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Superbooth: MIDI-Controller selbst zusammenstellen mit Intech Grid

intech grid controller

Modularer Controller nennt sich das System. Es geht darum sich einen MIDI-Controller frei zusammenbauen zu können, dafür gibt es verschiedene quadratische „Module“ …

Nicht Eurorack, sondern einfach nur miteinander direkt und beliebig zusammen steckbar sind die einzelnen Teile von Intech Grid. Man kann so viele, wie man braucht, an den Seiten andocken und damit ein beliebig großes Steuerfeld bauen.

Intech Grid – Modularer Controller

Dabei befinden sich verschiedene Arten von Knöpfen, Tastern oder Fadern auf einem solchen quadratischen Steuerelement, was man nur einfach seitlich miteinander verbindet. Dafür hat jeder Block zwei spezielle Anschlüsse, an jeder Seite, man muss sie also nur zusammenschieben. Der Hauptanschluss ist offenbar ein USB-Kabel, über das offenbar auch die Stromversorgung stattfindet.

Mit Sicherheit wird es dafür eine Art Editor geben, um die Knöpfe zuweisen zu können. Ob sie SysEx sprechen können, ist noch nicht bekannt. Denn dann würden sie sich auch als Hardware-Programmer-Ersatz eigenen.

intech grid pcb

Intech Studio – Grid Prototypen mit Fadern

Aktuell gibt es jeweils eine Taster-Matrix von 4×4 Tastern mit LED und dasselbe noch einmal mit Potis und LEDs. Es gibt auch ein Entwickler-Bild mit 4 Fadern und 4 Potis, z.B. für ADSR-Hüllkurven.

Die ersten Geräte stellt Intech Studio bei der Superbooth aus, kann die Leute und Controller dort kennenlernen und ausprobieren.  Preise und Verfügbarkeit sind noch nicht bekannt.

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  • Intech Studio heißt so, weil deren Top-Level-Domain „studio“ ist: Die Produktwebsite ist daher etwas ungewohnt intech.studio

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Superbooth ’18: Pittsburgh 32-Step Sequencer – Sequencer Designer 128

Pittsburgh Step - Sequencer

Der Electronic Sequencer Designer 128 klingt ein bisschen wie der Saugblaser Heinzelmann, aber er kann steppen – mit 32 Fadern. Fader kann man gut erkennen, sie nehmen aber auch mehr Platz ein.

Zur Superbooth soll er fertig und präsentabel sein. Eine Sequenz kann bis zu 32 Schritte haben und es gibt tatsächlich vier Kanäle mit jeweils unabhängiger Sequenz-Länge, Tempo (Division), Swing, sogar Ratchet und Note Repeat ist möglich.

Sequencer Designer 128

Ratchet? Was war das noch mal? Das sind sehr schnelle Mehrfachtrigger pro Step. Natürlich ist auch die Gate-Länge mit im Boot. Kurz gesagt: so wie man heute sich einen Step-Sequencer vorstellt. Für die Anwahl gibt es offensichtlich Taster, die die Funktion der Fader verändern können.

Außerdem hat man auch eine Lauflicht-Gate-LED-Reihe und ist damit endgültig näher an einer Groovebox als frühere wirklich analoge Step-Sequencer. Intern ist heute nahezu jeder Sequencer digital, denn nur dann kann man ihn so flexibel und aufwendig gestalten.

Bisher gibt es zwei kleine Videos, die genau das zeigen sollen und darin erkennt man die Bedruckung der Step-Taster. Sie wählen Laufrichtungen vor und die Quantisierung der Fader auf bestimmte Skalen. Dazu sind einige Funktionen auch dort schon erkennbar.

Es wird noch mehr Superbooth-Vorinformationen geben und spätestens am ersten Tag der Superbooth im Mai wird noch viel passieren. Wir werden also genau nachsehen. Und da sein.

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  • gibt es noch nicht, aber ab der Superbooth wird man sie hier finden Webpage.

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Der Serge unter-$500-Modular-Synthesizer – FaithState

Peley Kane FaithState Modular

Peley Krane? Nie gehört, oder? Aber von ihm es gibt einen kompletten modularen Synthesizer für unter $500 und der ist dann offenbar noch von Serge inspiriert.

Buchsen und Knöpfe gibt es reichlich, dennoch ist es komplett digital aufgebaut. Das machen viele Eurorack-Module der Westküste auch so. Nicht normal ist defintiv der Preis des FaithState: Mit 25 Kabeln kostet er nur 445 USD, plus Porto und Zoll. Das sind zwar nochmal gut 21 % in Deutschland oben drauf, aber es bleibt immer noch günstig.

Über 500 Wellenformen bekommt man geliefert – die Oszillatoren erlauben digitale Schwingungsformen. Neun Module enthalten den klassischen Signalweg. Die Wellenformen sind in eine Art von Wavetable-Set verpackt, jeweils sechs Stück – ineinander überblendbar. Man könnte das als eine Art Spar-Wavetable-System bezeichnen. Die einzelnen Wellen können, anders als bei Wavetables, auch gegeneinander verstimmt werden.

Wie üblich in der Ecke der Westküsten-Idee sind die Modulationsmöglichkeiten eine Art von Kombination aus Hüllkurven und LFOs, die man entweder als geloopte Hüllkurven oder als LFO verwenden kann und die Wellenform indirekt über die Attack/Decay-Zeiten einstellt. Es gibt auch eine Art von Minisequencer-Festwertspeicher, der im Video auch kurz vorgestellt wird.

Die FaithStates werden handgebaut und brauchen etwa 2-3 Wochen für die Fertigung.

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Musikmesse 2018: Röhrensynthesizer mit Blaswandler

Chrt Synthesizer

Röhren in Synthesizern? Das kennen wir generell schon, aber auch in unfassbar krank und seltsam. Petr Venkrbec ändert das!

CHRT Synth

Die Schaltung ist sehr einfach: Eine Röhre für den Oszillator, zwei weitere für das Filter, das genau genommen ein Resonator ist. Am Ende klingt es aber doch nach Filter und reagiert auch so, laut Hersteller „Bläser-artig“. Die letzte Röhre ist für den klassischen VCA, quasi der Amp.

In der Demo verwendet Petr einen Blaswandler und steuert damit nicht nur die Tonhöhe, sondern kann noch etwas mehr Dynamik in den Klang bringen.

Die Knöpfe auf der rechten Seite und unter der Oszillatorröhre stellen die Dynamik ein. Die rechten kleinen Knöpfe steuern die AD-Hüllkurve, die über den Blasdruck noch etwas übergangen werden kann. Die Yamaha WX Controller sind hierzulande leider verboten worden, da die Konstruktion nicht nach EU-Norm gesichert ist. In Japan gibt es sie weiterhin.

chrt synth
chrt synth rack

Das Demogerät in einem alten Tonbandgehäuse. Einfach nur zur Deko und Demo. Macht was her, die eigentliche Bauform ist aber in ein 19″ Gehäuse eingepasst. MIDI haben beide. Es geht hier nicht wie bei der Wretch Machine um chaotische und irgendwie kranke Sounds sondern klaren Sound ohne extreme Ausreißer. Die Schaltung ist öffentlich auf der Site von CHRT nachzusehen.

Man kann einen Bausatz ab 800 Euro bekommen und für etwas mehr gibt es auch fertig aufgebaute Geräte, die eher zwischen 1000 und 1500€ liegen. Je nachdem, wie man den Synthesizer spielen möchte.

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Snazzy Effekt Serie – Glitch, Noise, Gitarren-Synthesizer und Modulation

snazzy fx tracer city

Mit der neuen Snazzy FX Serie hat Erica Synths eine Reihe sehr spezielle Effektmaschinen vorgestellt. Sie sind nicht nur für Synthesizer gedacht, sondern auch für Gitarren und wo es eben noch passen könnte.

Die Geräte sind von Dan Snazelle entworfen worden, daher stamm auch der Name der Serie. Er stammt aus New York und macht abstrakte Elektronik und Techno. Die Geräte kosten zwischen 300 und 390 Euro plus Steuer hierzulande, was gut 50€ mehr ausmachen wird. Es gibt aktuell drei Geräte:

Zunächst das Tape Glitch Noise Pedal Wow and Flutter für 300 € (plus Steuer und Versand), das Mini-ark 350 Euro (gleiche Bedingungen), ein Gitarren-Synthesizer – den man aber auch für alles was tonale Geräusche machen kann einsetzen kann. Das dritte Gerät ist Tracer City 390 € (ebenfalls plus Steuern und Versand) ist ein analoges Modulations-Effekt-Pedal.

Alle diese Geräte sind zwar hier mit Gitarren vorgeführt, funktionieren aber auch mit anderen Signalen und machen seltsame Dinge mit dem Signal. Es lässt sich einfach nicht in Worte fassen. Man benötigt etwas Phantasie, sich diese mit eigenen Signalquellen und Instrumenten vorzustellen. Ein wenig Melancholie mit Pads und Strings könnte in die Richtung gehen, wie man sie von skandinavischen Bands kennt…

Der Gitarrensynthesizer erlaubt jede Art von Experiment mit dem zugeführten Signal, die Vorführung ist daher eher „konservativ“. Eigentlich folgt der Synthesizer der Stimmung des Signals, egal ob es gepfiffen, gezupft oder mit Tasten gespielt wird.

Aber Töne sagen mehr als tausend Worte:

Soundcloud

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Roland TR-909 als Plugin. Tauscht Daten und Patterns mit TR-8S

Roland-TR909 Plugin

Roland bringt in relativ schneller Folge nahezu alle bekannten älteren Synthesizer und Drummachines als Plugins mit dem gewohnt hohen Standard raus.

Das Nachteil ist, dass es die Teile seit dem System 8 und Synths wie dem Jupiter-8, dem Juno-106 oder der TR-808 nicht mehr frei zu kaufen gibt, sondern man ein Abo abschließen muss. Man kann zwar nach einem Jahr jeweils aussteigen und sich dann EIN Plugin aussuchen und behalten, aber das Abo dürfte ein Hauptgrund sein, sich die Sache zu überlegen. Das relativiert den Preis natürlich und kann Vorteile haben.

Software-TR-909 arbeitet mit der TR-8S

Sehr schön und anders als erwartet ist die Möglichkeit von der TR-8S Patterns in das Plugin zu überspielen. Auch der umgekehrte Weg ist möglich, denn die Patterns sind ja an Bord des Plugins, nicht in der DAW. Die Idee des Plugout-Editors ist somit nicht tot, nur durch den Abozwang ein wenig anders zu bewerten.

Wie eine 909 beim Einstellen der Parameter aussieht, ist sicher allgemein bekannt. Was aber anders ist, sieht man hier bereits in der ausgeklappten Version, nämlich die Darstellung der Drumspuren auf einen Blick. Da wird der Vorteil des Rechners deutlich.

Wieso man die Samples aus der TR8S nicht nutzen kann ist nicht klar. Dasselbe geht übrigens mit der 808. Die Patterns sind genau wie die der TR-8S angeordnet. Es gibt also 8 Takte und das ist für eine Drummachine gut und angemessen. Weniger sollte es nirgendwo je wieder geben. Danke, da hat man gelernt, denn was will man mit 1-2 Takten heute noch machen oder mit 4, wie das in vielen anderen Maschinen zu finden ist. Die Zeiten und die Musik hat sich entminimalisiert. Audio- und MIDI-Clips kann man natürlich auch erzeugen für die DAW und zurück.

Was allerdings geht, ist die 30-Tage-Demo. Pro E-Mail kann man das testen und sich dann dafür entscheiden.

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Mutable Instruments Marbles – Zufalls- und Zukunftsmusik machen. Jetzt!

Mutable Marbles

Es gibt schon ein paar Zufalls-Module, die Melodien oder Rhythmen in Form von Steuerspannungen erzeugen und mal keine, mal einige oder wenige Bedienelemente haben, um das zu steuern.

Vermona hat so etwas und auch Vince Clarke hatte mal für so etwas seinen Namen gespendet. Und Not Rocket Science hatten ebenfalls auf der letzten Superbooth ein solches Modul gezeigt.

Mutable Instruments Marbles – einstellbare Parameter

Bei Mutable hat man sich für die erste Option entschieden, nämlich einige Parameter einstellbar zu machen: die Notenlängen und den Bereich innerhalb der eine Melodie-CV Töne herstellen soll. Die Töne sind quantisiert auf die chromatische Tonleiter. Natürlich könnte man damit dennoch auch ein Filter oder etwas anderes steuern. Mit dem „Deja vu“-Knopf kann man eine Idee, die vom Sequencer generiert wurde, festhalten und wiederholen. Sobald einem Nutzer das Ergebnis gefällt. Die Länge lässt sich dennoch weiter ändern und so wird das Ergebnis gleich bleiben und sich nicht verändern, bis man ihn wieder zurück bewegt.

Ab 2:36 im Video kommt Autechre-Feeling auf. Da kommt eine zweite Spur dazu, denn es gibt eine Menge Ausgänge und so lassen sich eine Menge Steuersignale generieren. Die Regeln dazu müssen nicht identisch sein. Es gibt dafür einen weiteren Knopf, der mehr „zugunsten“ einer Melodie mehr Events erzeugt. Man könnte es fast wie ein Crossfade benutzen, bei dem man entscheidet, wo mehr vom Eingestellten auf welche Seite gelegt werden soll. Dabei werden auch Glide-Sounds und Multiple Trigger Sounds berücksichtigt.

Bitter kümmert sich übrigens um die „Zufälligkeit“ des Ergebnisses. Der Regler könnte auch „Chaos Level“ heißen.

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Das Modul kann man für 299,– Euro erwerben, z. B. bei Schneidersladen.

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Ein bisschen Anhören und den 2:36 Teil anhören geht hier:

Erklärungen:

ACL Modular – Hochwertiges Komplettsystem in feurigem Schlachtschiffgrau

ACL Modular System

Das Grau erinnert an Rolands frühe Tage mit dem System-100 und weckt daher eher positive Gefühle. So auch das ACL-Modulsystem.

Das System ist definitiv nicht so preisgünstig wie die von Erica oder noch mehr das, was man von Dreadbox bekommen kann. ACL steht für die Audiophile Liga und bedeutet auch eher traditionelle und hochwertige Baukunst, die im Zweifel auch sich für die aufwendigere Technik und Bauteile entscheidet.

Audiophile Liga – hochwertige Baukunst

Auffällig beim ACL Modular sind die 10-Gang-Potis, die man noch immer primär von den EMS-Synthesizern kennt. Mit ihnen sind sehr lange Frequenz-Sweeps möglich. Ein Oktaven-Modul gleicht aber auch den Nachteil dieser Idee aus. Wie schon aus den Modultests aus dem SynMag bekannt, sind die Details und eine schlichte Optik ein Gesamtunderstatemen. Bisher waren alle Module klanglich und in der Verarbeitung auch genau so, wie versprochen. Erste offizielle Systeme wird man ab und zur Superbooth in Berlin sehen können.

Genau genommen sind die Konkurrenten bei guten 1.200 Euro (plus Steuer) für etwa die Hälfte an Modulen. Somit liegt das System mit seinen 3.600 Euro plus Steuer zwar über diesen. Die Details liegen aber in den Amps und der Auswahl der Bauteile. Die Module enthalten meist alles bereits, was man benötigt und sparen damit auch an Verteiler-Hilfsmitteln. Patchkabel gibt es übrigens auch dazu.

Mit dabei und Herz des System sind Doppelfilter mit Kompensation gegen Bassverlust bei hoher Resonanz (wie bei Oberheim). Sie sind fließend regelbar von Tief- bis Hochpass. Und die Oszillatoren mit linearen Eingängen für eine sinnvolle Frequenzmodulation zeugen nicht allein für das konsequent in Stereo ausgelegte System.

Die Module in einem Doppelrack-System sind:

2 x Variable Sync VCO

1 x Dual State variable VCF 

1 x Gate Mix 

1 x VC Panning Amplifier 

1 x Oktave 

1 x Hüllkurven x 3 

1 x VC Dual Delay 

1 x M/S- Matrix 

1 x Audio Interface 

1 x 2 84 TE Case inkl.1 x KAZU Stromversorgung

„Es geht ein wenig in Richtung bläuliche, aber doch im Ganzen grau.“

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VCO

VCF mit Kompensation

Audulus Modular Synthesizer für alle Plattformen in Version 3.5

Audulus 3.5

Audulus gibt es eigentlich schon sehr lange und startete auf dem Mac als macOS noch OS X hieß. Es war sehr Gesten-orientiert und war generell neu. Inzwischen hat sich sehr viel getan…

Audulus gibt es jetzt für macOS, iOs, Linux und Windows. Der Preis von damals 8€ ist zwar heute mit 55€ Audulus 3 auch etwas höher. Was daran spezieller ist als anderswo, ist die sehr konsequente Modularisierung und die Bedienungkonzeption. Man muss sich das Patch als eine unendlich zoombare Vector-Anordnung vorstellen, weshalb das Patch beliebig groß werden kann. Anders als bei anderen wächst und schrumpft die Ansicht mit entsprechender „Pinch“ und „Zoom“-Geste und ist daher für iOs und Macs besonders geeignet, auf den anderen sind solche Gesten ja noch eher selten praktisch und so vielschichtig integriert.

Audulus ist setzt zudem auch schon früher an im Audiosystem, man kann deshalb auch Plugins als Teil des Patches verstehen und mit ihnen kommunizieren. Die Entwickler zeigen gern in Sessions, wie man damit umgeht und wie man Module verbindet. Patches können über die iCloud geteilt werden. Die Modulliste ist lang, jedoch nicht so lang wie die von Reaktor. Das System erinnert eher an einen neuen Versuch und genau das ist es auch, denn es möchte nicht alles können sondern auch etwas minimaler sein und dafür besser „anfassbar“ sein. Haptik im Rechner. Die Komplexität des Patches und der Rechner gibt vor, wie viele Stimmen möglich sind. Eine Modulübersicht findet man hier. Man kann auch seine eigenen Module entwerfen.

Mehr zu der Software gibt es auf deren Website:

Audulus.com

und iOS und macOS Versionen findet man hier:

• iOS: Audulus 3 – Audulus LLC
• macOS Audulus 3 – Audulus LLC

hier sind einige Demos und Tutorials zu Versionen ab 3

Audiomodern feature: Making of the SHIFT Series

Audiomodern SHIFT with Stefan TortoAudiomodern has posted a video on its SHIFT series, in which composer and sound designer Stefan Torto shows some of the sound sources of the forward thinking sample packs. It is a pleasure to share a short “behind the scenes” footage during the production process & making of the SHIFT Series. The recently released SHIFT […]