Explore sonic inspiration, via this artist’s approach to Novation’s Peak 1.2

Novation packed new sounds – and 43 new wavetables – into an update for their flagship Peak synthesizer. Sound designer Patricia Wolf writes to share how she approached making some of those new sounds.

Peak, in case you missed it, has been one of the more compelling new synths in recent years. Novation designed a unique-sounding 8-voice polysynth, melding digital wavetable oscillators with analog processing, per-voice filtering and all-important distortion all over the place.

As with other Novation products, they’ve also been adding features in frequent firmware updates, listening to users in the process.

The big deal in Peak 1.2, released this month, is 43 additional wavetables (which evidently some of you were asking for). But you also get:

16 tuning tables
Two more LFOs you can assign to anything (not just per-voice)
Pitch bend wheel modulation (if you like)
A quicker interface for the Mod Matrix
A new four-slot FX Matrix – so you can route four LFOs to effects parameters
A hold stage for the envelopes (on top of the existing ADSRs)
An option to initalize with current knob/fader positions (instead of defaults)
New soundpacks from GForce and Patricia Wolf

More info:
https://novationmusic.com/news/peak-v12-firmware-update

The update is free via Novation’s Web-based tools:
https://components.novationmusic.com/

Now, as it happens, Patricia Wolf wrote us on her own to share what she has done with her 50 sounds. Patricia is leading what sounds like a great career working in sound design, and her approach to these sounds is really musical – including sharing these etudes of sorts fo illustrate them, inspired by the likes of BBC Radiophonic Workshop pioneering composer Delia Derbyshire. Listen:

Here’s what Patricia has to say:

Hello CDM:) I am a sound designer and electronic musician based in Portland, Oregon. I am one of the official sound designers for the Novation Peak synthesizer and just made a sound pack of 50 patches for their firmware update launch. My soundpack is available for free through Novation’s Components App.

I created a recording demonstrating my patches in a musical/artistic way.

Patricia playing live in Seattle for Further Records. Photo Valerie Ann/DJ Explorateur, framed by video art live by Leo Mayberry.

This recording is a demonstration of the sound design work I did for the Novation Peak. I created 50 patches demonstrating some of the new features that the v1.2 firmware update has to offer. My sound pack is available for free with the update through Novation’s Components App. Select the Novation tab on that app to access them as well as GForce Software’s free patches.

The patches are performed with a mixture of Octatrack sequencing (using sequences from songs I have written) and live performance with a MIDI controller. I was inspired by artists like Delia Derbyshire and wanted to record little vignettes and sonatas using the Peak without other sound sources.

I made this recording so that friends can hear the sounds I made and so that other Peak users can get a closer glimpse into how I envision sound design.

The Novation Peak was recorded directly into a Steinberg UR44 interface. No external effects. Subtle mastering from Tokyo Dawn Labs software to balance recordings of different patches.

More on Patricia:

Patricia Wolf is an electronic musician, sound designer, and gallery curator based in Portland, Oregon. After years of working in the synth pop duo Soft Metals, Wolf became interested in exploring non-linear songwriting and new forms of synthesis. Alongside working with Novation, Wolf co-founded the gallery Variform which focuses on sound design and modern composition. Patricia Wolf is a recipient of the Precipice Fund, a grant funded by the Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, to explore synthesis in the contemporary art world.

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Behringer Neutron mit sehr vielen Updates – Die neue Firmware ist da!

Behringer NeutronBehringer Neutron

Gerade erst war das Model D dran mit Updates, jetzt folgt noch ein deutlich umfangreicheres Update der Firmware für den Neutron.

Es wird einen Editor geben, ebenso wie für das Model D. Um die Software sinnvoll zu nutzen, muss dieses neue Update eingespielt werden. Ihn wird es auch für Macs geben, welche Behringer sehr lange Zeit eher Steve-mütterlich behandelt hat. Erstaunlich ist, wie viele Einzelheiten in dem Update stecken, die sehr viel zahlreicher sind als beim Model D.

Die neuen Features

Der LFO bekommt einen One-Shot Modus und kann dadurch wie eine Minihüllkurve genutzt werden, außerdem ist das Re-Triggering optimiert worden. Auch ein Keytracking für den LFO ist jetzt möglich. Außerdem können die Schwingungsformen anders sortiert werden als bisher – und auch doppelt vorkommen. Die Phasenlage lässt sich ebenfalls einstellen, genau so wie die LFO Stärke insgesamt nun von 0 bis 100% justierbar ist.

Beim Filter wurde das Keytracking mit Pitchbend und Portamento erweitert, sodass diese mit einbezogen werden. Außerdem kann Aftertouch, Anschlagdynamik oder das Modulationsrad als Modulationsquelle eingestellt werden, was bisher nicht möglich war. Auch die Filtermodulationsstärke ist von 0 bis 100% justierbar, so wie auch beim LFO.

Jeder Oszillator erhielt ein eigenes Autoglide mit bis zu 12 Halbtönen, ebenfalls lässt sich nun die Pitchbend-Beugungsstärke ändern. Sie war bisher festgelegt. Jetzt kann sie von 0 bis 24 Halbtönen so ziemlich allen Wünschen gerecht werden. Bei der Stimmenverwaltung hat man Note-Priority-Modi hinzugefügt. Das sind die drei bekannten Optionen für tiefere, höhere oder einfach der zuletzt gespielten Note. Diese löst ein neues Triggering der Hüllkurven aus und damit ein virtuoseres Spiel. Interessant ist auch die Einführung eines Splitpunktes für die beiden Oszillatoren. Sie können dadurch ab diesem Punkt aktiv sein oder nicht. Das ist sehr ungewöhnlich für ein Gerät ohne Display und selbst mit ist das bei monophonen Synthesizern bisher selten. Passend dazu kann man auch den Bereich, bei welchen MIDI Noten sich der Neuron angesprochen fühlt, so könnte man theoretisch Drums auf mehrere Neutrons legen und diese auf dem gleichen MIDI-Kanal abspielen.

Der Neuron beherrscht nun SysEx-Kommandos und der zweite Oszillator kann auf Wunsch NICHT auf MIDI reagieren.

Das alles sind schon viele wenn auch speziellere Funktionen, aber man kann Behringer eine sehr umfangreiche Pflege bescheinigen. Das ist sehr gut bis vorbildlich.

Information

Die News von Behringer sind hier zu finden

 

Novation Peak 1.2 Synthesizer Update – Sehr viel Neues und 43 neue Wavetables!

Novation Peak Leak Slant 2 SynthesizerNovation Peak Leak Slant 2 Synthesizer

Der Peak ist ein Hybridsynthesizer von Novation mit Wasp-Filtern und so gesehen ein Kind der Bass-Station 2. Aber Novation wären nicht Novation, wenn sie ihn nicht noch einmal neu erfunden hätten mit dem OS 1.2

Da wären zunächst einmal die neuen Möglichkeiten kurz gelistet:

  • Neue Wavetables, 43 neue sind jetzt vorhanden, nicht gerade wenig
  • Einige Modulationsquellen kommen hinzu: 2 neue LFOs, FX, Bender in 2 Bereichen und als eigenständige Signale
  • Neue Modulationsmatrix mit neuer Bedienkonzeption, schneller und besser
  • Effekte sind Bestandteil der Modulationsmatrix! Bisher waren sie komplett manuell zu bedienen
  • Hüllkurven sind erweitert worden
  • Manual Mode erweitert
  • Microtuning
  • Neue Sounds
  • ab 19.12. gibts den Download dazu

Eine Ladung Neues

Diese Möglichkeiten sind schon mehr als nur eine simple Pflege, denn dazu musste das System intern neu aufgewühlt werden. Die DSPs sind nämlich im Inneren für Klangerzeugung und Effekte bewusst getrennt und daher konnte man die Effekte auch nicht in die Mod-Matrix bringen. Das ist jetzt möglich. Hinter solchen Dingen stecken oft sehr viele Ingenieursstunden. Die Hallräume sind jetzt durch LFOs und so weiter modulierbar und damit Teil eines Klanges.

Als weiteres ist eine Hold-Abteilung gekommen zu den ADSR Hüllkurven, sie sind daher nun ADHSR-Hüllkurven und sind loopbar zwischen Decay und Attack, sodass man aus ihnen auch sehr gut einen schnellen LFO basteln kann mit einer Art Dreieck.

Die Modulationsmatrix fasst 16 Slots, denn endlich ist die Quelle und das Ziel auf der gleichen Page zu sehen. Bisher musste man zwischen Menüseiten wechseln, was zB. für FM-Routings im Oszillatorbereich absolut notwendig ist und das war alles andere als spontan. Das relativiert sich mit diesem Update damit deutlich.

Microtuning ist heute fast sowas wie der Gute Ton und erlaubt mehr als nur chromatische Stimmungen. Außerdem gibts generell neue Patches von Patricia Wolf, die ich mal im Duo „Soft Metals“ auch hierzulande mal live erleben konnte (Synthpop). Ich kann mich nur wiederholen, Novation pflegt alle Geräte gut und langfristig, was vorbildlich ist.

Informationen

Die Updates gibts kostenlos als File von Novations Website hier.

Sequential macht einen DX7 aus deinem Pro 2, kostenlos!

SCI Pro2 V1.4SCI Pro2 V1.4

Wie? DX7? Der ist doch ein FM-Synthesizer? Wie kann denn ein analoger Synthesizer so was schaffen?

Der Pro 2 hat vier Oszillatoren, die schon immer FM und AM miteinander machen können. Dies war schon bald beim Prophet 12, dem „Schwestergerät“, auch als lineare FM angeboten worden. Um es konkret zu machen: Es ist eher ein DX9. Der hatte nämlich 4 Oszillatoren und natürlich sind es keine Operatoren, sondern noch immer ganz normale Oszillatoren, die der Pro 2 hat.

Sequential Pro 2 FM – per Update kommt lineare FM

Per Update auf Version 1.4 bekommt man aber lineare FM, die man für die im DX verwendete Form der FM benötigt. Nun kann man die Lautstärken der einzelnen Oszillatoren über Hüllkurven steuern. Da der Pro 2 auch genug davon an Bord hat, lässt sich das durchaus realisieren. Bei FM-Synthesizern ist in der Regel die Kombination aus einer Hüllkurve und einem Oszillator mit Amp-Abteilung nötig, um vollständig Nutzen aus ihr zu ziehen, denn sonst blieben die Spektren statisch. Der Pro 2 und der Prophet 12 haben Sharc-DSPs für die Oszillatoren und leisten daher einiges.

Es gibt aber nicht „nur“ dies, sondern eine Menge neuer Funktionen für den Sequencer, der ja gerade im Pro 2 besonders gut zu bedienen ist. Das ist sicher auch sicher ein Grund, ihn überhaupt genommen zu haben. Dort kann man dem Arpeggiator eine Synchronisation zum Sequencer aktivieren, sodass der nicht mehr „versetzt“ startet. Etwas, was manche an Korgs Radias ärgerte, weil man dort eben auch recht genau einsetzen muss. Hier nicht mehr!

Außerdem kann der Sequencer jetzt verschiedene Richtungen pro Spur inklusive „Pingpong“, der Variante in der zunächst vor-, dann zurückgesprungen wird. Außerdem gibt es Updates zum Handling wie etwa Editieren der Sequenz und gleichzeitiges Ändern von „Programs“. Ebenso kann man den Rest (Tie-Funktion) jetzt auch auf Spur 1 vernünftig handhaben und aufnehmen. Der Sequencer sendet seine Daten per MIDI aus und kann damit auch externe Synthesizer steuern. Dazu kann er jetzt auch Gate-Signale gezielt ausgeben.

Als ob man sich abgesprochen hat, gibt es auch bei Sequential jetzt einen Microtuning-Modus, in dem alternative Skalierungen für die Tastatur geladen werden können. Diese sind nicht am Gerät einzustellen, sondern wirklich nur zu laden und dann kann man sie einsetzen.

Weitere Infos

Video

Video – der Pro 2 – vor dem Update

Novation celebrates Bass Station’s 25th anniversary with v2.5 update

25th Anniversary Novation Bass Station

Novation has announced a firmware update for the Bass Station synthesizer instrument in celebration of its 25th anniversary. To celebrate 25 years of Bass Station and thank you for your support, we’re releasing the Bass Station II v2.5 firmware update and giving away a Bass Station II 25th Anniversary Edition – one of five units […]

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Bass Station II turns 2.5: filter tracking, paraphonic mode, microtuning

Novation’s Bass Station has reached the 25 year mark – and their Bass Station II synth gets a significant set of updates as “2.5” to celebrate. Think new sound design possibilities and architectural wonders, plus microtuning. Let’s look:

Let’s face it – as much as the 90s were a great era for techno and dance music and pop, and even as they saw the gradual rise of computers for audio (which, hey, we like around here), the decade did not produce a lot of classic synths. The Bass Station is one gorgeous exception to that. Hands-on, simple, affordable, friendly, it was an outlier at the time but a sign of what would endure in synths. It had a great lineage – Chris Huggett built on his clever Wasp design. And it was an alternative to the ubiquitous Roland TB-303 for bass lines, as the name implies. You can check out that history in a new Novation blog piece:

The Bass Station Story

But you’re not here to relive the year 1993. (Oh, God … please don’t send me back to high school.) No, you’re here to get some new sounds out of the Bass Station II.

Novation has been giving users a lot of what they want in firmware updates, but this time we’re especially fortunate.

Paraphonic mode. By giving you independent control of the pitch of each of the two oscillators, you can now play two notes at once (via the same single-voice architecture with ring and filter modulation).

Filter tracking. The filter now follows the keyboard pitch if you like.

Envelope retriggering. This opens up various possibilities – rhythmic modulation, you name it. The basic idea: as an envelope reaches the end of its decay, it triggers again.

Oscillator error. Adjust random detune on each note on, for subtle analog-style inconsistencies or wilder extremes.

Edit microtuning. Mmm, microtonal!

You also get new preset packs and the ability to customize the display (“Hello, world!”) when the units boot.

Novation has a user group on Facebook for owners:

https://www.facebook.com/groups/synthowners

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Rane DJ upgrades Seventy-Two mixer firmware, public beta available

Rane DJ Seventy Two 1.3

Rane DJ has announced the immediate availability of the public beta version of its new 1.3 firmware for the Seventy-Two mixer. The new firmware is being released in conjunction with Serato’s new Beta DJ Pro 2.1 and DJ Lite 1.1. Running both Beta versions delivers several new key features and improvements, including the highly sought-after […]

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Denon DJ adds Engine Prime compatibility to MCX8000 controller

Denon DJ MCX8000 Engine PrimeDenon DJ has announced a major update to its Engine Prime software and firmware. Version 1.2.1 now enables the MCX8000 controller to be feature enhanced with Denon DJ’s standard-setting Engine Prime music management software, giving DJ’s unprecedented control over their digital music. The MCX8000 will utilize Engine Prime optimized music libraries via its USB drives, […]

Hack a Launchpad Pro into a 16-channel step sequencer, free

Novation’s Launchpad Pro is unique among controller hardware: not only does it operate in standalone mode, but it has an easy-to-modify, open source firmware. This mod lets you exploit that to transform it into a 32-step sequencer.

French musician and engineer Quentin Lamerand writes us to share his mod for Novation’s firmware. And you don’t have to be a coder to use this – you can easily install it without any coding background, which was part of the idea of opening up the firmware in the first place.

The project looks really useful. You get 16 channels (for controlling multiple sound parts or devices), plus 32-steps for longer phrases. And since the Launchpad Pro works as standalone hardware, you could use all of this without a computer. (You can output notes on either the USB port – even in standalone mode – or the MIDI DIN out port.)

You’ll need something else to supply clock – the sequencer only works in slave mode – but once you do that (hihi, drum machine), you’re good to go.

Bonus features:

  • Note input with velocity (adjustable using aftertouch on the pads)
  • Repeat notes
  • Adjustable octave
  • Setup mode with track selection, parameters, mute, clear, and MIDI thru toggle
  • Tap steps to select track length
  • Adjust step length (to 32nd, 16th, 16th note triplet, 8th, 8th note triplet, quarter, quarter note triplet, half note)
  • Rotate steps

On one hand, this is what I think most of us believe Novation should have shipped in the first place. On the other hand, look at some of those power-user features – by opening up the firmware, we get some extras the manufacturer probably wouldn’t have added. And if you are handy with some simple code, you can modify this further to get it exactly how you want.

It’s a shame, actually, that we haven’t seen more hackable tools like this. But that’s all the more reason to go grab this – especially as Launchpads Pro can be had on the cheap. (Time to dust mine off, which was the other beauty of this project!)

Go try Quentin’s work and let us know what you think:

http://faqtor.fr/launchpadpro.html

Got some hacks of your own, or inspired by this to give it a try? Definitely give a shout.

The open firmware project you’ll find on Novation’s GitHub:

https://github.com/dvhdr/launchpad-pro

More:

Hack a Grid: Novation Makes Launchpad Pro Firmware Open Source

Launchpad Pro Grid Controller: Hands-on Comprehensive Guide

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Hands-on: Roland’s #808day upgrade for the TR-8S is a blast to play

It’s a little thing, but it adds a lot when you’re playing live: STEP LOOP lets you repeat steps in a sequence as they play, without losing time. Here’s how it works, along with other updates to Roland’s TR-8S drum machine.

Roland’s version 1.10 firmware is out today, and the big new feature is called STEP LOOP. The basic idea:

Hold down a step to make it repeat.

Hold down multiple steps, and they repeat in order.

Release that step or steps, and the sequence continues in time. (LED feedback shows you that the sequence position advances even as you have steps triggered.)

STEP LOOP impacts the whole sequence, not just one part. To activate it, hold down SHIFT and INST PLAY. To exit the mode, just trigger any other sequence mode. Here is in action. Notice the visual feedback as I enter the mode, and what happens when I trigger one or more steps.

It’s hugely useful, because it lets you make fills and variations out of the existing material of a sequence – and you don’t ever drop out of time. It’s not the first drum machine to do this (the ElecTribe ES2 from KORG springs to mind, among others), but it’s hugely useful in this context. The TR-8S is already a great live performance feature, thanks to its flexible routing and I/O, ample controls, faders for volume, and the ability to load custom samples. STEP LOOP is then a perfect addition for live jamming, because it’s intuitive and rhythmic.

The TR-8S has been getting a steady stream of updates – the other huge one in 1.10 is the ability to preview samples. Here’s a reverse-chronological timeline of some of the highlights.

1.10, August 2018
STEP LOOP
Preview sound samples when you import

1.03 April 2018
Improved performance

1.02 March 2018
Batch import kits
Import and export patterns and kits
Write direct to an SD card from the computer (“Storage Mode”)

All of this fits nicely together. It’s now really quick to chop up some samples and load them onto an SD card, then import them into custom kits. That makes the TR-8S’ own onboard hardware a useful way to build your own custom kits – even preferable in some way to working with software. And the combination of STEP LOOP with other features for making custom rhythms adds tons of variety. (Use LAST to make different length parts, add sub-step rhythms for more complex patterns, and use “auto fill” to mix things up even if your hands aren’t free.)

Oh, and you can sidechain external inputs. So I’ve used the TR-8S with my laptop and Native Instruments Maschine. I use MIDI out from Maschine to keep things in sync, and route audio from the computer into the TR-8S so I can sidechain that audio with the drum machine. I’ve also played with Roland’s own AIRA VT-3 vocal transformer, which also lends itself to sidechaining. But it’s an ideal live performance box.

For more resources on the TR-8S, check out Francis Preve’s blog – he’s done a great Master Class on the instrument for Electronic Musician, plus a custom kit for you to download:

Master Class: Roland TR-8S

Previously:

Roland TR-8S hands-on: a more playable, powerful drum machine

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