Save 60% off on McDSP FutzBox distortion & noise generator plugin

McDSP FutzBox salePlugin Boutique has announced a sale on the McDSP FutzBox, a distortion and noise generator plugin for creating low fidelity versions of audio signals. Typical post productions require distorted, or ‘futzed’ versions of dialog and other tracks. Simulations of radios, cell phones, and televisions are now available in a single software product. These simulations, called […]

Try iZotope’s new RX 7 Standard with Splice Rent-to-Own

Splice iZotope RX 7 AdvancedSplice has announced availability of the brand new RX 7 Standard audio repair software on its Splice Rent-to-Own plan. RX 7 allows you to separate sources so you can adjust levels on individual vocals and instruments, remove clicks and pops from your tracks, clean up performances, and polish audio for mixes, radio, tv, and film. […]

Curtis Judd on using ERA-D noise and reverb reduction plugin

Curtis Judd has published a video in which he shows how he uses the ERA-D plugin by Accusonus to remove noise and reverb from audio. One of the big challenges with recording on location is that you cannot always control noise or reverberation on the set. And while you can use things like sound blankets […]

Fiese Gesellschaft elektronisch wiedergeben: Panik Voice

Ellistronics Panik Voice

Die Welt hat sich verändert, wieso noch positiv denken, wenn man auch fies kann? Also elektronisch gesehen geht das und muss nicht immer JA heißen, sag einfach auch mal nein und immer wieder nein! 

Diese kleinen Maschinen in verschiedenen Designs kommen immer mal wieder hoch. Sie machen irgendwie menschenverachtende Industriegeräusche und wieso nicht einfach auch mal so zu Mitnehmen für unterwegs?

Panik Voice – sag elektronisch Nein!

Für 110,37 Euro kann man das in diesem Falle tun, allerdings mit einem Versandkostenanteil von weiteren 22,08 Euro, da der Hersteller in den USA sitzt, wo man gesellschaftliche Unbehaglichkeit aktuell recht gut kennt.

Daten verzerren, darum geht es eigentlich. Die Geräusche sind unerklärlich, sagt der Hersteller und signalisiert dem kontrollierten Explosionsausgang, wie so etwas exakt aussehen kann. Das Diagramm erklärt auch ziemlich genau, wie man so etwas einordnen kann. Die Bedienelemente sind mit „zerschlagen“, „schlachten“, „Panik“ und ähnlich bezeichnet. Wieso soll also bitteschön jeder hier irgendwie einen guten Tag haben, wenn man ihn auch ordentlich verzerren und digital zerstören kann. Moooooment, ist es sicher, dass da nicht auch analog zerstört wird? Nein, es ist digital und ich zitiere gern den letzten Satz der Informationsbeschreibung:

Störende Phase Verzerrung Klangfarben und hyper-Alias perkussiven Ausflüge sind durch die Anzeige und Bearbeitung dieser Explosion [Panik] mit den Steuerelementen des Gerätes (8 Knöpfe) gefunden.

Da ist doch alles klar, oder? Sterbt, ihr Erdenwürmer! Die so genannte Zeder-Verfälschung für alle Freunde der Fake-News in Klangform.

Infos

Den Text und das Gerät findet man hier.

Und darunter findet man Texte von Leuten, die sich weggeblasen und fühlen mit allen Sternen, die man geben kann. Wir finden das super, daher wollen wir das dir auch nicht vorenthalten. Laden, zielen, zerlegen! Auch für Kinder ein perfektes Geschenk. Es ist nämlich auch laut! Zeig der Gesellschaft, was du über sie denkst. Rein akustisch.

Video

Add character to your sound with Mini Noiser by Loops de la Crème

Loops de la Creme Mini NoiserLoops de la Crème has announced the release of Mini Noiser, a Kontakt instrument library that aims to add tons of character to your tracks. The first instrument in the new LoFi Substance series explores the creative use of noise in audio productions, from perfect background noise layers to punchy short bursts of noise. With […]

VCO und LFO: Fraktale Geräusche aus Sonic Potions Malaclypse

Sonic Potions Malaclypse

Kalisti, liebe Dicordianer! Sonic Potions startet nun die Modulreihe, die man nicht mehr selbst löten muss. Es geht um Fraktale Geräusche die als LFO und Oszillator verwendet werden können. Die Algorithmen dazu stammen aus der Grafik-Programmierung.

Malaclypse

Sonic Potions ist der Kopf hinter der sehr innovativen Drummachine LXR, die sehr viele Funktionen im Bereich Substeps und Auflösung anbieten kann, die andere noch nicht haben. Es gab nur immer einen Haken bei der LXR und den Modulen: Es gab sie nur als Bausatz. Das hat endlich ein Ende und normale Leute können in gut einem Monat das erste Serien-Modul erhalten.

Malaclypse heißt das Modul und ist ein Oszillator und LFO, denn die Frequenz lässt sich sehr weitreichend einstellen und vorjustieren. Die Klänge bestehen eigentlich aus Noises, die aus der Grafik stammen. Das klingt auf jeden Fall unverbrauch und reicht von „rauschhafter“ bis tonaler Struktur. Die Basis bilden fünf Schwingungsformen, die über Similarity und drei weitere Parameter verändert werden können. Eine wahre Fundgrube an Sounds, die sich nur schwer als Text beschreiben lässt. Alles ist per CV steuerbar, intern wird eine Clock generiert, die intern arbeitet, aber auch das Modul als Slave laufen lassen kann.

Wer Module wie Wogglebug, Math und Co. mochte, wird hier noch musikalischere Angebote vorfinden.

Sonic Potions wirbt damit, dass das Modul noch vor BER, dem Flughafen, fertig werden soll. Genauer gesagt in einem Monat. Preislich soll es sich in der Region um 300 Euro bewegen. Weitere Module sollen folgen – etwa ein Touch-Sensor-Feld zur Fernsteuerung von Buchla Easel. Oder ein Modul mit acht Touchpads. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Snazzy Effekt Serie – Glitch, Noise, Gitarren-Synthesizer und Modulation

snazzy fx tracer city

Mit der neuen Snazzy FX Serie hat Erica Synths eine Reihe sehr spezielle Effektmaschinen vorgestellt. Sie sind nicht nur für Synthesizer gedacht, sondern auch für Gitarren und wo es eben noch passen könnte.

Die Geräte sind von Dan Snazelle entworfen worden, daher stamm auch der Name der Serie. Er stammt aus New York und macht abstrakte Elektronik und Techno. Die Geräte kosten zwischen 300 und 390 Euro plus Steuer hierzulande, was gut 50€ mehr ausmachen wird. Es gibt aktuell drei Geräte:

Zunächst das Tape Glitch Noise Pedal Wow and Flutter für 300 € (plus Steuer und Versand), das Mini-ark 350 Euro (gleiche Bedingungen), ein Gitarren-Synthesizer – den man aber auch für alles was tonale Geräusche machen kann einsetzen kann. Das dritte Gerät ist Tracer City 390 € (ebenfalls plus Steuern und Versand) ist ein analoges Modulations-Effekt-Pedal.

Alle diese Geräte sind zwar hier mit Gitarren vorgeführt, funktionieren aber auch mit anderen Signalen und machen seltsame Dinge mit dem Signal. Es lässt sich einfach nicht in Worte fassen. Man benötigt etwas Phantasie, sich diese mit eigenen Signalquellen und Instrumenten vorzustellen. Ein wenig Melancholie mit Pads und Strings könnte in die Richtung gehen, wie man sie von skandinavischen Bands kennt…

Der Gitarrensynthesizer erlaubt jede Art von Experiment mit dem zugeführten Signal, die Vorführung ist daher eher „konservativ“. Eigentlich folgt der Synthesizer der Stimmung des Signals, egal ob es gepfiffen, gezupft oder mit Tasten gespielt wird.

Aber Töne sagen mehr als tausend Worte:

Soundcloud

Videos

Save over 65% OFF McDSP FutzBox distortion plugin in Flash Sale

McDSP FutzBox 65% OFFPlugin Boutique has launched a sale on McDSP FutzBox, a distortion and noise generator plugin for creating low fidelity versions of audio signals. Typical post productions require distorted, or ‘futzed’ versions of dialog and other tracks. Simulations of radios, cell phones, and televisions are now available in a single software product. These simulations, called SIMs […]

Oi, Kant! is a raunchy, glitchy, out-of-control patchable groove machine

Artist Ewa Justka has built a drum/bass machine that’s as chaotic as our times – a dirty, feature-packed, mayhem generator. And you can buy or build one for yourself, too.

Ewa’s project is open source – warts and little mistakes and weird bits and all. And it makes one hell of a sequenced racket – the hardware embodiment of Ewa’s mind-scrambling live shows as well as her workshops. (Ewa’s frequently played Berlin, London, and around Europe, and at Unsound Festival – and co-hosted a MusicMakers Hacklab with me, too, at CTM Festival, where she spread just this sort of mischief and sonic ingenuity to a whole group of people.)

So what is it, exactly? Ewa calls it “a sort of drum machine” or “drum-ish machine.” Basic features:

3 voices: drum, bass line, cymbal
Sounds all based on CMOS chips (hence their glitch-y, aggressively digital timbres)
Multiple independent sequencers, synced to a master clock
External clock input (for pulse from other gear) – patchable to each of the four voices
Independent audio outputs for each voice (though no master out – BYO mixing)
Power via 9V battery or external source (sold separately)
Knobs and buttons and bright lights and photosensors (because D-BEAM!)

So patch it together, and what you get is four screaming voices, clipping along either to the internal clock or external sources. Make separate sequences, clock everything together – as you like.

Watch the madness:

All those separate ins and outs and independent triggers mean you can put this together with other analog, DIY, or modular gear, for effects processing or more complex rhythms. Or just plug those four outs into a mixer and use as-is.

But you can get pretty experimental or pretty groovy or pretty groovy-experimental sounds out of this thing. Excellent.

And, of course, apart from a product name featuring Kant, you get all of this in a unique, art-y looking package. There are also awesome parameter names, like “cantaloupe,” “Canterbury,” and “canteen,” and some … less family-friendly ones.

It’s a boutique creation, designed and built by Ewa herself, and sells to you for £205.00 plus shipping (from the UK), available on her Etsy shop.

Optotronics: Oi, Kant! [Etsy.co.uk]

That page also has links to the documentation and circuit files (on Dropbox). If you get one, do share the noises you make.

Note, there’s no specific open source hardware license on this at the moment, but that was evidently the intention — talking to Ewa about an explicit license.

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Optotronics Oi Kant – LoFi – Industrial – Drum & Bassline – Kranke Sounds!

optotronics oi kant

Hallo Kant! Das Gerät ist entgegen des Namens eher nicht vernünftig, es macht wilde raue Sounds. Es ist genau genommen eine Art Super-LoFi-Drummachine.

Kaufen kann man das Gerät auch, nämlich hier für 205 Pfund. Nein, das ist nicht mal „billig“, das ist ultraspeziell. Aber wir erfahren am Ende doch, dass Immanuel als Name fällt und dieser somit doch eine Anspielung an die allgemeine Vernunft gemeint ist.

Oi Kant – wie unvernünftig …

Dieeese Briten, die machen ja Sachen. Wer mag, kann sich noch weitere Geräte abgefahrenster Art anschauen. Aber kommen wir zu dieser Platine mit Tastern. Es gibt zwei Trigger-Ausgänge, einen Audioeingang und eine ganze Reihe von Eingängen und Ausgängen für die einzelnen Sounds.

Das Gerät bietet Drums, eine Bassline, eine Becken-Abteilung sowie ein Filter mit Hoch- und Tiefpass. Darunter befindet sich ein 8-Step-Sequencer und daneben ein weiterer Sequencer, der Sequenzen in beide Richtungen abspielen kann. Die Sequenzen können auch verkürzt werden.

Das klingt sehr normal und vernünftig, dass es sogar CV-Anschlüsse gibt und das Filter getrennt herausgeführt werden. Der Klang ist einfach eher krank, wovon man sich im Video eindrücklich überzeugen kann. Das Wort Bassline ist ein wenig überzogen. Genau deshalb – reinhören, wer es krank zu langweilig findet, ist hier richtig gut aufgehoben.

Im hinteren Teil des Videos kann man die Funktion des Sequencers des Oi Kant kennenlernen und noch weitere kaputte Beats und Bassläufe, die auch durchaus fett sein können. Die Sequencer können sich gegenseitig beeinflussen (triggern). Industrial-Noise-Projekte sollten sich hier gut bedienen können. Und wir suchen noch immer nach dem, was die Form der Platine bedeuten könnte? Ein Land?

Im Video werden alle Anschlüsse erklärt und beschriftet, viel Spaß!

Video