Expressive Physical Modeling Synthesis With The LinnStrument

Roger Linn shows how the combination of physical modeling and the expressive control of the LinnStrument can be used to create performances that extend familiar sounds into unfamiliar territory.… Read More Expressive Physical Modeling Synthesis With The LinnStrument

WMD Becken-Physical Modeling mit Crucible und Trigger-Sequencer Metron

WMD Module Crucible MetronWMD Module Crucible Metron

WMD hat neue Eurorack-Module vorgestellt. Am spannendsten ist ein neues komplett samplefreies Modul für Becken, Crashes & Rides namens Crucible, das andere interessante Modul ist ein Trigger Sequencer mit 16 Spuren und damit 16 Ausgängen mit Namen Metron.

Crucible

Komplett ohne Sampling kommt es aus und erzeugt Becken synthetisch. Die interessante Sache daran sind Dinge wie die Größe des Beckens einstellen zu können und damit auch modulierbar zu machen, außerdem kann man die Beschaffenheit der Sticks von Holz bis Gummi einstellen und aus einem Crash ein Ride machen, was am Ende die Dicke des Beckens verändert. Es gibt auch einen Choke-Eingang um realistischere einzelne Schläge mit Betonungen zu spielen. Außerdem kann man auch auf „kaputte“ Becken umschalten. Der Klang ist nicht zu sehr synthetisch, dennoch ist es synthetisch. Man kann mit dem Choke auch offene und geschlossene Hihats erzeugen.

Metron

Der Trigger Sequencer nennt seine Patterns „Variations“. Es gibt immer 5 davon, die man direkt aufrufen kann. Es ist sehr leicht, im laufenden Betrieb Patterns zu kopieren, sie abzuändern und dann aufzurufen und hin und her zu springen. Man kann die Inhalte auch auf eine Card speichern.

Es gibt Mutes und Mute-Scenes, um ganze Gruppen stumm schalten zu können. Es gibt eine Roll für schnelle Triggersalven, wie man das von den Electribes her kennt. Beat Repeat und und Loops gibt es ebenso. Ob man mehr als 16 Steps hintereinander spielen kann, muss man allerdings noch heraus finden. Metron ist auf jeden Fall als Performance-Sequencer für Drums und Percussion gemacht und gedacht.

Weitere Information

Auf der Website von WMD kann man alles nachlesen. Crucible kostet $296 und ist in maximal 4 Wochen lieferbar. Der Metron kostet $694 und ist bereits jetzt lieferbar.

Video

Super-Mini-Module mit Physical Modeling, Granular, Effekten und mehr: 2HP

2HP Module Bell2HP Module Bell

Die Breiteneinheit HP ist im Eurorack-Lager verbreitet. Aber ein System, das nur aus superschmalen Modulen besteht, gibt es bisher nur von Erica mit dem Pico System und seit ca. 1 Jahr auch von 2HP. Schauen wir mal, was es Neues gibt …

Neben der superattraktiven Idee, generell die kleinstmöglichen Module zu bauen und damit hochattraktive Systeme anzubieten, die wirklich viel können und sehr sehr transportabel sind, geht es natürlich auch um Nutzbarkeit und auch recht innovative Ideen. Dabei gibt es neben VCAs und Co. auch abgefahrenere Sachen: Hall, Stotter-Effekt, Delay und andere Effekt-Module. Dazu einen euklidischen Rhyhtmusgenerator, den Formant-Sprachsynthesizer Vowel oder auch ein Kammfilter, einen wahrscheinlichkeitsbasierten Zufallsgenerator, diverse Drums (BD, SD) und einiges mehr.

Granular Processor

Der Granulator kommt im April auf den Markt und hat neben der Tonsteuerung natürlich den Hauptparameter Density zu bieten. Hier kann man sehr schön Klänge dekonstruieren und in die Welt des IDM, Glitch und Braindance bringen.

2x Physical Modeling

Bereits existent ist Pluck, er generiert eine Saite mittels Karplus-Strong-Synthese. Das bedeutet, es wird angeregt und die Saite kann gedämpft werden. Gezupft oder eher lang und ausgespielt kann das klingen.

Alternativ gibt es Bell, welches eher glockige Klänge herstellen kann und im Video unten zu hören ist. Auch hier gibt es ein paar Einstellungsmöglichkeiten, aber aufgrund der Größe, ähnlich dem Pluck-Modul, kann man mit einem Knopf oder zwei schon drastische Dinge tun. Auch das ist eine eher gute Eigenschaft dieses Form-Faktors.

Weitere Information

2HP hat eine Homepage, auf der alles vorgestellt wird. Die Preise bewegen sich von 89 bis 149 US-Dollar. Auch bei „uns“ im alten Europa kosten sie nicht mehr als 149 Euro und starten bei gut 78 Euro. Es sind bereits einige Module lieferbar, einige sollen im Mai dazukommen.

Video

Ziemlich sicher kommt auch ein Sampler, hier noch mit festen Katzen-Samples als Demo zur NAMM 2019

Percussa mSSP deutlich billiger für Synthesemonster und Plug-Ins im Eurorack

Percussa mSSPPercussa mSSP

Das macht man eigentlich, wenn etwas schon da ist und auch gut funktioniert? Vielleicht eine günstigere Version machen? Damit auch andere damit arbeiten können? Ja, genau. So. 

Eigentlich ist er ja schon fast ein kleiner ARM/Linux-Computer und nur deshalb im Eurorack, damit man eben alles per Steuerspannung erledigen kann und eine Heimat findet. Das kleinere Modul hat ein einfacheres und kleineres Display ohne Grafik und Farbe,

Da es noch keine Videos von dem kleinen Modul gibt, hier eine Demo der letzten Neuerung für das SSP und damit auch für das mSSP. Das ist technisch gesehen ein 4-Kern ARM mit 1.8 GHz, was nicht schlecht ist gegenüber dem, was meist in solchen Modulen steckt. Es gibt 4 GB RAM (statt 16 GB Flash RAM) und ist eher eine Art von Library-Abspieler für die Angebote, die es bereits gibt. Wavetables, Physical Modeling und vieles mehr, jedoch ohne eine Art Routing, SD-Recording und Matrix, denn dafür braucht man dann doch das größere Modul und sein Display.

Das mSSP hat 2 USB Ports und 4 große Potts und eine Reihe Knöpfe und Buchsen (12).  Seine 2 GB RAM reichen aber für eine Menge Dinge. Das RAM und das FLASH RAM sind dazu da, Samples zu verwalten. Physical Modeling oder ähnliche Dinge erzeugen hingegen keinen Bedarf für RAM, außer natürlich das Programm zu laden.

Um das mSSP zum Leben zu bringen, braucht Percussa allerdings etwas Kapital. Deshalb gibt es eine Kickstarter-Aktion dazu, die morgen anläuft (8 Uhr PST). Der große Unterschied sind die $550, die es kosten soll, was nur gut ein Drittel dessen ist, was man für das große SSP ausgeben muss.

Das Modul ist bereits jetzt eigentlich ein Multifunktionsmodul, was auch Plug-Ins als Basis akzeptiert innerhalb einer Eurorack-Umgebung. All zu viel Konkurrenz gibt es dazu nicht.

Try a new physical model of a pipe organ for free

Now, all your realistic pipe organ dreams are about to be solved in software – without samples.

MODARTT are the French firm behind the terrific Pianoteq physically modeled instrument, which covers various classic keys and acoustic pianos. That mathematical model is good enough as to find applications in teaching and training.

Now, they’re turning their attentions to the pipe organ – some of which turns out to be surprisingly hard to model.

For now, we get just a four-octave preview of the organ flue pipe. But that’s free, and fun to play with – and it sounds amazing enough that I spent some part of the afternoon just listening to the demos. (Pair this with a convolution reverb of a church and I think you could be really happy.)

The standalone version is free, and like all their software runs on Linux as well as Mac and Windows. Stay tuned for the full version. Description:

ORGANTEQ Alpha is a new generation physically modeled pipe organ that reproduces the complex behaviour of the organ flue pipe.
It is a small organ with a keyboard range of 4 octaves (from F1 to F5) and with 2 stops: a Flute 8′ and a Flute 4′ (octave).
It is provided in standalone mode only and should be regarded as a foretaste of a more advanced commercial version in development, due to be released during 2018.

https://www.modartt.com/organteq

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Arturia add CMI, DX7, Clavinet – and Buchla Easel – in software

Arturia refreshed their mega-collection of synths and keyboard instruments, with new sought-after additions – including a recreation of the Buchla Easel.

Get ready for some numbers and letters here here. The resulting product is the Arturia V Collection 6. The ancient Roman in me apparently wants to read that as “5 collection 6” but, uh, yeah, that’s the letter “v” as in “virtual.”

And what you’re now up to is 21 separate products bundled as one. Inception-style, some of those products contain the other products, too. (If you just want the Buchla, sit tight – yes, you can get it separately.)

So, hat we’re talking about is this:

Synths: models of the Synclavier, Oberheim Matrix 12 and SEM, Roland Jupiter-8, ARP 2600, Dave Smith’s Sequential Prophet V and vector Prophet VS, Yamaha CS-80, a Minimoog, and a Moog modular. To that roster, you can now add a Yamaha DX7, Fairlight CMI, and a Buchla Music Easel.

Keys: Fender Rhodes Stage 73 (suitcase and stage alike), ARP Solina String Ensemble, Wurlitzer. And now there’s a Clavinet, too.

Organs: Hammond B-3, Farfisa, VOX Continental.

And some pianos. Various pianos – uprights and grands – plus other parameters via physical modeling are bundled into Piano V.

The bundle also includes Analog Lab, which pulls together presets and performance parameters for all the rest into a unified interface.

This isn’t all sampled soundware, either – well, if it were, it’d be impossibly huge. Instead, Arturia use physical modeling and electronics modeling techniques to produce emulations of the inner workings of all these instruments.

About those new instruments…

There’s no question the Clavinet and DX7 round out the offerings, making this a fairly complete selection of just about everything you can play with keys. (Okay, no harpsicords or pipe organs, so every relatively modern instrument.) And the Fairlight CMI, while resurrected as a nifty mobile app on iOS, is welcome, too. But because it’s been so rare, and because of the renaissance of interest in Don Buchla and so-called “West Coast” synthesis for sound design, the Buchla addition is obviously stealing the show.

Here’s a look at those additions:

The DX7 V promises to build on the great sound of the Yamaha original while addressing the thing that wasn’t so great about the DX7 – interface and performance functionality. So you get an improved interface, plus a new mod matrix, customizable envelopes, extra waveforms, a 2nd LFO, effects, sequencer, and arpeggiator, among other additions.

Funk fans get the Clavinet V, with control over new parameters via physical modeling (in parallel with the Arturia piano offering), and the addition of amp and effect combos.

Okay, but let’s get on to the two really exciting offerings (ahem, I’m biased):

The CMI V recreates the 1979 instrument that led the move to digital sampling and additive synthesis. And this might be the first Fairlight recreation that you’d want in a modern setup: you get 10 multitmbral, polyphonic slots, plus real-time waveform shaping, effects, and a sequencer. And Arturia have thrown us a curveball, too: to create your own wavetables, there’s a “Spectral” synth that scans and mixes bits of audio.

I’m really keen to play with this one – it sounds like what you’ll want to do is to go Back to the Future and limit yourself to making some entire tracks using just the Fairlight emulation. If you read my children’s TV round-up, maybe Steve Horelick and Reading Rainbow had you thinking of this already. Now you just need a PC with a stylus so you can imagine you’ve got a light pen.

The Buchla Easel goes further back to 1973. It’s arguably the most musical of Don Buchla’s wild instruments, bringing the best ideas from the modular into a single performance-oriented design. And here, it looks like we get a complete, authentic reproduction.

Everything that makes the Buchla approach unique is there. Think amplitude modulation and frequency modulation and the “complex” oscillator’s wave folding, gating that allows for unique tuned sounds, and sophisticated routing of modulation. It all adds up to granting the ability to make strange, new timbres, to seek out new performance life and new sound designs – to boldly go where only privileged experimentalists have gone before.

This video explains the whole “West Coast” synthesis notion (as opposed to Moog’s “East Coast” modular approach):

Arturia makes up for the fact that this is now an in-the-box software synth by opening up the worlds of modulation. So you get something called “gravity” which applies game physics to modulation, and other modulation sources (the curves of the “left hand,” for instance) to make all the organic changes happen inside software. It’s a new take on the Buchla, and not really like anything we’ve seen before. And it suggests this software may elevate beyond just faux replication onscreen, with a genuinely new hybrid.

My only regret: I would love to have this with touch controls, on iOS or Windows, to really complete the feeling. It’s odd seeing the images from Arturia with that interface locked on a PC screen. But I think of all the software instruments in 2017, this late addition could be near the top (alongside VCV Rack’s modular world, though more on that later).

But it’s big news – a last-minute change to upset the world of sound making in 2017.

Watch for our hands-on soon.

Intro price and more new features

Also new in this version: the Analog Lab software, which acts as a hub for all those instruments, parameters, and presets, now has been updated, as well. There’s a new browser, more controller keyboard integration, and other improvements.

Piano V has three new piano models (Japanese Grand, a Plucked Grand, and a Tack Upright), enhanced mic positioning, an improved EQ, a new stereo delay, and it’s own built-in compressor.

There are improvements throughout, Arturia say.

There’s also a lower intro price: new users get US$/€ 249 instead of 499, through January 10.

And that Buchla is 99 bucks if that’s really what you want out of this set.

More:

V Collection

Buchla Easel V

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