Aleatoric – Drumkid – die selbstspielende Drummachine (DIY)

Aleatoric DrumkidAleatoric Drumkid

Drumkid ist eine so genannte „aleatorische“ Drummachine, also eine die Beats ausgibt, die nicht zufällig aber dennoch automatisch Beats herstellt, die man variieren kann.

Na klar – Drumcomputer. Da drückt man einfach Start und es ist alles fertig. Das dachte sich Matt auch, und baute sich erstmal eine Drummachine auf Arduino-Basis. Sie hat 11 Taster mit denen man bestimmte Events auslösen kann. Was die Maschine NICHT macht ist das klassisches Lauflicht, denn sie soll ja selbst Beats bauen und dazu Variationen über die Taster bereit stellen. Das Gerät ist sehr sehr handlich, da nur die Taster und einige LEDs und eben der kleine Arduino darin Platz finden muss.

Matt baut sie nicht für jeden (es war einfach sein Projekt für den Hackaday und daher „Einmalig“), aber du kannst seine Maschine nachbauen. Deshalb liegen alle Quellen und Ideen wie man sie bauen kann sind offen gelegt und man

Weitere Information

Hier steht alles Über das Projekt. Die Github-Page gibt weitere Daten preis, die man benötigt wie etwa den Code für das Programm. Es gibt natürlich keine Preise oder sowas – die meisten Elemente kosten nicht „viel“ aber man (du!) musst dir die Sachen ohnehin selbst besorgen und einfach anfangen. Viel Spaß!

Es gibt noch mehr solche Projekte wie: Synth Guitar for DesignSpark Summer of Sound Challenge, und PolyMod open source modular synthesizer for Hackaday 2018.

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Save 40% on Producertech’s House & Techno tutorial courses this week only

Producertech House & Techno 40 OFF

Producertech has launched a sale on House & Techno courses, offering 40% off on tutorial videos by Dale Anderson, Paul Maddox, Rob Jones, Martin Eyerer and more. Understand House & Techno Production and Sound Design fully with these in-depth courses ready to be streamed from within your Plugin Boutique user account. Including courses from Martin […]

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Electra One – Ein MIDI Controller neuerer Art und mit mehreren MIDI Ports!

electra one / Martin Pavlaselectra one / Martin Pavlas

Controller gibt es einige, aber die meisten informieren weder über die Namen der Parameter oder haben immer irgendeine Begrenzung. 

Mit Electra One möchte man 36 Parameter direkt zugänglich machen per Touchscreen und Knöpfen. Es geht um eine haptische Zusammenführung von Parametersteuerung auf ein Gerät, welches auch schon von Hause aus so ausgestattet ist, dass das einfach ist mit älteren MIDI-Synthesizern gleichermaßen gut klar zu kommen wie mit USB-MIDI. Deshalb hat das Gerät jeweils zwei MIDI Eingänge und Ausgänge sowie zwei unterschiedliche USB Ports. Einen für „rein“ und einen für „raus“. Auf diese Weise kann das Gerät einfacher als Zentrale genutzt werden und mehrere Geräte in einem komplexeren System bedienen, ohne zu viel Datenengpässe zu bekommen. Das liegt auch daran, dass gerade ältere Synthesizer nur SysEx-Daten verstehen und diese sind meist in Blöcken von 6 Byte (statt 2) angeordnet und benötigen daher etwas mehr Platz im System.

Die Werte der einzelnen Knöpfe werden mit Namen und Balken angezeigt und man kann sogar drauf tippen. Das bietet dann gegenüber einem iPad den Vorteil, dass man die Knöpfe auf blind „bespielen“ kann.

Weitere Information

Auf der Website gibt es einen Überblick über die Anschlüsse und Einsatz des Controllers. Nicht gefunden habe ich einen Preis oder einen Shop-Link. Daher einfach direkt anfragen. Es gibt am unteren Ende der Site eine entsprechende Newsletter-Möglichkeit, um genau das zu erfahren – wann und wieviel?

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Blue Lanterns Monstersynthesizer BLM DARPA7200 – ein bisschen ARP?

Blue Lantern DARP7200Blue Lantern DARP7200

Blau und ungewöhnlich, so präsentieren sie sich schon länger. Trotz des seltsamen Namens handelt es sich weder um einen ARP2600 Clone, noch sieht er diesem besonders ähnlich. Aber irgendeinen Namen braucht das blaue Monster natürlich…

BLM 7200 oder „Digital Assisted ARP“ (DARPA) in Anspielung auf ARP und DARPA, die Organisation in den USA ist mehrdeutig und soll auch teilweise eine Art Huldigung von ARP-Synthesizern sein. Das dies ein bisschen ein ARP 2600 ist, lässt sich schon an der Dreioszillatorigkeit™ erkennen. Sie haben aber die gleichen Wellenformangebote wie der VCO1 des ARP2600 und sind wegen der Patchbarkeit zu FM fähig, da einer der VCOs „Thru Zero„-tauglich ist. Auf den ersten Blick habe ich keine Sync-Schaltung entdecken können, die es unter Bastlern für den 2600 durchaus gibt.

Alle Baugruppen haben eigene kreative Namen. Darunter sind auch zwei LFOs mit CV-Steuerung, zwei ADSR-Hüllkurven, ein Wave-Folder, das MIDI-CV Interface, zwei AR-Hüllkurven sowie zwei VCAs. Außerdem sind zwei 24 dB / Oktave Tiefpassfilter an Bord und somit ist das ein echter Stereo-Synthesizer. Auch ein Ringmodulator ist zu erkennen.

Die Hilfsmodule des ARP2600 sind ebenfalls an Bord und auch noch einiges mehr: Envelope Follower, Booster, Gate Extractor, Comparator, Slew Detector, LAG Prozessor und sogar ein Effekt Send/Return-System. wie zu erwarten, sind diese leicht erweitert oder verbessert gegenüber dem Original bzw. neu.

Weitere Information

Man kann auf der Website bereits jetzt für $1375 den BLM 7200 vorbestellen, die genaue Lieferzeit ist noch nicht bekannt. Trotz des Namens der Firma kann man das System auch in schwarz ordern.

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Top 5 Friday: Round-up of filter plugins at Plugin Boutique

PIB Top 5 Friday Filter Plugins

The latest edition of Top 5 Friday brings an overview of some of the best filter effect plugins available at the Plugin Boutique store. Tim Cant’s top 5 list includes offerings from PSP Audioware, Soundtoys, Cableguys, iZotope and Vengeance Sound. 5. PSP stompFilter by PSP Audioware It’s the moving, animated filter that takes its inspiration […]

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Luxus VCO Graviton mit eingebautem Rauschgenerator und Suboszillator für wenig Geld (unter 180€)

Void Modular VCO GravitonVoid Modular VCO Graviton

Das ist doch mal sehr praktisch, da ist ein VCO, wo der Rauschgenerator und ein Suboszillator gleich mit eingebaut ist. Void Modulars Graviton bietet viel trotz eines schlichten Designs.

Eigentlich sieht er ganz gewöhnlich aus, jedoch findet man jeweils zwei Ausgänge für das Rechteck, welches jeweils 1 und 2 Oktaven unterhalb des Hauptrechtecks liegt – auch besser bekannt als Suboszillator. Dieses Modul hat dazu Pulsbreitenmodulation zu bieten und auch Sync gegenüber einem anderen Oszillator ist mit verbaut.

Dreieck, Sinus und Sägezahn ist neben der Pulswelle Standard und gleichzeitig angreifbar. Sie stammen allesamt aus dem CEM 3340 Curtis Chip, bzw. dessen Clone, vermutlich von Behringers Subfirma Cool Audio. Das Modul ist 8HP breit und somit nicht besonders ausladend, eher einladend sich dafür zu interessieren. Die FM ist zwischen exponentiell und linear umschaltbar, was somit auch zwei Typen von FM ermöglicht und damit das Modul recht weitreichende Funktionalität für das wenige Geld bieten kann.

Weitere Information

Das Modul ist bei und über und bei Etsy zu haben und kostet 172,38€. Das kann man definitiv einen guten Preis nennen bei dem Gebotenen. Das Modul wird aus den USA geliefert und erfordern noch knappe 13€ Porto vom Käufer. Es bleibt dennoch ein guter Gegenwert.

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Magix launches Vegas Post video editing & post production software

Magix Vegas Post

Magix has announced availability of Vegas Post, a complete solution for video editing and post production. With VEGAS Pro 17 you work faster than with any other professional video production software – thanks to nested timelines, modern hardware acceleration and editing workflows that fit your needs perfectly. When it comes to speed, VEGAS Pro is […]

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Building a Shoegaze Board with Modern, Boutique Pedals

Reverb Tone Report Shoegaze Pedalboard

In a new Reverb Tone Report video, Andy Martin shows how you can create a modern shoegaze pedalboard with modern stompboxes. Shoegaze musicians are known for their pedal prowess, and the lush, aggressive sounds associated with acts like My Bloody Valentine, Ride, Slowdive, and so many others inspired Andy to build a compelling board for […]

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Switched on ReBach – Modulserie aus „Holland“

ReBach Catch ModularReBach Catch Modular

ReBach ist ein neuer niederländischer Hersteller und hat gleich 9 Module vorgelegt in blau und schwarz.

Aktuell sind jeweils ein VCA, VCF, VCO und natürlich Modulator-Module für ADSR-Hüllkurve und LFO bereits lieferbar. Ebenso sind noch ein Rauschgenerator mit Klangreglung, ein S-Trigger-Konverter (Moog, alte Korg) und ein Multiple mit und ohne Puffer zu haben. Ein dreifacher Abschwächen rundet die bisherige Catch-Serie ab.

Der VCO basiert auf dem CEM3340 (ähnlich dem Pro One, Prophet 5). Das Filter ist ein 12 dB / Oktave Tiefpass und kann durchaus stark gesättigt werden, was man in einem der Videos auch hören kann.

die Module sind flach und sparsam und nicht all zu breit, sodass „eine Stimme“ recht platzsparend in ein einfaches Skiff-Case passen würde und man könnte es in einen Aktenkoffer einbauen. Die Breite ist maximal auf 8HP festgelegt. Hilfsmodule sind halb so breit (4HP). Die Ausnahme macht das Doppel-VCA, welches mit 6HP dazwischen liegt. Den Doppel- VCA gibt es leider „nur“ mit linearer Charakteristik zu haben.

Die Hauptmodule (VCO, VCF, ADSR) gibt es in zwei Farben, andere (VCA, Noise, Hilfsmodule) nur in schwarz oder blau.

Weitere Information

Auf der Website von Rebach gibt es Beschreibung und technische Daten zu sehen. Der Vertrieb für uns in Deutschland läuft über einen Shop in den Niederlanden. Die Module kosten alle unter 200€, das günstigste liegt bei 34€.

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The Awesome Gecho Loopsynth 2 – Kleiner Alleskönner-Looper / Synthesizer / Effektgerät

Gecho Loopsynth 2Gecho Loopsynth 2

Nach dem Wal ist vor dem Wal. Das war nämlich der Vorgänger des Gecho, eine Art halbakustisches Effektgerät. Der Glo-Wal. Der Loopsynth ist noch etwas ausgefuchster und hat eine Menge „Presets“. Zudem kommt er in der zweiten Auflage mit mehr Möglichkeiten.

Zwei Mikrofone sind jeweils links und rechts angebracht, dazu gibt es eine Art Klaviatur und vier Zahlentaster, um das Programm zu wählen. Es gibt eine Menge davon. Neu im Gegensatz zur ersten Version ist ein wenig mehr Bedienbarkeit und Platz jedoch auf der gleichen Größe basierend.

Das Gerät beherrscht Delay und Granulare Effekte, außerdem kamen MI CLOUDS und der DEKRISPATOR dazu, weil der Prozessor mehr Leistung hat, die durch zwei Lichtsensoren weiter beeinflusst werden können. Es gibt auch eine Art Theremin-Programm, bei dem die Entfernung der Hand zu dem Gerät Töne erzeugen lässt.

Es gibt CV und Gate Anschlüsse für „rein und raus“ und das Gerät arbeitet mit „über 50kHz“ Sampling Rate statt 22,05 kHz. Außerdem gibt es sogar MIDI. In der technischen Beschreibung wird 48 kHz angegeben, außerdem eine größere Polyphonie. Technisch gesehen läuft das auf der ESP32 Plattform, ein Kleinstcomputer für 5€.

Was damit möglich ist, ist irgendwo zwischen einem besonderen Effektgerät, einem Looper und einem Synthesizer einzuordnen.

Weitere Information

Hier kann man die zweite Ladung des Loopsynth bestellen. Es gibt verschiedene Cases und daher verschiedene Preise. Holzbox oder Acrylglas. Außerdem gibt es ihn als DIY-Kit zum selbst zusammenbauen und auch fertig. Die Preise reichen deshalb von 79€ bis 159€.

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