Korgs Serien bekommen DW8000-Oszilator-Modell Digital-Wellenformen DWGS aus dem DW-8000

DWGS Tim Shoebridge

Der Korg DW-8000 ist brachte zu den Standard-Wellenformen auch einige typische aber statische Basisklänge hinzu, die man um Klavier, Bass und Orgel herum so benötigte – DWGS. Das gibt es schon lange im Microkorg, nicht aber in der *Logue-Serie oder im NTS1. Das ändert jetzt der Tim

Digitale Wellen für neue Korgs

Die digitalen Oszillatoren von Prologue, Minilogue XD und NTS-1 erlauben eigene Modelle und das liefert Tim Showbridge mit dem Modell „Digital Waveform User Oszillator„. Das ist die etwas allgemein klingende Variante, die 16 digitalen Schwingungsformen aus dem Klassiker von 1985, dem  DW-8000, EX-8000 zu ermöglichen.

Diese sind eher eine Welle aus einem Wavetable-Synthesizer aber mit höherer Auflösung als „Samples“. Sie sind also ein einfacher Grundbaustein als statisches Element, was man mit Filtern und Modulation so bearbeiten kann, dass man daraus das gewünschte Zielinstrument nachstellen kann. Das fällt auch leichter mit diesen als mit den Grundwellenformen oder den meist einfacheren 8 oder 12-Bit Waves mit Spiegelung aus diversen Wavetables zu arbeiten.

Nur deshalb klingen sie so „gut“, denn die Wavetables sind in Auflösungen oder Tiefe meist bewusst LoFi gehalten worden und nehmen dann 128 oder vielleicht auch mal 256 Bytes weg und repräsentieren eine volle Schwingung. Das ist sehr sehr kurz und mit einem Sample eher nicht zu vergleichen. Aber es ist eben dennoch sinnvoll. Es gibt kaum Synthesizer die dies oder eine Variante davon einsetzen, deshalb kann man das jetzt mit den neuen Korgs selbst nutzen. Nein, dies sind keine Wavetables, sondern einzelne Waves, also ganz einfach aber wirksam. Und stilprägend für die Zeit der Mitt-Achtziger.

DWGS?

Die Vorgänger wie MS2000, Radias, Microkorg und Microkorg XL in meist längerer Form und mehr davon hatten bereits den kompletten DWGS-Satz an Bord.

DWGS ist übrigens nur das damalige Stichwort für Digitale Wellenformen (GS stehen nur für Generator und System, sind also als Blähworte oder Füllworte da, um das Prinzip zu benennen – bei Roland gab es LA-Synthese – der Einsatz von kurzen Samples, also einen kleinen Schritt mehr als Korg, welche wiederum noch längere Samples in der M1 anboten).

DWGS für alle!

Das alles ist dennoch ein Meilenstein gewesen und hatte mittels der grundlegend „warmen Grundklangstruktur“ des DW-8000 einige Fans, zumal das alles auch leicht und klassisch zu beherrschen war. Deshalb haben auch viele eher klassische Keyboarder damit gearbeitet.

Und das alles kann man jetzt für $19 bei Tim Shoebridge zusammen mit anderen angeboten kaufen und einladen.

Video

"

What About: Making a Melodic Dubstep Drop tutorial course

WA Making a Melodic Dubstep Drop

W.A. Production has launched its new What About series music production course Making a Melodic Dubstep Drop, an 8-part video tutorial on making a melodic Dubstep drop from scratch. Starting with our piano chords, working our way into synthesis and doing the final mix, you and I are going to create a powerful and massive […]

The post What About: Making a Melodic Dubstep Drop tutorial course appeared first on rekkerd.org.

Angriff der Baloraner! Ein neuer polyphoner Analoger Synthesizer kommt

Baloran Synthesizer Test

Baloran „The River“ ist aktuell so eine Art Geheimtipp unter den analogen Synthesizern. Dahinter steht Laurent Baloran und zeigt erste Klänge eines neuen Synthesizers.

Pre-Prototyp von Baloran

Das Gerät ist aktuell noch im Test-Status ohne Gehäuse und finales Design. Aber man kann schemenhaft einen Bildschirm sehen, der nicht gerade arm an Parametern ist. Es ist gar nicht so häufig, dass ein einzelner Entwickler sich an das Thema „Polyphoner Synthesizer“ herantraut, denn auch heute mit neuen CEM Chips ist es nicht ganz einfach einen solchen vollständig zu entwickeln und ihn so attraktiv zu machen, dass er gegen die schon vorhandenen Angebote konkurrieren kann. „The River“ konnte das. Er ist inzwischen unter Synthesizer-Freunden ein gern gehörter Name. Clevere Zuschauer können versuchen die Parameter anhand der Struktur zu erraten und Teile der Möglichkeiten.

Es handelt sich noch um einen Status vor dem Prototypen und dienen dazu die grundsätzliche Schaltung zu prüfen. Das scheint bereits gelungen zu sein und geht nun über in ein System aus mehreren Stimmen-Karten.

The River?

Denkbar ist ein günstigerer Aufbau, denn „The River“ war leider auch nicht besonders „günstig“. Einzelkämpfer sind oftmals nicht in der Lage günstig oder in großen Mengen zu produzieren, da dafür eine Menge Eigenkapital notwendig ist. Deshalb sind die Entwürfe auch eher für die Boutique-Abteilung, also jener Klientel, die auch ein bisschen Geld ausgeben können. Sicher kann man aber von mindestens zwei komplexen Oszillatoren ausgehen und einem oder zwei Filtern. Eine Kopie von „The River“ wird es sicher nicht sein und wird sich daher strukturell unterscheiden. Das könnte die dahinter liegende Technik sein aber auch einfach mehr oder andere Features.

Was kann er?

Dem Klang nach, lassen sich interessante FM und Modulationsklänge herstellen. Es ist also davon auszugehen, dass der neue Synthesizer eine große Anzahl von Fähigkeiten mitbringen wird. Erstmals auf dem Synthfest, was leider meist parallel zum Modularmeeting Happy Knobbing statt findet, soll er gezeigt werden. Es könnte sich übrigens auch um einen digitalen oder hybriden Synthesizer handeln. Die Klänge sind zumindest vielversprechend bezüglich Vielfalt.

Weitere Information

Mehr von Baloran gibt es hier. Wenn es mehr gibt, melden wir uns oder ergänzen diesen Text.

Video

"

Apple bringt neue iPad Serien – iPad Air mit A14 und „günstiges“ iPad mit USB-C

iPad Air A14 - iPad A12 USB-c

Nach der Keynote von heute mit der neuen Apple Watch 6 gab es aber auch News für uns Musiker. Wir wollen Rechenpower mit wenig Kosten. Das gibt es in zwei Formen: Das iPad Air mit A14 Prozessor und das günstige iPad im alten Design mit neuer Technik aber A12 Prozessor, also dem der Vorgänger aktueller Art und USB-C.

iPad Air – „das Bunte“

Das Air ist die schnellere „mehr Pro“ Serie und hat wie das günstige iPad (was auch nur iPad heißt) kein FaceID sondern einen Sensor im „Aussschalter“ als TouchID – also dem Fingerabdrucksensor. Gespart wird auch ein bisschen bei den Cameras. Es gibt „nur“ eine und die Frontkamera hat 7MP. Es gibt das iPad Air in 5 Farben, darunter auch grün. Alles ist nicht mehr im Handschmeichler-Design sondern mit dem eckigen iPhone 4-Kanten-Prinzip und mit kleinerem Rahmen gebaut und es gibt keinen Home-Button. Der ist ohnehin obsolet. Das große Hammer-Feature ist natürlich der schnelle A14 Prozessor mit GPU also mit Grafikeinheit und Machine-Learning 16fach-Kern. Das ist super für Mustererkennung und Heraussuchen von zB. bestimmten Instrumenten. Er ist damit schneller und ärgert die, die sich zuletzt ein iPad gekauft haben – denn dort gibt es nur den A12Z, der etwas „langsamer“ ist. Damit ist das AIR aktuell das schnellste iPad mit aktuellster Technik. Das einzige Problem – die Air Serie gibt es nur mit 64 oder 256 GB, was weniger als die Pro-Serie ist. Hier wird Pro irgendwie verwirrend verwendet, dann professionell wäre ein A14 in den normalen Pro-iPads sicher auch. Dort gibt es bis zu 1TB RAM.

Aber – das Air kostet 750 Dollar, was knapp die Hälfte eines voll ausgestatteten iPad Pro 12″ ist. Es gibt aber nur eine Größe, nämlich 10,9″ Zoll.
Unser Tipp für Musiker! DIES ist das Ding für dicke Synths und DAWs – schnell und macht was es soll für halben Preis.
Kosten: weniger internes RAM.

IOS 14 ab morgen

Das neue iOS 14 kommt ab morgen kostenlos für alle iPads und iPhones.

Das billige iPad mit USB-C

Das die heutigen iPads alle USB-C haben ist jetzt fest zementiert. Die kleinen iPads sehen aus wie die alten mit Home-Taste und arbeiten mit dem A12 – also der Kraft der aktuellen Serien. Das ist noch sehr akzeptabel aber klar eine „billigere“ Variante. Es gibt auch hier kein FaceID und keine Audioausgänge mehr. Daher muss man jetzt für jedes iPad einen Adapter anstecken und kann das Gerät nicht laden während man den Gig spielt oder man muss Docks und Anbauten akzeptieren und die meisten dieser Hubs und Docks sind selten billig und schonmal etwas klobig. Das ist also das Zusatzgerät was die meisten benötigen werden. Dafür ist USB nun normal und der Sonder-Anschluss Lightning ist weg. Das ist eher gut für alle, USB-C gibt es immer mehr für Audiogeräte und ist der Normstandard für USB 4.0 – auch für Windows und Co. Es wird also ohnehin DAS Anschlussformat der Zukunft sein.

Die Speichergrößen für das iPad ohne Zusatznamen sind 32 oder 128GB und damit eher „klein“. Für Sampling-Fans sollte man unbedingt das 128er nehmen. Das kleine kostet 329 Dollar, das größere 429 US Dollar. 

Unterwegs ins Netz?

Beide iPads bieten auch SIM-Slots und GPS, was aber mit etwas über 100Dollar sehr gut bezahlt werden muss, man braucht es als Musiker eher nicht. Also hat Apple mit beiden Serien für Musiker bessere Bedingungen geschaffen mit der Ausnahme von anständigen Audio-Miniklinken, die man sich leider über Audiointerfaces oder dem 10€-Ministeckerchen erkaufen muss, dann aber ohne Lademöglichkeit während des Gigs. Das geht für 2-Stunden-Auftritte ohne Probleme. Für längere Jams sollte man sich Hubs kaufen.

Mehr iPad Air und iPad „billig“ (hat leider keinen eigenen Namen außer „iPad“)?

Kaufen kann man alles bei Apple, weshalb ich auf „Mehr Information“ verzichte. Au deren Site findet man alle Daten – jetzt. Und die Keynote auch zum erneut ansehen.

 

Video

"

Instrument of Things TBD erlaubt freie Effekte einzuladen – Offenes Kieler Projekt

instrument of Things TBD

Instrument of Things hat mit dem TBD ein simples Hardwaremodul zu bieten, in das man freie und eigene Funktionen und Effekte einladen kann. Außerdem kann man definieren, was die Bedienelemente dann tun sollen.

TBD Dahinter steckt die FH/Uni Kiel.

Genau deshalb sind und ist das Modul als solches ein offenes Projekt für Effekte und „Algorithmen“ aller Art und von „jedem“. Es ist daher eine wachsende Menge von Effekten und Bearbeitungen oder Modulationsquellen denkbar vom LFO bis zum Hallprogramm. Bei den Files und beim einladen werden lediglich Mono und Stereo-Signale unterschieden.

Die Uni bzw FH Kiel war immer schon ziemlich aktiv mit diversen kleinen Projekten rund um Musikelektronik. Dort gibt es auch den Namen Creative Technologies zu sehen, jedoch alle Fäden laufen auch dort bei der FH/Uni-Kiel zusammen. Es gibt dort offenbar auch „Maker„-Technologie. Das sind diverse Werkzeuge zur Entwicklung diverser Projekte vom 3D-Drucker bis hin zu ganz normalem Werkzeug. Maker Spaces gibt es in jeder besseren Stadt. Wie so etwas aussehen kann, lässt sich hier beim Besuch des Fab-Lab Berlin einschätzen.

Interessant ist, dass man dort wohl einen interessanten Einstieg in die Welt des Selbstmachens bekommen kann und die FH setzt sich schon länger dafür ein. Man findet unter diesen Namen recht schnell auch diese Github-Page, wo das Wort Eurorack bereits vor kommt. Das ist nicht unbedingt an jeder FH oder Uni der Fall – deshalb gibt es ein Lob für das Engagement von uns dazu!

TBD Web-Editor

Um das Modul zu beliefern gibt es eine Website die quasi gleichzeitig der Editor ist, dort werden Einstellungen gemacht und Presets eingestellt, die Eingänge und Ausgänge konfiguriert und natürlich auch die Bedeutung der Knöpfe. Es gibt zwei Eingänge und ebensoviele Ausgänge (Stereo), zwei Trigger-Buchsen und zwei CV Buchsen sowie vier Potis und zwei Trigger-Buttons.

Weitere Information

Für 189 Euro kann man das Open Source-Project TBD für sich bestellen und auf der Website anschauen. Das passiert im Shop. Effekte und fertige Angebote aus der Freeware-Welt finden sich im Github-Bereich. Darunter auch Rings, Plaits von Mutable Instruments und anderen spannenden Sachen.

Video

"

Dirtywave M8 Tracker mit Braids als Klangerzeuger – Großartige Idee und Sound

dirtywave-m8

Tracker sind wieder „im kommen“. M8 (Might?) ist ein Gerät von Dirtwave und erinnert an eine kleine tragbare Version des Nerdseq, ist aber ein eigenes kleines Projekt. 

Tracker

Tracker wie der Polyend Tracker oder dem Nerdseq sind inzwischen wieder beliebter als vorher. Dazu gehört sicher auch die Plattform Renoise. Außerdem gibt es auch Minimal-Versionen in Software wie zB Orca. Aber es gibt noch andere Wünsche, nämlich das alles unterwegs machen zu können, wie auf dem Gameboy mit Nano.

Das Gerät ist ein Open-Source Projekt von Timothy Lamb (= Trash80) und was wirklich klasse ist – es basiert auf dem großartigen Mutable Instruments Braids Modul.

Es wird über Patreon aktuell möglich gemacht und wird aktuell aufgebaut. Man ist jetzt bei Version der Firmware Version 0.9.9 und es gab bereits einige Prototypen. Der Beta-Status ist bereits hinter Timothy und es sieht gut aus, dass das wahr wird. Es wird etwa einen Monat dauern, bis es soweit ist.

Der M8 Tracker

M8 ist ein Tracker und damit Sequencer und ein Synthesizer mit 8 monophonen Spuren und 255 Patterns und 128 Instrument „Tables“. für Modulation. 64 Instrumente sind pro Song möglich. 128 Instrument Tables sind dafür möglich. Das alles klingt laut der Demo ziemlich gut. Es gibt MIDI in und out. Es gibt 3 verschiedene Klang-Engines. Das hier ist trotz der nicht „cheap“ klingenden Mutable-Grundlangen eine Chiptune Engine für alles zwischen 24 und 8 Bit. – es gibt 40 Synthesetypen. Es gibt sogar Sample Playback von SD Card. Als Effekte stehen alle Klassiker zur Verfügung. Es ist also machbar – ein kompletter Song nur mit dem M8 Tracker zu machen. Die Effekte: Reverb, Delay, Chorus und ein Master-Limiter machen den kleinen Kasten zu einem echten Musikarranger und Merkzettel, vielleicht sogar was für „Live“?

Speaker

Eingebaute Lautsprecher betonen den gewünschten Einsatz unterwegs und mobil. Das Gerät ist nicht nur ein Sequencer sondern muss dann auch ein Synthesizer sein, damit man nicht zwangsweise Geräte anschließen „muss“.

Weitere Information

Das Projekt ist aktuell noch in Planung und braucht Hilfe über Crowdfunding:

  • Der Entwicklung und dem Verlauf kannst du am besten hier folgen – der Patreon-Page von Trash80:  Die Page. Für finale Preise ist es noch zu früh, für Support ist es bereits jetzt die richtige Zeit.
  • Dirtywave Website.

Video

"

Making a multi-sample instrument out of a kalima with Splice

Splice Making Multi Sample Instrument

In a new tutorial video, Nick of Splice shows us how to create your own a multi-sample instrument from recordings of a kalimba. In the video, Nick shows how to process the samples and chop the one-shots, map them to a sampler instrument, add effects and map macros. Have you ever wondered how the software […]

The post Making a multi-sample instrument out of a kalima with Splice appeared first on rekkerd.org.

Endorphin.es Queen of Pentacles Drummodul mischt analoge und digitale Drums von SD-Card

Endorphin_es Queen of Pentacles

Queen of Pentacles heißt das Drummodul von Endorphin.es mit drei analogen Drumsounds mit TR-909-Inspiration (heute ist ja 909-Tag) und vier Sample-Plätze die von der SD-Card beliefert werden.

Drums und Effekte

Die drei analogen Sounds sind an der TR-909 orientiert. Eine Bassdrum, Snare und Claps sind verbaut und haben jeweils einen Schalter mit Tune oder Drive Potis und noch einen größeren Knopf für die Klangbeeinflussung. Diese reichert Rauschen oder Rauschteppiche an oder verändert den grundlegenden Sound.
Außerdem kann man eine Reihe Effekte aufschalten, was für ein Drummodul wirklich mal großartig ist. Das passiert mit und über die 5 Schalter im oberen Teil, sie haben drei Positionen, um zusätzlich auch Sounds stumm schalten zu können.

Details, Filter und Sättigung

Auf der Rückseite kann man die Grundfrequenz der analogen Drums (BD) einstellen. Das ist natürlich nur zur Anpassung und weniger für die Performance gedacht. Außerdem gibt es noch ein Filter mit Hochpass und Tiefpass in der Mitte. Sehr gut zu erkennbar an dem größten Knopf! Alle Sounds haben Triggertaster am unteren Teil des Moduls. Die digitalen Sounds haben einen speziellen VCA mit Verstärker mit Sättigungseinstellung. Damit können sie auch etwas angezerrt werden und erhalten mehr Charakter. Die Knöpfe im oberen Teil sind übrigens einfach Lautstärke-Einstellungen. Allerdings gibt es für die Sample-Pads jeweils einen für zwei „Pads“. Es gibt noch einmal eine Sättigungsstufe für die Stereo-Ausgänge und natürlich sind auch Einzelausgänge vorhanden. Die Verkopplung der jeweils zwei Sample-Abteilungen dürfte wegen der Gruppierung als Hihat-Paare so ausgelegt sein wie man das im Bild sehen kann.

16 Effekte enthalten auch einige Reverb-Effekte in der Queen of Pentacles. Das Filter in der Mitte hat natürlich auch Resonanz und generell gibt es jeweils dafür auch einen CV-Eingang. Auch die Effekte lassen sich über einen CV-Eingang steuern.

Rabiata Queen

In Aktion kann man das Modul im Video hören und es ist ganz offensichtlich für wütende Technobeats tauglich aber auch für Darke Elemente und flexibel durch die Samples. Es hat damit in etwa die Funktion einer XBase09 oder Airdrums von Jomox, allerdings natürlich ohne Sequencer. Den muss man sich natürlich dazu setzen, wie auch im Video bereits gezeigt.

Wie üblich gibt es Accent-Eingänge, um Klänge zu betonen und auch normale Anschlagdynamik.

Weitere Information

Bei Endorphin.es gibt es bereits Information auf der Website zu Queen of Pentacles. Der Preis gehört nicht dazu. Module von dieser Komplexität könnten zwischen 350 und 450€ liegen.

Video

 

></p>
<div class='yarpp-related'>
<h3>Related posts:</h3><ol>
<li><a href=Angecheckt: Roland MC-707 Groovebox

  • Angecheckt: Roland Jupiter-Xm – der ZEN-Core Synthesizer
  • Top 5 – Live-Synthesizer für die Bühne 2020
  • Angecheckt: Moog Matriarch – Analog-Synthesizer mit gefühlt „mehr als vier Stimmen“?
  • Angecheckt: Twisted Electrons MegaFM 4 OP FM-Synthesizer mit Knöpfen