01/IV – Percussion ohne TR-Klischees

Division Department Drumsynth 01:IVDivision Department Drumsynth 01:IV

Tja, diese Wortspiele. 01/W war mal eine Workstation von Korg, dennoch hat der 01/IV mit der nichts bis gar nichts zu tun, denn es ist offenbar ein Drum-Synthesizer oder sogar eine Drummachine mit Sequencer.

Es gibt aktuell eine Menge neuer kleiner oder unbekannter Firmen, die vergleichsweise interessante Projekte machen. Darunter zählt auch dieses Projekt, welches weniger von Rolands TR-Maschinen inspiriert ist als viel mehr Pearls SY1, Syncussion, den Coron DS-Synthesizern oder auch Tama oder Pollard und einigen anderen, die heute Kultcharakter haben.

Zu sehen ist bislang die obere linke und rechte Kante des 01/IV mit einigen Schaltern, die auch Schwingungsformen als Auswahl haben und eine Art Routing andeuten und somit anders sind als alles andere bis auf Somas Pulsar 23, der als einziger eine ähnliche Struktur aufweist.

Bekannt ist allerdings die Struktur, die mit zwei Oszillatoren arbeitet. Üblich ist sonst eine tonale und eine Rauschgenerator-Abteilung, die jeweils eigene kleine Decay-Hüllkurven haben, hier sieht das alles schon nach einer aufwendigen Synthese aus, die zumindest zwei Kanäle hat und einige Bereiche, die über das Minimale und Übliche hinaus gehen. Das wird auf jeden Fall interessant, darauf zu warten, vermutlich zur Superbooth gibt es die richtigen Bilder.

Weitere Information

Aktuell ist auf der neuen Website noch nichts zu sehen außer der Möglichkeit ein Passwort einzugeben und eine E-Mail Adresse zu hinterlassen, um informiert zu werden.

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TR808 von System80 als Desktop – Name: 880 – mit Farbtastern.

System80 880System80 880

Analoge TR808 Cloner gibt es inzwischen schon mehrere, die bekanntesten sind wohl Acidlab Miami und Yocto und vielleicht auch jene noch immer nicht erhältliche eines bekannten Herstellers, der bekannt für so etwas ist.

Wer aufgepasst hat, hat bereits die kleine Eurorack-Version der TR808 aus früheren Meldungen gefunden. Nicht jeder möchte dieses kleine Format, weshalb es jetzt einen Entwurf als Prototyp gibt, der andeutet, dass die Desktop-Version in „normaler“ Größe bald fertig sein wird.

Farben und Normen

Wie Roland damit umgeht, ist noch nicht so genau zu sagen, denn das einzige registrierte Patent, was sie erst kürzlich eingereicht haben sind die Farben der 16 Step-Taster. Es ist damit möglich die kleine Firma, die viel aus und von Roland-ähnlichen erwachsen ist und beispielsweise das Filter des Jupiter 6 als Modul anbietet und ähnliches.

Getroffen!

Ähnlich wie das kleine Eurorack bietet System 80 eine Reihe von Tastern mit LEDs, die offenbar anstatt des Instrument-Wahlschalters die Anwahl übernehmen und damit eigentlich „direkter“ sind als das Original. Die einstellbaren Parameter entsprechen hingegen dem Original weitgehend und auch der Klang ist nicht nur „nahe dran“ sondern offensichtlich sehr gut getroffen.

Weitere Information

Die 880 ist bereits als Eurorack lieferbar, mehr dazu erfährt man natürlich auf der Website des Herstellers.

Video

Natürlich gibt es noch keine Demos der Desktop-Version, jedoch dürfte sie nicht anders als die Raik-Version klingen, welche sogar Einzelausgänge nicht vermissen lässt. Der Einbau in das Eurorack jedoch bringt keine Vorteile bezüglich der Modulation der Maschine selbst. Sie ist nur in dem Formfaktor für einige praktisch, die ohnehin mit Euroformat arbeiten. Für alle anderen gibt es bald die Desktop-Version.

TR808 von System80 als Desktop – Name: 880 – mit Farbtastern.

System80 880System80 880

Analoge TR808 Cloner gibt es inzwischen schon mehrere, die bekanntesten sind wohl Acidlab Miami und Yocto und vielleicht auch jene noch immer nicht erhältliche eines bekannten Herstellers, der bekannt für so etwas ist.

Wer aufgepasst hat, hat bereits die kleine Eurorack-Version der TR808 aus früheren Meldungen gefunden. Nicht jeder möchte dieses kleine Format, weshalb es jetzt einen Entwurf als Prototyp gibt, der andeutet, dass die Desktop-Version in „normaler“ Größe bald fertig sein wird.

Farben und Normen

Wie Roland damit umgeht, ist noch nicht so genau zu sagen, denn das einzige registrierte Patent, was sie erst kürzlich eingereicht haben sind die Farben der 16 Step-Taster. Es ist damit möglich die kleine Firma, die viel aus und von Roland-ähnlichen erwachsen ist und beispielsweise das Filter des Jupiter 6 als Modul anbietet und ähnliches.

Getroffen!

Ähnlich wie das kleine Eurorack bietet System 80 eine Reihe von Tastern mit LEDs, die offenbar anstatt des Instrument-Wahlschalters die Anwahl übernehmen und damit eigentlich „direkter“ sind als das Original. Die einstellbaren Parameter entsprechen hingegen dem Original weitgehend und auch der Klang ist nicht nur „nahe dran“ sondern offensichtlich sehr gut getroffen.

Weitere Information

Die 880 ist bereits als Eurorack lieferbar, mehr dazu erfährt man natürlich auf der Website des Herstellers.

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Natürlich gibt es noch keine Demos der Desktop-Version, jedoch dürfte sie nicht anders als die Raik-Version klingen, welche sogar Einzelausgänge nicht vermissen lässt. Der Einbau in das Eurorack jedoch bringt keine Vorteile bezüglich der Modulation der Maschine selbst. Sie ist nur in dem Formfaktor für einige praktisch, die ohnehin mit Euroformat arbeiten. Für alle anderen gibt es bald die Desktop-Version.

Behringer macht jetzt Sampler? E-mu SP 1200 Clone?

Behringer SP1200Behringer SP1200

Behringer hat schon länger das Wort Sampler in der Liste, bisher kam jedoch keiner. Da eher bekannte Geräte zerlegt werden, muss es sich um ein Vorbild von E-mu handeln …? Kommt vielleicht die Behringer SP 1200?

Die SP 1200 ist eine Groovebox der ersten Stunde mit Sampling und es sieht danach aus, dass Behringer sich diesen 12-Bit-Klassiker als ersten Sampler für ihre Serie von Geräten ausgesucht hat. Ein Vorbild braucht man also auch auf dem Gebiet. Die SP 1200 war damals ein High-End Groove-Tool und die Idee von Drummachines, die samplen können war noch neu. Man war gerade noch in der Welt der Linn-Drum, wo die Klänge auf EPROMs saßen und somit fest verbaut wurden.

Behringer zeigt sie nicht, sondern „jemand“ zeigt eine Platine mit einigen Einzelausgängen und natürlich mit USB.

Es gibt ein paar Dinge, die schon gesichtet wurden:

  • Aktive EQs für Kanal 3 bis 5 oder 6
  • Filter für Kanal 1 & 2
  • Sampler-Eingang Tiefpassfilter-Verstärker
  • Stereo-Eingang, daneben MIDI In/Out/Through
  • USB
  • Post EQ
  • Post Verstärker
  • Cutoff 1 Frequenz
  • Resonance 1
  • GNDA
  • Cutoff 2 Frequency
  • Resonance 2

Dieses Bild stammt nicht von Behringer sondern von Matrixsynth und ist daher möglicherweise ein Fake, dennoch kann man sich vorstellen, dass Behringer über einen solchen Weg ins Sampling einsteigt. Noch sinnvoller währe hingegen ein eigenes Konzept, da gerade Sampling und Drums eine relativ gut aufgearbeitete Thematik ist. Man muss sich nur aktuell und in der Vergangenheit einiges ansehen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Behringer SP 1200 – ist was dran?

Der Weg Behringer ins Sampling erscheint aber so logisch, dass man diese kleine Geschichte glauben könnte oder kann. Mehr oder weitere Information dazu gibt es nicht, eventuell ist es auch schlicht Fake News. Fakt ist allerdings, dass Behringer den Begriff Sampler seit Errichtung der neuen Website auf der Agenda hat.

Video Teaser: Elektron zeigt neues Gerät – Machinedrum & Monomachine inside? Just…

Elektron justElektron just

Es steht nur dort „Just…“ und Elektron, man sieht einige Symbole und lustiges buntes Zeug. Ach, ja – es ist bald Messe (NAMM) und deshalb zeigt man erst einmal „nichts“, damit wir hier raten können.

Wir werden demnächst die Details erfahren und diesen Text und Bilder auffrischen. Bis dahin können wir grob analysieren. Die Wiedergeburt der Machinedrum wäre möglich. Sie ist schon länger aus dem Programm gefallen und Elektron hat als puristische Drummachine mit Synthese „nur“ eine analoge, nämlich Analog Rytm.

Erste Einordnung und Spekulation

Da man deutlich Begriffe für Drumsounds erkennen kann, sind mindestens Bass(drum?), Cymbal, Hihat und Clap an Bord zu finden. Die Symbole erinnern an Monomachine und Machinedrum, die so genannten „Machines“ scheinen aber auch eine Sample-Engines an die Seite gestellt zu bekommen. Denkbar wären also diverse Synthesizer-Kanäle und die klassischen „virtuellen“ Drum-Modell aus Machinedrum und Monomachine, die durch Samples ergänzt werden. Sample-Drums gibt es auch in der Digitakt, jedoch keine synthetischen Modelle. FM gibt es ebenfalls bereits. Es kann eine Maschine im klassischen Formfaktor sein, um beispielsweise Sampling, Synth-Drums und vielleicht Melodiespuren zu beherbergen oder aber es gibt lediglich Schlaginstrumente. Das ist leider nicht klar zu erkennen.

Begrifflich naheliegend wäre ein kleines Design mit Digit***-Benennung.

Information

Mehr dazu gibt es noch nicht. Aber die Elektron-Website wird es wohl am 24.1. kund tun.

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Werdendes Open Source Projekt – Drum Sequencer „Arcus“ mit vielen Funktionen und Automation

Otem-Rellik-arcusOtem-Rellik-arcus

Otem Rellik ist der Macher und der Name allein ist ja schon irgendwie cool. Das Gerät selbst heißt Arcus und kann und darf nachgebaut werden, die Quellen dafür werden offengelegt und sollen animieren, selbst mal einen Drumsynth mit Sequencer zu bauen.

Steps

Der Otem Rellik Arcus besitzt 16 Taster und kann natürlich auch anders als hier gezeigt aufgebaut werden. Aber so eine kleine Holzkonstruktion ist vielleicht sogar als „Zigarrenkiste“ schon fertig irgendwo zu beziehen. Der Raspberry Pi als Kleincomputer reicht, um die Leistung zu bringen. Das Gerät hat 64 Steps, die damit für Drums ausreichend sind und nicht weniger sind, als Electribe- und Elektron-Maschinen bieten.

Sounds

Es sind 5 Sounds vorgesehen, der Otem Rellik Arcus ist damit am nächsten der Jomox XBase09. Die Sounds sind Bassdrum, Snare, HiHat und  Tom, dazu gibt es eine Samples-Abteilung. Sie können in Decay, Tonhöhe und Lautstärke pro Step geregelt werden. Es gibt auch ein Filter und einen Bitcrusher sowie ein Delay. Außerdem kann er Sync-Pulse empfangen und senden und per USB-MIDI synchronisiert werden. Die Automation erinnert ebenfalls an Jomox und Elektron.

Mehr Information

Otem Relik hat auch schon einen FM-Syntheiszer und Looper gebaut. Er hat eine Website für mehr zu beiden und anderen Projekten eingerichtet. Es sind noch nicht alle Quellen veröffentlicht, es soll aber passieren, zumindest denkt Otem darüber nach.

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Mike Barclay und seine elektromechanischen Boxen als Drummachine und Klangerzeuger

Elektromechanische BoxElektromechanische Box

Fast wie ein System aus verschiedenen elektromechanischen Boxen im Volca-Stil baut Mike Barclay für seine Performance diverse spezielle Boxen. Die bestehen aus Spiralen und Hämmerchen, die mittels Einstellern klanglich verändert werden können. Dazu kommt ein zentraler Sequencer, der die Boxen jeweils ansteuert. 

Nicht wirklich zum Kauf, aber zur Inspiration höchst anregend zeigt heute Mike Barclay in einem kleinen Video auf seiner Facebook-Präsenz, wie die drei Boxen vom Sequencer gesteuert werden und dabei total mechanisch verschiedene Dinge auslösen. Die linke Box ist mechanisch am aufwendigsten und zeigt einige Metallzungen und einen Stößel, der ein in Schwingung gebrachtes Röhrchen antriggert. Das klingt wie eine Mischung aus Gummiband und Bassdrum.

Elektromechanisch – Box 2

Die zweite Box enthält eine Spirale, die von zwei Stellen aus angeregt wird und „elektrische“ typische Federhall-Manipulationen erzeugt. Das kennen einige vielleicht auch schon von der Microphonic Soundbox, nur dass die hier auch mechanisch-elektrisch angestoßen wird.

Die dritte Variante, Snare?

Die Snare oder auch Hi-Hat wird durch die dritte Elektro-Box repräsentiert. Hier kann man auch den Klang „dumpfer“ machen und bedämpfen. Das Klangprinzip ist ähnlich der ersten Box, jedoch anders und etwas einfacher aufgebaut und seitlich angeordnet. Das alles ist sehr schön gearbeitet und perfekt für eine sichtbare Bühnenperformance gemacht und gedacht.

Es ist vermutlich nicht so, dass daraus ein käufliches Produkt wird. Dennoch sind sie alle mit Stil und optischer Einheit geradezu bereit dafür.

Mehr dazu?

Wer sich das mal ansehen möchte, sollte generell auf Mikes Facebook-Chronik mal nachsehen und dort auch etwas stöbern. Es handelt sich um einen Künstler, weniger um einen „Hersteller“. Es gibt natürlich keine Preise, keine Lieferbarkeit und keine Website dazu, es ist einfach „nur so“ gebaut worden. Herrlich!

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Behringer zeigt eine RD-909 (einen TR909-Clone) zum 909-Tag..

Behringer RD909

Nachdem Behringer nun die „finale“ Version der R808 vorgezeigt hatte, gibt es auch schon den TR909-Clone zu sehen. 

Inzwischen gibt es Bilder der RD-808 in ihrer finalen Optik und Beschriftung. Bisher gab es ja den Prototypen zu sehen, wie man erkennen kann hat sich technisch und inhaltlich nicht mehr sehr viel verändert. Der Klang hingegen war schon sehr gut und zudem gibt es einige zusätzliche Funktionen. So wird es auch bei der RD-909 sein…

behringer rd808

behringer rd808

Die RD-909 ist technisch sehr ähnlich nur eben mit den Sounds der TR-909 ausgestattet. Der Rahmen kann daher von der „808“ übernommen werden. Theoretisch ließe sich der Rahmen auch für andere Sounds verwenden, aber es ist nicht total trivial die Sounds auszutauschen, es sind ja komplette kleine Synthesizer für jedes Instrument.

Man kann davon aus gehen, dass die Preise ähnlich sein werden, wenn nicht sogar identisch. 350€ ist dabei nicht unrealistisch, sogar 299€ sind denkbar, wie es vor kurzem schon gemunkelt wurde.  Es ist eigentlich nun möglich, dass die 808, der Pro One, der Odyssey und der Vocoder in die Produktion gehen können. Da bisher doch einiges an Zeit vergehen musste, wissen wir das wirklich erst, wenn die Geräte in den Läden sind und der Einführungspreis wird eher höher sein als ein langfristiger wenn genug Einheiten geliefert wurden.

Das  alles steht natürlich nicht auf der Website, sondern wird gern über die Facebook-Präsenz ausgegeben.

Superklein – R606 MkII: TR-606 Drums im 4HP Eurorack

DSP r606mk2

Kleiner geht es wohl nicht mehr. In 4 HP verpackt ist eine komplette TR-606 in ein Modul „gequetscht“. Der Name ist R606 MkII. 

Samples oder Simulation?

DSP Synthesizers ist eher eine Art Lieferant von Chips, die eine Menge machen können. Die Mk1-Version dieses Moduls hatte vier Sounds, die neuere hat jetzt sechs Sounds aus der TR-606. Es ist eher zu vermuten, dass das Samples sind als eine Rekreation der TR-606 in diesem Chip, denn das wäre nicht weniger als eine weitere Sensation. Samples sind leichter zu machen und somit wäre der Chip eher ein Abspielchip.

So gesehen könnte man sicher auch einen Erica Pico Drum nehmen, der immerhin 2 Samples abfeuern kann. In diese Richtung geht es auch bei DSP, nur dass man sich eben für bestimmte Maschinen entscheiden kann. Wirklich? Nein, die Sounds sind tatsächlich virtuell analog, also eine Simulation! Das sind also keine Samples. 

Neu ist aber auch, dass man das nicht selbst zusammenbauen muss, denn bei nur einem Chip ist das eigentlich nur etwas für Bastler. Deshalb gibt es auch ein R606 MKII Modul, das man fertig kaufen kann. Hier zu sehen ist der Prototyp noch auf einem sogenannten Breadboard. Neben den Sounds selbst gibt es einen 6dB Boost als Accent zur Betonung von Sounds.

Der Preis liegt bei 149 US-Dollar. Das wäre sogar irgendwie teuer für einen Chip, aber da es eine Simulation ist und das ein vollständiges Modul ist, muss man sagen, dass es günstig ist. Heute sind gute 50 bis 99 Euro ein sehr günstiges Angebot, das unter dem Durchschnitt liegt. Mit bis zu 200 Euro muss man meist rechnen, weshalb dies ein „nomales“ Angebot ist.

Infos

  • Die Produktwebsite und weitere Information gibt es hier: DSP Synthesizers Webshop.

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