Top 5 – die interessantesten Oszillator-Module fürs Eurorack Modular-System

Top5 Oszillator Module EurorackTop5 Oszillator Module Eurorack

Bei Modulen kann man sehr viele Richtungen einnehmen. Auch wenn man sich die aktuellen Oszillator-Angebote ansieht, gibt es ganz sicher mehrere klare Trends, wie etwa viel mehr Granular-Sampling, viel digitalen Einsatz und hat längst die Thematik von West-vs.Ostküsten-Philosophie längst verinnerlicht. Man versucht abgefahrenere Synthese oder schlicht andere als „Standard VCOs“ anzubieten.

Wonach haben wir gesucht?

Damit verwandelt sich das Modularsystem nicht nur kategorisch anders sondern erlaubt auch Alternativen zu Kompaktsynthesizern selbst zu bauen, die nie angeboten wurden oder werden. Deshalb ist eine Alternative zu etwas wie dem Arturia Microfreak aber mit besseren Filtern oder ähnlichem (mehr Hüllkurven, LFOs oder mit anderen Features oder zB mit 3 Oszillatoren. Das ist die große Stärke und oft reicht da ein komplexes Oszillatormodul schon aus. Wir haben also mal gesucht und eher nach diesem „anders-sein“-Aspekt geschaut. Wenn etwas gut klingt in klassischem Sinne ist das heute sicherlich dennoch auch nicht gerade schlechter geworden.

Diese klassisch-konservativen Module sind in dieser Liste nicht so stark berücksichtigt. Dem werden wir noch eine eigene Kategorie widmen. Wir sind uns bewusst, dass diese Art Module selten „günstig“ sind und somit eher bei 350€ starten. Wir planen auch eine weitere einfache Top-Liste, in der die klassisch-analogen und günstigeren Module auftauchen können.

Mutable Instruments Elements vs. Plaits

Dieses Modul ist ein Phänomen. Es bietet die mehr als die klassischen Synthesemethoden. Warum man es kauft, sind die vielen Oszillatormodelle, die nicht „normal“ sind. Dabei geht es um komplexe Obertöne, die mit wenigen Parametern zu durchfahren sind und damit etwas, was ganz allgemein ein Trend bei digitalen Synthesizern ist. Zumindest wenn man innovativ sein möchte. Das Modul gibt es schon länger. Plaits ist ein wenig mehr auf Percussion ausgerichtet, bietet aber eine ähnliche Denkweise (ältere Version: Braids, welches es auch als Simulation bereits gibt). Hier gibt es FM, Physical Modeling / Modale Synthese, Phase Distortion, Karplus Strong und einige mehr.

Mein erster Kauf für irgendein Modulsystem wäre definitiv immer ein Mutable Instruments Elements, (Sicherlich neben einem bis 100 VCAs, einem Mehrfach-LFO und einer bis drei Hüllkurven als Kombimodul) – damit wäre das Minimalmodularsystem schon fertig. Es eignet sich auch als eine Art Erweiterung auf der effektivsten Ebene sämtlicher Semi-Modularen vom System 1m bis hin zu den Dreadbox und Pittsburgh-Angeboten. Elements kostet aktuell 467€ und ist jeden verfluchten Cent wert, gibt es aber auch „kostenlos“ in der MiRack App als Software Emulation.

Mathias Kettner Droid System vs. Schlappi Engineering Three Body

Mathias Kettner droid

Das Droid-System aus Steuermodulen ist meiner Ansicht nach der Prototyp einer neuen Generation von vielleicht noch kommenden Wechselbalg-Modulen, die man frei definieren kann. Einige setzen auf Wechsel-Frontpanel, andere auf eine Art Minicomputer wie Monome Norns. Einige dieser Module sind selbst kleine Rechner (wie die meisten übrigens) oder aber sind eine Steuereinheit für oder in Zusammenarbeit mit Software wie VCV Rack. Diese Lösung ist autark und als User hat man einfach nur Module, die man per Skriptanweisung als Text so einrichtet, wie man sie braucht.

Ich will einen LFO und zwei Hüllkurven und einen Quantizer bitte und davon möchte ich das Tempo des Oszillators oder LFOs bitte auf einen Knopf und die Intensität auf den anderen gelegt haben und so weiter. Das macht das System und wird nicht sonderlich billig sein. Aber es wird mit dem flexiblen und modularen Steuerkonzept eines der flexibelsten sein, die sogar das Multitalent Disting von Expert Sleepers als das Ding mit noch mehr Scheren und Korkenziehern als Schweizer Taschenmesser überholen dürfte. Nun ist natürlich wahr, dass dieses Modul eher Hilfsmodule und Modulation bietet und nur in Teilen ein Oszillator ist. Die Eingabemodule bestehen aus 2 Potis und 8 Tastern (nicht im Bild). Aktuell werden Beta-Test-Systeme verteilt, das System ist aber bereits einsatzbereit. Die Kosten werden die 1k€ überschreiten, dennoch eine Vielzahl von Modulen sparen.

 

Schlappi Three Body

HAAALT! Dies ist eigentlich kein Oszillator-System, sondern ein „alles“ System und uns Wert hier aufzutauchen. Deshalb entschädigen wir dich auch direkt mit einem echten Oszillator: Schlappi Engineering Three Body  Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich um einen dreifachen Oszillator. Er ist zu FM und AM in der Lage und schafft das in exponentiell wie linear zusammen mit Phasenmodulation und Crossmodulation anzubieten. Schlappi-Module sind immer etwas anders, so auch hier. Es ist zwar auch zu LoFi Sounds in der Lage, es kann aber auch anders. Und es bietet vielfältige Kontrolle, was an den vielen Anschlüssen und Wellenformausgängen zu erkennen ist. Und ja, der Entwickler heißt wirklich Eric Schlappi.

Er ist noch nicht lieferbar, genau wie der Droid. Daher wird hier noch kein konkreter Preis gelistet, er kommt Ende des Jahres verzögert auf den Markt. Covid hat leider den Plan durcheinander geschmissen.

 

Frap Tools Brenso

Frap Tools - Brenso

FM gibt es in vielen Varianten. So beispielsweise von Industrial Music Electronics (Harvestman) und den vielen Buchla-nahen Doppel-Oszillatoren und sie alle bieten Thru-Zero FM an, also die steuerbare Frequenzmodulation, die wir haben wollen. Dazu kommen Folding und weiteren Variationen bieten dagegen Frap Tools aus Italien an. Mit ihren auch sonst sehr aufwendigen Modulangeboten sehr viel anbieten. Diese Oszillatoren sind analog und laufen mit Dreieck-Basiswellenform. Natürlich ist Sinus hier der Standard. Der Brenso kann auch als LFO dienen und es gibt interne Modulationsbusse um Ringmodulation und Amplituden-Modulation (AM) und den internen VCA zu verwenden. Außerdem gibt es noch Sync zwischen den Oszillatoren. Brenso ist wirklich weit mehr als nur „ein Oszillator“ bzw. Dual-Oszillator. 587€ kostet Brenso aktuell hier.

Erica Synths Röhren Fusion VCO V2

Erica Fusion VCO2 V2

Erica Fusion VCO2 V2

Lange nachdenken musste man. Röhren? Im Jahr 2020? Wieso ist das sinnvoll? Nun. Diese VCOs haben so einen Schub und Druck, wie ich sie jedenfalls woanders nicht all zu oft vernehmen durfte. Es gab einige Ansätze mit Röhren, die aber nur auf verschiedenste Weise Möööp von sich geben und eigentlich mehr ein Spaß für Ingenieure sind, aber dem Klang nichts hinzufügen außer Zeug, was lustig ist aber ich in keinem einzigen Stück einsetzen würde. Nicht so ist das bei diesem neueren VCO2 aus Erica Synths Röhrenserie. Das ist nicht nur für Industrial oder EBM, härterem Techno und ähnlichem spannend sondern für jeden Stil, weil man von weich bis hart alles machen kann und das auch einfach überzeugend und druckvoll klingt. Es braucht massiv Strom, aber es lohnt sich dafür das dicke Netzteil mit einzubauen. Dieser VCO V2 ist für 350€ zu haben.

4MS Stereo Triggered Sampler

4ms Triggered Sampler

Sampling mit granularer Technik ist mal komplex und mal schwer zu bedienen, mal nerdig und mal ziemlich eckig. Aber 4MS haben es geschafft, schon 2017 ein Modul zu bringen, was ohne Display eine gute Oberfläche zu finden und das Sampling „analog“ zu machen. Es speichert Samples auf (SD)-Card und hat damit eigentlich alles was es braucht um in einem Sample stehen zu bleiben ohne Fancy-Bling-Bling und funktional top. So ein Sample darf bis zu 4 GB lang sein und eine Menge von 600 Stück sollte wohl jeden Bedarf befriedigen können. Bis 96 kHz handelt es sich auch nicht gerade um ein LoFi-Tool sondern um solide Oszillatoren-Hardware. 437,68€ bei Schneidersladen kostet der Spaß.

 

Hinweis: Ja, es ist richtig, keiner der Module ist wirklich „billig“, aber ihr Geld wert. Wir überlegen uns deshalb noch eine zweite Liste zu machen, die günstigere Module bis maximal 295 € listet. Stay tuned.

*Artikel enthält Affiliate Links

"

Free modular: open source Mutable Instruments ports expanded in VCV Rack

As the TV car ads say – no money? No problem. VCV Rack can get you into some extraordinarily deep sound making for free. And thanks to a crowd funding effort, what’s available in the Audible Instruments range has expanded.

There’s a bunch of new stuff in the world of Rack for synth lovers. Here’s the latest round-up.

More modules

VCV Rack is a free, open source platform for Mac, Windows, and Linux that emulates a Eurorack modular setup, with support for free and paid modules. And it does some things physical hardware can’t do – well, unless you have magic powers that let you summon unlimited numbers of modules out of thin air and recall previous states in an instant. Thanks, software!

Module makers are regularly updating their stuff, so you’ll see a friendly red dot appear in the menu that tells you there’s new stuff to download. And there’s been lots of activity lately, especially from developers like Vult ( Leonardo Laguna Ruiz), Bogaudio, Impromptu, Count Modula, and others. (I recommend that batch right now, in fact – trust me.)

But two recent developments from VCV themselves merit mention.

A new Library

First, with all that healthy module ecosystem growth, recently the Library feature got a major refresh. Rack uses a browser-based system for finding and managing your module collection, called the Library. From the browser, you can find and install modules, purchase paid modules, and deselect modules you don’t want any more to declutter your collection. Log in to Rack on any OS, and your collection of modules is immediately available anywhere. (For instance, I regularly boot between an Ubuntu and Windows partition; modules automatically appear in both places. Install your Rack files on a connected drive like Dropbox, and your whole modular studio can live in the cloud.)

https://library.vcvrack.com

The old interface looked like a big spreadsheet, and was dull and a little challenging to navigate. The new interface is graphical, and lets you quickly look at just premium paid modules, or just free or open source modules, or jump to particular makers or tags.

Search quickly for premium (great stuff to buy in there), free and open source (or not), or by tag, brand, and more.

Audible Instruments expanded

Audible Instruments is the set of modules based on the popular Mutable Insturments line of open source modular hardware. It’s not an official Mutable Instruments project (hence the name); it’s developed by VCV, but complies with Mutable’s open source GPLv3 license. It does show the power of open source tech, and may make you want some of Mutable’s hardware even more.

We got a one-two punch of Audible updates recently.

The big one is, Mutable Instruments Ripples got ported as Audible Instruments Liquid Filter, thanks to a crowd funding campaign. It’s a beautiful model of the filter, and as usual, you get a ton of features in a clear, minimal panel.

Mutable made this filter analog, so it’s worth checking the original module – a connection to the Shruthi synth lineage here.

Plus…

Macro Oscillator 2 is now polyphonic. That’s huge news; this powerful oscillator really feels like a dozen or two modules in one space. There are eight pitched and eight percussive models, and a built-in low-pass gate in this single module. You can then make some extraordinary polyphonic patches using something like the excellent Sensel Morph MPE-compatible hardware – add a Buchla Thunder overlay and go to town.

https://library.vcvrack.com/AudibleInstruments/Plaits

and the original – https://mutable-instruments.net/modules/plaits/

Check the full Audible Instruments page:

https://vcvrack.com/AudibleInstruments

Great modules to buy, too

Free stuff is great – especially because it allows Rack to be a tool for collaboration and teaching in a way other environments can’t. But developers need support. That’s why it’s encouraging that crowd funding enabled Liquid Filter, and why hopefully software modules with hardware equivalents (from Mutable Instruments to Befaco, Erica Synths and others) will encourage sales of the real gear.

I’ve been happy to buy software modules in Rack, partly because the instant gratification is great – and there’s some beautiful stuff to buy. I find I actually even enjoy purchasing this stuff – that combination of consumer satisfaction with musical inspiration with knowing you support the developers.

One way to support Rack itself is buying the proprietary modules developed by its creator, Andrew Belt. These modules appear under the VCV name. Must-have modules for me include Console, a performance-friendly mixer, and Router, a superb set of three routing modules:

https://library.vcvrack.com/VCV-Router

There’s some interesting new stuff out now from third-party developers. I already want to check out Unfiltered Audio’s new frequency and amplitude splitters, for instance.

For anyone feeling conflicted about saving money on a Minimoog from a certain clone hardware maker, let me present the Mockba Modular Model V – because you can’t beat US$20 as a price.

I recently bought the beautiful Stellare Modular Creative Suite, which comes with some wild options for organic modulation and sequencing.

And what’s this? cf now has a sample-based drum machine conveniently mapped to a numeric keypad? Well, I’ll take one of those and, please, some kind of weird mechanical keyboard kit! (Hmm, someone in Germany must be shipping now.)

https://library.vcvrack.com/cf_hardware/Number9

Fiddling around with Rack I find endlessly inspiring. And there’s something grounding about having idiosyncratic, hardware-style modules as your building blocks – like having someone else’s personality staring back at you. Happy synth-ing to you! And let us know if there’s more we might cover in the world of Rack.

https://vcvrack.com

The post Free modular: open source Mutable Instruments ports expanded in VCV Rack appeared first on CDM Create Digital Music.

Arturia’s new experimental synth – and Mutable Instruments’ role

It was only a matter of time before some of the craziness of the modular world came to desktop synths, too. Arturia’s new MicroFreak is a budget keyboard with a weird streak.

It’s also been the source of some confusion, because it in fact makes use of oscillators from open source hardware maker Mutable Instruments, but hang tight for an explanation there. (It’s not exactly the focus of this synth, but it is significant – and an interesting illustration of overlapping capabilities in the age of open source.)

$349 (299 EUR) – coming this spring.

Experimental features are making their way into the mainstream. Let’s count – and yeah, that product name MicroFreak fits:

A flat-panel metal touch keyboard (Buchla style), with poly aftertouch. (Doesn’t look like there’s MPE support, though, just poly aftertouch support?)

A matrix for modulation (something associated with synths like the ARP 2500).

Randomization features in the step sequencer – various functions along the top “spice” and “dice” and otherwise rearrange your patterns.

Oscillator features from Mutable Instruments’ open source Plaits engine – and modes like Karplus Strong (physical modeled strings/plucks), harmonic oscillators, and more exotic wavetables.

It’s still an Arturia design, no doubt – the digital oscillators get fed through an analog filter (this time the Oberheim SEM), and the preset storage and control knobs all look Arturia-like and more conventional. But it’s a blend between that and more leftfield hardware, in one very low-cost unit – $349 (299 EUR) this spring.

The resulting design looks a little like it was pieced together from different bits – an ornate keyboard versus a more staid gray body, plus four glaring traffic cone orange knob caps. But that price is terrific, especially considering a lot of modular cases start at that price – let alone what you’d need to even begin to approach these possibilities here.

And – the thinness is fantastic. It seems 2019 is a year of touch keyboards. Don Buchla would’ve been proud of us.

So let’s get back to the Mutable Instruments oscillators, which are one of the more interesting features here. We’ve confirmed that Mutable Instruments and founder/designer Emilie were not directly involved in the design, though she did sign off on the mention of the company name.

Mutable Instruments’ Plaits module code is available open source under an MIT license, so any manufacturer can pick it up and use it – even without asking, actually. That’s by design; Emilie tells us she intended widespread use. (An alternative for open source developers is to use “copyleft” licensing, which requires anyone reusing your stuff to release their source, as well. That would’ve been interesting – theoretically it would have meant Arturia would need to open source their additional oscillators and firmware. The GPLv3 license we’ve used on MeeBlip has this function, for example.)

Some of Arturia’s original copy was perhaps a bit overzealous and caused some confusion about whether Mutable Instruments was a partner on the design. They’ve since clarified that. For further clarification, read the statement on the Mutable forums:

So while it’s not a collaboration, it does show off the power of open source. As Émilie writes:

You can find Mutable Instruments’ DSP code in the Korg Prologue, the Axoloti, the Organelle, VCV Rack, and plenty of other bits of software or hardware. This is not stealing. Plaits’ code is a summary of everything I’ve learnt about making rich and balanced sound sources controlled by a few parameters, it’s for everyone to enjoy.

The important thing here is to differentiate between the open source Plaits modules, some new additions from Arturia, and then the Plaits sounds you get from Mutable’s updated modules. Let’s break it down:

Plaits oscillator modes:

  • VA, classic virtual analog
  • Waveshaper, triangle wave with waveshaping / wavefolding
  • FM (2-operator FM oscillator)
  • Grain, granular synthesis
  • Chords, fixed paraphonic harmonies (hello, trance music, then)
  • Speech synthesis
  • Modal (inharmonic physical model)

Those of us who have been playing with this on hardware or in the authorized versions inside VCV Rack will definitely appreciate seeing these elsewhere. (Really – can’t get enough.)

Arturia did add some pretty significant modes to those:

  • “Superwave” – detuned saw, square, sine, triangle waves, somewhat Roland-ish sound
  • “Harmo” – 32 sine waves for additive synthesis
  • Karplus Strong – physical string modeling
  • Wavetable – scan through wavetable modes

To me, those Arturia additions really anchor this offering, with some pretty fundamental ideas on offer. Put them together, and you should have something really versatile.

But okay, since Mutable Instruments doesn’t get any of your money when you buy the Arturia MicroFreak, did Mutable just give away the store by using an open source license? Well, no, not really – Plaits gives you a full 16 modes, an internal low pass gate, and does all its 32-bit floating point math in hardware that you can bolt into a modular case and interconnect via control voltage. Plus, you can get Plaits in software if you like – see the Audible Instruments Preview for VCV Rack, regularly updated.

Heck, that could compel us Mutable superfans into happily buying these same features multiple times, in Arturia’s hardware, in the pack for VCV Rack (which Mutable has elected to support charity), and in Mutable’s own hardware. Hmmm… a MicroBrute, a little skiff with some Mutable modules, a nice connection to the laptop, maybe again a Raspberry Pi. Okay, I’ll stop. Guess I’ll have to buy the White Album again…)

See:
https://mutable-instruments.net/modules/plaits/

And as for MicroFreak:

https://www.arturia.com/products/hardware-synths/microfreak/overview

The post Arturia’s new experimental synth – and Mutable Instruments’ role appeared first on CDM Create Digital Music.

Prologue und Minilogue XD bekommen Mutable Plaits Oszillator-Modelle für den Digital VCO

Mutable PlaitsMutable Plaits

Korg hat vor einiger Zeit ein Entwicklerkit und offener Schnittstelle präsentiert, jeder darf und kann für den digitalen Oszillator neue Modelle bauen. Das hat Mutable jetzt getan.

Plaits ist die Verbesserung des bekannten Oszillators von Mutable Instruments. Es beherrscht verschiedene Synthesegrundlagen von Physical Modelling bis zu Drum-Sound-Modellen aber auch FM, Sync und Standard-Oszillatoren. In die Korgs finden allerdings nicht alle Modelle Einzug, sondern „nur“, jene für die genug Platz ist. Das sind:

va – Klassische Wellenformen – ein normaler Oszillator
wsh – Waveshaping
fm – Zwei FM-Operatoren
grn – Granular Formant Oszillator
add – Harmonic Oszillator
wta – Wavetable Oszillator (Aufgeteilt auf 4×8 Oszillator-Modelle wegen Speicher-Begrenzungen)

Wir gehen schwer davon aus, dass der Minilogue XD dieselben Möglichkeiten wie der Prologue haben wird. Das frei erhältliche Entwicklerkit kann jeder herunterladen und die Modelle einladen kann jeder kostenlos tun und mit Korg „Upload Software“ in den Synthesizer verschoben werden. Der Download der genannten Modelle ist auf Github  möglich.

Ja, ganz offensichtlich kostet das alles für uns Nutzer gar nichts.

Korg ist offensichtlich etwas gelungen, was nun die ersten Früchte trägt. Zudem darf jeder seine Modelle und Programmierkünste anwenden und, so wie Mutable, ins Netz stellen. Das kann noch spannend werden und wenn Korg die Plattform „Digital-Oszillator“ ausbaut, wird die Menge der Nutzer schnell größer.

 

A life cycle for open modules, as Mutable Instruments joins VCV Rack

The free and open VCV Rack software modular platform already is full of a rich selection of open source modules. Now, Rack users get first access to the newest Mutable Instruments modules – and your $20 even goes to charity.

Mutable Instruments is unique among modular makers partly in that its modules are open source – and partly in that they’re really exceptionally creative and sound amazing.

Mutable’s Olivier Gillet was an early adopter of the open source model for music hardware, (along with CDM and our 2010 MeeBlip), starting with the classic Shruthi-1 desktop module (2012). But it’s really been in modular that Mutable has taken off. Even as Eurorack has seen a glut of modules, Olivier’s creations – like Braids, the Macro Oscillator, Clouds, and others – have stood out. And the open source side of this has allowed creative mods, like the Commodore 64 speech synthesis firmware we saw recently.

But Rack, by providing an open software foundation to run modules on, has opened a new frontier for those same modules, even after they’re discontinued. Rack’s ecosystem is a mix of free and open modules and proprietary paid modules. Here, you get a combination of those two ideas.

The hardware.

The software. (Macro Oscillator 2, “Audible Instruments,” in VCV Rack.)

Mutable’s Plaits, a successor to the original multi-functional Braids oscillator, isn’t out yet. And its source will be delayed a bit after that. But for twenty bucks, you get both Plaits (dubbed Macro Oscillator 2 inside VCV) ahead of release, opening up a wonderful new source for pitched and percussion sounds. Most of your money even goes to charity. (Actually, I’m happy to support these developers, too, but sure!) These are two of the more versatile sound sources anywhere.

The idea is, would-be hardware purchasers get an advance test. And everyone gets a version they can run in software for convenience. Either way, all synth lovers win, pretty much. Synthtopia has a similar take:

Is This The Future Of Eurorack Modules?

Maybe, maybe not but — on another level, even if this is just the model for Mutable’s stuff, it’s already good news modular fans and VCV Rack users.

And let’s not forget what it all sounds like. Here’s a mesmerizing, tranquil sound creation by Leipzig-based artist Synthicat, showing off Plaits / Macro Oscillator 2:

Another bonus of VCV Rack support for studio work – you get multiple instances easily, without buying multiple modules. So I can imagine a lot of people using elaborate modular setups they could never afford in the studio, then buying a smaller Eurorack rig for live performance use, for example. Check out Synthicat’s music at his Bandcamp site:

https://synthikat.bandcamp.com/

You’ll find a bunch of sound models available, from more traditional FM and analog oscillations to granular to percussive to, indeed, some of that weird speech synthesis business we mentioned. You also get a new interface with more flexible control and CV modulation, unifying what are in fact many different models of sound production into a single, unified, musical interface.

Loads and loads of models. Pop them up by right-clicking, or check the different icons on the center of the module panel.

As for Plaits hardware, here’s some more beautiful music:

https://mutable-instruments.net/modules/plaits/

The official announcement:

When Mutable Instruments releases a new Eurorack module, its source code is kept closed to limit the proliferation of opportunistic “DIY” clones at a time when there is a lot of demand for the module and to avoid exposing dealers to canceled pre-orders. After several months, a second production run is finished and the source code is released.

In a collaboration between VCV and Mutable Instruments, we allow you to test these new modules before their source code is publicly available with the “Audible Instruments Preview” plugin.

We don’t intend to profit from this collaboration. Instead, 80% of sales are donated to the Direct Relief (https://www.directrelief.org/) Humanitarian Medical Aid charity organization. The price exists to limit widespread distribution until each module is mature enough to be merged into Audible Instruments.

I have no doubt this will get hardware people hooked on the software, software people hooked on the hardware, and everybody synth-y and happy.

Note from VCV deveoper Andrew Belt [Facebook VCV Rack Group]

https://mutable-instruments.net/modules/plaits/

It seems more ports/previews may be coming, too, even just in the Audible Instruments preview purchase.

That’s not the only Rack news, either. VCV also have a powerful patchable parametric EQ called Parametra:

It’s $30 – so another proprietary offering that then supports development of the Rack platform.

https://vcvrack.com/Parametra.html

The post A life cycle for open modules, as Mutable Instruments joins VCV Rack appeared first on CDM Create Digital Music.