Save 40% on Producertech’s Beginner’s Guide to Studio One

Producertech Beginner's Guide to Studio One

Loopmasters has launched a sale on the Beginner’s Guide to Studio One, a course featuring 8 hours of streamed tutorials on the popular Studio One digital audio workstation by PreSonus. PreSonus Studio One is among the more recent Digital Audio Workstations yet one of the most popular, due to its streamlined workflow, powerful set of […]

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Flash Sale: Save 30% on Waves Audio’s Plugin Bundles for Post Production

Waves Audio Post Production

Waves Audio has launched a flash sale on its Plugin Bundles for Post Production, offering a 30% discount for 24 hours only. The world of audio post production has its own specialized challenges and requirements, so we conferred with the people who understand the field better than anyone: The Post Professionals who design, edit and […]

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Selbstbauwahnsinn mit eigenen Synthesizern und einem eigenen Sequencer

Captain Credible Micro-Bit OrchestraCaptain Credible Micro-Bit Orchestra

Elektronische Hasen steuern, und kleine Minisynths, die auf einem Board sitzen, nur womit? Mit einem selbstgebauten Synthesizer. Und wo nimmt man die Bedienelemente her? Man schlachtet ein Launchpad. Der Captain nimmt uns mit – zum Micro:Bit Orchestra!

Der große Captain Credible nimmt uns mit und baut etwas für uns. Es geht um zwei Teile: Das Mother Brain mit mehreren Spuren als Sequencer funkt kabellos an eine weitere Station. Dort sind einige Breadboards aufgebaut, wo faktisch Bauteile direkt eingesteckt werden. So lassen sich diese kleinen Selbstbau-Synthesizer über den Sequencer ansteuern und insgesamt erzeugt das dann auch ein kläglicheres Brummen, Braten oder Zappeln sonst sehr rudimentäres Klanggut, das man sich so zusammensteckt. Oder viel mehr der Captain Credible tut das. In einer kleinen Serie zeigt er, wie er das macht und womit.

Kleine Synthesizer singen … das Micro:Bit Orchestra

Die kleinen Synthesizer basieren alle auf einem kleinen Chip 40106. So bleibt der Aufwand klein, zu große Schaltungen für die „Drum-Synthesizer“ zu bauen. Für den Sequencer jedoch benötigt man Taster und LEDs, was man so als normaler Mensch eher nicht so gut selbst herstellen kann. Also schlachtet der Captain ein Novation Launch Pad, um dessen Elektronik zu verwenden. Nur wird eben daraus jetzt ein Lauflicht-Sequencer mit 16 Steps und man kann sogar noch scrollen, um mehr zu sehen.

Die Spuren werden rechts angeordnet, da die Taster für die Anwahl ja schon da sind. Und mit einem kleinen Prozessor wird alles programmiert und animiert. Das kleine Board, das hinten aus dem Mother Brain herausguckt, ist der Sender für die drahtlose Verbindung.

Der Begriff Micro:Bit Orchestra bezieht sich also auf die kleinen Minisynthesizer, die vom Sequencer angesteuert werden und soll ein wenig animieren, so etwas auch zu bauen.

Weitere Information

Die Unterstützung für weitere Projekte kann man hier finden

Video 2-Teiler

Der Resynator – Pitch-Tracking-Synthesizer zurück aus den Siebzigern?

ResynatorResynator

Es begab sich, als sich die Tochter eines Entwicklers ihres Vaters besann und sich mit dem beschäftigte, was er in den Siebzigern konstruierte. Der Vater ist Don(ald) Tavel und die Tochter heißt Alison. Sie hat ihren Vater nie kennengelernt. Sie fand „auf dem Dachboden“ den besagten Resynator …

Es muss doch jemanden geben, der das Gerät wieder zum Laufen bringt. Und das hat auch geklappt! Sogar die Schaltpläne konnten gefunden werden und so startete Alison eine kleine Informationskampagne, um eine Dokumentation zu machen.

Der Teaser zu dem Video zeigt Peter Gabriel, wie er über den Resynator spricht. Offenbar war es möglich, viele Stimmen einzuholen. Don Tavel starb in einem Verkehrsunfall im Jahre 1988. Grund für den kleinen „Teaserfilm“ ist die Kickstarter-Kampagne, mit der der eigentliche Doku-Film finanziert werden soll.

Die Geschichte

Der Resynator ist ein Synthesizer für akustische Instrumente. Er hat einen Pitch-Konverter an Bord, der den eigentlichen Synthesizer steuert. Das Gerät war aber digital und ist kein analoges Pitch-to-Voltage-Interface. Aber das Signal wird dennoch in analoge Signale gewandelt, da der Synthesizer analog ist.

Die Geschichte startet zwar im Jahre 1974, als der Resynator noch als Pedal aufgebaut wurde, aber 1977 gab es die eigentlichen Veröffentlichungen dazu. Mutron sollte das Gerät bauen, man entschied sich aber 1979 eine Rack-Version zu präsentieren. Peter Gabriels Firma Syco-Systems zeigte ihn, deshalb ist auch auch im Video. Danach wurde eine polyphone Version entwickelt, der Hexsynator.

1984 war er fertig und es gab aber nur einen Prototypen. Tochter Alison fand den Resynator 2014 und schon 2015 konnten mehrere gebaut werden. Weitere Namen, die damit in Berührung kamen, sind Gotye, Brian „Moog Cookbook“ Kehew, Will Gregory (Goldfrapp), Adrian Utley (Portishead), Mike Gordon, Eric Valentine, Grace Potter und Fred Armisen.

Mehr Information

Zur Kickstarter-Aktion geht es hier. Aktuell sind 22.000 von 26.000 US-Dollar bereits gesammelt. Es sind daher nur noch einige (großzügige) Unterstützer nötig, damit das Projekt gestartet werden kann.

Video

AJH Minimod – der Modular-Minimoog für alle

AJH MinimodAJH Minimod

Es gibt schon mehr als einen Minimoog-Clone, darunter Rolands SE-02 und Behringers Model D, jedoch sind beide keine „modularen“ Synthesizer …

Während der Behringer noch einige Patchpunkte hat, fehlen die dem SE-02 ganz. Also hat der Modulhersteller AJH einfach mal getan, was die Reihe der kompakten Synthesizer überhaupt erst gestartet hat und bis heute protoypisch für nahezu jeden Synthesizer heute steht: der Minimoog. Der britische Hersteller macht’s möglich.

Module

Eigentlich braucht man doch nur die drei Haupt-Oszillatoren, den Mixer, das Filter und zwei ADS-Hüllkurven sowie einen VCA-Bereich, um den Minimoog als Modul-System zu bringen. Man hat jeweils die VCOs und Hüllkurven in ein Modul verfrachtet. Dazu gibt es noch das Glide-Modul extra und schon ist er vollständig. So muss man selbstverständlich die VCOs einzeln kaufen. Bei den Hüllkurven sind gleich zwei an Bord des passenden Moduls Contour Generators.

Hat deine Freundin ein neues Glide?

Sämtliche Module sind spannungsgesteuert und bieten bis zu 10 Buchsen und eine Sync-Funktion. Durch die Patchkabel lässt sich eine FM-Verbindung herstellen. Anders als beim Original sind eine Pulsbreitenmodulation und deren Justage ebenfalls vorgesehen. Nicht vorhanden sind die zwei unsymmetrischen Pulsschwingungen, die jedoch durch die Pulseinstellung sehr einfach herzustellen sind.

Weitere Information

Bei AJH gibt es eine eigene Produktseite für die MINI-Mod Modulreihe, dort findet man auch eine Preisliste, die ohne Steuer gut 160-205 Pfund pro Modul angibt, was guten 180-226 Pfund finaler Preis entspricht. Die schwarzen Module sind etwas teurer, weil schwarz ist halt schwarz. Sie erreichen dann maximal etwa ca. 290 Euro hierzulande.

Video

Die Korg-Familie bekomme neue Oszillato(h)ren: Das andere FM von Sinevibes

Bent-WaveBent-Wave

Sinevibes ist der Hersteller bzw. Bent ist der Name bisher zweier Angebote für Prologue und Minilogue XD von Bent. Sie erweitern den digitalen Oszillator-Bereich.

Schon lange waren Oszillator-Modelle für die Korg-Synthesizer angekündigt und von Mutable bereits auch geliefert. Und dann gibt es noch einen Anbieter namens Bent. Von dort kommen jetzt schon zwei Angebote:

Zeitkonstantenkompensatoren neu kalibrieren!

FM gibt es eigentlich ja jetzt schon, dennoch gibt es von Sinevibes die Bent Oszillator-Modelle. Das Besondere ist nicht nur die FM selbst, sondern die Verbiegung der beiden Oszillatoren innerhalb dieses Modells. Sie verformen die Kennlinie und Charakteristik sowie Phasenlage und Zeitsymmetrie. Als Schwingungsformen sind fünf verschiedene vorgesehen, die allesamt Symmetrie-Modulation zulassen und „Harmonic Balance“ justierbar macht.

Die Qualität und „Auflösung“ dieses Effekts soll sehr hoch sein. Ein langsamerer LFO bis 10 Hz ist ebenso verbaut. Eine AD-Hülkurve ist auch vorgesehen.

Neben diesen gibt es auch nocht das „ältere“ „Turbo“-Modell, das ebenfalls FM-Sounds generiert. Auch hier ist eine kleine AD-Hüllkurve verbaut und die hohe Aufllösung ist hier ebenfalls über dem der normalen Synthesizer.

Die Möglichkeit für eigene Oszillatoren-Modelle begann mit dem Prologue und ausgegebenen DSP-Boards und wurde durch den Minilogue XD erweitert. So kann der dritte Oszillator deutlich mehr. Der Code ist eigentlich gleich für die bisher zwei Synthesizer.

Weitere Information

Korg forderte auf, dass Hersteller sich dessen annähmen und sie haben es auch getan. Aktuell gibt es beide auch als Bundle für 49 Dollar. Mehr dazu findet man auf der Website von Sinevibes.

Video

Loopmasters Top 5 Packs: Best Hip Hop sample collections of January 2019

Loopmasters Top 5 Hip Hop Packs

Loopmasters has published a Top 5 Packs video with a selection of the most popular Hip Hop packs from last January. The list includes titles from Freaky Loops, Ghost Syndicate, Loopmasters and RV Samplepacks. #5 – Cinematic Modern Hip Hop by Freaky Loops First up, we have the unique sounds of cinematic style instrumentation laid […]

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Spire synthesizer overview tutorial & review of key features

PIB Spire Synth overview tutorial

Plugin Boutique has published a video tutorial on the Spire synthesizer by Reveal Sound. In this video, Joshua Casper offers an in-depth overview and review of the key features of the popular synth plugin. Spire is a polyphonic software synthesizer that combines powerful sound engine modulation and flexible architecture, and a graphical interface provides unparalleled […]

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Praktischer Helfer für die Modularwelt Syntherjack Wieheister – DIY

Syntherjack WieheisterSyntherjack Wieheister

Wieheister ist keine Frage, sondern die Antwort auf die Frage: „Wo bekomme ich eine Art Schweizer Taschenmesser für das Modularsystem?“

Irgendwie fehlt immer eins oder man braucht irgendwas um etwas zu steuern. Dieses Etwas ist dieser kleine unscheinbare Helfer, der nicht selbst ein Modul ist, sondern eine Platine, die mit einer Reihe DIP-Schalter ausgestattet ist und vier Sektionen mit jeweils drei Anschlüssen hat .

I am a Syntherjack and I’m okay…

Das Syntherjack Wieheister hat einen konfigurierbaren Multiple, einen weiteren für Stereo-Signale und einen Merger mit Splitter und ist, wie überhaupt alles, einstellbar und dennoch braucht man kein Poti. Es ist offenbar als Selbstbau-Projekt gedacht, um SMD-Löterei zu üben. Die Schalter verbinden offenbar gezielt die Spitze oder den Ring-Teil des Klinkensteckers nach Wahl. Kurz gesagt: Er mischt, verteilt und teilt auf.

No no no, don’t laugh – it’s true!

Übrigens ist das kein Gag mit Wieheister = „Wie heißt er?“ – das ist tatsächlich so gemeint und wird auf der Website auch erklärt. Im Polnischen soll das der Begriff sein für „wie heißt das nochmal, es fällt mir gerade nicht ein“ – und das passt wirklich gut. Ich nenne so etwas eher Dingsi™. Es wird auch gewarnt Kurzschlüsse zu bauen, weil das theoretisch auch konfigurierbar ist – also bitte Vorsicht nach dem Kauf / Nachbau.

Mehr Information

Die Syntherjack-Website erzählt mehr als 1.000 Worte. Der Kontakt läuft über E-Mail und eher persönlich bei Syntherjack und das ist sympathisch. Wer den Wieheister nachbauen will, sollte einfach nach der Platine fragen – man kann sie aber gut übernehmen, denn auf der Site findet man alles und kompliziert ist es nicht. Anwendungen dazu sind hier:

Video

Scheckkartensynthesizer von Division 6 – klingt besser als die Sparcard und kostet $90

Division6 Business Card SynthesizerDivision6 Business Card Synthesizer

Die meisten Scheckkarten sind ja doch irgendwie öde, zumindest musikalisch gesehen. Es klagen so viele über zu wenig Platz, also kann man doch mal einen Synthesizer für’s Portemonnaie mache, bis das Portmon-Nee sagt! Bitteschön, hier kommt der Division 6 Business Card Synthesizer.

CV und Gate als Eingang und einen Audioausgang bietet der Division 6 Business Card Synthesizer. Er hat einen Oszillator mit Rechteck, Dreieck und Sägezahn. Das gelangt in ein Tiefpassfilter und wird von einer AD-Hüllkurve geformt. Dazu gibt es zwei LFOs mit Puls, Rechteck, Sägezahn, Dreieck und Ramp. Letzterer reicht durchaus, um eine kleine Hüllkurve zu sein.

Eine Sample-&-Hold-Abteilung gibt es auch und wird von LFO 1 und LFO 2 befüttert. Damit sind durchaus mehr als Standard-Klänge zu erfinden und ich gebe zu – ins Portemonnaie passt der Division 6 Business Card Synthesizer nicht ganz hinein, aber finanziell durchaus, denn man braucht keine 100 US-Dollar dafür.

Steuern und Regeln

Um das unterwegs und ohne Steuerung zu starten, gibt es einen Gate-Button mit LED, der auch als Hold funktioniert (zusammen mit dem Sample-&-Hold-Taster). Auch die LFOs zeigen ihren Zustand jeweils über LEDs an. Er benötigt 7 bis 15 Volt und ist damit recht genügsam. Damit ließe sich auch ein 9V-Block als Versorger verwenden. Die Maße sind die einer offiziellen Visitenkarte: 3,5″ x 2″ = 8,89 x 5,08 cm.

Weitere Information

Den Business Card Synthesizer gibt es fertig mit Gehäuse für 90 Dollar, ohne Gehäuse für 65 Dollar, als Bausatz für 35 Dollar und die Platine mit dem wichtigen Soundchip dazu für 17 Dollar auf der Website von Division 6.

Video

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Quick demo of the Business Card Synthesizer

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