Sequential Prophet 12 LE – weiss und limitiert! Und bald ausverkauft.

sequential prophet 12 LEsequential prophet 12 LE

Der Prophet 12 ist schon einige Zeit in schwarz auf dem Markt, dazu gab es für ihn kürzlich noch ein Update auf lineare FM, es passierte aber noch mehr…

Diese weiße Version ist begrenzt auf 100 Stück und trägt den Zusatz LE (für Limited Edition). Er ist für $2999 US-Zahlungseinheiten zu bestellen. Der „normale“ Prophet 12 kostet zur Zeit 2465€. Damit ist er durchaus teurer und ist bewusst ein Statement, denn er ist der Start der hybriden Synthesizer mit viel Leistung, die dem Pro 2 teilweise auch verliehen wurde, jedoch bietet dieser als vierstimmig-Paraphoner / Monophoner mit seinem Sequencer einer anderen Zielgruppe mit neuem Filterdesign einer anderen Zielgruppe etwas, während der Prophet 12 mich bei Erscheinen in seiner „Griffigkeit“, den Zusatz „Charakter“ Parametern und der 4fachen FM mit Wavetables, die auf Sharc DSPs aufbauen eine Maschine, die man durchaus als Hauptarbeitspferd neben dem Rechner akzeptieren kann.

Er mag nicht der fettere aller Synths sein, jedoch ist er einer der flexibelsten und ausdrucksstärksten Synthesizern, die DSI/Sequential gebaut haben. Das Gerät ist eher unterschätzt in dem, was man damit machen kann, weshalb es mir nicht so schwer fällt, eine unfassbare Lobhudelei zu seiner kleinen Auflage in weiss zu verfassen. Dem Leser ist selbst überlassen, ob sie/er dies teilt.

Sequential spendierte ihm hier eine Info-Seite.

Er kommt im Dezember in die Läden, jedoch klingt die Ankündigung ziemlich nach USA. Damit möchte Sequential auch ankündigen, dass der Prophet 12 aus dem Lineup verschwinden wird und es insgesamt 200 Stück sein werden, 100 weisse, 100 schwarze, die technisch dem LE gleichen. Danach ist Schluss, solange der Vorrat reicht.

Schade, ein verdammt guter Synthesizer wird damit eigentlich eingestellt.

Analogue Solutions Fusebox – Sonderedition in schwarz

Analogue Solutions Fusebox schwarzAnalogue Solutions Fusebox schwarz

Schwarz sieht die sonst orange Fusebox doch ziemlich gut aus, vielleicht aber auch „normaler“. Der Hersteller bringt eine Sonderediton heraus.

Analogue Solutions Fusebox ist nun in einer limitierten Auflage von 50 Stück aufgelegt worden. Der Preis ist identisch mit dem der orangenen Version, die ähnlich der gleichnamigen Frucht auffällig ist wie ein Feuermelder, da er aufrecht stehend als Desktop-Maschine eine Grundwuchtigkeit besitzt.

Analogue Solutions Fusebox in Schwarz

Seine Innovation ist inzwischen ja auch als Sequencer zu bestaunen. Weshalb das vorher noch keiner gemacht hat, ist im Nachhinein kaum verständlich, denn es gibt die Option mit wenigen Bedienelementen Sequenzen herzustellen. Analogue Solutions nennt es Patternator und Interval Generator. Letzterer dient dazu, eine Abfolge von Transpositionen in einem Song eingehen zu können. Die im Patternator oder Arpeggiator eingestellten Muster können mit ein paar Tastern entsprechend gestimmt und gespielt werden. Der Patternator erzeugt Modulationen oder Töne, die jeweils wenige einstellbare feste Töne enthalten und einen Verlauf mit Dynamik hinzugefügt bekommen.

Diese speziellen Auflagen sind für kleine Hersteller durchaus groß genug. So sind 50 vielleicht gar nicht so viele, jedoch werden sie weltweit angeboten, und wenn sie verkauft sind, sind sie weg. Solche Anreize sind für den Verkauft gut und das Gerät sieht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen des Erkenntnisinstitutes für steigende Statistiken auch bis zu 28% schön aus.

Infos

Mehr über den Sequencer und natürlich die Fusebox gibt es auf der Website von Analogue Solutions.

Videos

Patternator und Co. in Aktion:

Funktion und Sound in klassischer Farbe

Moog Subsequent 37 – darf’s ein bisschen mehr sein?

Moog Subsequent 37 Seitensicht

Moog hat schon länger den beliebten Sub 37 im Angebot. Nun gibt es ein Sondermodell “Subsequent 37” mit Farbvariation und noch mehr!

Subsequent ist ja eher synonym zu Nachfolger. Weiss-silber ist das neue schwarz. Aber das ist nicht alles: Angesichts der Analog-Welle sind hier CV und Gate-Ausgänge verbaut, bisher hatte er nur CV Eingänge zur Steuerung. Neu ist, dass der Subsequent 37 für beide Seiten der duophonen Oszillatoren-Paraphonie komplett CV und Gate nach außen gibt. So muss das eigentlich auch sein, wenn man externe Geräte richtig ansteuern können möchte.

Die CV/Gate-Anschlüsse lassen sich frei auf 4 CV Ausgänge und 2 Gate Ausgänge belegen, sind nicht fest gepatcht und im Menü zu verteilen. Sie sind sozusagen “modularisiert“. Die klassischen Eingänge auf der rechten Seite sind nach-wie-vor vorhanden. Hier wäre konsequent gewesen, 2 CV Ins anzubieten. Dann wäre es richtig perfekt für die Steuerung des Moog durch die neuere Flut spezieller Sequencer für den Duomode!

Die anderen Erweiterungen betreffen den Ausgang, der mehr Headroom liefern soll. Damit ist der interne Amp (Verstärker) gemeint.
Außerdem wurde der Multidrive verbessert, denn der war deutlich weniger intensiv als beispielsweise der der Phatty-Serie.

Die Tastatur wurde im Spielgefühl ebenfalls verbessert und bietet Aftertouch und Anschlagdynamik. So müsste eigentlich die komplette Serie sein, dennoch handelt es sich um ein zusätzliches Modell, welches den Sub 37 ersetzen könnte. Moog hat sich aber für beide parallel entschieden. Allerdings ist der neue Subsequent 37 auf genau 2000 Stück limitiert. Diese Vorgehensweise kennt man auch von andern Firmen, beispielsweise Arturia bei dem Microbrute.

Die ersten 125 Geräte werden ausschließlich über den US-Vertrieb Guitar Center angeboten. Der Amerikaner sieht manchmal das Leben in Europa nicht, da ist Moog nicht alleine. Ein Preis steht bisher nicht fest, wird aber sicherlich über dem des Sub 37 liegen. Der Grund für die Produktion scheint das Moogfest zu sein, welches auch der Antrieb hinter DFAM ist, einer Abwandlung des Mother 32.

Mehr Details des Spezialmodells gibt es hier zu sehen.

 

Check out this ultra-limited, monochrome “design” synth

Would we love synthesizers if they were a little, well, nuts?

And, by extension, don’t we love them even more if they’re a lot crazy instead of a little?

If that’s how you feel, you’ll love the 20. Everything about it screams sex appeal. Apart from luxe materials, this is finally a synth that looks like someone kidnapped Dieter Rams to do the panel design. And the “20” is a reference to how limited it’ll be – twenty black, twenty silver. But if you’re Darth Vader, you really do need those black keys with black body. I mean… why did you work so hard to get to where you are otherwise?

Yeah, that's actually a serial number at the top.

Yeah, that’s actually a serial number at the top.

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The 20 is the creation of esoteric synth genius Axel Hartmann. This is the designer who gave us one of the craziest synths of all time – the neural network-powered Hartmann Neuron, which is still beloved by a handful of devotees. But if BT, Peter Gabriel, and Hans Zimmer were finding their Neuron was getting a bit lonely, you can bet they’re on the preorder list for the 20. (Hmmm.. um, make that “17/20.”)

Some of the legacy of the Neuron is here – in an instrument that I think is genuinely more practical and more desirable. You do get a sample set pulled from the Neuron, for one (minus the interface, though that may be a feature, not a bug).

And the rest sounds nice, too:

Waldorf / Sledge synth engine
SPL “Supra Op-Amp” audio technology (maybe someone can enlighten me here – not sure what makes these supra Op-Amps, but I’ll bite)
Aluminum shell, milled from a single block – oh, sure, easy for Apple, but not something you generally get in boutique synths
“Collapsable, milled ultra thin aluminum panel” – this bit is especially nice, keeping a low profile
Acrylic-glass switches — yes, you read that right, switches
Pure aluminum knobs and wheels

Custom wooden case.

Custom wooden case.

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And there’s that monochrome keybed, all black Fatar.

It’s luxury, in other words, but there’s still a rational reason to use it.

And it sounds lovely. Here are some videos posted this week. I don’t know why they didn’t do a proper record, either. Tell you what, if you’re a potential customer, just go visit them. I’m sure they’re up for it.

All that, and it comes in a custom, wooden case that doubles as a flight case – no cardboard packaging here.

Made in Germany – down to the case. Of course.

All of this can be yours for the low, low price of … 20,000€, or if you’re Has Zimmer, “a few Euros.” Then again, if Europe falls apart, that may be price competitive with a Korg minilogue soon (he gulps, nervously in Berlin).

Actually, that sounds absurd, but if you actually calculated the real worth of a prototype synth, it’d be astronomical. Scale is what gets price down to what you can afford.

Anyway, assuming I have more than forty readers, this isn’t a synth you’re going to buy anyway. It’s one you’re going to imagine on your own personal Death Star in your dreams. I know that’s my plan. Don’t change a thing, Axel – we love you just the way you are.

“20” synth on Facebook

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OK Go get their own KORG volca sample

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Okay, OK Go fans – now there’s synth hardware as quirky and charming as the band’s Internet-viral synth-pop.

We got our hands on a very limited edition KORG volca sample made especially for OK Go. This is the battery-powered sample unit with grungy digital sound playback and loads of knobs for manipulating sound, plus the usual touch strip step sequencer for making patterns. It’s fun to play, a unique collectors’ item even if you just want an extra sample playback instrument around. And the built-in samples can be terrific, as you can hear in our playlist.

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Japanese synth maker KORG have done limited editions before. The microKORG has gotten a few – black and red keys and even camouflage. And Novation have done an artist edition – a synthesizer with Giorgio Moroder’s shades and mustache, to be specific, plus Moroder-inspired presets.

But those are spendy options. The volca sample is more of a reasonable impulse buy. In fact, having more than one volca sample is appealing, because you can load them up with your own sounds (via desktop app or mobile transfer).

It’s both interesting and unsurprising to see OK Go do this. The band, who once told Wired that “nerds are the new rockstars”, are ninjas at mastering Internet promotion and clever music videos to get their music in the spotlight, in what Hypebot dubbed the “YouTube shortcut to the top of the charts”.

If you haven’t done that before, it’s ridiculously good fun. Trigger sounds with your fingers, sequence them together, then squash and re-pitch them, cram them into snappy-short envelopes, or leave them in the cavernous reverb.

The OK Go edition looks different. You get a nice numbered booklet with signatures by the band, and credits to designed Tatsuya Takahashi and the Tokyo-based team. There are bright colorful graphics and a cheeky “OKGO” logo on the back (nearly an anagram for KORG), all designed by Taku Sakuguchi, the Osaka-based graphic designer [Instagram].

But it also sounds different. The full sample bank is loaded up with bits of their album Hungry Ghosts. You aren’t stuck with those sounds in the promo, either, since you can off-load and restore the default sample bank.

And it sounds fantastic. This is actually a nicely-voiced set of samples that you can make sound very much unlike OK Go.

How good? Here’s CDM’s David Abravanel going to town with some patterns:

3000 of these will be made. For us small builders, that’s not such a small number, but it’s pretty limited for a company the size of KORG.

Pricing and availability information we’ll update once we have it.

Now, more pr0n. Knooooooobs.

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This Novation Synth Comes with Moroder’s ‘Stache and Shades

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The synth renaissance has led to yet another interesting wrinkle: the limited edition celebrity synth.

But before we get to that, apparently the first thing you need to know is that Giorgio Moroder really loves his Novation MiniNova. The little synth, with its vocoder and dial-up presets, has apparently followed him around on tour.

Making a special edition is a different take on the celebrity endorsement, though. So how did Novation go about it?

1. They’re only making 500, even with a “certificate of authenticity.” (A certificate of Moroderishness?)

2. It looks different: you get the “moustache and shades” logo – which looks adorable screened on the side, I have to admit – plus a silver/black color scheme.

3. You get dial-up Moroder presets – and, actually, this may be the best reason to get one. Team Novation have matched everything from the Donna Summer Giorgio sound to the Daft Punk Giorgio sound. (No sound samples yet; you’ll have to take their word for it.)

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I think it’s worth saying how cool it is that Giorgio Moroder is starting his DJ career now – like playing his first gig at Deep Space in New York, supplementing that DJ setup with some licks on his (non-limited-edition) MiniNova. The man is 75 years old. Now, sure, he’s also Giorgio Moroder, but even so, it gives me hope should I ever be lucky enough to reach that age. And it says something really nice about electronic music.

I’m not sure I necessarily need an artist edition of my favorite synths, but it’s nice to see some creative marketing. And there’s a lovely Giorgio Moroder minisite with the synth. For now, you’ll have to be satisfied with an email notification when it becomes available:
http://www.morodernova.com/

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