Korgs „ältere“ neue Synths bekommen Update V2 – Minilogue und Monologue und ein Editor oben drauf.

Korg Minilogue Monologue Update 2Korg Minilogue Monologue Update 2

Seitdem der XD kam, ist schon viel Zeit vergangen und manche fragten sich „kann er denn auch Microtuning?“ – Und das lässt sich mit dem Update 2.0 für den Minilogue und Monologue mit ja beantworten.

Die Versionsnummer 2 bringt für die beiden Synthesizer von Korg ein Verwaltungsprogramm für Sounds. Das ist ist auch insofern hochspannend, wie lang dies gepflegt wird, denn Apple und Microsoft erfordern heute von Entwicklern eine nahezu jährliche Anpassung zu machen. Aber Korg hat es getan und der Editor hat die Optik wie der Radias Editor oder der zum „alten“ Microkorg.

Beim Monologue gab es das Microtuning bereits und wird daher „nur“ um die Möglichkeiten des XD erweitert. Der Minilogue erhält diese Möglichkeit komplett neu. Hinzu kommen MIDI-Filter die feiner einstellbar sind und den Oszilloskop-Modus kann man nun abschalten. Der Monologue bekommt Active-Steps für den Sequencer und andere Optionen für den „Slider„, also das wo andere sonst Modulationsrad und Pitchbender haben. Außerdem wird der aktuelle Wert der gerade eingestellt wird jetzt angezeigt. Außerdem wurden Fehler korrigiert und fehlerhafte Swing-Einstellungen. Beim Miniloge ist das ähnlich, er bekommt noch weitere Triggermodes vom Monologue hinzu und das Key-Trigger-Feature. Außerdem wird das Motion-Recording optisch angepasst an den des XD. Das sind alles faktisch Anpassungen die die Synthesizer insgesamt mit dem versorgen, was noch in anderen Korgs vorhanden war. Das ist keine Revolution aber eine nette Produktpflege.

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Das Update bekommt man bei Korg. Der Minilogue wird hier versorgt. Die Anleitung für die neuen Funktionen befinden sich hier. Die Monologue Daten werden hier bereit gestellt.

Video

Installation – Minilogue:

Installation – Monologue

Tubbutec erweitert Korg Polysix, Mono/Poly & Poly 61-Usern mit ModyPoly – Portamento, Auflösung und mehr

Tubbutec ModyPolyTubbutec ModyPoly

Modypoly ist eine Erweiterung in Form eines Chips, den man intern aufsetzen kann und einem Poti, was Portamento ermöglicht.

Neben einem anbaubaren Knopf mit Beschriftung für die dann neue Portamento-Funktion kann der Korg Polysix, der Poly-61 und der Mono/Poly mit höherer Auflösung für das Pitch-Bending dienen. Außerdem gibt es eine Voice-Spread Funktion für den Unisono-Modus, den man per MIDI auch umstellen kann.

Als weiteres Merkmal ist dazu jetzt auch Microtuning möglich, was allerdings wohl nicht für den Poly 61 gilt. Damit lassen sich dann eigene Skalen und Tonleitern definieren. Die dazu nötige Technik stammt offenbar von dem Microtuning Modul „µTune“ für das Eurorack-Format, welches eine Umsetzung von und zu MIDI ist und alles fließend in CV umwandeln kann und dabei sehr umfangreiche Möglichkeiten bietet.

Tubbutec ist bekannt für die Midifizierung, Umrüstung, Aufwertung und Verbesserung von bekannten Synthesizern und baut diese auch ein, wenn man das wünscht. Der Einbau ist nicht all zu schwer selbst zu löten, jedoch sollte man wissen, wie es geht und sich das zutrauen, denn man muss zumindest zwei Kabel anlöten und den kleinen Prozessor zumindest teilweise auch mit Lötpunkten versehen, um ihn benutzen zu können. Wer das lieber einen Profi machen lassen will, schickt sein Gerät nach Berlin und bekommt es funktionierend und erweitert zurück ür ein wenig mehr als den reinen Einkaufspreis. Preise und mehr findet man auf der Website von Tubbutec:

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Die Tubbutec Products Website erklärt nicht nur das µTune Modul, welches ich oben erwähnte sondern auch alles über ModyPoly und der älteren Modifikation Polysex, welches MIDI und Controller-Funktionen und einiges mehr hinzufügt.

Video

Explore sonic inspiration, via this artist’s approach to Novation’s Peak 1.2

Novation packed new sounds – and 43 new wavetables – into an update for their flagship Peak synthesizer. Sound designer Patricia Wolf writes to share how she approached making some of those new sounds.

Peak, in case you missed it, has been one of the more compelling new synths in recent years. Novation designed a unique-sounding 8-voice polysynth, melding digital wavetable oscillators with analog processing, per-voice filtering and all-important distortion all over the place.

As with other Novation products, they’ve also been adding features in frequent firmware updates, listening to users in the process.

The big deal in Peak 1.2, released this month, is 43 additional wavetables (which evidently some of you were asking for). But you also get:

16 tuning tables
Two more LFOs you can assign to anything (not just per-voice)
Pitch bend wheel modulation (if you like)
A quicker interface for the Mod Matrix
A new four-slot FX Matrix – so you can route four LFOs to effects parameters
A hold stage for the envelopes (on top of the existing ADSRs)
An option to initalize with current knob/fader positions (instead of defaults)
New soundpacks from GForce and Patricia Wolf

More info:
https://novationmusic.com/news/peak-v12-firmware-update

The update is free via Novation’s Web-based tools:
https://components.novationmusic.com/

Now, as it happens, Patricia Wolf wrote us on her own to share what she has done with her 50 sounds. Patricia is leading what sounds like a great career working in sound design, and her approach to these sounds is really musical – including sharing these etudes of sorts fo illustrate them, inspired by the likes of BBC Radiophonic Workshop pioneering composer Delia Derbyshire. Listen:

Here’s what Patricia has to say:

Hello CDM:) I am a sound designer and electronic musician based in Portland, Oregon. I am one of the official sound designers for the Novation Peak synthesizer and just made a sound pack of 50 patches for their firmware update launch. My soundpack is available for free through Novation’s Components App.

I created a recording demonstrating my patches in a musical/artistic way.

Patricia playing live in Seattle for Further Records. Photo Valerie Ann/DJ Explorateur, framed by video art live by Leo Mayberry.

This recording is a demonstration of the sound design work I did for the Novation Peak. I created 50 patches demonstrating some of the new features that the v1.2 firmware update has to offer. My sound pack is available for free with the update through Novation’s Components App. Select the Novation tab on that app to access them as well as GForce Software’s free patches.

The patches are performed with a mixture of Octatrack sequencing (using sequences from songs I have written) and live performance with a MIDI controller. I was inspired by artists like Delia Derbyshire and wanted to record little vignettes and sonatas using the Peak without other sound sources.

I made this recording so that friends can hear the sounds I made and so that other Peak users can get a closer glimpse into how I envision sound design.

The Novation Peak was recorded directly into a Steinberg UR44 interface. No external effects. Subtle mastering from Tokyo Dawn Labs software to balance recordings of different patches.

More on Patricia:

Patricia Wolf is an electronic musician, sound designer, and gallery curator based in Portland, Oregon. After years of working in the synth pop duo Soft Metals, Wolf became interested in exploring non-linear songwriting and new forms of synthesis. Alongside working with Novation, Wolf co-founded the gallery Variform which focuses on sound design and modern composition. Patricia Wolf is a recipient of the Precipice Fund, a grant funded by the Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, to explore synthesis in the contemporary art world.

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Sequential macht einen DX7 aus deinem Pro 2, kostenlos!

SCI Pro2 V1.4SCI Pro2 V1.4

Wie? DX7? Der ist doch ein FM-Synthesizer? Wie kann denn ein analoger Synthesizer so was schaffen?

Der Pro 2 hat vier Oszillatoren, die schon immer FM und AM miteinander machen können. Dies war schon bald beim Prophet 12, dem „Schwestergerät“, auch als lineare FM angeboten worden. Um es konkret zu machen: Es ist eher ein DX9. Der hatte nämlich 4 Oszillatoren und natürlich sind es keine Operatoren, sondern noch immer ganz normale Oszillatoren, die der Pro 2 hat.

Sequential Pro 2 FM – per Update kommt lineare FM

Per Update auf Version 1.4 bekommt man aber lineare FM, die man für die im DX verwendete Form der FM benötigt. Nun kann man die Lautstärken der einzelnen Oszillatoren über Hüllkurven steuern. Da der Pro 2 auch genug davon an Bord hat, lässt sich das durchaus realisieren. Bei FM-Synthesizern ist in der Regel die Kombination aus einer Hüllkurve und einem Oszillator mit Amp-Abteilung nötig, um vollständig Nutzen aus ihr zu ziehen, denn sonst blieben die Spektren statisch. Der Pro 2 und der Prophet 12 haben Sharc-DSPs für die Oszillatoren und leisten daher einiges.

Es gibt aber nicht „nur“ dies, sondern eine Menge neuer Funktionen für den Sequencer, der ja gerade im Pro 2 besonders gut zu bedienen ist. Das ist sicher auch sicher ein Grund, ihn überhaupt genommen zu haben. Dort kann man dem Arpeggiator eine Synchronisation zum Sequencer aktivieren, sodass der nicht mehr „versetzt“ startet. Etwas, was manche an Korgs Radias ärgerte, weil man dort eben auch recht genau einsetzen muss. Hier nicht mehr!

Außerdem kann der Sequencer jetzt verschiedene Richtungen pro Spur inklusive „Pingpong“, der Variante in der zunächst vor-, dann zurückgesprungen wird. Außerdem gibt es Updates zum Handling wie etwa Editieren der Sequenz und gleichzeitiges Ändern von „Programs“. Ebenso kann man den Rest (Tie-Funktion) jetzt auch auf Spur 1 vernünftig handhaben und aufnehmen. Der Sequencer sendet seine Daten per MIDI aus und kann damit auch externe Synthesizer steuern. Dazu kann er jetzt auch Gate-Signale gezielt ausgeben.

Als ob man sich abgesprochen hat, gibt es auch bei Sequential jetzt einen Microtuning-Modus, in dem alternative Skalierungen für die Tastatur geladen werden können. Diese sind nicht am Gerät einzustellen, sondern wirklich nur zu laden und dann kann man sie einsetzen.

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Video

Video – der Pro 2 – vor dem Update

Bass Station II turns 2.5: filter tracking, paraphonic mode, microtuning

Novation’s Bass Station has reached the 25 year mark – and their Bass Station II synth gets a significant set of updates as “2.5” to celebrate. Think new sound design possibilities and architectural wonders, plus microtuning. Let’s look:

Let’s face it – as much as the 90s were a great era for techno and dance music and pop, and even as they saw the gradual rise of computers for audio (which, hey, we like around here), the decade did not produce a lot of classic synths. The Bass Station is one gorgeous exception to that. Hands-on, simple, affordable, friendly, it was an outlier at the time but a sign of what would endure in synths. It had a great lineage – Chris Huggett built on his clever Wasp design. And it was an alternative to the ubiquitous Roland TB-303 for bass lines, as the name implies. You can check out that history in a new Novation blog piece:

The Bass Station Story

But you’re not here to relive the year 1993. (Oh, God … please don’t send me back to high school.) No, you’re here to get some new sounds out of the Bass Station II.

Novation has been giving users a lot of what they want in firmware updates, but this time we’re especially fortunate.

Paraphonic mode. By giving you independent control of the pitch of each of the two oscillators, you can now play two notes at once (via the same single-voice architecture with ring and filter modulation).

Filter tracking. The filter now follows the keyboard pitch if you like.

Envelope retriggering. This opens up various possibilities – rhythmic modulation, you name it. The basic idea: as an envelope reaches the end of its decay, it triggers again.

Oscillator error. Adjust random detune on each note on, for subtle analog-style inconsistencies or wilder extremes.

Edit microtuning. Mmm, microtonal!

You also get new preset packs and the ability to customize the display (“Hello, world!”) when the units boot.

Novation has a user group on Facebook for owners:

https://www.facebook.com/groups/synthowners

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Korg Announces Monologue Programmable Analog Monophonic Synthesizer

This morning, Korg announced their new Monologue programmable monophonic analog synthesizer. Monologue features a unique new synthesis architecture, a new step sequencer, micro-tuning features and more. The Monologue’s engine starts with the synthesis architecture of the Korg Minilogue, and adds features tailored to monophonic patches. The Minilogue features a new 2-pole VCF with added ‘bite’, according to Korg, and an… Read More Korg Announces Monologue Programmable Analog Monophonic Synthesizer