Producertech launches Beginner’s Guide to Synthesis by Rob Jones

Producertech Beginner's Guide to Synthesis

Producertech has launched the Beginner’s Guide to Synthesis, a video course by Rob Jones featuring 3 hours of streamed tutorials and an included assessment to provide some interactive feedback on students’ synthesizing knowledge. With the huge range of synthesisers available today, comprising both DAW factory instruments and 3rd party synth plugins, a knowledge of how […]

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Mixing Guitars, Keys & Synth with Dave Darlington + 15% OFF Waves plugins

Waves From Demo to Master 3

Waves Audio has announced that a new lesson in the free online mixing course From Demo to Master, with Grammy-winning producer/mixer Dave Darlington and guest Andrew Scheps, is now available to watch. In this lesson, Dave teaches you his secrets for mixing the harmonic parts that flesh out a song, including keys and synths, guitars, […]

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Arturia zeigt Wavetable-Synthesizer Pigments

Arturia PigmentsArturia Pigments

Arturia hat einen ganz neuen Software-Synthesizer heute vorgeführt, den Pigments. Er basiert auf Wavetables.

Wenn etwas irgendwie „in“ ist, dann Wolfgang Palms Wavetables. Neben U-he, die sie in Zebra und jetzt neuerdings Hive vorstellen ist auch Arturia dabei. Es gibt je 3 LFOs und Hüllkurven, die die Wavetables, die beiden Filter und eine der beiden Wavetable-Oszillatoren animieren und modulieren helfen. 

Das Konzept ist optisch ganz ansehnlich gemacht, denn es zeigt die Modulatoren und Shaper in einer bunten Zeile. Dort findet man auch Function Generatoren, Sample & Hold, 2 Kammfilter, vier Modulationsmacro-Bereiche und „Binary“, eine Möglichkeit aus Rechteckwellen andere Rechteckwellen zu machen durch digitale einfache logische Schaltungen. Das alles ist so gesehen nicht total neu, denn wir kennen das von PPGs Wave Serie aus den Siebzigern wie dem Wavecomputer 360 und später Waldorfs Wave-Serie bis hin zu heutigen Synthesizern wie PPG Wavegenerator als Vollendung der Synthese mit anständigem Editor bis hin zu U-Hes Konstruktionszeichung mit „Stützpunkten“ um Wavetables einfach zeichnen zu können als eine andere Variante, die man Wavetables so einbringt, dass sie von Grund auf, wirklich selbst erstellt werden können. Die Analyse von Audiosignalen ist ebenfalls heute normal und Arturia entscheidet sich eher für das Abspielen von Wavetables.

Animation

Alle Elemente und Modulatoren zeigen ihren Status an, was sehr anschaulich ist. Der Sound scheint auch kräftig. Die Filter stammen natürlich aus den hochwertigen bisherigen Erkenntnissen und sind daher vielseitig und gut einsetzbar. Wenn man es unspektakulär sagen will, dies ist Arturias Massive, es kann viel, zeigt Dinge an und ist eher ein Arbeitspferd aber nicht Retro sondern einfach Stand der Technik.

Information

Auf der Arturia Page gibt es weitere Audiodemos

FabFilter Pro-Q 3 equalizer new features overview & tutorial

PIB FabFilter Pro Q 3 overview

Plugin Boutique has published an overview video of the new FabFilter Pro-Q 3 equalizer effect plugin. Released two weeks ago, the update to this excellent EQ features an optional Dynamic EQ mode for all bands, full support for support sound up to Dolby Atmos 7.1.2, per-band mid/side or left/right processing, and lots more. In the […]

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Behringer ARP Odyssey ist in der Produktion

behringer-odyssey-prebehringer-odyssey-pre

Behringer hat die Vorproduktion des Odyssey bereits gestartet. Er ist eine solide Variante des Klassikers in Original-Größe und mit Sequencer.

Behringer haben kürzlich zwei Bilder auf ihrem Facebook Account veröffentlicht. Dort sieht man eine kleine Produktionsstraße mit einigen verteilten Geräten und einen Rollwagen und mit Folie bedeckten Tastaturen. Das sieht nicht nur so aus, wie eine Fertigung, das ist auch genau das.

Behringer Odyssey Vorproduktion

Behringer Odyssey Vorproduktion

Was noch kommen muss…

Behringer Odyssey wird unfassbar günstig sein, was viele verwundert. Die Verzögerungen beim Model D sind aber nicht zu erwarten, denn sie haben in der Zeit auch intern an der Produktion ganz generell etwas geändert, denn vermutlich ist es auch gar nicht so einfach sich auf die Produktion von Synthesizern in einer vermutlich beachtlichen Auflage zu fertigen, um dann gleich die anderen Modelle ebenfalls nachzuschieben. Ausstehend sind ja noch immer die beiden Drummachines RD909 und RD808 (TR808 und 909 Clones mit Verbesserungen) sowie dem Pro One, der schon auf der Superbooth gezeigt wurde und natürlich dem MS101, also dem SH101 Clone, der ebenfalls nahe an der Produktion sein soll, denn es sollten auch schon erste Tester Geräte in der Hand gehalten haben. Die weltweite Produktion kann bedeuten, dass die Menge der Geräte in bestimmte Länder höher sein kann. Man wird wohl aber deutlich mehr machen können als Korg zur Zeit der Electribes und Co., wo es immer Lieferschwierigkeiten bei Markteinführung gab. Das ist aber eigentlich „normal“, denn man kann nur die Verkäufe erst starten, wenn genug da sind oder nachliefern.

3-Phasen

Das geschieht meist in drei Phasen, es gibt eine Vorproduktion aus der Magazine und wichtigere Videomacher und Blogger versorgt werden und das kann von einer Hand voll bis sogar nur 1-3 Geräte im Land gemacht werden. Danach folgt die Vorproduktion, die den Prozess der eigentlichen Hauptproduktion einleitet. Hier wird geprüft, ob alles optimal läuft und die Geräte aus dieser Produktion sind nicht schlechter als die späteren. Es ist generell üblich, dass die erste Ladung bereits verschifft wird und die zweite Produktionswelle läuft, weshalb es bei den ersten Geräten meist schon bald einen kleinen Engpass gibt, denn die Vorserie ist eben je nach Firmenpolitik für Promotion und Verteilung aber auch für erste Kunden da, manchmal ausgewählte, manchmal wird ein Laden belohnt der ein gewisses Kontingent bekommt.

 

Mehr Information

 

Die Kollegen von Amazona haben ihn sogar schon getestet

Plugin Boutique Top 5 Friday: Delay & Echo plugins

PIB Top 5 Friday Delay & Echo

Plugin Boutique returns with about Top 5 Friday series video, this time taking a look at some popular delay and echo effect plugins. I like my delays so I would have a hard time doing a top 5. Some of my favorites include Applied Acoustics Systems Objeq Delay, u-he MFM2 and Colour Copy, Ohm Force […]

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Waves Audio “From Demo To Master” Chapter 2 – The Melody Is Everything: Vocals

Waves Audio Darlington Course

On Wednesday, December 5th, Waves Audio will launch chapter 2 (of 4) of From Demo To Master, a free mixing and production course including a live Q&A session with multiple GRAMMY-winning producer/mixer Dave Darlington, available online. Chapter 2 is titled “The Melody Is Everything: Vocals.” Darlington and special guest Greg Wells (Adele, Dua Lipa, The […]

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Monotron wird mit dem MS-X Mod zu einem hochwertigen Synthesizer

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Monotrons gibt es noch zu kaufen, sie kosten aktuell 49€, der Delay sogar nur 39€. Aber er war und ist schon immer sehr schwer zu „spielen“, zumindest gezielt ist das kaum möglich, deshalb gibt es den Umbau MS-X. Leider hat die Sache einen kleinen Haken.

Monotron meets MS-X

Der Sound des Monotron ist viel besser als man bei dem Preis denkt, aber mit dem Ribbon kann das Teil aber kaum sinnvoll spielen. Das es so winzig ist, hilft daher leider nicht wirklich, es gezielt melodisch zu spielen. Also wieso nicht alles erweitern?

Der Oszillator bekommt mit dem MS-X eine Pulsbreitensteuerung und die üblichen Elemente von Oktavwahl bis Feinstimmung, dazu Portamento und einen Suboszillator. Das Layout ist dem des MS20 ähnlich, man findet daher für Filter und Tonhöhe jeweils Modulationsmöglichkeiten durch Hüllkurve und den LFO. Der LFO hat drei Wellenformen und geht weit in den Audiobereich hinein. Dafür musste allerdings nichts geändert werden, nur Routing und Handling wurden verbessert.

Neu ist sind Tracking Schalter fürs Gate und ein manueller Trigger-Taster, um Drones zu bauen. Der bekannte Trick, den Arturia „Brute Factor“ nennt ist in Form von Feedback mit verbaut, damit kann man den Sound andicken und in Extremfällen auch härter machen. Die simple Hüllkurve ist durch eine vollständige ADSR-Einrichtung ersetzt worden. Das alles ist noch kein MS20 … aber fast. Das Ganze befindet sich in einer  ziemlich authentisch nach Korg MS-Serie aussehenden Gehäuses.

Wie komme ich an sowas heran?

Das Gerät ist nicht so zu kaufen, sagt der „Erfinder“ mit dem Namen „Far Beyond Perception“. Er kann nur die Schaltungen darlegen und daher kann man es leider nicht einfach in Auftrag geben oder kaufen sondern muss sich die Pläne ansehen und das selbst umsetzen und kann sich davon inspirieren lassen.

Mehr Infos

Video

Der Glo Wal nimmt mit dir Sachen auf und ist dennoch mehr als ein Mikrofon

PhonicBloom Glo WalPhonicBloom Glo Wal

Du als Musiker weisst sicher, dass das keine Magie sein kann. Es ist ein Gerät und es macht Dinge. Aber was macht der PhonicBloom Glo Wal wirklich?

Ein doch sehr ungewöhnliches Teil zum drauf klopfen, drauf reiben oder hinstellen und in der Nähe Dinge bearbeiten, streichen oder hineinsingen mit vier „Programmen“ ist ein Kontaktmicrofon, ein Verstärker und ein Effektprozessor im Walgehäuse. Nein, nicht im Gehäuse deiner Wahl, sondern eher der Wal. Bevor ich hier aber über binaurale Beats oder Esoterik-Zeugs schwadroniere, denn an diese Leute scheinen sich die Wale auch zu richten, schauen wir einfach die etwas neutraleren rein technischen Dinge mal an:

Du hast den Wal

Die beiden Macher aus Dublin möchten das Projekt fertig kriegen und den Wal als Bausatz für 69€ oder fertig zusammengebaut für 139€ anbieten und durch drehen lässt sich die Tonhöhe verändern, es ist also schon auch als „Controller“ gedacht für das, was man aufnimmt. Man kann sprechen, singen, klopfen und sonstige kreative Dinge tun, ähnlich wie mit der Microphonic Soundbox.

Walheimat

Das Gerät ist portabel gedacht und vielleicht sollte man nicht nur einen Kopfhörer sondern einen Field Recorder mitnehmen, denn der ist nicht eingebaut. Was man aber hat ist definitiv ein Effektgerät, damit es Spaß macht damit etwas zu tun, denn nur pur das zu hören was passiert – das war den Wal-Machern wohl zu gewalt, ich meine gewagt. Und jetzt hören wir einfach mal rein und schauen vielleicht auf der Kickstarter Page nach, was der Wal kann und tut. Zur Zeit ist man bei gut der Hälfte der benötigten Summe, um das Projekt zu realisieren. Selbst wenn man kein Eso-Typ ist, sollte aber das Gezeigte auch rationalen Leuten gefallen können, sogar kreativ werden lassen.

Das Wal-Video

Wal-Gesang – was passiert, wenn man ihn bewegt – Pitch!

A haunting ambient sci-fi album about a message from Neptune

Latlaus Sky’s Pythian Drift is a gorgeous ambient concept album, the kind that’s easy to get lost in. The set-up: a probe discovered on Neptune in the 26th Century will communicate with just one woman back on Earth.

The Portland, Oregon-based artists write CDM to share the project, which is accompanied by this ghostly video (still at top). It’s the work of Ukrainian-born filmmaker Viktoria Haiboniuk (now also based in Portland), who composed it from three years’ worth of 120mm film images.

Taking in the album even before checking the artists’ perspective, I was struck by the sense of post-rocket age music about the cosmos. In this week when images of Mars’ surface spread as soon as they were received, a generation that grew up as the first native space-faring humans, space is no longer alien and unreachable, but present.

In slow-motion harmonies and long, aching textures, this seems to be cosmic music that sings of longing. It calls out past the Earth in hope of some answer.

The music is the work of duo Brett and Abby Larson. Brett explains his thinking behind this album:

This album has roots in my early years of visiting the observatory in Sunriver, Oregon with my Dad. Seeing the moons of Jupiter with my own eyes had a profound effect on my understanding of who and where I was. It slowly came to me that it would actually be possible to stand on those moons. The ice is real, it would hold you up. And looking out your black sky would be filled with the swirling storms of Jupiter’s upper clouds. From the ice of Europa, the red planet would be 24 times the size of the full moon.

Though these thoughts inspire awe, they begin to chill your bones as you move farther away from the sun. Temperatures plunge. There is no air to breathe. Radiation is immense. Standing upon Neptune’s moon Triton, the sun would begin to resemble the rest of the stars as you faded into the nothing.

Voyager two took one of the only clear images we have of Neptune. I don’t believe we were meant to see that kind of image. Unaided our eyes are only prepared to see the sun, the moon, and the stars. Looking into the blue clouds of the last planet you cannot help but think of the black halo of space that surrounds the planet and extends forever.

I cannot un-see those images. They have become a part of human consciousness. They are the dawn of an unnamed religion. They are more powerful and more fearsome than the old God. In a sense, they are the very face of God. And perhaps we were not meant to see such things.

This album was my feeble attempt to make peace with the blackness. The immense cold that surrounds and beckons us all. Our past and our future.

The album closes with an image of standing amidst Pluto’s Norgay mountains. Peaks of 20,000 feet of solid ice. Evening comes early in the mountains. On this final planet we face the decision of looking back toward Earth or moving onward into the darkness.

Abby with pedals. BOSS RC-50 LoopStation (predecessor to today’s RC-300), Strymon BlueSky, Electro Harmonix Soul Food stand out.

Plus more on the story:

Pythia was the actual name of the Oracle at Delphi in ancient Greece. She was a real person who, reportedly, could see the future. This album, “Pythian Drift” is only the first of three parts. In this part, the craft is discovered and Dr. Amala Chandra begins a dialogue with the craft. Dr Chandra then begins publishing papers that rock the scientific world and reformulate our understanding of mathematics and physics. There is also a phenomenon called Pythian Drift that begins to spread from the craft. People begin to see images and hear voices, prophecies. Some prepare for an interstellar pilgrimage to the craft’s home galaxy in Andromeda.

Part two will be called Black Sea. Part three will be Andromeda.

And some personal images connected to that back story:

Brett as a kid, with ski.

Abby aside a faux fire.

More on the duo and their music at the Látlaus Ský site:

http://www.latlaussky.com/

Check out Viktoria’s work, too:

https://www.jmiid.com/

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