Korg Volca Drum & Modular, minilogue XD, KROME EX & KRONOS and KROSS Special Editions

Korg volca drum & modular, KROME EX and minilogue XD

Korg has introduced a number of new products in the lead-up to the NAMM 2019 show. Volca Drum The Volca Drum is a digital percussion synth with a 6-part x 2-layer structure. The volca series is all about unique sound. Whether it’s analog, PCM, or FM, the volca series puts unique sounds into an accessible […]

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Bitwig Studio 3 offers fully-modular sound design with The Grid

Bitwig Studio 3 The Grid

Bitwig has announced the upcoming Bitwig Studio 3, a new major upgrade to cross-platform music production software. Version 3 will open a new window for working with sound with “The Grid”. As was hinted at from the start, Bitwig Studio was always intended to provide a fully-modular sound design option, and this has become reality […]

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Save 75% off MRhythmizerMB time manipulation plugin by MeldaProduction!

VST Buzz MRhythmizerMB

VST Buzz has launched a sale on MRhythmizerMB, offering a 75% discount on the unique time manipulation effect plugin by Meldaproduction. From Gating to Glitching, Repeating Hits to Scratching, all with stunning audio quality and up to 6 distinct bands, that’s “MRhythmizerMB”. A unique time manipulation effect that uses an integrated sequencer to control Time, […]

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DIY Bela Ganesh Trigger Sequencer – Wahrscheinlichkeit steuert deine Sequenz

bela ganesh probablility sequencerbela ganesh probablility sequencer

Die Optik täuscht, dieser Selbstbau-Sequencer ist kein Step-Sequencer sondern ein Trigger-Sequencer und er basiert auf einer technischen Plattform namens Bela: der Bela Ganesh Sequencer.

Jon Pigrem hat sich die kleine Experimentierplatine mit dem Bela-„Mini-Rechner“ bestellt und um sie herum den Bela Ganesh Sequencer gebaut. Drei Kanäle mit je 16 Steps haben ein Poti, um dessen Wahrscheinlichkeit gespielt zu werden, anzugeben. Mit dem Board kann man 64 Potis abfragen und per Multiplexing (nacheinander abfragen) die Werte der Potis auslesen. Technisch ist das relativ simpel, deshalb musste es mal jemand tun.

Programmieren

Die Software des Bela Ganesh Sequencer, die Jon vom Bela Blog schreiben musste, war dementsprechend einfach. Jedoch muss man das natürlich schon tun, denn fertig ist nur das Bela-Board selbst. Die Potis und die LEDs müssen noch über ein Flachbandkabel angeschlossen werden, und damit ist das meiste eigentlich Fleißarbeit gewesen. Der Clou ist aber auch noch ein kleiner Sampler, der entsprechend auch ein Sample ausgeben kann. Wer sich also wundert, woher manche Sounds kommen – es sind Samples, die der Bela Ganesh Sequencer quasi nebenbei noch ausgeben kann. Es gibt zwei Trigger-Ausgänge pro Kanal.

Die Drums kommen in diesem Demo von einer Roland TR-808, und sie gibt auch die Clock-Signale an den Sequencer und treibt damit alles an. Jon gibt an, dass er die „Probability-Step“-Idee nicht erfunden hat. Er hatte nur Lust darauf, diese nachzubauen. Somit ist das ganze Projekt eigentlich dazu da, um zu zeigen, dass es geht und um die Bela-Prozessörchen zu bewerben.

Mehr Information

Die Bela Boards gibts ab 60 Pfund, die Konstruktion und die Idee findet man auf der Bela-Site. Das Projekt ist so gesehen auch eine Demonstration, was und das man so etwas bauen kann.

Video

Werdendes Open Source Projekt – Drum Sequencer „Arcus“ mit vielen Funktionen und Automation

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Otem Rellik ist der Macher und der Name allein ist ja schon irgendwie cool. Das Gerät selbst heißt Arcus und kann und darf nachgebaut werden, die Quellen dafür werden offengelegt und sollen animieren, selbst mal einen Drumsynth mit Sequencer zu bauen.

Steps

Der Otem Rellik Arcus besitzt 16 Taster und kann natürlich auch anders als hier gezeigt aufgebaut werden. Aber so eine kleine Holzkonstruktion ist vielleicht sogar als „Zigarrenkiste“ schon fertig irgendwo zu beziehen. Der Raspberry Pi als Kleincomputer reicht, um die Leistung zu bringen. Das Gerät hat 64 Steps, die damit für Drums ausreichend sind und nicht weniger sind, als Electribe- und Elektron-Maschinen bieten.

Sounds

Es sind 5 Sounds vorgesehen, der Otem Rellik Arcus ist damit am nächsten der Jomox XBase09. Die Sounds sind Bassdrum, Snare, HiHat und  Tom, dazu gibt es eine Samples-Abteilung. Sie können in Decay, Tonhöhe und Lautstärke pro Step geregelt werden. Es gibt auch ein Filter und einen Bitcrusher sowie ein Delay. Außerdem kann er Sync-Pulse empfangen und senden und per USB-MIDI synchronisiert werden. Die Automation erinnert ebenfalls an Jomox und Elektron.

Mehr Information

Otem Relik hat auch schon einen FM-Syntheiszer und Looper gebaut. Er hat eine Website für mehr zu beiden und anderen Projekten eingerichtet. Es sind noch nicht alle Quellen veröffentlicht, es soll aber passieren, zumindest denkt Otem darüber nach.

Video

WMD Metron Sequencer kann vorbestellt werden und bietet eine Menge Performance-Möglichkeiten

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WMD haben wieder mal zugeschlagen und zeigen einen neuen Sequencer namens Metron. Er wird zur NAMM gezeigt werden und wird auch bald fertig sein. 

Ja, richtig bemerkt. Das Bild zeigt nur ein Rendering, und es gibt ein Instagram-Bild, welches zumindest Teile des Prototypen zeigt. Es wird also tatsächlich etwas gemacht. 650 US-Dollar soll er kosten.

Man kann so etwas wie 4 Spuren erkennen (es sind 16!), die jeweils direkte Kommandos in LED-Tasten-Form haben. Dort findet man auch wichtige Funktionen wie Loop und Roll, was in den meisten Fällen eine schnellere Rasterung als die Auflösung bedeutet. Dazu sind logische Verknüpfungen vorgesehen und Verschiebungen der Step-Inhalte. Ob diese eher im Micro-Raster sind? Denn Microbeats können sehr spannend sein für den Groove. Nein, der Sequencer ist nicht total neu, man hat ihn bereits vorgestellt vor nunmehr 2 Jahren. Er dürfte nun ausgereift sein, und man kann froh sein, dass man die Zeit dafür auch genutzt hat.

Die Fakten

Das Gerät hat 16 Spuren, nicht 4. Auch wenn es so aussieht. Und über die 4 Taster unten erreicht man jeweils 256 Steps. „Sehen“ kann man hingegen 64 Steps. Das Konzept ist also durchaus durchdacht. Die Anzeige ist gedacht für den Normalbetrieb mit 4 Spuren, die jeweils 16 Steps anzeigen und den Rest umzuschalten. Natürlich können die Spuren verschieden lang sein.

Step Events

Neben der Wahrscheinlichkeit gespielt zu werden, erhalten Steps auch die Möglichkeit zufällig zu sein, als „Burst“ oder „Roll“ ausgespielt zu werden und damit ist alles auf dem neuesten Stand der Wünsche für Step-Sequencer. Es gibt sogenannte Variations, die quasi mit einem Pattern mit gespeichert werden als Live-Varianten eines Patterns. Und mit dem Rest sollte und muss man „jammen“, um diese lebendig zu halten.

Der Performance Sequencer eignet sich auf jeden Fall für die Bühne. Außerdem beherrscht der Sequencer trotz „Eurorack“ auch MIDI. Es gibt keine Menüs, sondern einfach viele Taster. Aber eins ist auch wichtig – es handelt sich um einen Trigger-Sequencer, nicht um einen Melodie-Sequencer. Dafür aber ein sehr sinnvolles Konzept.

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  • WMD Metron hat sogar eine eigene Webpage.

2getheraudio launches G8TOR synth plugin, brings back Cheeze Machine 2 (FREE)

2getheraudio G8TOR

2getheraudio has released G8TOR, a virtual synthesizer instrument built around three step sequencers, eight trigger pad FX and built-in effects. Creating engaging rhythm and motion in your music doesn’t have to be an all day affair. G8TOR gives you three magical bullets to speed up the process. First up is an Arpeggiator with per-step control […]

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Wave Alchemy’s new Drumvolution drum engine for Kontakt is 25% OFF

Wave Alchemy Drumvolution screen main mix colour

Plugin Boutique has introduced the new Drumvolution Kontakt Player drum instrument by Wave Alchemy with a 25% introductory discount. Drumvolution comes with Wave Alchmeny’s most visionary library of drum sounds and sound design tools ever created. It allows you to intuitively layer, dynamically browse and modulate each layer independently with powerful macro controls and modular […]

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Einfacher aber genialer Sequencer – Kreative kurze Sequenzen und Variationen schnell gemacht

Tenderfoot Lattice SequencerTenderfoot Lattice Sequencer

Sequencer gibt es massig, auch solche, die nicht nur in eine einzige Richtung laufen. Aber die komplexeren „kartesichen“ Sequencer sind auch komplizierter.

Der Lattice von Tenderfoot ist ein 4×3-Schritt Sequencer. Er hat eine total einfache Logik, die jeder sofort versteht. Der erste Trigger-Eingang schaltet jeweils einen Schritt weiter und rutscht dann in die nächste Zeile und startet wieder oben, wenn der letzte Step unten rechts erreicht ist. Das ist natürlich offensichtlich. Aber es gibt ja noch drei weitere Eingänge und den Ausgang.

Konzept

Es gibt zwei weitere Triggereingänge, die jeweils nur eine Richtung haben. Deshalb sind die mit einem Pfeil unterlegt, der entweder vertikal oder horizontal den nächsten Step anspringt. Damit hat man vier Schritte nach unten oder drei nach rechts Platz. Danach würde die Sequenz wieder dort ankommen, wo sie startete. Natürlich können auch beide Pfeil-Trigger-Eingänge angesteuert werden. In dem Falle würde links unten das diagonal liegende Poti als nächstes angesteuert werden.

Eine Sequenz oder eine Modulationsquelle?

Es ist also wirklich sehr einfach und es ist auch nur eine „Spur“ am Ausgang anliegend. Mit dieser Methode kann man jedoch mehr Abwechslung aufbauen. Wer nicht nur in Melodien denkt, kann auch so eine kleine Minisequenz als Modulationsquelle für alles verwenden, die an Instrumente wie Buchlas Music Easel erinnern. Sehr kurze Sequenzen als Ersatz für LFOs oder Hüllkurven werden gerne unterschätzt. Sie liefern Bewegung und sind mit 3 oder 4 Steps bereits ausreichend beweglich. Außerdem können ja auch hier die kurzen Sequenzen durch die nächste Reihe oder Spalte einfach und schnell abgelöst werden.

Preis und Idee

Mit $175 ist das Modul auch nicht unbedingt besonders teuer. Wem Make Noises Réné zu aufwendig und kompliziert erscheint, kann auch hiermit schneller mal Abwechslungen herstellen. 8-Stepper werden schneller „langweilig“, wieso also nicht nach Zufall oder nach bestimmten Kriterien oder manuell mal eben die Zeile/Spalte wechseln oder sogar auch mal diagonal laufen lassen?

Information dazu

Die Website von Tenderfoot bietet eine Anleitung, ein kleines Video und den „Shop“ an. Die Firma sitzt in England, es gibt noch ein ähnlich konzipiertes einfaches Modul, welches mit Tastern funktioniert.

Video

Audiomodern Holiday Sale: Save up to 60% off Max for Live devices & Riffer plugin

PIB Audiomodern Holiday Sale

Plugin Boutique has launched an exclusive sale on Audiomodern, offering discounts of up to 60% off regular on its Random Chords, Groove and Riff Generator Max For Live devices and Riffer MIDI plugin. Random Chords Generator PRO is an instrument built to create midi chords from the MIDI notes received. It comes with 52 chord […]

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