Behringers CR-78-Pläne und was mit der RD-9 geschieht

Behringer CR-78 + RD-9Behringer CR-78 + RD-9

Behringer lässt auf die TR-909-Kopie warten, genauer ist es ja sogar eine Erweiterung und dazu planen sie eine CR-78. Allerdings sollen „wir“ mitmachen beim Thema „wie soll sie eigentlich aussehen“?

Zunächst einmal die CR-78, die bei Behringer vielleicht eher RD-78 heißen könnte: sie soll definitiv kommen und ist auch ein Klassiker (John Foxx, Phil Collins, Gary Numan…), jedoch ist ihre Form heute etwas weniger sinnvoll und ihre Oberfläche eigentlich für Preset-Rhythmen ausgelegt. Ein (heute sehr seltener) Programmer war dazu noch da, um eigene Rhythmen zu bauen – jedoch würde das heute wohl nicht allen gefallen, deshalb soll sie eher die Abspielmechanik der RD’s bekommen. Behringer schlägt vor, sie in ein 606-Case zu packen und die entsprechenden Elemente oben anzuordnen. Wie willst du sie haben?

Sie könnte auch im Gehäuse der RD-8 sein – also das der TR808? Dann wäre das Case aber auch größer. Das jedoch die Lauflicht-Engine der TR-606 oder die der R-8 genutzt wird, ist offensichtlich und besser als die Preset-Engine mit dem Programmer 1:1 zu übernehmen, oder siehst du das anders?Die RD-8 hat Roll-Funktionen und mehr Performance-Möglichkeit und die CR-78 ist bekannt für die Fill-ins, die sollte man auch eher im 808-Stil fahren und auch so selbst bauen können, nicht wahr…? Male deine CR und schick sie an Behringer ist die Message von Uli Behringer. Man muss aber auch eins sagen – Diese Mitmach-Angebote seitens Behringer sind ein positives Angebot. Woanders kann man das nicht. So offen und so früh anzusagen, was man tut und zu fragen ist durchaus ein netter Service. Die böseren Zungen würden vermutlich sagen, dass jetzt auch noch die Leute ihnen das abnehmen sollen und sie könnten ja Marktforschung betreiben. Aber faktisch sammeln sie so die beste Idee ein. Das ist nicht all zu häufig.

 

Zur RD-9 sagt Behringer, dass sie jetzt wieder den Fokus auf sie legen und sie wird nicht einfach so „rausgehauen“, sondern noch einmal überdacht und überarbeitet. Die Firmware sei dieselbe wie die für die RD-8, was auch nachvollziehbar ist. Ebenso gibt es sogar mehrere solcher „Firmwares“ und nun muss man sich entscheiden bzw. einen Weg einschlagen. Ein Datum wäre aber nicht zu nennen, deshalb kommt sie nicht „bald“ sondern wenn das abgeschlossen sei. Im Betrieb gesehen hat man sie allerdings durchaus.

Video

CR-78 Original

RD9 – Prototyp

Ableton Live 10 – The Complete Course by Subsine Academy on sale for $49 USD

EMPAL10 Artwork

ADSR Sounds has launched a limited time sale on the Ableton Live 10 – The Complete Course by Subsine Academy, offering 80% off on 12 hours of expert tuition on Ableton Live. Ableton Live 10 is without doubt the greatest music production software ever created. Whether you’ve never opened it in your life or are […]

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Exquisite paintings, with analog signal and modular gear as brush

Working with image signal instead of sound remains to many an undiscovered country. One artist is producing beautiful meditations on analog video – and charting his work.

Christopher Konopka treats the Eurorack modular as a canvas, carefully producing slow-moving, richly organic work. He calls them “emotional abstractions” – and relates the experience of navigating new textures to that of our perception of time and memory.

You can watch this, along with musings on what he’s doing and how the patches work, in an exhaustive YouTube channel. It’s some mesmerizing inspiration:

Oh yeah – so how do you remember work, when it exists as ephemeral combinations of knobs and patch cables? Christopher has added one obsessive layer of digital organization, a data project he calls “broadcast-research.” Using scripts and code he shares on his GitHub, he automates the process of recording and organizing texture output, all in open source tools.

So there’s a meeting of digital and analog – and Christopher even suggests this data set could be used with machine learning.

(Hot tip – even if you’re happy to let your own creations disappear “like tears in the rain” and all that jazz, you might poke around hit GitHub repository and fork it as you’ll find some handy recipes and models for working with these tools for other projects. It’s done in Go + Bash command line scripts + free graphics tools FFprobe, FFmpeg, and ImageMagick, which are great alternatives to getting sucked into Photoshop glacially loading and then crashing. Ahem.)

The hardware in question:

Lots more – including an artist statement – on his site:

https://github.com/cskonopka/broadcast-research

ImageMagick is genius, by the way – time to do another recipe round-up, a la (see also comments here):

Previously, related:

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Behringer stellt einen variablen dreifachen Desktop/Rack-Halter vor

Behringer Dreifach StänderBehringer Dreifach Ständer

Cases gibt es bereits von Behringer, nicht aber Halterungen und Mehrfach-Ständer-Systeme. Dieser Ständer ist für drei Desktop-Geräte gedacht.

Man kann diesen Ständer auf drei Breitenmaße einstellen. 104 HP, 80 HP oder 70 HP sind möglich. Dadurch können die Desktop Synthesizer durchaus verschieden breit sein. Die Behringer-Desktop Synthesizer sind freilich gleich breit, da sie ja genau in ein 19″-Rack passen und gleichzeitig dazu auch in ein Eurorack Case.

Dieser Ständer besteht aus Seitenteilen und einer rückwärtigen schmalen Seite mit der Möglichkeit die Schrauben verschieden zu setzen. Wie bereits erklärt, dienen die Schrauben dazu, um Geräte dort fest zu schrauben. Teuer wird das nicht sein, dafür mehr als praktisch.

Gedacht ist er also als Halter für Synthesizer und nicht primär für Euroracks. Angesichts der System 55 – 15 Angebote wird es zusätzlich etwa dasselbe auch für Eurorack mit Netzteil und Busplatine geben. Diese wurden mit dem System 55 Announcement auch bereits gezeigt. Denkbar wäre allerdings, dass man mehrere Einzel-Racks theoretisch als Dreifach-System zusammenbauen könnte.

Wie immer bei Behringer ist noch kein Preis oder Verfügbarkeit bekannt, dafür gibt es aber ein Video, das keine Fragen zurück lässt. Nicht einmal, dass die Kamerafrau Anna heißt. Viele der Videos werden in „Banaheim“ gedreht. Das liegt in Willich (NRW). Wir sollten den Banaheim-Begriff jetzt Dauerhaft für diesen Standort verwenden. Schließlich werden die Synthesizer auch gern so bezeichnet: bARP, borg, Boog, bAt…

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Weitere kostenlose Oszillator-Modelle für die Korg „-Logue“-Serie: Shapes

Hammondeggs Shapes Korg LogueHammondeggs Shapes Korg Logue

Der digitale Oszillator im Minilogue XD und Prologue bekommen immer mal wieder neue Oszillator-Modelle für wenig oder kein Geld von externen Entwicklern.

Shapes kostet nichts und bietet einen Durchlauf von Rechteck (PWM) über Dreieck zu Sägezahn. Der Clou dabei ist, dass es zusätzlich auch einen eingebauten LFO gibt, der die Pulsbreite und auch den Morph zwischen den Wellenformen steuern kann. Ihn erreicht man mit Shift und bewegen des Shape-Knopfes. Auf diese Weise hat der Programmierer einen tollen Weg gefunden sehr viel Funktionalität direkt bedienbar zu machen.

Die zweite Möglichkeit neben dem LFO ist eine eigene ADSR-Hüllkurve, die getrennt davon auch noch angewendet werden kann, um zwischen den PWM-Wellen und den folgenden beiden zu überblenden. Einige kennen diese stufenlose überlendungs (Morph-) Methode vom Moog Voyager sicher schon länger.

Aktuell läuft diese kleine Software in einem von 16 Slots über das Korg SDK auf dem Prologue und Minilogue XD und dem kleinen Entwicklerboard ebenso. Viellleicht wird ja sogar der NTS-1 irgendwann auch mit integriert? Es gibt weitere Angebote für die Serie von verschiedenen Anbietern – einige davon kosten kleine Summen, andere sind kostenlos.

Weitere Information

Der kostenlose Download ist hier zu finden. Der Programmierer freut sich trotzdem über Spenden.

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John Bowen Solaris Totalrenovierung und neue Hardware!

John Bowen Solaris VoiceJohn Bowen Solaris Voice

Das ist auf der NAMM offenbar etwas untergegangen. John Bowen war dort und hat gleich zwei Varianten des Solaris gezeigt und ihn sehr stark aufgewertet durch Multimode und mehr…

Der Solaris kann eine Menge. Auch Updates hat er schon bekommen. Jetzt neu gibt es eine Version ohne Tastatur, die sehr an den Oberheim Xpander erinnert. Sie ist nämlich so gestaltet, als würde man einfach die Tastatur absägen und behält somit die komplette Bedienung. Das Gerät ist daher eher ein Desktop und passt nicht ins Rack. Eine weitere Variante ist ein 19″-Gerät, welche als Stimmenerweiterung ins Rack passt. Gedacht ist es allerdings als Stimmenerweiterung, denn die Bedienung würde sonst schwer. John äußerte sich allerdings nicht über die mögliche Nutzung als eigenes Gerät.

Multimode

Die zweite große Neuerung ist ein vierfacher Multimode. Der Solaris kann vier unterschiedliche Sounds gleichzeitig spielen und hat weiterhin 10 Stimmen. Das gilt auch für den Expander und die Stimmenerweiterung bietet ebenfalls weitere 10 Stimmen.

Neben alldem gibt es auch viele Detailverbesserungen.
Die Grunddaten erinnern eher an ein kleines Modularsystem und ermöglichen von FM über Wavetables bis zu Rotor und Ringmodulation, AM auch Simulationen von VCA-Charakteristika und mehr. Die wenigsten bemerken, dass man schon nach etwas Forschung am Gerät den Sound durch kleine Feedback-Einstellungen zwischen den Baugruppen und den VCA-Modes einen sehr satten tollen Sound herstellen kann. Es gibt von fast allem vier Baugruppen (Oszillatoren, Filter etc.) und alles kann mit allem moduliert werden. Sounds und Samples werden auf Speicherkarten verwaltet, deshalb gibt es auch einige Hundert Bänke, je nach Größe der Karte.

Kurzübersicht:

  • 4 Oscillators, each with several types available: MultiMode, WaveTable, CEM, WAV (sample playback), VS (single cycle waves), Mini
  • 4 Filters, each with selectable Inputs. Filter types are:
  • MultiMode Lowpass, 24, 18, 12, 6 dB, Highpass 24, 18, 12, 6 dB, Bandpass 24 dB, Comb (2 types), State Variable 12 dB LP, HP, BP, & BR,SSM Lowpass 24 dB , Mini (Ladder) Lowpass 24 dB, Vocal Formant
  • 2 Vector Mixers, 2 Rotors (special 4-step waveshape sequences), 2 AM sections (includes Ring Mod)
  • 6 DADSRs, 1 8-stage loopable envelope
  • 4 free LFOs, 1 Vibrato LFO. Each LFO features delayed start, fade in and fade out times, key sync and Phase control
  • Phaser, Chorus/Flanger, Phaser, Delay, 3-band EQ effects

Weitere Information

Der Solaris kostet weiterhin $3200, der Expander liegt $1000 darunter (also etwa $2200) und die Stimmenerweiterung im Rack liegt ebenfalls etwa $1000 darunter und dürfte bei etwa $1200 liegen. Die Preise sind aktuell noch Schätzungen und der Release wird noch ein paar Monate dauern. Einzelkämpfer brauchen immer etwas länger für solche Aufgaben. Mehr zum und über den Solaris erfährt man hier.

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Ist es Zeit für MIDI 2.0 – Wann kommt es? Was bringt es?

MIDI-2.0. SchaubildMIDI-2.0. Schaubild

MIDI ist in die Jahre gekommen, die Auflösungen sind knapp, die Anzahl der Controller oft zu wenig. MIDI 2.0 ist vor dem „Voting“. Hier ein paar Informationen von Bome dazu.

Neue MIDI-Controller mit unendlichen Frequenz-Glides, Oszillatoren mit vollem Sweep über 6 Oktaven ohne hörbaren Glissando-Treppenstufen-Effekt, einen LFO von sehr langsam mit in Audio-Geschwindigkeiten sanft hochzudrehen oder Panorama und Lautstärken auf Mischpulten fein einstellen. Das alles geht nur mit MIDI 2.0 oder aber mit speziellen Tricks mit Controller-Kaskaden, um das abzubilden. Viele Synthesizer benötigen das auch, um die geringe Anzahl von 128 Controllern, die zu einem Großteil vorgelegt sind, abzudecken.

Aufwärts

MIDI 2.0 ist abwärtskompatibel und kann aber durch andere Stecker ersetzt werden. Zeitgemäß und klein genug wäre die Miniklinken-Variante, USB-C (innerhalb der USB 4.0 Norm) oder sogar Ethernet oder Wireless-Protokolle (Bluetooth, WLAN). USB 4.0 und USB-C haben den Vorteil, dass diese auch per Definition Strom bis 100W führen können. Das reicht für MIDI-Hilfsgeräte aus, für Amps oder Audio-Interfaces vielleicht nicht immer.

MIDI 2.0 kann ausgehandelt werden, sobald ein Gerät dies nicht versteht, wird auf MIDI 1.0 zurück gegriffen, es wird auch Konverter geben für verschiedene physikalische Formate.

Auflösung!

MIDI 2.0 hat 16 Bit für Anschlagdynamik reserviert, was 65536 Schritten entspricht statt bisher 128, für MIDI-Controller sind es 32 Bit  und damit mehr als einige Millarden Schritte.  Neue Controller wie Osmose oder Haken Fingerboard werden dadurch erst technisch machbar und müssen nicht nur sich selbst arbeiten oder über eine MIDI Matrix gehen, die das neu herunterskaliert.

Aufmerksam

MIDI 2.0 kann Sets von Parametern und Soundnamen kennen und damit eine enorme Vereinfachung in der Erkennung von Baugruppen und Synthesestrukturen bieten, die ganz neue Arten von Editoren, Software und Hardware ermöglicht, die schlicht bisher nicht machbar waren. Das wird nicht nur für Musiker spannend, sondern auch für Licht und andere Einsatzgebiete und neue Instrumente, die pro Note ein Set an Parametern übertragen können.

MPE+ wird eine Multitimbralität jeder Stimme und Unabhängigkeit fest schreiben.

Aufgeschoben?

Die Verabschiedung wird statt finden und durch ein Voting bei und mit der MIDI-ORG vervollständigt. Noch ist das nicht passiert und dauert schon lange an und lässt auf sich warten. Innovative Firmen haben an diesen Spezifikationen und dem Protokoll gearbeitet, sogar Google und Firmen wie Roli. Es ist Zeit für etwas, was die nächsten 40 Jahre überlebt und mehr kann als OSC oder andere alternative Formate, die in der Computer-internen Kommunikation etabliert sind. Das muss auch per Kabel gehen und Auflösungsprobleme beenden.

Angekommen?

Bis das Format alle Hersteller erfasst hat wird es nach Verabschiedung auch ein bisschen dauern, Roland hat aber immerhin schon ein Keyboard, welches bereit ist für MIDI 2.0 vorgestellt. So etwas benötigt ein massives Update, deshalb ist es nicht selbstverständlich.
Höre und sehe, was es sonst noch dazu zu sagen gibt oder geben kann oder lies und diskutiere mit uns mit.

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Neues von MIDI 2.0

Generelles zu MIDI 2.0

Verbos – neue interessante Module und Cases

Verbos ModuleVerbos Module

Verbos ist leicht erkennbar an den roten Knöpfen und einer gewissen Nähe zu Buchla-artigen Ideen, jedoch stets minimal und scheinbar „simpel“.

Zunächst gibt es den Foundation Oszillator. Er hat drei Ausgänge, die jeweils gleichzeitig andere Obertöne herstellen, die mit dem Timbre-Knopf entsprechend angefordert werden können. Dazu gut es den noch wesentlich extremeren Richness-Knopf, der sogar noch mehr als Sync-Sounds ausgeben kann. Die anderen Ausgänge haben entsprechend mehr „Spikes“ und sind noch etwas markanter von links nach rechts. Auch die Basiswellenformen Dreieck und Rechteck werden gleichzeitig zur Verfügung gestellt. Die beiden erwähnten Oberton-Knöpfe können moduliert werden. Positiv und negativ. Dieses Modul ist primär ein spezielles Waveshaping. Er wird im März erhältlich sein.

Das nächste Modul formt Rauchen in 3 verschiedenen Weisen. Noise & Filter heißt es. Es ist wie eine 4-Band Filterbank. Sie bringen also Bandrauschen zustande, welcher übrigens andere Frequenzen verwenden als der Bark-Filter. Das rosa Rauschen wird bereits hier generiert.  Es ist bereits lieferbar.

Das letzte Modul ist der Amp & Tone, es ist schmaler als der Vorgänger und ist ein Filter mit Resonanz mit ansprechender Modulation sowie ein VCA, was in Summe eine Art Low-Pass-Gate ist. Es ist ein 1-Pol Filter Tiefpass und ist 10 HP breit. Es wurde verkleinert, um in ein volles System zwei mal hinein zu passen. Das Filter ist ein Transistor-Typ (vorher wurden Vactrols verwenden). Dadurch kann es schneller reagieren, da optische Elemente idR langsamer sind. Es ist ist bereits lieferbar.

Außerdem gibt es ein sehr flaches metallisches Case für Controller und Touch-Elemente und flache Module, die neben dem eh schon eleganten Case schwer genug ist, um nicht herumzufliegen und fest genug zu stehen. Bei der Demo sind Touch-Felder eingebaut.

Weitere Information

Alles Module sind bereits auf der Website zu sehen.

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Behringer System 55 und andere Moog-Klassiker

Behringer System 55Behringer System 55

Behringer hat etwas geheimnisvoll „etwas“ angedeutet. Nun ist das Roland System 100m bekannt aber dazu gesellt sich die komplette Moog Modular-Linie in einem eigenen Gehäuse als Komplettangebot.

Behringer bietet genau die Module, die Moog als 5HE-Versionen damals anbot nun als Eurorack-Systeme und natürlich auch als einzelne Module an. Man kann daher tatsächlich zwischen System 15, 35 und 55 wählen. Ihre Modulzusammenstellung ist der „Zahl“ entsprechend mehr und aufwendiger. Damals war das große Studiosystem 55.

Nachdem es zunächst nicht sonderlich spannend klang, da alle angekündigten Module bereits vorher gezeigt wurden. Moog Module hier und Roland 100m hier. Die einzelnen Module kosten zwischen 50 und 100€, ein System hingegen wird als Komplett-Pack günstiger sein.

Auch die große Festfilterbank im System 55 fehlt da nicht. Man hat nur eins richtig gemacht: Die Trigger-Signale werden im heute üblicheren Voltage-Trigger Format geliefert und haben normale Miniklinkenbuchsen zu bieten. Das kleine System 55 ist damit sogar durchaus kompakt und dürfte sehr viele Menschen glücklich machen, denn es dürfte eigentlich DAS klassische Zielsystem darstellen, was sich eigentlich kaum einer heute leisten kann. Auch wenn es in 5 HE einige Cloner gibt und auch im 3HE Euro-Format gibt es bereits ein Model 15 als Angebot von Aion (Cotk).

Das Oszillator-Modul ist jeweils als Treiber-Oszillator-Paket und als reiner Ziel-VCO konzipiert, somit sind 921A und 921B in das kleine Format konvertiert worden, ohne das System ansich zu zerstören. Das ist anders als bei der Moog-Modul-Ankündigung also sogar mit berücksichtigt worden.

Im Abspann sind die Module noch einmal einzeln zu sehen. Darunter sind auch einige CPModule, die im Original eine andere Bauhöhe hatten und in sinnvolle Kombinationen überführt wurden. Das ist eine gute Leistung seitens der Behringer-Leute im englischen ResearchLab. Behringer hat solche Labs in Deutschland, England und China.

Die Original-Zusammenstellungen kann man hier einsehen.

Weitere Information

Behringers Website wird dahingehend bald ergänzt werden.

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