Frap Tools Falistri – Eurorack – Alleskönner-Modulations-Modul, das auch als Oszillator arbeiten kann

Frap Tools FalistriFrap Tools Falistri

Wenn jemand wirklich aufwendige Module anbietet, dann auf jeden Fall Frap Tools. Falistri bietet Hüllkurven, Loops und mehr in größerer Zahl …

Das Modul Frap Tools Falistri hat zwei AD-Hüllkurven, die auch in den Audiobereich hinein reichen, wenn sie als Loop eingestellt sind. Somit arbeiten sie auch als LFO, dessen Flanken man selbst einstellen kann. Ebenfalls lassen sich die Kurvenverläufe ändern und sogar als eine Art Waveshaper einsetzen – wenn man die Loop-Funktion nutzt und einfach die Zeiten so schnell einstellt, dass sie in Audiogeschwindigkeit arbeiten.

Man kann das noch immer gezielt per CV steuern, sodass die Tonhöhe auch passt. Das ist eher ungewöhnlich – die Loop-Hüllkurve selbst bieten auch andere Hersteller an. Ihr normales Einsatzgebiet ist aber als Modulationsquelle und damit eben als One-Shot-Hüllkurve oder als zyklischer Modulator (LFO). Wenn die Hüllkurve durchlaufen ist, bzw. wenn jede der beiden Segmente Attack oder Delay durchlaufen sind, wird jeweils ein Signal gesetzt, welches weitere Hüllkurven anschieben kann. Damit kann man auch komplexere Verläufe herstellen. Über einen kleinen „Trick“ lassen sich so auch ADSR-Hüllkurven „basteln“.

Glätten und ADSR

Einige dieser Funktionen haben andere auch, aber das Modul Frap Tools Falistri glänzt mit der Tatsache, alles zusammen zu können. Deshalb gibt es noch Glättungseinrichtungen und eine Quadaraturabteilung, mit der auch aus AD ADSR gemacht werden kann.

Quadratur

Weitere Möglichkeiten mit der Quadratur-Apparatur sind AM und Ringmodulation. Die Slew-Limiter-Abteilung kann für die Anstiegs-Phase und Abstiegsphase jeweils getrennt eingestellt werden. So kann ein Glide von unten nach oben schneller sein als umgekehrt. Es gibt biopolare und unipolare Ausgänge und Flopflops für den Strand. Nein natürlich nicht, sondern dafür, dass man aus dem Oszillator-Betrieb oder generell Rechteck-Suboszillatoren bauen kann.

Mehr Information

Für 399 US-Dollar kann man das Modul erwerben und sich auf Frap Tools Website informieren.

Video

Generelle Frap-Übersicht über Module im Workshop

The Stylophone goes totally luxe with the GEN R-8

You’ve seen the Stylophone as the mass-produced, toy-like original. And you’ve seen it as a relaunched digital emulation and as an analog instrument. Now get ready for the Stylophone as premium boutique instrument.

The Stylophone began its story back in 1967, and became one of the iconic electronic musical inventions of the 20th century – its appeal being largely to do with its simplicity and directness. The son of the original inventor, Ben Jarvis, went on to revive instrument under the original manufacturer name, Dubreq.

Now, the GEN R-8 is here with some advanced features and flowery description about British circuitry you might expect from the ad copy for a high-end mixing desk. There’s something a bit funny about associating that with the instrument so long known as a (very musical) toy, but – think of the GEN R-8 as a new desktop synth, the full-featured, grown-up monster child of the original.

Oh, and — it sounds like it’s going to be a total bass beast.

So you know in campy horror movies where someone gets hit with a growth ray or radiation or whatever, and turns into a city-smashing giant? Hopefully this is like that, in a good way.

Sound specs:

Dual analog oscillators (VCOs) and full analog signal path.
Divide-down sub-oscillators (one octave lower) and subsub oscillators (two octaves lower) – switch them all on, and you get six oscillators at once.
12 dB state variable filter – low pass, high pass, band pass, wide notch – which they say is their own proprietary design.
ADSR envelope, now with a “punchy” shorter hold stage when you crank attack and decay peaks, they say.

There’s a delay, too – based on the Princeton pt2399 chip, and “grungy” in the creators’ description – which you can modulate via time CV input.

And some classic overdrive, plus an extra booster stage – this part does actually sound a bit like classic British console gear.

And there’s a step sequencer – 8 banks, 16 steps per sequence, both for the internal synth and external gear (CV/gate and MIDI output).

Plus the whole thing is patchable:
There’s an LFO with eight waveforms and dual outputs, which you can patch to all of the CV ins or to other gear.
The patch panel has 19 minijack CV/gate and audio patch points.

The keyboard is now touch-based – so you don’t need a stylus – and has a sort of absurd set of features (MIDI controller output with local on/off, glide and modulation keys, three octaves of keys).

And it’s made of steel.

Price: £299 / $349 / €329
Availability: Late February 2019 [limited edition]

So it’s really Stylophone on steroids – fully patchable, with delay and drive and filter, MIDI and CV, ready to use as a new synth or as a controller tool with other gear (other semi-modulars, Eurorack, MIDI instruments, whatever). It does appear one of the more interesting new instruments of the year – one to watch.

Demo:

https://dubreq.com/genr8/

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Dreadbox Hypnosis: teaser for a dreamy synthwave effects box

From the mint-and-hot-pink labels to the wobbly pitch and effects, make no mistake: Dreadbox are teasing their upcoming Hypnosis with retro synthwave fetishists in mind. And from the sound, we’re okay with that.

In a surprise bit of pre-Christmas marketing, synth and effects maker Dreadbox have revealed this look at their next hardware:

And while it’s a “teaser,” they’re pretty much giving away the plot. Hypnosis is three effects units in one (you bring your own synth to the party):

1. Analog spring reverb, complete with a 3-spring tank and “unique pitch modulation circuit”
2. Stereo delay: analog Bucket Brigade Delay (BBD) for retro delay effects
3. Chorus-flanger with three different waveforms for modulation

It’s a trifecta, Neapolitan ice cream of effects – the three tastiest flavors in one. (Now I have to think about which flavor is chocolate, vanilla, and strawberry in this metaphor.)

And maybe Dreadbox just won the winter NAMM show before it even started. Let’s wait and see.

I mean, the synthwave party sort of happened a while ago, but then … chorus-flanger, delay, reverb, analog, none of these things ever really goes out of style. Waiting on price, want one anyway.

https://www.dreadbox-fx.com/

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Geheimnisvolles Modul von Rossum Electro aufgetaucht

Rossum Electro Modul PrototypRossum Electro Modul Prototyp

Rossum Electro ist niemand geringeres als E-Mu Gründer Dave Rossum, der bereits einige spektakuläre Module veröffentlicht hat. Darunter ein Sampler und das Z-Plane Filter Modul. Jetzt tauchte ein seltsames Modul ohne jeden Kommentar auf. 

Wer bist du?

Alles was wir wissen: Es ist von Dave. Und der ist fit in Sachen analoger und digitaler Technik. Das beweisen seine bisherigen Module: Filter mit 6-Pol Morphing, das ohne „Noises“ auf 2-Pol ummophbar ist – analog. Außerdem Z-Plane Filter und Fuinktions Generatior mit DSP Technik, also digital. Die Basis ist also da.

Frontplatten-Rätsel

Hier sind Taster verbaut, also wird es innen wohl eher digitale Technik geben oder zumindest einen Teil davon ausmachen. Dazu findet man einige Reihen von Potis, die in einer offensichtlich zusammengehörigen Weise arbeiten. Die Anordnung ist sicher kein reiner Zufall. So findet man in der oberen Reihe drei, in der nächsten nocheinmal drei und darunter sogar fünf Steuereingänge – offenbar allesamt mit Abschwächer.

Was ist es?

Die Taster, LEDs sowie die Buchsen drumherum lassen sich wirklich nur mit wildesten Spekulationen zu etwas definieren, was man kennen könnte. Die Anordnung der Potis dürfte noch der einzige Hinweis sein. Sie könnten eine total neue Synthese bedeuten, denn Oszillatoren kann es nie zu wenig geben.

Die Reihe mit 5 Knöpfen ist fast wie eine Hüllkurve angeordnet, ganz unten findet man 8 Knöpfe, die zu einem Sequencer gehören könnten. Und in der Mitte? Sagen wir doch einfach, dass dies Beeinflussungselemente von etwas sind, die vermutlich das steuern, was weiter oben auch passiert. Oder vielleicht doch ganz eigene Sachen?

Zu viel wirrwar?

Mit diesem Modul ist auf jeden Fall „viel los“ und es könnte fast alles sein vom 5-Step-Sequencer im Buchla Stil bis hin zu komplexen Filtern oder Oszillatoren oder auch einer knopfreicheren Version für einen LFO / Hüllkurven-Supergenerator, der auch ein bisschen Sequencer ist. Vermutlich ist es nichts davon, deshalb schauen wir einfach die nächste Zeit genauer hin. Wir treffen uns an dieser Stelle wieder.

Mehr Infos

Das Bild stammt von Dave Rossums Facebook Account. Die Website sagt bisher noch gar nichts. Schade.

Demzufolge wissen wir auch noch nichts über Preise und Verfügbarkeit.

Was meint ihr? Was ist das?

Sequential Prophet XL mit doppelter Stimmenanzahl und mehr Tasten, aber…

sequential prophet XLsequential prophet XL

Total überraschend wird in einem Bericht von SOS nebenbei und hintenrum etwas erwähnt und schon ist sogar ein Bild davon da: Der Prophet X wird zum Sequential Prophet XL erweitert. Er ist ja faktisch „ein Sampler“ und wird in allem größer.

Der Prophet X ist gerade mal raus und hat gerade das Haus für einen Test im SynMag verlassen, da folgt ein Gerücht, das wohl bald Wahrheit werden wird. Der Prophet wird stärker, größer und hat mehr Stimmen.

Sequential Prophet XL – das kommt dazu

Konkret handelt es sich um den Prophet X mit je zwei klassischen Oszillatoren und zusätzlich zwei Sample-Engines mit kompletter Verknopfung aller wichtigen Parameter wie Start-End-Punkt, Loop, Position des Loops und Abspielrichtung. Dem nachgeschaltet ist ein 24 dB/Oktave-Tiefpassfilter und das alles eingebettet in die klassische Engine mit 4 LFOs und 4 Hüllkurven, die auch die Oszillatoren (alle einzeln) als Modulationsquelle akzeptiert.

Die XL-Version ist mit 76 Tasten ausgestattet, die offensichtlich Holztasten mit Gewichtung sind. Damit richtet sich der XL mehr an den klassischen Keyboarder mit Ambitionen. Die Haupt-Engine bleibt gleich, man hat aber einen 32-Stimmen-Modus, der das Filter quasi übergeht oder dieses als paraphonische Einheit verwendet. Sie sind nämlich weiterhin zu Stereo-Abspielung mit 8 Stimmen und mono mit 16 Stimmen wie im „kleinen“ Modell bereit. Erstaunlicherweise wird der 32-Stimmen-Modus auch für den normalen Prophet X als Update erhältlich sein. 

Aktuell ist das noch nicht offiziell, weshalb man dies noch nicht auf den Seiten von Dave Smith / Sequential finden kann. Es wird aber kommen. Ein Update ist ohnehin in Erwartung des Sample-Einlade-Modus erwartet zum Ende des Jahres, was faktisch sehr bald sein kann.

Infos

D16 Group releases Fazortan 2 phasing effect plugin

D16 Group Fazortan 2D16 Group has announced the release of Fazortan 2, an update to the phasing effect unit with full control over two LFOs. The new version comes than ever to the classic 70s units’ sound character. Fazortan 2 is the new incarnation of Controlable Space Phaser which is part of our SilverLine Collection. No need to […]

Corsynth Intros 5U OTA Lowpass Filter, Updates LFO To Offer Extreme VC LFO Action

This style of filter can be one found in classic synthesizers like Roland Jupiter 8 , Roland System 100m, Roland SH-1 and many more.… Read More Corsynth Intros 5U OTA Lowpass Filter, Updates LFO To Offer Extreme VC LFO Action

Tracktion 7: powerful, free audio production tool (Mac, Windows, Linux)

So you want to start recording, mixing, arranging, and your budget is … you don’t have one. Tracktion runs on every OS, and the latest update adds still more powerful features.

Free production tools are invaluable – not only are they a refuge for the cash-strapped, but they can be a useful common denominator when you want to exchange projects, or if you need to get up and running quickly on something other than your main machine. Tracktion isn’t the only option out there. Notably GarageBand is available to macOS and iOS users. The excellent Cakewalk (formerly called Cakewalk SONAR) is an optimal choice on Windows, now available free from BandLab. For cross-platform tools, there’s the completely free and open source Ardour, though it can be a bit hacky to install and use. And while it’s not free, Reaper has an unlimited demo, meaning you can use the full version for free and send the developer some money after you sell that first TV score.

Where Tracktion stands out: it’s a modern, friendly, single-window DAW that runs on any OS (Mac, Windows, Linux). And of all of these, it may be the friendliest option – with some power features not available from other options.

T7, released this week, sweetens the pot with some unique new additions – including a couple that might even sway you from the DAW you’ve already paid for.

The UI has been refreshed, with a new scheme called “Blue Steel.” (Okay, enough Zoolander references already. Or at least they missed the opportunity to say the new color scheme will help you “Relax.”)

Browsing is also easier, with a visual browser for plug-ins (the likes of which we’ve seen in Reason, but more rarely elsewhere), plus a multi-browser for auditioning and placing multiple audio files.

The real magic, though, is in the ability to get some power over automation and routing:

Modular racks let you create custom signal processing chains.

Clip Layer Effects let you stack on effects and plug-in processing on specific clips, not just on tracks. That makes for a different workflow – no more making a new track every time you want to change audio routing. Tracktion says they’re applying for a patent here.

Clip Layer Effects: no more duplicating tracks just because one section needs a different effects routing than another bit.

Automation patterns are modulation and envelopes that you can apply to any parameter repeatedly. And there’s optional tempo sync support for them. That sounds especially handy for keeping favorite gestures at the ready, and for remixes and dance music (or to go the opposite direction, hyperactive microediting). Speaking of which, you also get….

Automation patterns can now be stored an applied anywhere – including with tempo sync.

LFO Modifiers can be applied to any parameter in the channel strip or in any third-party plug-in. We’ve seen powerful modifiers in Bitwig Studio – and in Ableton Live, though limited to somewhat simple Max for Live add-ons – but here, combined with those Clip Layers and Automation Patterns, they make Tracktion into a powerful DAW for editing.

LFO Modifiers now work with plug-ins.

Okay, so since this is free, how do the developers make any money? They hope you’ll upgrade to Waveform, their next-generation DAW. It’s got all these features, but adds more extensive instrument support, a multi-sampler, Melodyne pitch correction, a fully modular mix environment, more detailed MIDI editing and pattern generation, and other additions.

Also significant: master mix DSP, chord track, track loops, track presets, quick render, Rack ‘stack’ editor,’ plug-in faceplates, plug-in macros, and free online support. And only Waveform has ready-to-play Raspberry Pi support.

That still means Tracktion is a good way to give this approach a try.

https://www.tracktion.com/products/t7-daw

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VCO und LFO: Fraktale Geräusche aus Sonic Potions Malaclypse

Sonic Potions Malaclypse

Kalisti, liebe Dicordianer! Sonic Potions startet nun die Modulreihe, die man nicht mehr selbst löten muss. Es geht um Fraktale Geräusche die als LFO und Oszillator verwendet werden können. Die Algorithmen dazu stammen aus der Grafik-Programmierung.

Malaclypse

Sonic Potions ist der Kopf hinter der sehr innovativen Drummachine LXR, die sehr viele Funktionen im Bereich Substeps und Auflösung anbieten kann, die andere noch nicht haben. Es gab nur immer einen Haken bei der LXR und den Modulen: Es gab sie nur als Bausatz. Das hat endlich ein Ende und normale Leute können in gut einem Monat das erste Serien-Modul erhalten.

Malaclypse heißt das Modul und ist ein Oszillator und LFO, denn die Frequenz lässt sich sehr weitreichend einstellen und vorjustieren. Die Klänge bestehen eigentlich aus Noises, die aus der Grafik stammen. Das klingt auf jeden Fall unverbrauch und reicht von „rauschhafter“ bis tonaler Struktur. Die Basis bilden fünf Schwingungsformen, die über Similarity und drei weitere Parameter verändert werden können. Eine wahre Fundgrube an Sounds, die sich nur schwer als Text beschreiben lässt. Alles ist per CV steuerbar, intern wird eine Clock generiert, die intern arbeitet, aber auch das Modul als Slave laufen lassen kann.

Wer Module wie Wogglebug, Math und Co. mochte, wird hier noch musikalischere Angebote vorfinden.

Sonic Potions wirbt damit, dass das Modul noch vor BER, dem Flughafen, fertig werden soll. Genauer gesagt in einem Monat. Preislich soll es sich in der Region um 300 Euro bewegen. Weitere Module sollen folgen – etwa ein Touch-Sensor-Feld zur Fernsteuerung von Buchla Easel. Oder ein Modul mit acht Touchpads. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Analogsynth mit Sequencer für 199 Euro (!) – IK Multimedia UNO

IK Multimedia Uno

Klein und günstig aber dennoch komplett analog ist der Synthesizer-Erstling „Uno“ aus Italien. Ja, er wird komplett dort hergestellt und soll im Juli bereits im Laden sein. 

199€ ist eine echte Hausnummer und definiert neu was man für so wenig Geld bekommen kann. Es beginnt also, die absolute Verfügbarkeit für alle zu Taschengeld-Preisen. Der Uno hat zwei analoge Oszillatoren mit den drei klassischen Wellenformen Sägezahn, Dreieck und Puls (inkl. Rechteck) und auch Pulsbreitenmodulation beherrscht das Gerät. Dazu gibt es einen LFO, zwei ADSR-Hüllkurven und ein 12 dB / Oktave – Multimodefilter, was Tief-, Hoch- und Bandpass liefert.

IK Multimedia UNO Synthesizer Slant
IK Multimedia UNO Synthesizer Top
IK Multimedia UNO Synthesizer Rear
IK Multimedia UNO Synthesizer Side

Der Sequencer hat mindestens 16 Steps und hat die Anmutung einer MC202 mit einer Abbildung zweier Oktaven. Dazu ist ein Arpeggiator an Bord und ein Delay ist offenbar auch noch mit integriert. Diese Menge entspricht in etwa der Leistung der Roland Boutique Serie, nur ist dieser hier noch günstiger zu haben. Ob es Sequenzen mit mehr als 16 Steps gibt ist nicht bekannt, dennoch ist der Preis regelrecht sensationell und erinnert eher an eine Art Luxus-Volca gekreuzt mit dem Roland MC202, der in etwa einen vergleichbaren Funktionsumfang bietet.

Der Uno hat noch einen Rauschgenerator und die meisten Parameter werden über ein Matrixfeld angewählt und mit vier Potis entsprechend eingestellt. Das Prinzip kennt man schon von anderen kleinen Synthesizern und stellt keine große Hürde dar.

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