Praktischer Helfer für die Modularwelt Syntherjack Wieheister – DIY

Syntherjack WieheisterSyntherjack Wieheister

Wieheister ist keine Frage, sondern die Antwort auf die Frage: „Wo bekomme ich eine Art Schweizer Taschenmesser für das Modularsystem?“

Irgendwie fehlt immer eins oder man braucht irgendwas um etwas zu steuern. Dieses Etwas ist dieser kleine unscheinbare Helfer, der nicht selbst ein Modul ist, sondern eine Platine, die mit einer Reihe DIP-Schalter ausgestattet ist und vier Sektionen mit jeweils drei Anschlüssen hat .

I am a Syntherjack and I’m okay…

Das Syntherjack Wieheister hat einen konfigurierbaren Multiple, einen weiteren für Stereo-Signale und einen Merger mit Splitter und ist, wie überhaupt alles, einstellbar und dennoch braucht man kein Poti. Es ist offenbar als Selbstbau-Projekt gedacht, um SMD-Löterei zu üben. Die Schalter verbinden offenbar gezielt die Spitze oder den Ring-Teil des Klinkensteckers nach Wahl. Kurz gesagt: Er mischt, verteilt und teilt auf.

No no no, don’t laugh – it’s true!

Übrigens ist das kein Gag mit Wieheister = „Wie heißt er?“ – das ist tatsächlich so gemeint und wird auf der Website auch erklärt. Im Polnischen soll das der Begriff sein für „wie heißt das nochmal, es fällt mir gerade nicht ein“ – und das passt wirklich gut. Ich nenne so etwas eher Dingsi™. Es wird auch gewarnt Kurzschlüsse zu bauen, weil das theoretisch auch konfigurierbar ist – also bitte Vorsicht nach dem Kauf / Nachbau.

Mehr Information

Die Syntherjack-Website erzählt mehr als 1.000 Worte. Der Kontakt läuft über E-Mail und eher persönlich bei Syntherjack und das ist sympathisch. Wer den Wieheister nachbauen will, sollte einfach nach der Platine fragen – man kann sie aber gut übernehmen, denn auf der Site findet man alles und kompliziert ist es nicht. Anwendungen dazu sind hier:

Video

Scheckkartensynthesizer von Division 6 – klingt besser als die Sparcard und kostet $90

Division6 Business Card SynthesizerDivision6 Business Card Synthesizer

Die meisten Scheckkarten sind ja doch irgendwie öde, zumindest musikalisch gesehen. Es klagen so viele über zu wenig Platz, also kann man doch mal einen Synthesizer für’s Portemonnaie mache, bis das Portmon-Nee sagt! Bitteschön, hier kommt der Division 6 Business Card Synthesizer.

CV und Gate als Eingang und einen Audioausgang bietet der Division 6 Business Card Synthesizer. Er hat einen Oszillator mit Rechteck, Dreieck und Sägezahn. Das gelangt in ein Tiefpassfilter und wird von einer AD-Hüllkurve geformt. Dazu gibt es zwei LFOs mit Puls, Rechteck, Sägezahn, Dreieck und Ramp. Letzterer reicht durchaus, um eine kleine Hüllkurve zu sein.

Eine Sample-&-Hold-Abteilung gibt es auch und wird von LFO 1 und LFO 2 befüttert. Damit sind durchaus mehr als Standard-Klänge zu erfinden und ich gebe zu – ins Portemonnaie passt der Division 6 Business Card Synthesizer nicht ganz hinein, aber finanziell durchaus, denn man braucht keine 100 US-Dollar dafür.

Steuern und Regeln

Um das unterwegs und ohne Steuerung zu starten, gibt es einen Gate-Button mit LED, der auch als Hold funktioniert (zusammen mit dem Sample-&-Hold-Taster). Auch die LFOs zeigen ihren Zustand jeweils über LEDs an. Er benötigt 7 bis 15 Volt und ist damit recht genügsam. Damit ließe sich auch ein 9V-Block als Versorger verwenden. Die Maße sind die einer offiziellen Visitenkarte: 3,5″ x 2″ = 8,89 x 5,08 cm.

Weitere Information

Den Business Card Synthesizer gibt es fertig mit Gehäuse für 90 Dollar, ohne Gehäuse für 65 Dollar, als Bausatz für 35 Dollar und die Platine mit dem wichtigen Soundchip dazu für 17 Dollar auf der Website von Division 6.

Video

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Quick demo of the Business Card Synthesizer

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Die Gameboy-Matrix von Look Mum No Computer – Fetter und besser!

Gameboy Matrix LMNCGameboy Matrix LMNC

Look Mum No Computer ist auf Tour, sogar in Deutschland. Dieses Video hat 42.000 Klicks, was für Nerdkram doch viel ist. Und was gibt es hier zu sehen? Eine Gameboy-Matrix, die sich doppeln und als Grafikpixel angesteuert werden können und sogar als VCO angesteuert werden mit Filter pro Stimme.

Experimente mit Gameboys gibt es häufiger, aber hier wird es schon sehr speziell. Eine Matrix von mehreren Gameboys wird aufgebaut und die Frequenz der CPU jedes einzelnen Gameboys kann gesteuert werden. Dadurch kann man die Töne von dort feinstimmen. So bekommt man eine „fette“ Verdopplung aus einer Reihe. Als Demo gibt es hier einmal einen Ausschnitt, wie 4 Gameboys mit Detune oder Oktavierung generell klingen können.

Wie geht das?

Um das zu realisieren, mussten alle Bedienelemente herausgeführt werden und ein 10-Kabel-Bus plus weiterem 2-Kabel Bus angelegt werden. Damit kann man per Arduino nicht nur den Sync und die CPU-Geschwindigkeit jedes Geräts steuern, sondern auch das Display. Auf diese Weise kann man auch optische Änderungen machen. Geplant ist pro Stimme (nebeneinander) je ein Filter, VCA und Verzerrer als Modul anzubauen, dazu wurde jeder Gameboy mit einer Frontplatte mit den Steuerelementen und der CPU-Tune-Einheit versehen. Die weiteren Reihen sind weitere Stimmen, die man über eine Tastatur oder Computer spielen kann.

Was passiert jetzt?

Das Projekt läuft noch, in dem Video wird aber alles genau erklärt und man kann auch etwas hören. Zum Ende spricht „Cosmo“, ein Sprachsynthesizer-Bot, der als Modul aufgebaut ist. LMNC-Fans kennen das sicher schon, er mag nämlich gern dicke Stacks von Oszillatoren, einfach weil es geht. Furby-Orgeln und mehr.

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Look Mum No Computer Basis

Video

Paramount Synth „Meira“ – analog und polyphon mit auffälligem Design und drei Oszillatoren

Paramount Synth "Meira"Paramount Synth "Meira"

Curtis-Chips und Polyphonie, sowas klingt nach den Achtzigern und ist es auch ein bisschen. Aber es fehlt das Geld und dieser Tage bedient man sich einer Bitte an alle, genug Kapital bereitzustellen, um das Projekt mit drei Oszillatoren zu realisieren.

Dass heute Curtis-Chips, die Basis für solche Projekte, wieder verfügbar sind, weiss inzwischen wohl jeder. Der Sound „soll“ etwa zwischen dem Jupiter-8, dem Prophet-5 und dem Oberheim OB-Xa liegen. Genutzt werden sollen CEM 3340 für den Aufbau der Oszillatoren.

Der Preis für einen solchen Synthesizer soll 1795 US-Dollar sein, was ziemlich ehrgeizig ist für eine unbekannte Firma. Der Sound wird offenbar durch die genutzten Chips in diese Richtung „geschätzt“. Das ein AX80 nicht wie ein Oberheim Xpander klingt, obwohl sie die gleichen CEMs nutzen, ist aber auch klar. Und bei den Filtern weiss man noch nicht, was verwendet werden soll. Offensichtlich ist alles noch eher in einer Art Entwurf-Phase.

Daten zu Paramount Synth Meira

Es gibt ein Panel und eine Optik, die etwa zeigen soll ,wie das Gerät aussehen soll. Es bekommt 3 LFOs, 2 Filter mit jeweils einer ADSR-Hüllkurve und noch eine weitere für die Lautstärke. Speicherung und Arpeggiator sind ebenfalls geplant und es ist offenbar noch ziemlich viel offen, was Preis und Machbarkeit etwas im Ungewissen lässt.  Es wäre nicht die erste kleine Firma, die sich etwas übernimmt, dennoch wäre es toll einen nicht so großen und vielversprechenden Hersteller zu begrüßen.

Das Panel sieht Umschaltung zwischen den 3 Oszillatoren vor, und mit einem Knopfset kann man jeweils alle Einstellungen erreichen. Dadurch wird die Oberfläche übersichtlich. Aber: Aktuell gibt es nur die Optik und keine Entwürfe. Dennoch schauen wir, was „Meira“ für eine Zukunft hat. Den Namen Meira haben wir einfach aus dem Video – auch der Präsentator scheint jemand zu sein, der einfach eine Art Freund oder Mentor zu sein scheint.

Ein Blick zu einer Firma, die durchaus auch fertige Angebote macht aber auch eine gewisse Zeit benötigt: Behringer. Die können mit ihren besonderen Produktionsmethoden sicher bessere Preise machen. Aber dort wartet man dann doch schon auch mal 1–2 Jahre, bis ein Gerät wirklich auf dem Tisch steht. Hier hingegen muss noch eine komplette Entwicklung folgen, und deshalb schauen wir uns das an und hoffen, dass etwas herauskommt.

Was es bereits gibt

Korg und DSI bieten durchaus schon Synthesizer an, die polyphon und analog sind. Ebenso gibt es hybride Synthesizer wie den Peak, der ebenfalls eine Konkurrenz wäre und der Erklärung auch durchaus „nahe steht“. $2k ist eigentlich wenig Geld für einen mindestens 4, 6 oder 8-stimmigen Synthesizer (es soll mindestens 4 Stimmen geben, aber offenbar auch Optionen auf 6 haben …)
Aktuell gibt es 100 Dollar im Topf, es benötigt aber 179.500 US-Dollar, um das Projekt umzusetzen innerhalb 35 Tagen. Es werden 11 Farben angeboten, die Lieferung soll im Januar 2020 erfolgen.

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Video

Eurorack und Pedale zusammen arbeiten lassen – Patch-Modul „Stompbox Adatper“

AI Synthesis Stompbox AdapterAI Synthesis Stompbox Adapter

AI Synthesis ist eine Person und diese Person ist ein Nerd, denn er kombiniert die Geräte. Nur wie machen das andere? Na, man erfindet einfach ein Modul, das dabei hilft und bietet es als Bausatz und fertig an und macht es schmal, den Stompbox Adapter.

Das Prinzip ist einfach: Man verkabelt alle Pedale und die Eurorack-Module auch und patcht über eine Patchbay alles zusammen. So bleibt es offen genug und so ist es ordentlich genug. Das ist, was hier passiert ist und im Video gut erklärt ist.

Das fehlende Teil

Was fehlt, ist der Missing Link, das fehlende Stück Hardware, welches diese Elemente regelbar macht. Und da kommt das kleine 2HP schmale Modul Stompbox Adapter ins Spiel. Es macht genau das und auch nicht mehr als das. Man kann sich ein Rack mit diesen Modulen zusammenstecken, wie das im Beispiel der Fall ist oder steckt diese mit ins Eurorack und patcht dann direkt zu den Pedalen.

Beide oder noch weitere Arbeitsweisen sind möglich, nur um das Modul kommt man nicht gut herum, außer man steckt es eben direkt in die jeweiligen Geräte und Module. Das kann klappen, muss aber nicht – weil die Pegel oft nicht genau passen. Daher gibt es die beiden kleinen Potis für Eingangs- und Ausgangspegel in dem Modul, das es als Bausatz für 10 US-Dollar gibt. Für 70 US-Dollar kann man den Stompbox Adapter fertig kaufen.

Mehr Information

Die Website und der Shop erklären mehr und lassen die Bestellung einfach aussehen.

Video

SSF Ultra-analoge Zufälligkeit und Gate-Prozessor Gatestorm

SSF Ultra Random AnalogSSF Ultra Random Analog

SSF aka Steady State Fate haben ein Update bezüglich zufälliger und besonders analoger und daher ultra-zufälliger Quellen zu bieten und das in einer klar wiedererkennbaren Optik. SSF Ultra Random Analog!

Die Drum- und Percussion-Module und auch alle neueren Entwicklungen von SSF mit bunten Hinterlegungen für Buchsen und Bezeichnungen, ohne übertrieben zu sein zu designen, sind von hohem Wiedererkennungswert. Und es gibt ein Update des SSF Ultra Random Analog Moduls, das in die zweite Runde geht.

Zufall und Noises

Es besteht aus zwei Teilen und erlaubt alle Arten von Zufall, Noise und Co. Daher hat es Bezeichnungen wie Integrate (Integr8) und B-Slew als Glättungseinheit sowie Clock Rate und Puls-Dichte (Pulse-Density) zu bieten und modellierbar sind R-Flux Einfluss und Wahrscheinlichkeit. Damit kann man allerhand britzelige IDM-Experimente, aber auch Steuerspannungen herstellen.

Leider gibt es noch keine neuere Demo. Aber um einen Überblick zu bekommen, was das Gerät macht und wie es intern mit S&H und dem 7-fachen Pulsgenerator „Zufall“ herstellt, eignet sich das  Video dennoch. Nur besser. Brutzeln, Krachen, Britzeln – ist alles möglich, kann auch die Basis für eigene Synthese-Experimente sein.

Dipole

Übrigens gibt es auch ein neues Doppelfilter namens Dipole mit zwei 12dB/Okt.-Filtern, Drive und mehr, das auch optisch imposant ist.

Gatestorm

Des Weiteren kurz vorstellen kann man noch den Envelope Follower Detect-Rx und den Gate-Prozessor Erogenous Gatestorm mit 6 CV-Eingängen, 6 Steuereingängen und 8 Gate-Ausgängen und einem Monster-Display für die Übersicht. Hier lassen sich Zufall, Gate-Abhängigkeiten und vieles mehr für algorithmische, aber auch ganz mechanische Auslösungen in neue Zusammenhänge bringen und auslösen.

Das Ganze ist weit mehr als ein Sequencer. Es ist eher ein Manipulator und Sequencer mit Regeln und kann natürlich auch eine Clock erzeugen und verändern. Mit Regeln ist die Verknüpfung von Spuren gemeint, die logische Schaltungen nutzen, um neue Spuren zu erzeugen oder umwandeln. Das Video erklärt das genauer.

Mehr Information

Die Website von SSF hält fast alles bereit, außer den Preis für die neue Version des Random-Moduls. Es wird bald offiziell vorgestellt werden und dann werden wir auch den Preis erfahren. Alle anderen Module findet man im Shop.

Video

Die alte Version des Ultra Random Analog im Videodemo

Gatestorm Demo

Neuer Hertz-Donut Oszillator in Version 3 und mit Display – mehr Synthese (PD, FM etc.)!

Industrial Music Hertz Donut Mk3Industrial Music Hertz Donut Mk3

Den Hertz Donut gibt es schon länger. Er war einer der Inbegriffe neuer Eurorack-Module und mit starker Westküsten-Denkweise (Buchla, Serge, Wiard) passte er genau in das Konzept vieler Modularisten. Denn der Hertz Donut kann viel mehr als andere Module und war damals schon digital.

Das Layout hat sich mächtig verändert seit der Mk2 Version. Das Display ist die größte Neuerung und die vier Fader mit den beiden Potis und dem Eingabe-Endlos-Encoder sind neu. Das was blieb ist das „Orange“. Thru-Zero FM ist digital nicht schwer zu realisieren, jedoch in der analogen Welt ist das komplex und aufwendig. Der Donut hat generell zwei Oszillatoren, so wie im Buchla System 200e, einer moduliert primär, der andere wird gesteuert und zwar als FM, AM, PD oder Pulsbreiten-Modulation in Audiogeschwindigkeit.

Neu in Mk3

Neu sind Unisono-Dopplungen und Verstimmung – sozusagen die Supersaw der Westküste. Es gibt eine Modulationsmatrix und freie Eingänge für diverse Parameter, die man über das Display einstellen kann. Der digitale Oszillator arbeitet mit 96kHz, sodass niemand ein Problem damit haben wird, die früheren Versionen und insbesondere die erste hatte noch den Charme von niedrigerer Auflösung, der auch gelegentlich störte und gerade bei FM durchaus auch Artefakte erzeugte. Das ist hier beseitigt worden.

Darf’s auch etwas mehr sein?

Außerdem sind nun zwei Modulatoren vorhanden statt nur einem, so lassen sich komplexere Klänge erzeugen, die durch die parallele Anordnung auch eine Art PWM-Wirkung oder Sync erzeugen kann, wie man das von Yamaha FM-Synthesizern kennt. Das Modul kann zwei gespeicherte Zustände in den jeweils anderen langsam morphen. Die neuen Fader sind für die wichtigsten Parameter wie Frequenz und Modulationsstärke da, sie bieten auch die Phasenverzerrung direkt an (PD). Die Fraktal-Modulation aus früheren Versionen ist jetzt gleichzeitig verfügbar.

Mehr Information

Auf der Website von Industrial Music gibt es den Hertz Donut Mk3 und bei Schneidersladen kann man ihn auch kaufen, er wird bereits ausgeliefert und kostet 539€.

Video

Magix offers up to 50% off Vegas Creative Software video editing titles

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Samplecraze release Compression Masterclass, 20 videos on everything compression

mastering studio equipment large

The latest video series release from Samplecraze in its line of ‘masterclass series’ is the Compression Masterclass, which offers access to 20 videos totaling over 4 hours and caters for beginners, intermediates and advanced budding producers. The series kicks off with detailed videos on what a compressor is, how it works and how to use […]

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