Highly Liquid MIDI CPU macht jeden zum Controller-Hersteller

Highly Liquid MIDI CPUHighly Liquid MIDI CPU

Du willst deinen eigenen Conroller bauen, die Elektronik ist aber zu kompliziert? Du könntest ein paar Potis in eine Box basteln können, aber nichts bauen können, was die eigentliche MIDI-Arbeit macht? Das macht die Highly Liquid MIDI CPU.

Geliefert wird eine Platine mit Stromanschlüssen und natürlich den entsprechenden Pins für die Controller. Die Platine wird an den Rechner angeschlossen und per USB so eingestellt, dass die richtigen Werte zu den richtigen Bedienelementen passen und das senden, was man sich wünscht.

Highly Liquid MIDI CPU

Die Platine meldet sich ganz normal wie ein „normaler Controller“, sodass sie an jedem Gerät funktioniert. Der Job des Käufers ist dennoch, zum Lötkolben greifen, Fader, Potis und Schalter auf eine kreative Frontplatte zu kleben und schon kann der Wurzel, der Porzellanteller oder die fiese Karton-Improvisation mit handbemalten Bezeichnungen zusammengestellt werden. Basteln und schöner machen und noch passender zu dem, was man sucht. Vielleicht mit besonders schlagfesten Buttons, speziellen Potis und Kappen oder in einer irrsinnigen Größe. Was auch immer man möchte, hiermit ist das möglich.

Mit 39,99 Euro und etwas Rabatt bei Abnahme von 3 Platinen plus 14 Dollar Lieferkosten hat man hier sicher nicht die Alternative zu günstigen Controller, sondern kauft sich die Möglichkeit, so etwas selbst genau so zu machen, wie man das haben möchte. Es gibt dazu auch eine Ladung von Resourcen auf Github dazu.

Information zu MIDI CPU

  • Kaufen kann man das bei Ebay oder mehr erfahren auf der Website.

Otto’s Eurorack-Selbstbaustelle – Simple VCO-Kochanleitung für ALLE

Ottos DIY intech-VCO cookbook

Wie „koche“ ich mir einen eigenen VCO fürs Eurorack? Das zeigt Ottos DIY bzw. Intech mit dem DIY Cookbook. 

Ottos DIY Cookbook

Intech Studio zeigt mit der „Otto’s DIY„-Serie immer wieder, wie man mit einfacher Lochraster-Platine und ein paar Bauteilen etwas aufbauen kann. Mit dem VCO Cookbook möchte Intech zeigen, dass es menschenmöglich ist, so etwas wirklich selbst zu machen. Die Bauteile gibt es natürlich dazu. Insgesamt vier Lochrasterplatinen sind enthalten. Die kann man hintereinander bauen und am Ende ist das Modul gar nicht mal so dick.

Der gesamte Baukasten kostet knapp unter 45 US-Dollar mit Platinen, Widerständen, ICs, Potis und Buchsen. Porto kommt hierzulande noch drauf – es kommt aus Ungarn. Im Video kann man bereits einige andere Module aufgebaut sehen und bekommt einen Eindruck von den Möglichkeiten des „einfachen VCOs“. Als Beweis der allgemeinen Zuneigung kann man den ersten Teil der Anleitung auch kostenlos lesen, den Rest nach Einwurf der Kosten für die Bauteile.

Eine tolle Idee! Günstig, einfach und ohne spezielle Frontplatten. Vielleicht kann man eines Tages ein komplettes Modulsystem auf gleiche Weise aufbauen. Das wäre dann nicht nur unfassbar günstig, man hat dann auch einfach dieses schöne Gefühl alles wirklich selbst gemacht zu haben.

Und nein, man muss keinem Fernsehkoch dafür in die Augen gucken, es ist keine Zeit für Langeweile, Lötkolben raus – loslegen! So geht das!

Mehr Information

  • Die „Cookbook“ Website.
  • Das Cookbook herunterladen kann man hier.
  • Den Bausatz kaufen ist hier möglich.

Video

De:Bug Musiktechniktage Workshop: Livid Instruments

Vom 01. bis zum 3. November ist es wieder soweit: Die DE:BUG Musiktechniktage 2012 finden im Rahmen der BerMuDa im Kater Holzig statt. Drei spannende Tage lang gibt es Workshops von: Leaf Audio, Feeltune, touchAble, Liine, Native Instruments, Koma Elektronik, Livid, Mixvibes, EMS und Serato, die wir euch hier der Reihe nach vorstellen.

Übersicht zu den De:Bug Musiktechniktagen

Übersicht zu BerMuDa @ Kater Holzig

Livid Instruments aus Texas sind bekannt für ihre solide gebauten, frei programmierbaren MIDI-Controller, die nicht nur für das Auflegen und die Live-Performance, sondern auch für VJs ergiebige Tools sind. Dieses Jahr zeigen euch Thorsten Hakelberg und Simon Gussek vom Livid-Vertrieb Sound Service, wie ihr euch euren eigenen Controller mit vier Drehreglern, vier Fadern und vier Buttons und/oder 16 Drehreglern selbst zusammenbaut. Die Teilnahmegebühr inklusive Brain V2, Omni Board und entsprechender Anbauteile beträgt 160 Euro, außerdem braucht ihr eine Lötstation mit Punktspitze und einem Temperaturbereich von 150° C bis 400° C sowie bleifreies Lötzinn. Mindestteilnehmerzahl: 10!

Wir bitten um eine Vorausbezahlung des Workshops aufgrund der Bauteile. Wer teilnehmen möchte, bitte mit Click auf den Warenkorb direkt via Paypal bezahlen. Die Überweisung gilt als Anmeldung. Bei Nichtzustandekommen des Workshops (sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden) erstatten wir die 160 Euro selbstverständlich umgehend zurück.

Livid Instruments


De:Bug Musiktechniktage Workshop: KOMA Elektronik

Vom 01. bis zum 3. November ist es wieder soweit: Die DE:BUG Musiktechniktage 2012 finden im Rahmen der BerMuDa im Kater Holzig statt. Drei spannende Tage lang gibt es Workshops von: Leaf Audio, Feeltune, touchAble, Liine, Native Instruments, Koma Elektronik, Livid, Mixvibes, EMS und Serato, die wir euch hier der Reihe nach vorstellen.

Übersicht zu den De:Bug Musiktechniktagen

Übersicht zu BerMuDa @ Kater Holzig

Die Pedalspezialisten von KOMA Elektronik haben mit ihrem Gate/Delay BD-101 und dem sequenzergesteuerten Filter FT201 zwei innovative Hardware-Effekte geschaffen, bei der diesjährigen Musikmesse kam dann noch der handliche Motion-Controller Koma Kommander dazu, mit dem sich analoge Maschinen jeglicher Couleur über CV/Gate steuern lassen. Mit Pole aka Stefan Betke präsentiert ein gestandener Elektroniker seine Herangehensweise im Koma-Kosmos. Dazu gibt es einen DIY-Workshop zum Bau des Quäkmonster (siehe unten) für den ihr euren höchsteigenen Plüschgefährten mitbringen solltet.

Anmeldung hier

KOMA Elektronik


PreenFM Hardware-Synthesizer


Der Pariser Synthesizer-Bastler Xavier Hosxe hat diesen quietschigen FM-Synthesizer entworfen. Die ersten 20 Starter-Kits zum selber zusammenbauen soll es ab Mitte Dezember auf seiner Homepage für 130 Euro plus Versand geben. Das Projekt sieht, soweit man es jetzt schon beurteilen kann sehr interessant und vor allem kostengünstig aus. Zudem ist die Programmierung des gesamten Projekts Open-Source, es kann also auch noch nach Belieben daran herumgedoktert werden.

Hier noch ein paar Fakten:

– 9 different FM algorithms with up to 6 operators. Each operator includes a one oscillator and one ADSR envelope

– Per Oscillator : 7 waveforms (4 sin variation + noise + square + sawtooth), linked to key, freq or fix, fine tune

– Up to 4 voice polyphony with 3 operators FM algorithm, up to 3 voice polyphony with 4 operators FM algorithm, and up to 2 with 6 operators FM algorithm

– Glide available when voice set to 1

– 3 standard LFOs (4 waveforms (saw, ramp, square, random), frequency in Hz, ramp up to 4 seconds, reset on new note)

– 8 rows modulation matrix – 12 different sources and 24 destinations

– 4 banks of 128 user presets

– System exclusive to exchange patches and banks with a computer

– Midi control : 44 control input/output control changes linked to parameters

– Large readable 4×20 LCD

– Sampling rate : 32768 Hz – Pseudo 11 bits. 1024 Hz for LFO and modulation matrix

– 6th order butterworth analog filter to convert the 1 bit output into a nice waveform

– Transparent case that allows you to see every day your nice work

Homepage von Xavier Hosxe

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