Overview of Initial Audio’s Sektor wavetable synth plugin

PIB Sektor tutorialPlugin Boutique has published a first look tutorial and preset review of the Sektor plugin by Initial Audio. In the video, Joshua Casper goes over the basics the wavetable synthesizer. This is a fantastic Wave Table synth that is packed with incredible presets. Check out the highlights of Sektor! Sektor features Wavetable Synth plugin. Over […]

Tutorial: How to add sub bass to anything with bx_subsynth

PIB bx subsynth tutorialPlugin Boutique has published a video tutorial on the Brainworx bx_subsynth a subharmonic synthesizer plugin. In the video, Joshua Casper shows every parameter in the small, but powerful bx_subSynth, which allows you to add sub frequency harmonics to make your bass lines, drums, and anything else thick and warm. bx_subsynth is currently on sale exclusively […]

Watch five hours of one of SONAR’s best stages in video

Got some festival envy? Relax, sit back – one of the best stages from SONAR Festival in Barcelona last week is now online.

Of course, there’s no substitute for checking out live music. On the other hand, there’s also no substitute for partying at home, with no queues when you get thirsty and no one around but you. It’s all balance.

CDM will be bringing you a bit of SONAR Festival, but having scoped out the place myself, the Resident Advisor-sponsored night stage – and specifically this particular night of programming from said state – was one of the best programmed. And it seems that’s what our friends at RA chose to put online. So whether you know these artists or not or are getting a first introduction, full endorsement.

Octo Octa’s hair swinging back and forth while she killed that set is actually one of my enduring visual memories of this festival. I think things are currently truncated from the live stream but I’ll ask. Certainly this Saturday night on the RA stage was ideal – like a dream lineup.

The artists – DJ sets from Octo Octa on, but the rest live – with more links to more music and resources:

JASSS

Lanark Artefax

Errorsmith (interview with him coming soon to CDM, finally!)

Ben Klock B2B [back to back] with DJ Nobu

DJ Nobu official Facebook page

Motor City Drum Ensemble B2B Jeremy Underground

http://motorcitydrumensemble.com

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Novation Mono Station Update 1.2 mit spannenden neuen Möglichkeiten

Novation Mono Station Update 1.2

Es gibt eine Menge relevanter Verbesserungen für die Mono Station von Novation, die deutlich über ein normales Update hinaus gehen.

Patch Flip bindet die Umschaltung auf einen kompletten Sound mit ein. Man kann aber nicht nur den Klang radikal ändern, sondern auch eine Tonfolge übernehmen, die zuvor eingespielt wurde oder bereits besteht, um die Sequenz als solche zu erhalten. Durch diese Idee kann man mit dem ansich monophonen Synthesizer jeden Sound an jeden Step setzen und dadurch auch eine kleine Drummachine bauen, die nur aus den Klängen der Mono Station besteht. Sehr clever.

Novation Mono Station Update auf Version 1.2

Es gibt eine eigene Spur für den CV-Ausgang, der unabhängig oder an Oszillator 1 gebunden werden kann. Damit lässt er sich auch als eigenständige CV- & Gate-Steuerung für einen externen analogen Synthesizer nutzen, der in der Mono Station zusätzlich auch verarbeitet werden kann. Letzteres ist natürlich eine Option.

Außerdem gibt es mehr Optionen für den LFO. Er kann frei laufen oder auch zu mehreren Takten synchron bleiben. Es gibt mehr Kontrolle über den Sync, den es bisher nicht gab.

Envelope Re-Trigger ist eigentlich klein so spezielles Merkmal. Bisher war es nicht möglich das zu tun, und innerhalb einer Sequenz gab es nur einen Typ. Das ist jetzt anders. Die Videos sind sehr einfach verständlich, um die neuen Möglichkeiten zu verstehen. Die Wichtigkeit ist nach oben hin stärker. Deshalb sind Patch Flip und der CV Sequencer zusammen eine große Aufwertung des Gerätes insgesamt, da man nun komplexe Aktionen mit total verschiedenen Sound machen kann.

Das Update 1.2 kostet nichts, man kann es frei herunterladen und installieren.

Infos

Videos

Patch Flip

CV Sequencer

Envelope Retrigger

Save 40% OFF Producertech courses by Icicle and Defazed

Producertech Drum and Bass IcicleProducertech has launched a sale on two of tutorial courses on drum and bass music production and sound design. Drum & Bass Production and Sound Design by Icicle feautres 3 hours of in-depth tutorials, in which Icicle shares his sought after production techniques, covering synthesis, mixing and arranging. Jeroen Snik aka Icicle is a household […]

Sonarworks Reference / Measure 4.1 – Korrigiert schlechte Räume und neutralisiert Fehler

Sonarworks Measure 4

Natürlich ist dies nicht das erste System, jedoch ein bequemes, was auf das optimierte Hören spezialisiert. Jetzt hat Sonarworks Reference / Measure ein Update auf die Version 4.1 bekommen.

Man liest viel über Raumklang, die Aufstellung der Abhörmonitore, die richtigen Räume, Dämpfung und Aufstellen von Bassfallen, in die so ein Bass auch wirktlich tappt wie ein Problembär in Bayern, um endlich einen optimalen, neutralen und „richtigem“ Basissound als Referenz für die eigenen Stücke zu haben. Der Name ist Sonarworks Reference bzw. Measure.

Sonarworks Reference / Measure

Deshalb gibt es zwei Versionen, eine für Kopfhörer und eine für „Boxen“. Wer Mastering macht, wird wohl beide Quellen nutzen und muss sich fragen: Wie klingt sowas auf eine Club-PA, beim Audioverwender daheim am Endgerät oder auf einem Kopfhörer an irgendeinem mobilen Handgerät. Studiomenschen lassen sich Akustiker kommen und optimieren sich „nen Wolf“, gehobene HiFi-Freaks stellen sich ein Gerät dazu, was in etwa das tut wie diese Software:

Die Ausgangssituation sind also Boxen oder Kopfhörer, deren Frequenzgang „unordentlich“ ist und anhand der räumlichen Verhältnisse sehr fein korrigiert werden müssen, damit man da wo man normalerweise sitzt und hört der Klang zumindest so neutral wie möglich ist. Dazu könnte man selbst eine Kurve gestalten und einstellen, jedoch ist diese Idee eher unfassbar schwer. Deshalb braucht man ein Messmikrofon, welches man an verschiedene Position stellt und die Software entsprechend arbeiten lässt.

Nachdem das durchgepiepst und gesweept wurde hat man 20 Minuten seines Lebens hinter sich und hat ein Profil für seine eigene Situation. Ab jetzt ist dieses Profil für die ABHÖR-Situation immer richtig, wird aber die Aufnahme nicht beeinflussen. Das was man kauft sind eigentlich zwei Teile – es gibt ein Plugin, welches man überall dazwischen schalten kann, welches auf den Namen Reference hört und der Mess-Teil, was eine eigene kleine Software ist, die zur Studio-Edition gehört. Die systemweite Korrektur für den Sitzplatz ist natürlich erstrebenswert und auch dafür ist gesorgt.

Das kann man sich selbst aussuchen, wie weit man damit gehen möchte. Ein Messmikrofon kostet 70,– Euro, die einzelnen Versionen reichen von 99,– Euro (Phones) bis 299,– Euro (Studio).
Das Update von der Kopfhörer-Edition auf die volle Version kostet 169,– Euro.

Update auf Version 4.1

Ganz neu erschienen ist die Version 4.1, bei der laut Sonarworks die gesamte Messprozedur überarbeitet wurde. Die Anzahl der Messpunkte wurde von 24 auf jetzt 37 erhöht Dadurch soll eine Präzisionsverbesserung von +/- 0.9dB erreicht worden sein. Dazu gab es jede Menge Detailverbesserungen. Insgesamt lesen sich die Details des Updates deutlich umfangreicher, als es der Sprung von 4 auf 4.1 vermuten lassen könnte. Alle Details des Updates gibt es hier.

Infos

Mehr dazu und die kompletten Anleitungen und Videos dazu kann man sich auf der Produktwebsite ansehen und hören.

Video

Hier ein wenig „Blabla“ darüber …

Wie es tatsächlich aussieht und funktioniert, siehst du hier:

Effekt oder Synthesizer? Geheimnisvolle Frage! Was ist der „Elettrorama Echo Rockit“?

elettrorama-echo-rockit

Fast ein Synthesizer ist diese kleine Effektbox namens Elettrorama Echo Rockit, weil sie nicht wirklich Hüllkurven hat. Nein, das ist ein Synthesizer. Doch, es ist eine Effektbox. Es ist fast beides. Oder sogar? Wieso formuliere ich das so komisch? 

Die Maschine ist irgendwie „mehr“ als eine Effektbox, es fehlt aber nicht der Oszillator, und damit ist er schon doch auch ein Synthesizer mit analogem Delay im klassischen Sinne. Das Echo reicht von 40 – 340 ms und ist damit in einem nutzbaren Bereich. Diese Eigenschaft macht es zu einem Zukunftssound, wie man ihn sich in den Fünfzigern und Sechzigern vorstellen konnte. Sie ist da!  Aber was ist das mit dem Synthesizer? Was macht die Box zu was?

Elettrorama Echo Rockit – der Fast-Synthesizer

Es gibt ein klassisches Tiefpassfilter und einen einfachen Oszillator mit Rechteck und Sägezahn, deren Schwingungsform man aus Platzgründen im Filter einstellt. Das Filter und der Oszillator sind von außen analog steuerbar und Audiosignale können zwecks Echoisierung eingeschleift werden. Ein LFO mit zwei Geschwindigkeitsstufen-Gangschaltung ist auch an Bord und hat eine feste Schwingungsform. Das Delay ist durch diesen LFO steuerbar und nennt sein Feedback „Repeat“.

Der Oszillator lässt sich nicht klassisch steuern, damit ist der Synthesizer nicht wirklich umfassend oder irgendwie sinnvoll steuerbar im normalen Sinne und sicher der größte Nachteil. Auch ein Gate-Input fehlt, da es keine Hüllkurve gibt, denn das Gerät ist eher wie ein Effektgerät-Synthesizer gedacht. Wie das gemeint ist, kann man am besten im Video sehen – Drones und Noises kommen permanent aus der Maschine und deshalb ist er eigentlich eher eine Effektbox und ein bisschen Synthesizer oder ein wenig Synthesizer mit viel Effektbox drumherum?

Die Idee stammt von MFOS – Music From Outer Space und ist für Selbstlöter gedacht. Elettrorama baut das Gerät aber selbst und so muss man nichts löten. Das ist nett. Der Preis ist mit 180,- Euro auch definitiv fair und nicht all zu teuer. Die Zielgruppe könnte sagen, es handele sich um ein aufwendigeres Monotron mit aufwendigerem Gehäuse oder fast um eine Art Waldorf Rocket, aber mit Echo, dafür aber nicht mit allem, was der kann aber dafür auch günstiger. Vielleicht stammt daher der Name Echo Rockit?

Infos

  • Die Produktwebsite enthält weitere Informationen, eigentlich ist es deren Store, wo man das Gerät kaufen kann.
  • Es gibt auch eine Facebook-Präsenz.

Video

Behringers Neutronenkanone in etwas hellerem Rot, als es sein wird, im Demo.

Behringer Neutron

Tom führt durch den Behringer Neutron, den Synthesizer, der nach dem Model D wohl längere Wartezyklen hatte als die dafür bekannte Währung „Waldorf s.o.o.n.“– Durchlaufen und -hören! 

Wir laufen zusammen durch das rote Gerät für 350,- Euro, wenn man es denn mal kriegen würde. Und denen, die nicht so gute Losnummern gezogen haben, bietet Tom eine kleine Übergangsbrücke.

Behringer Neutron im Video

Er rät, dass das hier ein guter Einstieg sei in die Eurorack- und Modular-Welt, spricht über das Case und geht durch alle Baugruppen durch. Das Gerät ist ein Vorserienmodell. Wie klingt ein Bass? Was kann man bauen? Und noch mehr, was für Stärken und Schwächen hat das Gerät, gemessen an seinem Preis.

Dabei kommt der Behringer Neutron offensichtlich gut weg. Kritisiert werden das Delay und die offenbar zu starke Färbung sowie das Rauschverhalten der Dreingabe, die dafür wohl dann aber für härtere oder fiesere Noises vielleicht eine Option ist. Die Verzerrerabteilung hat einen Tone-Knopf, der wohl eher zu sehr filterhaft wirke.

Was positiv auffällt, sind einfach der Grundklang, das Filter und der digitale LFO mit den Übergängen der Schwingungsformen und dem MIDI-Sync.

Das Video ist gute 20 Minuten lang und startet mit einem Rundlauf von links nach rechts. Es gibt einige Audio-Demos zum Thema Bassdrum und Bass in der Mitte und es endet mit einigen Kommentaren und Kritik und auch Lob zu den einzelnen Sektionen und dem Gesamteindruck des Gehäuses und des Patchfeldes.

Lassen Sie sich verführen und mitnehmen auf eine Reise durch chinesisch-traditionelle Synthesizerkunst in Rot, fernab von Industriegeräuschen und Gerüchten. Träumen Sie mit und schauen Sie jetzt hier.

Das Video ist in englischer Sprache verfasst, nicht von einem Landessprachler, ist aber dennoch gut verständlich aufgebaut. Ein paar mehr Klänge aus jeder Abteilung wären gut, dennoch wird schon einiges auch klanglich gezeigt.

Neutronenstrahlung hat nur einen Gegner – Deltastahlung. Das haben wir schon in den Fünfzigern gelernt aus Science-Fiction-Serien, wo es noch keine Synthesizer gab.

Video

Modulate sounds with Wiggle synth plugin by 2nd Sense Audio

PIB Wiggle video tutorialPlugin Boutique has published a tutorial and features review of the Wiggle synthesizer instrument by 2nd Sense Audio. In the video, Joshua Casper shows you how to modulate the sound with Wiggle. Be prepared to be blown away by the wiggle feature, the morph pad, the 8 modulation envelopes and the incredible step sequencer. The […]

Gotharman Little Deformer 3 – Synth & Slicer für Loopbearbeitung

gotharman-little deformer3

Loops verändern, zerlegen, neu arrangieren und mit neuer Tonhöhe versehen im Stile von Electribe, RS7000 oder Ocatatrack – nur günstiger und eben nur genau das plus Synthesizer und Audio-Bearbeitung. Das geht mit dem Gotharman Little Deformer 3.

Eine kleine Octatrack? Nein, Gotharmans Little Deformer ist schon in der dritten Version vorhanden und das bekannteste Gerät aus Dänemark. Dennoch ist es noch immer eher ein Geheimtipp als allgemein bekannt. Eigenwillig waren sie schon immer, die kleinen Synthesizer und Effekte aus dem nordischen Land. Man könnte ihn einen Slicer nennen mit Synthesizer als Kombination.

Gotharman Little Deformer 3 –Synth & Slicer

Es gibt nun einen Touchscreen und Lauflicht direkt am Gerät sowie Balkendarstellung im Display. Ein Sample oder Loop kann nun eingespielt und dann direkt während des Abspieles verändert werden. Auch im Video kann man sehen, wie Teile des Samples „verschoben“ und quasi neu arrangiert werden können durch „Deformation“ -– eigentlich durch simples Umschichten oder Neustarten. Es geht hier primär um neue Tonhöhen und Re-Arrangement der einzelnen Slicer-Teile (um den Begriff Slice-Stücke zu vermeiden, da er doppelt wäre). Ein Slice ist schlicht und einfach ein Einzelsound aus einem Drumloop.

Das Sample ist natürlich auf Granularbasis und passt sich dem Tempo an, was man im Video zu Beginn hören kann. Ein Sequencer mit Balkendarstellung zeigt die Änderungen, die man gemacht hat.

16 Mono-Parts oder 8 Stereo-Stimmen sind möglich. Jeder dieser Stimmenparts (offenbar mit dem heute schon fast seltenen Multimode) kann ein Synthesizer oder Sampler sein. Der Synthesizer bietet 2 Filter mit 16 Filtertypen, 2 Hüllkurven und einen LFO sowie einen Zufallsgenerator. Effekte sind reich an der Zahl, nämlich 8 Stück, und dazu sind noch 2 Haupteffekte möglich.

Die 16 Parts können nicht gemeinsam spielen, es sind maximal 8 Stimmen/Parts möglich. 194 Minuten Sampling (Mono) passen in den Little Deformer 3.

Der Sequencer hat zwar 16 Steps, aber 32 sind möglich für die Veränderungen und Verformungen. Diese Maschine ist noch ein Prototyp, die finale Version wird 8 Knöpfe (statt jetzt 4) haben. Außerdem dabei ist ein Morph-Bedienelement, das zwischen 2 Klängen stufenlos umblenden kann. Natürlich bedeutet das Umrechnen, nicht simples Audio-Überblenden!

Geplant sind auch analoge Filter, die über 8 Busse intern angeschlossen werden können und damit zu den 8 gleichzeitigen Sounds passen. Die Erweiterung bringt zudem auch CV/Gate für 4 Synthesizer mit. Außerdem gibt es 4 Audio-Ein- und Ausgänge dazu.

Vorbestellen kann man den Deformer 3 für 1.149,– Euro mit optionalen optischen Änderungen.

Infos

Video